(Minghui.org) Grüße, verehrter Meister! Grüße, Mitpraktizierende!
Ich begann mit Falun Dafa im Jahr 2020 in Vietnam. Ende 2022 kam meine gesamte Familie nach Finnland und ich konnte mich dort dem gemeinsamen Fa-Lernen der Praktizierenden anschließen. Erst zu diesem Zeitpunkt begann ich zu verstehen, was es bedeutet, aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach und nach entdeckte ich viele meiner Probleme und erkannte, dass mein Kultivierungszustand dem einer Alleinkultivierenden entsprochen hatte.
Mein Durchbruch in der Kultivierung durch das Lesen von Minghui.org
In der Anfangszeit nach dem Erhalt des Fa verlief für mich alles viel reibungsloser als zuvor – sowohl bei der Arbeit als auch in der Familie. Bei der Arbeit respektierten und vertrauten mir alle. Dadurch konnte ich vielen Menschen das Fa näherbringen. Am ersten Tag des gemeinsamen Fa-Lernens mit finnischen Praktizierenden erkannte ich, dass ich meine damalige Arbeit sofort aufgeben sollte, da sie mit Numerologie, einer Art Wahrsagerei, zu tun hatte. Dennoch fand ich lange keinen Ausweg, diese Arbeit zu beenden, bis ich schließlich ein Café eröffnete. Da es sehr schwierig war, mit dem Verkauf von Kaffee Geld zu verdienen, wurde mir bewusst, wie leicht ich zuvor Geld verdient hatte. Ich schaute nach innen und erkannte meine Gier nach schnellem Geld. Daraufhin beschloss ich, diese Arbeit nicht mehr als Erwerbsquelle zu akzeptieren.
Anschließend verschlechterte sich der Umsatz meines Cafés. Die finanzielle Lage meiner Familie wurde schwierig. Zu dieser Zeit hatte ich einen Traum, in dem meine Mutter starb. Ein Jahr zuvor hatte ich davon geträumt, dass mein Vater starb und einen Monat später passierte es tatsächlich. Dieses Mal dachte ich lediglich, ich sollte mehr Zeit mit meiner Mutter verbringen und meine Kinder daran erinnern, ihre Großmutter öfter anzurufen. Damals konnte ich meiner Mutter aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten kein Geld mehr geben. Das war zuvor noch nie vorgekommen. Tatsächlich hatte auch kein Freund Geld, das er mir leihen konnte. Da wurde ich wach und schaute ernsthaft nach innen. Mir wurde klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte.
Obwohl ich aus einer armen Familie stamme, hatte ich mich nie um Geld sorgen müssen; wenn ich es brauchte, war immer genug da. Zum ersten Mal ging ich nun auf Minghui.org und suchte nach einem Artikel, der mir helfen könnte. Ich gab den Suchbegriff „geschäftliche Verluste“ ein und fand sofort den Artikel Erkenntnisse über langfristige Verluste und Geschäfte im Laden (Teil 5). Da wurde mir klar, dass meine Arbeit eine Variante des Multi-Level-Marketings (MLM) war.
Vor dem Erhalt des Fa hatte ich für Nu Skin, ein amerikanisches Kosmetikunternehmen, gearbeitet und sie verwenden ein MLM-Geschäftsmodell. Als ich Falun Dafa praktizierte, kündigte ich diese Arbeit. Als ich später Numerologie einsetzte, bestand das Geschäftsmodell darin, Selbsterfahrungskurse im großen Stil einzukaufen und sie im kleinen Stil weiterzuverkaufen. Äußerlich sah der Vorgang traditionell aus, deshalb erkannte ich nicht, dass es sich ebenfalls um ein Multi-Level-Marketing handelte. Wiederholend las ich den Erfahrungsbericht und die entsprechenden Fa-Erklärungen des Meisters. Dabei schaute ich immer tiefer nach innen und entdeckte meine Anhaftung an Gefühle (Qing) gegenüber den Freunden, denen ich über diese Arbeit das Fa vorgestellt hatte.
Diese Anhaftung hatte mich zwei Jahre lang daran gehindert, diese Arbeit aufzugeben. Als ich 2021 begann, dort zu arbeiten, dachte ich fälschlicherweise, der Meister hätte mir diese Arbeit arrangiert, weil ich durch sie viele Menschen kennenlernte und ständig neue Freunde über das Fa aufklären konnte. Ende 2021 erkannte ich jedoch, dass in diesem Arbeitsumfeld sehr böse, versteckte Mechanismen existieren, die durch Spiele, Heilmeditationen und Ähnliches vermittelt wurden. Da ich damals noch nicht wusste, wie man aufrichtige Gedanken aussendet, flehte ich im Herzen den Meister an: „Meister, die böse Energie ist so stark, so viele Menschen werden getäuscht und folgen ihr. „Bitte helfen Sie mir, noch mehr Menschen zu retten.“ Obwohl ich schon erkannte, dass dieses Umfeld schlecht war, verließ ich es nicht. Aus Gefühlsduselei blieb ich dort und dachte auch noch, dass mir mit dem Fa und dem Schutz des Meisters nichts passieren könne.
Nie hatte ich andere Praktizierende gebeten, mit mir zusammenzuarbeiten. Dennoch fragte ich innerlich: „Meister, warum mache ich diese Arbeit? Und haben nicht dennoch viele Menschen die wahren Umstände von Falun Dafa und das Fa erhalten?!“ Fälschlicherweise hielt ich dies für eine vom Meister arrangierte Gelegenheit, das Fa zu verbreiten. Eines Tages meldete sich die Praktizierende, die mir Falun Dafa vorgestellt hatte und sagte, sie wolle mit mir zusammenarbeiten. Ich freute mich sehr und dachte, der Meister habe meine Situation gesehen und eine Mitpraktizierende arrangiert, die mir hilft, die neuen Lernenden in der Gruppe zu betreuen und anzuleiten.
Kurz darauf schloss sich eine weitere Praktizierende an, die auch für eine geplante Kunstausstellung in Saigon tätig war. Gleichzeitig wollte auch eine mir bekannte Praktizierende aus Saigon, die momentan arbeitslos war, dazukommen. Ich hielt dies alles für ein Arrangement des Meisters und war sehr glücklich. In dieser Zeit konnten wir ein Neun-Tage-Seminar organisieren. Für die neuen Praktizierenden gab es jetzt ein Umfeld zum Fa-Lernen, Übungen praktizieren und Erfahrungsaustausch. Wir ermutigten sie, sich der lokalen Kultivierungsgruppe anzuschließen.
Gemeinsam war diesen drei Praktizierenden, dass sie alle auf der Suche nach einer neuen Arbeit waren. Währenddessen war ich innerlich voller Sorge, weil ich nicht persönlich anwesend sein konnte, um die neuen Praktizierenden beim Fa-Lernen zu betreuen. Erst nachdem ich den Erfahrungsbericht auf Minghui gelesen und meine Anhaftung an Gefühle erkannt hatte, wurde mir klar, wie groß meine Verfehlung war. Denn zwei der beteiligten Praktizierenden arbeiteten an Dafa-Projekten und unbewusst hatte ich ihre Projektzeit beeinträchtigt und somit eine Störung verursacht.
Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich meinen Fehler und spürte die grenzenlose Barmherzigkeit des Meisters, der mir trotz schlechtem Erleuchtungsvermögen immer wieder Gelegenheiten zur Erhöhung gab und mich beschützte.
Der Meister sagte:
„Wer kann diese Kultivierungsgruppe wirklich schädigen oder Dafa schaden? Niemand kann das, wie die Praxis erwiesen hat. Wie ich bereits gesagt habe, ist das so, und diejenigen, die gestört werden, sind diejenigen mit Anhaftung; aber nichts kann dem Fa schaden. Nur Menschen innerhalb der Gruppe können eine negative Wirkung haben.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz 2014 in San Francisco, 16.10.2014)
Ich schreibe diesen Erfahrungsbericht, weil ich nach dem Bestehen dieser Prüfung erkannte, dass jede Art von Handel, die auf einem Systemmodell basiert, eine Abwandlung von Multi-Level-Marketing ist. Sobald man in ein solches System gerät, wird es alles daransetzen, einen Ausstieg zu verhindern und unwissentlich Gedanken hervorzubringen, die dem Fa schaden und es sabotieren.
Wenn man nicht aufrichtig nach innen schaut, das Fa nicht lernt und die Anhaftungen nicht erkennt, die einen in dieses Modell hineingezogen haben, kann man sich nicht daraus befreien. Ich hatte bereits vor zwei Jahren, am ersten Tag des gemeinsamen Fa-Lernens, beschlossen, diese Arbeit aufzugeben. In diesen zwei Jahren ertrug ich kontinuierlich Leiden. Erst als ich meine Anhaftungen an Profit und Gefühle erkannte, konnte ich diese Prüfung bestehen, mich korrigieren und mit der eigentlichen Kultivierung beginnen.
Nach dieser Prüfung erkannte ich, dass mein Zustand nicht in Ordnung war. Zuvor lief alles recht glatt, sodass ich falsche Gedanken nicht bemerkte. Zwar las ich das Fa, erhielt es aber nicht. Dennoch war ich selbstzufrieden und meinte, viele Fa-Grundsätze verstanden zu haben.
Also musste ich mich ernsthaft mit meiner persönlichen Kultivierung auseinandersetzen. Nach fünf Jahren schaffte ich es noch immer nicht, die Übungen regelmäßig zu praktizieren. Weinend saß ich mit meinem Sohn und meinem Mann zusammen und bat sie, mit mir zu üben. Doch mein Mann schrie mich nur an und sagte: „Du sollst mich nicht zwingen zu praktizieren.“ Durch die Unregelmäßigkeit beim Üben und das Unvermögen, es zu ändern, fühlte ich mich niedergeschlagen und litt darunter.
Dank des gemeinsamen Übens im Park konnte ich mich allmählich verbessern. Eines Tages traf ich nach den Übungen eine Praktizierende. Ich erzählte ihr, dass ich ständig den Drang verspüre, anderen Praktizierenden zu schreiben oder mit ihnen zu sprechen, mich aber blockiert fühle und nichts sagen könne. Dazu meinte sie: „Schau nach innen, ob es Gedankenkarma ist.“ Ich antwortete sofort: „Nein, ich habe doch nicht Dafa oder den Meister beschimpft.“ In diesem Moment sandte ich innerlich einen aufrichtigen Gedanken aus. Die Praktizierende sagte mir, ich solle ernsthaft nach innen schauen, zuhören und wieder nach innen schauen. Sobald dieser aufrichtige Gedanke hervorkam, sagte ich sofort zu ihr: „Es geht auch um Parteikultur.“
Noch am selben Abend ging ich auf Minghui.org und suchte nach dem Stichwort „Gedankenkarma“ und fand den Artikel „Die List des Gedankenkarmas“. Mein damaliger Zustand entsprach genau dem des Autors.
Fünf Jahre lang hatte ich das Zhuan Falun gelesen, aber ich dachte immer, ich hätte kein Gedankenkarma, weil ich den Meister und Dafa nicht beschimpfte. Beim erneuten Lesen erkannte ich die Durchtriebenheit der Parteikultur.
Etwa ein Jahr zuvor hatten mein Mann und ich miteinander gesprochen, und er hatte mir zugestimmt und mich unterstützt. Einige Minuten später schrie er mich plötzlich an und sagte, meine Worte seien unsinnig und gedankenlos; sein Ausdruck war sehr hart. Wiederholt entschuldigte ich mich, obwohl ich nicht wusste, was ich falsch gemacht hatte. Dann sagte ich zu ihm: „Warum redest du mit mir, als ob ich kein Gehirn hätte und wo ist dann mein Gehirn?“ Erst nachdem ich das Gedankenkarma erkannt hatte, konnte ich mir die Frage von damals selbst beantworten. Das Gedankenkarma hatte mein Gehirn besetzt und mir ständig Anschauungen erzeugt. Ich hatte die Gefährlichkeit dieses Gedankenkarmas bereits vor einem Jahr erkannt. Und gerade darin lag der Grund, weshalb ich Verfehlungen gegenüber Dafa beging. Der Meister sagte:
„Du bist ein Dafa-Jünger, wenn deine aufrichtigen Gedanken sehr stark sind und deine Kraft Berge spalten könnte, erledigst du es mit einem Gedanken.“ (Was ist ein Dafa-Jünger, 29.08.2011)
Mir wurde klar, dass, wenn die aufrichtigen Gedanken eines Jüngers so kraftvoll sind, der erste, vom Gedankenkarma ausgelöste Gedanke alles im eigenen Feld beeinflusst und den gesamten Körper erfasst.
So verstand ich, warum der Meister sagte:
„Nur Menschen innerhalb der Gruppe können eine negative Wirkung haben.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz 2014 in San Francisco, 16.10.2014)
Nachdem ich das Gedankenkarma erkannt und beseitigt hatte, wurde ich allmählich ruhiger und machte die Übungen öfter. Ich achtete mehr auf jeden meiner Gedanken und meine Anschauungen und ging allmählich auf andere Praktizierende zu.
Aufrichtige Gedanken helfen, meine Aufenthaltssituation zu verbessern
Vor etwa einem Monat dachte ich beim Nach-innen-Schauen plötzlich darüber nach, warum ich nicht an der nordischen Fa-Konferenz in Schweden teilnehmen konnte und auch nicht an der letzten europäischen Fa-Konferenz 2023 in Frankreich. In meinem ersten Jahr nach der Ankunft hatte ich jedoch an Projekten in Frankreich, Deutschland und Belgien teilnehmen können. Jedes Mal, wenn eine Fa-Konferenz stattfand, fiel sie jedoch genau mit der Verlängerung meines Visums zusammen, sodass ich Finnland nicht verlassen durfte. Ich erkannte meine Gleichgültigkeit und mein mangelhaftes Nach-innen-Schauen, wodurch ich unbewusst dem Weg der alten Mächte folgte und vergaß, aufrichtige Gedanken zu nutzen, um mich selbst zu berichtigen.
Die erste Verlängerung im Jahr 2023 dauerte sechs Monate, sodass ich nicht an der europäischen Fa-Konferenz teilnehmen konnte. In diesem Jahr reichte mein Mann den Antrag im Juli ein, weshalb ich im September nicht zur Konferenz in Schweden fahren konnte. Ich hielt dies einfach für den natürlichen Lauf der Dinge und dachte, vielleicht sollte ich in Turku bleiben.
Als ich nach innen schaute, sah ich meine Gleichgültigkeit im Umgang mit meinem Antrag – was passiert, passiert eben. Ich korrigierte mich mit dem aufrichtigen Gedanken, dass ich, wenn es nicht der vom Meister arrangierte Weg ist, ihn auf keinen Fall gehen würde. Nichts darf mich daran hindern, die drei Dinge zu tun. Also war die Verspätung meines Antrags ganz sicher nicht das Arrangement des Meisters. Ich bin eine Dafa-Jüngerin; nichts darf mich daran hindern, das zu tun, was ich zur Erfüllung meiner Gelübde tun möchte.
Ich erkannte meine Sorge um das Visum, die vom Gedankenkarma gespeist wurde. Ständig brachte es mich dazu, mir Sorgen um meine Familie und Freunde in Vietnam zu machen. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus, um diese Sorge und das Gedankenkarma zu beseitigen.
Am nächsten Tag wurde mein Visum für vier Jahre genehmigt. Selbst mein Chef war überrascht. Er war schon besorgt, dass mein Arbeitsverlauf aufgrund unregelmäßiger Beschäftigung schwach sei. Gleichzeitig erhielt mein Mann, der eine feste Arbeit hat, nur eine Genehmigung für zwei Jahre. Am selben Tag bekamen wir von unserem Wohnkomplex endlich einen Parkplatz. Wir hatten dort bereits sechs Monate gewohnt, ohne dass man uns einen Platz zuteilen konnte. Ständig hatten wir Zeit für die Parkplatzsuche aufwenden müssen.
Die Arbeit im Lagerhaus hilft mir, meine Xinxing zu erhöhen und die Parteikultur zu beseitigen
In meinen früheren Jobs erhielt ich viel Lob, während mir meine jetzige Arbeit im Lagerhaus ständig Schwierigkeiten bereitet. Oft mache ich Fehler und mein Vorgesetzter schätzt mich nicht. Ich erkannte, dass die frühere Arbeit von den alten Mächten arrangiert und der Kauf des Cafés vom Gedankenkarma angetrieben worden war. Die jetzige Arbeit hatte der Meister arrangiert, um mir zu helfen, meine Xinxing fortwährend zu erhöhen und meine grundlegenden Anhaftungen zu erkennen.
Seit meiner Kindheit war ich von der Parteikultur beeinflusst: Nie brachte ich etwas zu Ende und ließ es halbfertig liegen; mir fehlte Ausdauer. Am liebsten wollte ich nur „große Dinge“ tun, ohne mich auf die praktischen und notwendigen Dinge im Hier und Jetzt zu konzentrieren.
Bei meiner Arbeit muss ich viele Kartons mit einem Klebebandabroller verschließen und habe große Schwierigkeiten mit diesem Werkzeug. Andere können es mühelos benutzen, während ich mehr Zeit brauche. Obwohl ich diese Arbeit bereits 15 Jahre lang in Vietnam gemacht hatte, passierten mir immer noch dieselben Fehler.
Vor drei Wochen arbeitete ich mit einer Vorgesetzten zusammen. Normalerweise sprach sie niemanden wegen des Verpackens an, korrigierte mich jedoch ständig. Sie kam, um mich anzuleiten, doch das Ergebnis war weiterhin nicht zufriedenstellend. Eine Woche lang überwachte sie meine Arbeit und prüfte jeden einzelnen meiner Kartons, während andere schlampiger und schlechter arbeiteten als ich, ohne dass sie etwas zu ihnen sagte. Sie überprüfte nur mich und stellte hohe Anforderungen an jedes Detail.
Mein Xinxing wurde kontinuierlich erhöht. Ich war wirklich dankbar und konzentrierte mich darauf, mich zu korrigieren. Als sie meine Haltung sah, beobachtete und leitete sie mich auf eine Weise an, die ich aufnehmen konnte. Nachdem ich die Kartons gleichmäßig und ordentlich zu ihrer Zufriedenheit verschließen konnte, erkannte ich meine Anhaftungen, gerne große Dinge zu tun, schnell zu arbeiten und Details zu vernachlässigen, anstatt den Ablauf sorgfältig zu lernen und ruhig Schritt für Schritt vorzugehen. Genau das hatte mich daran gehindert, gut Englisch zu lernen und Finnisch schwierig zu finden. Es verursachte mir auch Probleme bei der Hausarbeit und beim Kochen. Ich begann, mich zu korrigieren und mit kleinen Dingen zu üben, zum Beispiel jeden Artikel im Gefrierschrank zu überprüfen und außen den Inhalt aufzuschreiben, um Lebensmittelverschwendung oder doppelte Einkäufe zu vermeiden.
Wenn man kleine Dinge nicht gut machen kann, wie kann man dann überhaupt etwas gut machen? Während ich still die Übungen machte, trieb mich das Gedankenkarma ständig dazu, mir Gedanken ums Kochen zu machen. Wenn es jetzt auftaucht, beseitige ich es sofort, nachdem ich es erkannt habe. Um mehr Selbstdisziplin in der Kultivierung zu erreichen und beharrlich die drei Dinge zu tun, darf ich die kleinen Details nicht außer Acht lassen.
Die Veränderungen in meiner Kultivierung verdanke ich der beständigen Teilnahme am gemeinsamen Fa-Lernen, an den gemeinsamen Übungen, an Projekten des Gesamtkörpers und dem häufigen Lesen von Minghui.org. Derzeit brauche ich nur noch eines zu tun: die Dafa-Projekte gut zu machen. Durch das ständige Rezitieren von Fa-Abschnitten kann ich Störungen überwinden und mich fleißig und wirklich kultivieren.
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