(Minghui.org) 1994 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Ich möchte dem Meister Bericht erstatten und deshalb von meinen Erfahrungen aus den vergangenen 31 Jahren berichten; auch um sie mit anderen Praktizierenden zu teilen.
Der Meister reinigt meinen Körper und zeigt mir den Weg im Leben
Eines Tages im August 1994 erhielt ich von einem Kollegen ein Zhuan Falun. Nachdem meine Familie und ich das Buch gelesen hatten, setzten wir uns zu dritt auf das Ofenbett (Kang), um den Lotussitz auszuprobieren. Meine Tochter und ich hatten keine Probleme, aber mein Mann konnte es nicht. Er sagte: „Ihr zwei habt eine Affinität zu Falun Dafa. Geht nach Yanji und hört dem Meister beim Fa-Unterricht zu.“ Und so gingen meine Tochter und ich nach Yanji.
Nach dem ersten Fa-Vortrag des Meisters begannen sich kleine Schwellungen an meinem ganzen Körper zu bilden, besonders um meinen Hals und unter meinen Armen. Ich wusste, dass der Meister meinen Körper reinigte. Nach dem zweiten Vortrag bekam ich Durchfall, genau wie vom Meister beschrieben. Am dritten Tag waren alle Schwellungen verschwunden, und meine Haut war noch glatter als zuvor. Am vierten und fünften Tag fühlte sich mein ganzer Körper federleicht und kerngesund an.
Auch meine Weltanschauung veränderte sich grundlegend, und ich verstand den wahren Sinn des Lebens. Ich lernte, bei Konflikten nach innen zu schauen und empfand keinen Zorn mehr. Jeden Tag war ich zufrieden.
Wunderbare Erfahrung während der Übungen
Nach der Geburt meiner Tochter war ich Kälte ausgesetzt gewesen. Seitdem hatte ich ständig Schmerzen in Armen und Beinen, und meine Arme fühlten sich taub und schwach an. Morgens waren meine Finger immer steif, sodass ich kaum etwas richtig greifen konnte. Die Ärzte sagten, dieser Zustand sei unheilbar und würde sich mit zunehmendem Alter verschlimmern. Acht Jahre lang suchte ich viele Ärzte auf und nahm Medikamente, aber nichts half.
Nachdem ich mit Falun Dafa begonnen hatte, spürte ich eines Tages während der zweiten Übung ein leichtes Ziehen in den Schultern, wo ich auch die Falun wahrnahm. Ich wusste, dass dies ein gutes Zeichen war, denn der Meister reinigte meinen Körper erneut.
Ich spürte, wie Falun von meinen Schultern über die Ellbogen bis zu den Unterarmen und Fingerspitzen rotierten und dann blitzartig verschwanden. Auch all meine Schmerzen waren verschwunden. Es war wirklich erstaunlich! Mein achtjähriges Leid war in weniger als zehn Minuten verflogen!
Angesichts der außergewöhnlichen Kraft von Falun Dafa begann auch mein Mann zu praktizieren. Wir hörten auf zu streiten, und unsere ganze Familie lebte dank der Gnade von Falun Dafa zufrieden und in Harmonie.
Schüler durch Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anleiten
Ich arbeitete als Schulleiterin an einer Grundschule in meiner Heimatstadt. Ich habe stets versucht, meine Schüler nach den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – anzuleiten, selbst als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 begann, Falun Gong zu verfolgen. Als viele meiner Schüler ihre Hausaufgaben nicht erledigten, schaute ich nach innen und sagte dann zu ihnen: „Viele von euch haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Es ist nicht eure Schuld, und ich möchte euch keine Vorwürfe machen, denn als eure Lehrerin habe ich euch nicht erklärt, welche Nachteile es hat, Hausaufgaben nicht ernst zu nehmen.“
Während ich sprach, wurde es in der Klasse ganz still. Geduldig erklärte ich meinen Schülern, warum es so wichtig ist, Hausaufgaben ernst zu nehmen, anstatt sie zu monieren. Seitdem sind die Schüler viel interessierter am Lernen und verstehen die Bedeutung des selbstständigen Lernens. Sie haben auch gelernt, bei Problemen nach innen zu schauen.
Einmal, als ich das Klassenzimmer betrat, sah ich einen sonst eher ruhigen Jungen weinen. Er hielt einen Stock in der Hand und sah wütend aus, als ob er gleich jemanden schlagen würde. Die anderen Schüler setzten sich, als sie mich hereinkommen sahen. Auch der Junge ließ den Stock fallen und stand mit gesenktem Kopf da.
„Warum willst du jemanden schlagen?“, fragte ich ihn leise. Der Klassensprecher stand auf und sagte: „Lehrerin, bitte machen Sie ihm keine Vorwürfe. Es ist meine Schuld. Ich habe ihn beleidigt, und dann hat er die Beherrschung verloren.“ Auch der Junge meinte: „Lehrerin, ich habe auch einen Fehler gemacht. Ich hätte toleranter sein sollen, anstatt zuschlagen zu wollen.“
Ich war ganz gerührt und dachte: „Was für liebe Schüler!“ Von da an herrschte in der Klasse eine aufrichtige, freundliche und aufbauende Atmosphäre. Unsere Klasse war mit über 40 Schülern die größte der Schule. Wenn ich beschäftigt war, half der Klassensprecher bei der Organisation des Selbststudiums und der Hausaufgaben. Einmal äußerte eine Lehrerin mir gegenüber: „Ich dachte, Sie wären im Klassenzimmer. Alle Ihre Schüler haben still ihre Hausaufgaben gemacht.“
Meine Klasse galt als Vorbild an Höflichkeit, und auch die Ergebnisse ihrer Abschlussprüfung zählten zu den besten der Stadt. Der Schulleiter sagte: „Ihre Lehrerin praktiziert Falun Gong und verzichtet auf persönlichen Ruhm und Gewinn. Sie hat sogar die Auszeichnung: ein „Herausragendes Vorbild“ abgelehnt und sie jemand anderem überlassen.“
Nach Beginn der Verfolgung im Juli 1999 ließ ich aus Angst beim Lernen des Fa nach und verhielt mich nicht mehr wie ein Dafa-Schüler. Infolgedessen entwickelte ich Krankheitskarma.
Um meine Arbeitsbelastung zu reduzieren, organisierte meine Schule, dass ich eine Vorschulklasse unterrichtete. Dort spielte ich kindgerechte CDs und brachte den Kindern das Rezitieren von Gedichten aus Hong Yin bei. Am Ende des Schulhalbjahres konnten die Kinder bis zu 30 Gedichte aufsagen. Als die Schulleitung zur Inspektion kam, sagte sie nichts zu dem, was ich an die Tafel geschrieben hatte.
Einmal, in der Pause, hörte ich Kinder rufen: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“, während sie auf dem Spielplatz spielten und sich gegenseitig jagten.
Eine Prüfung zu Hause bestehen
Mein Mann hörte aus Angst auf, Falun Dafa zu praktizieren, nachdem die Verfolgung begonnen hatte, und versuchte, auch mich davon abzuhalten. Sobald er mich beim Fa-Lernen oder bei den Übungen sah, schlug oder beschimpfte er mich.
Aufgrund meiner geringen Erleuchtungsfähigkeit und meiner Angst gelang es mir nicht, aufrichtige Gedanken zu bewahren, und so versuchte ich, heimlich zu praktizieren. Ich wagte auch nicht, Kontakt zu anderen Praktizierenden aufzunehmen.
Ich besuchte nur gelegentlich einen anderen Praktizierenden, um neue Schriften vom Meister zu erhalten, die ich schnell las und für mich behielt. Ohne das gründliche Fa-Lernen konnte ich nicht nach den Grundsätzen des Fa handeln. Zum Beispiel, hatte ich ein Ticket nach Peking gekauft, um für Gerechtigkeit für Falun Gong zu demonstrieren. Als ich auf halber Strecke war, holte mich mein Mann ab und brachte mich nach Hause. Das geschah bestimmt aufgrund meiner Angst und meines unreinen Herzens.
Anfang September 2007 traten bei mir starke Krankheitssymptome auf. Ich fühlte mich verwirrt und konnte mich nicht mehr als Dafa-Praktizierende sehen. Ich fand sogar eine Ausrede: „Es ist normal, dass Menschen krank werden, sie müssen nur zum Arzt gehen.“
Ich ging in ein örtliches Krankenhaus, und ein erfahrener Arzt sagte: „Sie hat Tumore im Bauch, die bereits eitrig geworden sind und dringend operiert werden müssen.“
Im Kreiskrankenhaus sagte ein Arzt: „Diese Blutuntersuchung zeigt, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen der Patientin um ein Vielfaches über dem Normalwert liegt. Wo ist denn die Patientin?“
„Ich bin hier“, sagte ich. Als der Arzt mich vor sich stehen sah, sagte er: „Patienten mit einer so hohen Anzahl weißer Blutkörperchen würden auf einer Trage liegen. Sie sind unglaublich stark!“
In der Nacht war mein Bauch stark aufgedunsen, aber die Ärzte konnten die Ursache nicht finden. Sie wollten operieren, aber ich lehnte ab. Am dritten Morgen schickte mich der zuständige Arzt zur Behandlung ins Provinzkrankenhaus, wo ich mich mehreren Untersuchungen unterzog. Die Ärzte sagten, ich hätte viele Abszesse im Bauchraum und bräuchte eine Operation.
Sie ließen sich jedoch Zeit mit der Behandlung. Mein Mann dachte, er hätte ihnen vielleicht nicht genug Geld geboten, deshalb fragte er einen Arzt. Dieser sagte, meine Erkrankung sei sehr selten, und falls die Operation nicht erfolgreich wäre, könne es zu Rückfällen oder Schlimmerem kommen. Sie bevorzugten einen konservativen Ansatz und wollten meinen Zustand weiter beobachten. Ich blieb über 20 Tage im Krankenhaus, bevor ich entlassen wurde.
Nach meiner Rückkehr nach Hause hatte ich immer noch ständig Bauchschmerzen und musste Medikamente nehmen, um durchzuhalten. Einmal besuchte ich meinen Schwiegervater zu seinem Geburtstag, aber kurz nach meiner Ankunft kehrten die Schmerzen zurück, und wir mussten wieder nach Hause fahren.
Mein Mann bestellte einen Arzt zu uns nach Hause, der meinen Puls maß und mir viele chinesische Kräuter verschrieb. Später bekam ich sieben Tage hintereinander Spritzen. Das Leben war wirklich elend für mich, und ein Tag schien mir wie ein Jahr.
Eines Nachts im November 2008 dachte ich: „So kann es nicht weitergehen. Ich möchte mich ernsthaft kultivieren!“ Am nächsten Tag rief mich eine Mitpraktizierende an und bat mich, vorbeizukommen und mir die CD „The Eternal Story“ und das Video „Fa-Erklärung an die Australischen Praktizierenden“ anzusehen. Ich musste die ganze Zeit weinen, während ich es mir ansah.
Ich begann, aufrichtige Gedanken zu hegen, und war fest entschlossen, Dafa mit Würde zu praktizieren. Vor meinem Mann hatte ich keine Angst mehr und weigerte mich nachzugeben, wenn er versuchte, mich vom Praktizieren abzuhalten. Ich praktizierte die Übungen offen zu Hause, lernte das Fa mit anderen Praktizierenden und ging hinaus, um die Menschen über Falun Dafa aufzuklären und Informationsmaterialien zu verteilen.
Außerdem setzte ich auch alle Medikamente ab und erlangte bald meine Gesundheit zurück. Als mein Mann die positiven Veränderungen an mir sah, hörte er auf, mich zurückzuhalten. Seitdem unterstütze ich gemeinsam mit anderen Praktizierenden den Meister bei der Errettung von Menschen.
Anzeige gegen Jiang Zemin
2015 reichte ich zusammen mit vielen anderen Falun-Gong-Praktizierenden eine Strafanzeige gegen den damaligen KP-Chef Jiang Zemin bei der Obersten Volksstaatsanwaltschaft und dem Obersten Volksgericht ein und erhielt eine Eingangsbestätigung.
Eines Tages im Juni begann die Polizei in unserer Stadt, Falun-Gong-Praktizierende zu verhaften. Allein in unserer Gemeinde wurden etwa 20 Praktizierende aus verschiedenen Dörfern festgenommen. Als mein Mann am nächsten Morgen davon hörte, rief er ein Taxi und brachte mich zu Verwandten außerhalb der Stadt.
Als ich nach Hause zurückkehrte, fanden diese Verhaftungen immer noch statt. Der Schulleiter sagte zu mir: „Es gibt ein freies Klassenzimmer, das als Abstellraum dient. Wenn die Polizei kommt, gehen Sie einfach dorthin. Ich werde ihnen sagen, dass Sie nicht zur Arbeit gekommen sind.“ So wurde ich von der Schulleitung geschützt.
Eines Tages kam ein Mitarbeiter der Schulbehörde zu unserer Schule und sagte: „Leute von der Gemeindeverwaltung und der Polizei warten vor dem Schultor.“ – „Du solltest dich besser verstecken“, riet mir ein Kollege. „Nein, diesmal verstecke ich mich nicht. Ich habe nichts falsch gemacht und habe keine Angst vor ihnen“, entgegnete ich ruhig.
Wie sich herausstellte, waren diese Leute aus einem anderen Grund gekommen. Ich war dem Meister sehr dankbar, dass er mir die Möglichkeit gegeben hatte, mich von meinen Anhaftungen zu lösen.
Weiterhin in Japan Menschen über Falun Dafa informieren
Meine Tochter ließ sich in Japan nieder, und als ich sie 2019 besuchte, beantragte sie Asyl für mich, und ich lebe nun in Japan. Ich weiß, dass der Meister mir eine weitere Gelegenheit gegeben hat, die drei Dinge gut zu machen. Und so gehe ich fast täglich zu Touristenattraktionen, um den Menschen die wahren Umstände zu erklären.
Ich arbeite viermal pro Woche morgens und verlasse das Haus dann vor 6:00 Uhr. Die Busfahrt zu meinem Arbeitsplatz dauert über eine Stunde. Nach der Arbeit gehe ich zu Touristenattraktionen, um Informationsmaterialien zu verteilen, und komme erst nach 16:00 Uhr wieder nach Hause. Abends nehme ich am Online-Fa-Lernen in der Gruppe teil oder beteilige mich am Erfahrungsaustausch. Jeder Tag ist für mich sinnvoll und erfüllend.
Während der COVID-19-Pandemie habe ich mich einer Online-Plattform für Telefongespräche angeschlossen, um auf diese Weise Menschen in China aufzuklären. Später habe ich zusammen mit anderen Praktizierenden Informationsmaterialien in Briefkästen verteilt. Anfangs konnte ich keine Karten lesen, aber später konnte ich andere Praktizierende bei der Verteilung anleiten. Ich bin in Japan sehr selbstständig geworden und kann sogar meiner Tochter helfen, wenn sie Hilfe braucht. Als mein Mann mich besuchte, unternahm ich problemlos Ausflüge mit ihm zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten per Bus oder Bahn. Dafa hat mir Weisheit und Fähigkeiten verliehen. Danke, Meister!
Ich werde mich in der verbleibenden Zeit weiter fleißig kultivieren und mein Bestes geben, um die drei Dinge gut zu machen und den Meister dabei zu unterstützen, noch mehr Menschen zu retten, und mit ihm in meine wahre Heimat zurückzukehren.
Das Obige spiegelt lediglich meine persönlichen Erfahrungen und mein Verständnis wider. Bitte weist mich freundlich darauf hin, falls etwas nicht mit dem Fa übereinstimmt.
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