(Minghui.org) Während die Menschen weltweit den Jahreswechsel feierten, befanden sich in China Tausende Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht illegal im Gefängnis.

Am Silvesterabend demonstrierten Praktizierende in Japan daher friedlich vor der chinesischen Botschaft in Tokio sowie vor den chinesischen Konsulaten in Osaka, Nagoya und Sapporo. Sie forderten die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf, die seit 26 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Dafa unverzüglich zu beenden. Zudem verlangten sie, dass die KPCh die Organentnahme an Falun-Dafa-Gewissensgefangenen einstellt und alle illegal inhaftierten Falun-Dafa-Praktizierenden bedingungslos freilässt. 

Mit ihrer landesweiten Aktion wollten die Praktizierenden die internationale Gemeinschaft für dieses Problem sensibilisieren und sie dazu bewegen, sich ihren Bemühungen zur Beendigung der Verfolgung anzuschließen.

Friedlicher Protest vor der chinesischen Botschaft in Tokio

Falun-Dafa-Praktizierende demonstrieren friedlich vor der chinesischen Botschaft in Tokio

Am Abend des 31. Dezember protestierten Falun-Dafa-Praktizierende aus der Kanto-Region mit Transparenten vor der chinesischen Botschaft gegen die illegale Verfolgung durch die KPCh. Auf den Transparenten stand: „Falun Dafa ist gut“ und „Der Himmel wird der KPCh ein Ende setzen“.

Die Praktizierende Thai sagte: „Meine fünf Krankheiten verschwanden, nachdem ich mit Falun Dafa begonnen hatte, und nun praktizieren auch meine Kinder und meine Familie. Doch in China werden Falun-Dafa-Praktizierende verfolgt und einigen werden sogar bei lebendigem Leib Organe entnommen. Das ist absolut verabscheuungswürdig.“ Weiter erklärte sie: „Ich bin hier, weil ich mich den Praktizierenden weltweit anschließen und die KPCh auffordern möchte, die Verfolgung von Falun Dafa und die erzwungene Organentnahme unverzüglich zu beenden.“

Friedliche Proteste vor chinesischen Konsulaten

Am Abend des 31. Dezembers machen Falun-Dafa-Praktizierende die Übungen vor dem chinesischen Konsulat in Osaka

Praktizierende protestieren am Abend des 31. Dezember mit Transparenten vor dem chinesischen Konsulat in NagoyaPraktizierende demonstriert am Nachmittag des 31. Dezember friedlich vor dem chinesischen Konsulat in Sapporo

Bereits in der Nacht zum 31. Dezember führten Praktizierende die Übungen durch und zeigten Transparente vor den chinesischen Konsulaten in Osaka und Nagoya. Die Aktionen dauerten bis 1 Uhr nachts. Am Nachmittag des 31. Dezember hielten Praktizierende eine friedliche Petition vor dem chinesischen Konsulat in Sapporo ab mit der Forderung an die KPCh, die Verfolgung von Falun Dafa zu beenden.

Die Praktizierende Hue sagte: „Die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden dauert an. Viele werden brutal geschlagen und illegal in Haftanstalten festgehalten. Diese Verfolgung dauert nun schon 26 Jahre an. Ich bin heute hier, um die Verbrechen der chinesischen Regierung anzuprangern und ein sofortiges Ende dieser Verfolgung zu fordern. Ich hoffe auch, dass sich die internationale Gemeinschaft und internationale Organisationen uns anschließen, diese Menschenrechtsverletzungen verurteilen und ihre Besorgnis über diese Handlungen der KPCh zum Ausdruck bringen, die die Menschenrechte schwerwiegend verletzen.“