(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, verehrter Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!

Es ist mir eine große Ehre, meine Kultivierungserfahrungen mit euch allen auf dieser heiligen und feierlichen Fa-Konferenz teilen zu dürfen. Jedes Jahr, wenn ich an der Fa-Konferenz teilnehme, spüre ich tief die immense Barmherzigkeit des Meisters und wie mein Herz und mein Geist gereinigt werden. Jedes Mal nehme ich mir vor, mich im darauffolgenden Jahr an jedem Tag beständig und gewissenhaft zu kultivieren – damit ich bei der nächsten Konferenz meine Erfahrungen weitergeben kann. Es ist jedoch schwierig, fleißig zu bleiben, wenn man unter den gewöhnlichen Menschen lebt. Manchmal kultiviere ich mich fleißig; manchmal lasse ich nach, was mich daran hindert, meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Deshalb konnte ich bisher noch nie einen Erfahrungsbericht einreichen.

Im vergangenen Jahr hatte ich das Gefühl, mich nicht ausreichend kultiviert zu haben. Doch ermutigt von anderen Praktizierenden beschloss ich, meine Erfahrungen der letzten Jahre mit euch zu teilen.

Ich begann, Falun Dafa zu praktizieren, als ich 16 Jahre alt war. Ich denke oft an die damalige Zeit zurück: Ich hatte das Zhuan Falun in einem Zug gelesen und war voller Begeisterung und fest entschlossen, mich gut zu kultivieren. Selbst wenn ich alles, was zur Welt der gewöhnlichen Menschen gehörte, aufgeben müsste, es wäre mir egal gewesen. Wenn ich damals die Übungen praktizierte, spürte ich oft viele kleine Falun in meinem ganzen Körper, die vom Scheitelpunkt nach unten strömten. Die Zeit verging im Nu, nun sind 20 Jahre vorüber. Doch in diesen Jahren, die ich im Schmelztiegel der gewöhnlichen Menschen lebte, sammelte ich viele zusätzliche Anhaftungen an. Glücklicherweise hat mir Dafa immer Weisheit und Kraft geschenkt. Obwohl der Weg steinig war, bin ich in meiner Kultivierung stetig vorangekommen.

Regelmäßiges Üben

Da ich jung war, als ich mit Falun Dafa begann, legte ich nicht viel Wert auf die Übungen. Ich übte sehr wenig – was weit entfernt war von der Forderung des Meisters, sie täglich zu praktizieren. Ich war faul und machte sie nur ein paar Mal im Monat. Außerdem bin ich nicht sehr diszipliniert und lasse mich leicht ablenken. In den letzten Jahren habe ich jedoch begonnen, den Übungen mehr Bedeutung beizumessen. Diese Veränderung begann mit einem Vorfall vor einigen Jahren. Als ich einmal mit einer Freundin aß, zeigte sie mir ein Foto einer Frau und fragte: „Rate mal, wie alt sie ist?“ Die Frau sah energiegeladen und sehr jung aus. Ich riet: „Um die 30?“ Meine Freundin antwortete begeistert: „Sie ist fast 50!“ Ich war verblüfft und sagte: „Man sieht es ihr wirklich nicht an – sie hat sich so gut gehalten!“ Meine Freundin sagte: „Ja, sie ist Buddhistin. Sie nimmt sich nichts sehr zu Herzen, deshalb sieht sie so jung aus!“ Sie nannte noch einige Beispiele, um zu verdeutlichen, wie aufgeschlossen die Frau war.

Ich war berührt und dachte: „Wenn wir anderen die wahren Umstände erklären und sagen, dass Falun Dafa die Gesundheit verbessert und den Charakter formt, wir aber vorzeitig gealtert aussehen, besorgt dreinblicken oder mit Freunden nur über Ruhm und Reichtum sprechen – wie sollen die Menschen dann die Schönheit von Dafa erkennen? Normale Menschen beurteilen Praktizierende nach ihrem Äußeren, besonders diejenigen, die uns gut kennen.“

Ich nahm mir vor, meine Faulheit zu überwinden und die Übungen mindestens eine Stunde täglich zu praktizieren – nicht für mich selbst, sondern um Dafa besser zu bestätigen. Immer wenn andere Dinge dazwischenkamen oder ich zu faul zum Üben war, erinnerte ich mich an die Worte des Meisters:

„Dafa wahrlich kultivieren,Nur dies das Große.“(Fa erhalten, 07.07.1994, in: Hong Yin I)

Immer wieder rief ich mir in Erinnerung, dass dies das Wichtigste sei und alles andere warten könne, bis ich mit den Übungen fertig war. So blieb ich dran, überwand meine Faulheit und wurde gefeit gegen andere Ablenkungen.

Indem ich regelmäßig übte, verbesserte sich mein Kultivierungszustand deutlich. Nach einem langen Arbeitstag, selbst wenn ich müde war, stellte ich fest, dass die Übungen der beste Weg waren, die Müdigkeit zu vertreiben und meine Gedanken zu klären. Auch die Qualität meines Schlafes verbesserte sich dadurch erheblich und ich wirkte gelassener. Eine Freundin, die mich alle ein bis zwei Monate trifft, sagt immer: „Jedes Mal, wenn ich dich sehe, siehst du besonders schön aus – es ist, als würde dein ganzer Körper leuchten.“ Eine ehemalige Kollegin, die ich lange nicht gesehen hatte und wiedertraf, meinte, sie spüre, wie ich strahlen würde. Ich glaube, dass gewöhnliche Menschen das positive Energiefeld von Falun-Dafa-Praktizierenden wahrnehmen können.

Verbesserung im Arbeitsumfeld

Dieses Jahr hat sich meine Arbeitssituation grundlegend verändert. Früher war ich die einzige Person in meiner Gruppe und für einen bestimmten Arbeitsbereich voll verantwortlich. Dieses Jahr wurde ich jedoch in eine andere Gruppe integriert. Zusätzlich zu meinen ursprünglichen Aufgaben musste ich mich in der neuen Gruppe in ein völlig neues Fachgebiet einarbeiten. Eine jüngere Kollegin war dafür zuständig, mir bestimmte Aufgaben beizubringen. Sie war ziemlich ungeduldig und sprach stets in einem tadelnden Ton. Wir hatten die gleiche Position inne und ich war in meinem Fachgebiet sehr erfahren. Sie war jünger und nur in ihrem Bereich erfahrener, dennoch begegnete sie mir nicht mit Respekt. Ihr extrem unhöfliches Verhalten empfand ich als ungerecht und es machte mich manchmal sehr wütend. So etwas war mir in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nie begegnet.

Ich war verbittert und fragte mich: „Warum bereitet mir diese Situation so viel Schmerz? Welche meiner Anhaftungen wird hier bloßgestellt?“ Mir wurde bewusst, dass ich mir erstens ein harmonisches Verhältnis zu meinen Kollegen wünschte und zweitens, dass ich durch den lautstark geäußerten Tadel der Kollegin vor anderen mein Gesicht verlor. Ich befürchtete, die anderen würden mich anders beurteilen und mich für inkompetent halten. War diese Angst vor Rufschädigung nicht eine Form der Geltungssucht? Vom Fa her wusste ich, dass Menschen über unzählige Leben hinweg Karma angesammelt haben und es unmöglich ist, dass alle Menschen um uns herum eine positive Schicksalsverbindung aus früheren Leben mit uns haben. Vielleicht hatte ich in einem früheren Leben andere getötet oder verletzt und musste nun in diesem Leben meine Schuld begleichen? War es nicht unrealistisch, auf einem idealen, harmonischen Arbeitsplatz zu beharren?

Der Meister sagte:

„Die Eigenschaften Zhen, Shan, Ren sind der Maßstab zur Beurteilung von Gut und Schlecht im Kosmos.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 18)

„Als ein Kultivierender musst du die Eigenschaften des Kosmos als Maßstab nehmen und dich danach richten, und nicht nach dem Maßstab der gewöhnlichen Menschen.“ (ebenda, S. 19)

Warum kümmerte ich mich als Kultivierende so sehr darum, was gewöhnliche Menschen dachten? Ob ich gewissenhaft arbeitete und wie kompetent ich war, sollte durch Dafa beurteilt und vom Meister bezeugt werden. Ob ich dabei Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht bewahrte – das war es, was wirklich zählte. In diesem Moment fühlte ich mich plötzlich erleichtert und spürte tiefgehend Dafas Größe und die des Meisters. Danach konnte ich dieser Kollegin ruhig und freundlich begegnen, woraufhin sich auch ihre Haltung mir gegenüber deutlich veränderte.

Die Meinung anderer über mich war mir nicht mehr so wichtig. Ich verpflichtete mich lediglich dazu, stets Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu praktizieren.

In meiner neuen Arbeit wurde mir bewusst, dass ich zu starker Angst neigte. Eine meiner Aufgaben bestand darin, jeden Morgen innerhalb einer festgelegten Zeit eine sehr wichtige Operation abzuschließen, deren Ergebnisse viele Abteilungen betrafen. Die Aufgabe umfasste viele Schritte und da ich mit diesem Gebiet nicht vertraut war, hielt ich mich anfangs strikt an die Vorgaben. Unter Zeitdruck unterliefen mir leicht Fehler und ich hatte ständig Angst, etwas falsch zu machen. Wenn mich nachmittags jemand anrief oder mir schrieb, um nach den Ergebnissen zu fragen, raste mein Herz vor Sorge, einen Fehler gemacht zu haben. Diese Angst versetzte mich in einen passiven und ängstlichen Zustand.

Der Meister sagte:

„Angst ist auch eine Anhaftung.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 271)

„Denn wenn du etwas befürchtest, ist das Angst. Ist das nicht eine Anhaftung? Wenn deine Anhaftung zutage tritt, muss sie dann nicht etwa beseitigt werden? Je ängstlicher du bist, desto mehr ähnelt es einer Krankheit. Deine Anhaftung muss unbedingt beseitigt werden. Man lässt dich daraus eine Lehre ziehen, damit du die Angst loslässt und dich erhöhst.“ (ebenda, S. 268 f.)

Nachdem ich meine Angst erkannt hatte, reflektierte ich über mein Leben und stellte fest, dass ich auch in vielen anderen Bereichen starke Ängste hatte. Wenn ich mit Ergebnissen oder Situationen konfrontiert wurde, fürchtete ich mich. Ich mied sie wie der Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, da mir der Mut fehlte, mich Problemen zu stellen oder proaktiv zu handeln, und ich verlor völlig das Gefühl für mich selbst. Zum Beispiel hätte ich bei dieser wichtigen Aufgabe meine Arbeit nach den entscheidenden Schritten schnell überprüfen können, aber stattdessen fürchtete ich mich davor, überhaupt etwas zu überprüfen. War das nicht eine totale Kontrolle durch Gedankenkarma und der Verlust meines Hauptbewusstseins? Mir wurde klar, dass Angst, da sie auf den Geist wirkt, auch eine Form von Gedankenkarma oder eine erworbene Anschauung sein könnte.

Der Meister sagte im Zhuan Falun auch: 

„Das Hauptbewusstsein muss stark sein“

„Aber die meisten können es mit ihren starken eigenen Gedanken (einem starken Hauptbewusstsein) verdrängen und ihm entgegenwirken. Das bedeutet, dass dieser Mensch zu erlösen ist, denn er kann Gutes von Schlechtem unterscheiden. Das bedeutet auch, dass er ein gutes Erkenntnisvermögen hat. Mein Fashen wird ihm dann helfen, den größten Teil dieses Gedankenkarmas zu beseitigen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 202/303)

Wenn also angstauslösende Situationen auftauchen, trete ich bewusst aus der Angst heraus und frage mich mit Vernunft, warum ich Angst habe, welche Konsequenzen möglich sind und was ich jetzt tun kann, um negative Folgen zu verhindern. An den Wochenenden übte ich diese Strategie, um sie gründlich zu beherrschen. Während der praktischen Umsetzung hielt ich nach wichtigen Schritten inne, damit ich eventuelle Fehler schnell erkennen konnte. Ich fürchtete mich nicht mehr vor Fragen anderer und begegnete ihnen gelassen. Ich spürte, wie mein Wille stärker wurde, und konnte Probleme direkt angehen.

Der Vorsatz, Groll zu überwinden

Mir ist schon lange bewusst, dass ich eine starke Neigung zu Groll habe, besonders wenn andere Fehler machen – ich neige dazu, unversöhnlich zu sein, vor allem, wenn ich im Recht bin. Wenn beispielsweise Kundendienstmitarbeiter ineffizient arbeiten oder Fehler machen, werde ich wütend. Zuhause, wenn die Haushaltshilfe eine Aufgabe nicht erledigt und es abstreitet oder meine Kinder ständig Ratschläge ignorieren, macht mich mein Groll wütend und mein Verhalten ist manchmal irrational. Nach jedem Wutausbruch spüre ich ein Taubheitsgefühl in der linken Hinterkopfhälfte, als wären Blutgefäße verstopft. Ich bereue es hinterher – es sind doch alles Kleinigkeiten, warum regt es mich so auf? Warum fällt es mir so schwer, Geduld zu üben? Und doch, wenn es wieder passiert, klammere ich mich immer noch an die Logik der gewöhnlichen Menschen: „Der andere ist schuld!“

Nachdem ich lange Zeit keine Besserung erfahren hatte, schlugen die alten Muster wieder zu, und es traten Beschwerden auf, die einem Schlaganfall ähnelten. Eines Nachts im Oktober letzten Jahres hatte ich plötzlich starke Schmerzen in der linken Kopfhälfte, begleitet von heftigen Schmerzen im Verlauf der Gesichtsnerven, mir war, als würde mein Gesicht auseinandergerissen. Da ich nicht schlafen konnte, stand ich auf, um die Übungen zu machen, und nach der ersten und zweiten Übung ließen die Schmerzen etwas nach. Am nächsten Tag verschlechterte sich mein Zustand rapide – die Gesichtsnerven funktionierten nicht mehr, mein linkes Auge ließ sich nicht mehr vollständig schließen, meine Sprache wurde undeutlich, und ich musste die linke Gesichtshälfte hochziehen, damit man mich verstehen konnte.

Jetzt wusste ich, dass meine Anhaftungen bereits zu lange bestanden, und die alten Mächte sie ausnutzen konnten.

Der Meister sagte:

„Der Groll entsteht dadurch, dass man sich an Komplimente und schöne Sachen gewöhnt hat. Wenn es dann anders kommt, entwickelt sich der Groll. Überlegt mal, das geht doch nicht. So kann man sich nicht kultivieren. Ich sage immer wieder, dass die Kultivierenden die Probleme andersrum betrachten sollen. Wenn du auf unangenehme Dinge stößt, sollst du denken, dass es eine gute Sache ist und dazu dient, dich zu erhöhen. Du sollst denken: „Ich muss gut damit umgehen, das ist schon wieder ein Pass zum Überwinden. Das ist die Kultivierung.“ Wenn du angenehme Sachen erlebst, sollst du denken: „Oje! Ich darf nicht zu froh sein. Durch erfreuliche Sachen kann ich mich nicht erhöhen und sie führen auch leicht dazu, dass ich runterfalle.“ Bei der Kultivierung musst du eben das Problem andersrum betrachten. Wenn du immer die Schwierigkeiten und unangenehmen Dinge ablehnst, die dir in den Weg kommen, dann würde es bedeuten, dass du es ablehnst, den Pass zu überwinden und dich nach oben zu kultivieren, nicht wahr?! “ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Washington, D.C. 2018, 21.06.2018)

Ich bedauerte meine mangelnde Erleuchtung zutiefst. Ich schaute nur dann nach innen, wenn meine persönlichen Interessen beeinträchtigt wurden. In den kleinen Dingen des Alltags blieb ich in gewöhnlichem Denken gefangen und versäumte es, Probleme von der anderen Seite zu betrachten, wie es der Meister lehrte. Durch das Fa erkannte ich, dass es ohne Nachsicht keine wahre Güte geben kann. Mir fehlte Toleranz und Verständnis für andere. Beispielsweise war die Haushaltshilfe vielleicht nicht absichtlich faul, sondern hatte einfach eine Aufgabe übersehen, und meine aggressiven Fragen zwangen sie, sich zu verteidigen. Dass Kinder bestimmte Dinge nicht schaffen, liegt in ihrer Natur – sie können nicht so verantwortungsbewusst sein wie Erwachsene. Meine verbitterten, anklagenden Worte verletzten andere und führten nie zum gewünschten Ergebnis.

Nach diesem schweren Rückschlag las ich das Fa länger und führte die Übungen intensiver durch. Täglich spürte ich, wie sich meine linke Gesichtshälfte verbesserte. Oft flossen Tränen aus meinem Auge, besonders während des gemeinsamen Fa-Lernens. Mein Chef riet mir, einen Arzt aufzusuchen, aber ich sagte ihm, es sei alles in Ordnung und mehr zu üben würde helfen. Nach ein paar Monaten war mein Gesicht wieder in Ordnung. Mein Chef war von der Veränderung begeistert, und das bestätigte mir die erstaunliche Kraft von Dafa.

Ich bemühe mich nun, Groll abzulegen und mit Barmherzigkeit zu handeln. Wenn ich zum Beispiel meine Kinder bat, die Übungen zu machen, und sie stattdessen mit ihren Handys spielten, war meine erste Reaktion früher Groll. Doch dann dachte ich: Sie verschwenden wertvolle Zeit – wie schade für ihr wahres Leben! Ich sollte Trauer empfinden, nicht Wut. Wie durch ein Wunder legten sie, ohne ein Wort zu sagen, ihre Handys weg und begannen zu üben. Wieder einmal erlebte ich die Kraft der Barmherzigkeit und die Größe von Dafa.

Fazit:

Ich bin den Mitpraktizierenden, die mich ermutigt haben, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben, zutiefst dankbar. Während des Schreibprozesses wurde mir bewusst, dass ich das Fa noch konzentrierter lernen und noch viele Anhaftungen loslassen muss – wie etwa das Streben nach persönlichem Gewinn, meine Gier und meine Ungeduld, sentimentale Anhänglichkeit an meine Kinder, Geschwätzigkeit und meine Faulheit, die drei Dinge gut zu tun oder aktiv Lebewesen zu erretten. Mir ist zutiefst klar, dass ich, um all dies zu erreichen, das Fa täglich lernen, die Übungen praktizieren und aufrichtige Gedanken bewahren muss.

Der Meister sagte:

„Alles, was einem Menschen in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen begegnet, sind praktische Dinge der menschlichen Gesellschaft. Wenn ihr die Zeit nicht gut nutzt, um zu lesen, werden deine Gesinnung zur Kultivierung verwässert, dein Herz zur Kultivierung wird geschwächt, das wird dazu führen, dass du bei der Kultivierung nicht mehr so fleißig vorankommst; du wirst es sogar aufgeben, das alles ist möglich. Aber ich denke oft, man hat bereits das Fa erhalten, das ist nicht so leicht. Wenn du es nicht zu schätzen weißt, ist es sehr schade. Denn das ist etwas, was es seit Tausenden und Zehntausenden von Jahren, in der Geschichte seit der Erschaffung des Himmels und der Erde noch nie gegeben hat. Wie konnte es in der Vergangenheit möglich sein, dass das wahre Fa des Kosmos herausgebracht und den Menschen erklärt wird? Das war überhaupt nicht möglich.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Osten der USA, 27.03.1999)

Für das kommende Jahr nehme ich mir fest vor, das Fa-Lernen und die Übungen zu einem festen Bestandteil meines Alltags zu machen, meine Zeit gut einzuteilen, die drei Dinge gut zu machen und dem heiligen Titel „Dafa-Schüler während der Zeit der Fa-Berichtigung“ gerecht zu werden.

Das sind meine bisherigen Erfahrungen in der Kultivierung. Sollte etwas nicht mit dem Fa übereinstimmen, bitte ich meine Mitpraktizierenden aufrichtig, mich barmherzig darauf hinzuweisen.

Ich bin dem Meister unendlich dankbar für seine grenzenlose Barmherzigkeit und dafür, dass er mich gerettet hat!

Vielen Dank, liebe Mitpraktizierende!