(Minghui.org) Ich bin eine 57-jährige Frau vom Land, die nie zur Schule gegangen ist und Analphabetin war. Im Jahr 2006 habe ich begonnen Falun Dafa zu praktizieren. Bald darauf ereigneten sich Wunder. Ich habe die außergewöhnliche und wundersame Natur von Falun Dafa wirklich erfahren.
Meine gesundheitlichen Probleme wurden geheilt
In meinen jungen Jahren brachte ich im August mein Kind zur Welt. Wegen der Hitze duschte ich kalt und setzte mich in eine Wanne mit kaltem Wasser, um mich abzukühlen. Infolgedessen entwickelte ich eine postpartale rheumatoide Arthritis. Anfangs war es nicht offensichtlich, aber im Laufe der Jahre verschlimmerte sich der Zustand allmählich, bis ich überall am Körper Schmerzen hatte. Meine Hände und Füße waren steif, und ich hatte Schwierigkeiten, mich zu bewegen. Ich war fast gelähmt. Die ganze Arbeit fiel meinem erschöpften Mann zu.
Als ich ungefähr 30 Jahre alt war, gab mir eine Dorfbewohnerin, die Falun Dafa praktizierte, einen Flyer über die wahren Umstände. Ich betrachtete ihn und sah auf dem Cover eine Frau, die im Sitzen meditierte. Spontan rief ich aus: „Das ist Bodhisattva Guanyin!“ Sofort setzte ich mich mit gekreuzten Beinen hin, wie die Frau auf dem Bild des Flyers, legte eine Hand mit der Handfläche nach oben auf meinen Schoß und die andere Hand mit der Handfläche nach unten unter mein Kinn.
Mein Mann kam zu mir, zog mich an der Hand und sagte: „Weißt du denn nichts von dem Vorfall der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz!”
Ich antwortete: „Das war gestellt. Das waren Schauspieler und Menschen mit psychischen Störungen.“ Ich blieb in dieser Position sitzen. Überraschenderweise fühlte sich mein ganzer Körper plötzlich an, als stünde er in Flammen; ich war schweißgebadet. Der Geruch war furchtbar und meine Kleidung war durchnässt, doch ich fühlte mich wohl. Ich fand Falun Dafa wirklich großartig.
Nach etwas mehr als zehn Minuten kühlte mein Körper ab und ich hörte auf zu schwitzen. Plötzlich fühlte ich mich ganz entspannt und auch die Schmerzen verschwanden. Meine Hände und Füße wurden wieder beweglich. Meine Arthritis und mein Gefühl der Lähmung verschwanden ebenfalls auf wundersame Weise. Niemand hätte sich vorstellen können, dass dies in so kurzer Zeit geschehen würde. Ich war zu einem gesunden neuen Menschen geworden!
Als Nächstes schwollen mein Kopf, mein Gesicht und meine Augen an. Es fiel mir schwer, deutlich zu sehen, aber geistig blieb ich klar. Im Stillen sagte ich: „Meister, ich kann beim Gehen nichts sehen, und ich muss arbeiten. Bitte lassen Sie einen Spalt in meinen Augen offen, gerade so viel, dass ich sehen kann.“
Mit diesem Gedanken normalisierte sich mein Sehvermögen wieder. Mein Gesicht blieb 18 Tage lang geschwollen. Es bildeten sich Blasen, aus denen eine gelbe Flüssigkeit austrat. Am Morgen nach dem Schlafen wachte ich schweißgebadet auf. Als andere mich fragten, was los sei, erzählte ich ihnen, dass ich Falun Dafa praktizierte und Meister Li meinen Körper reinige.
Mein Mann wollte mich ins Krankenhaus bringen, aber ich sagte, dass der Meister sich um mich kümmern würde und ich nicht gehen würde. Nach 18 Tagen ging die Schwellung zurück und mein Gesicht und mein Kopf waren wieder normal.
Nach einem Traum konnte ich Dafa-Bücher lesen
Als ich das Zhuan Falun in den Händen hielt, wurde mir schwer ums Herz: „Andere Praktizierende können die Dafa-Bücher lesen und sich gemäß den Anweisungen des Meisters kultivieren, doch ich bin völlig ungebildet und praktisch blind. Selbst wenn es mir jemand beibringen würde, würde das zu lange dauern. Was soll ich nur tun?“ Ich war äußerst verzweifelt, begann zu weinen und schlief ein.
Im Traum sah ich, wie sich das Zhuan Falun öffnete und sich seine Seiten von selbst umblätterten. Die chinesischen Schriftzeichen in dem Buch waren farbenfroh und sehr schön – sie flogen mir ständig in den Kopf. Begeistert versuchte ich, sie mit meinen Händen aufzufangen.
Als ich aufwachte, stellte ich fest, dass ich jedes Zeichen in dem Buch lesen konnte. Ich war vollkommen begeistert! In der Schule lernen die Kinder jahrelang lesen, aber ich habe es in einem Nickerchen gelernt – das ist unvorstellbar! Falun Dafa ist wirklich wunderbar und allmächtig!
Ich begann, im Zhuan Falun das Lunyu zu lesen. Meine Tochter, die das Gymnasium besuchte, hörte mich und fragte mich erstaunt: „Mama, weißt du, wie man diese Schriftzeichen liest?“ Ich erzählte ihr von dem Wunder nach meinem Traum, und sie rief aus: „Das ist wirklich erstaunlich!“
Bald darauf begann auch sie, Falun Dafa zu praktizieren. Später wurden wir beide von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt.
Seitdem konnte ich problemlos alle Falun-Dafa-Bücher lesen, einschließlich der Bücher mit den Vorträgen des Meisters.
Trocken durch den Regen gehen
Während des chinesischen Neujahrsfestes besuchten mein Mann, meine Tochter und ich unsere Verwandten. Auf dem Heimweg begann es zu regnen. Wir hatten keine Regenjacken dabei und es war kalt. Ich dachte im Stillen, ich könnte durch den Regen gehen, ohne nass zu werden. Wir liefen über eine Stunde lang nach Hause, und meine Kleidung und Schuhe blieben völlig trocken. Aber mein Mann und meine Tochter waren bis auf die Haut durchnässt. Danach wurde mir klar, wie egoistisch ich gewesen war. Warum hatte ich nicht daran gedacht, dass auch sie im Regen gehen könnten, ohne nass zu werden?
Verhindern, dass Aufseher und Insassen schlechte Taten begehen
Kurz nachdem ich mit der Kultivierung begonnen hatte, wurde ich von Menschen, welche die wahren Umstände über Falun Dafa nicht kannten, wegen der Verteilung von Aufklärungsmaterialien angezeigt. Daraufhin wurde ich festgenommen und vom Gericht zu drei Jahren Haft verurteilt. Während der Verhandlung sagte ich zum Richter: „Eine dreijährige Haftstrafe ist für einen Praktizierenden unangemessen! Sie wissen nicht, wie wunderbar Falun Dafa ist. Es ist das universelle Fa!
Weil Sie es wagen, Menschen zu verurteilen, die das universelle Gesetz praktizieren, verurteile ich Sie zu lebenslanger Haft!“ Der Richter war so wütend, dass er einen Kloß im Hals hatte und lange Zeit nicht sprechen konnte. Später wurde mir klar, dass dies eine Folge meines Kampfgeistes und meiner Verbitterung war. Um Menschen zu erretten, sollten Falun-Dafa-Praktizierende den Menschen auf freundliche und barmherzige Weise die Fakten über Dafa erklären.
Während meiner fast 20-jährigen Kultivierung war mein Geisteszustand nicht immer optimal, sodass ich mich nicht immer gemäß den Fa-Prinzipien verhielt. Infolgedessen wurde ich mehr als zehn Mal unrechtmäßig verhaftet. Dreimal kam ich in Haftanstalten, einmal in ein Zwangsarbeitslager und einmal wurde ich in einem Untersuchungsgefängnis festgehalten. Bei den anderen Verhaftungen sprach ich mit den Polizeibeamten mit einer wohlwollenden Haltung über Falun Dafa und wurde noch am selben Tag freigelassen.
Als ich zum ersten Mal widerrechtlich verhaftet wurde, trat ich in der Haftanstalt einen Monat lang in den Hungerstreik und verspürte überhaupt keinen Hunger. Nachdem ich in ein Frauengefängnis gebracht worden war, befolgte ich die Anweisungen des Meisters:
„Unter keinen Umständen dürft ihr euch auf die Forderungen oder Befehle des Bösen einlassen oder auf Dinge, die es anstiftet. Wenn alle so handeln, wird die Umgebung nicht mehr dieselbe sein.“ (Die aufrichtigen Gedanken der Dafa-Schüler sind mächtig, 24.04.2001, in: Essentielles für weitere Fortschritte II)
Ganz egal, was die Gefängniswärter oder Insassen von mir verlangten, ich weigerte mich. Wenn sie mir befahlen aufzustehen, setzte ich mich einfach hin; wenn sie mir befahlen mich hinzusetzen, stand ich entweder auf oder machte die Übungen. Weil ich die Übungen praktizierte, wies ein leitender Wärter namens Li zwei Insassen an, mich zu schlagen und zu treten. Später fesselten sie mich mit Handschellen an einen Fensterrahmen, eine Wasserleitung und ein Bett.
Ich wurde acht Tage lang kopfüber aufgehängt, ohne auf die Toilette gehen zu dürfen. Man erlaubte mir erst um 02:00 Uhr nachts schlafen zu gehen und morgens musste ich um 06:00 Uhr aufstehen. Dabei sagten sie, all dies sei von der Gefängnisleitung genehmigt worden. Wenn ich meine Notdurft verrichten musste, wollte ich sie nicht um Erlaubnis bitten. Also sandte ich den Gedanken aus: „Exkremente-Dämon und Urin-Dämon, geht und zwingt diese Probleme dem Teamleiter und den Insassen auf, die mich verfolgen.“
Infolgedessen war ich acht Tage lang von der Notdurft befreit und fühlte mich gut. Die drei Personen, die mich verfolgten, fühlten sich hingegen ständig aufgebläht und verstopft.
Die beiden Insassen, die mich überwachen sollten, waren meine Zellengenossinnen. Ich beobachtete, wie sie lange Zeit in der Toilettenkabine hockten, unfähig, sich zu erleichtern; es störte sie so sehr, dass sie nicht schlafen konnten. Schließlich meldeten sie es der Gefängnisleitung und verbrachten eine Woche im Krankenhaus. Als sie zurückkehrten, litten sie immer noch. Sie wussten, dass sie Vergeltung erhalten hatten.
Ich bat sie, vor dem Meister Buße zu tun, ihre Fehler einzugestehen, die Verfolgung von Dafa-Praktizierenden einzustellen und den Satz „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ zu rezitieren. Sie willigten ein, und ihre Körperfunktionen normalisierten sich wieder. Dann bat ich sie, aus der kommunistischen Organisation der Jungen Pioniere auszutreten. Sie wagten nicht, es laut auszusprechen, nickten aber zustimmend.
Als die Zellenaufseherin aus dem Krankenhaus zurückkam, war sie wegen ihrer Verstopfung immer noch gereizt. Sie rief mich zu sich, bat mich höflich, mich zu setzen, und sagte: „Behandle mich heute nicht wie eine Aufseherin, sondern wie eine Frau vom Land, und lass uns ein offenes Gespräch von Herz zu Herz führen.“
Während sie sprach, begann sie zu weinen und sagte: „Bitte nimm deine Energie zurück und quäle mich nicht mehr. Ich fühle mich schrecklich. Dein Meister bittet dich, mich zu erretten. Warum quälst du mich immer noch?“
Ich antwortete: „Wir haben versucht, dich zu erretten, und dich gebeten, die Dafa-Praktizierenden nicht zu verfolgen. Du hast nicht darauf gehört. Was sollte ich tun? Jetzt hast du endlich deine Lektion gelernt, nicht wahr?“
Als ich sie bat, aus der KPCh auszutreten, sagte sie, sie sei einmal nach Hongkong gegangen und habe dort den Parteiaustritt vollzogen. Ich konnte nicht anders, als mit der Hand auf den Tisch zu schlagen: „Warum verfolgst du uns dann immer noch?“
Sie hielt einen Moment inne und sagte dann, dass sie das nicht mehr tun würde: „Falun Dafa ist gut, die KP ist bösartig – das ist euer Glaube.“ Während sie sprach, weinte sie und wischte sich ständig mit Taschentüchern die Nase und die Tränen ab, als hätte sie großes Unrecht erlitten.
Wir unterhielten uns lange, und sie verbrauchte zwei ganze Packungen Taschentücher. Ich sagte zu ihr: „Du musst aufrichtig vor dem Meister Buße tun und deine Fehler eingestehen. Von nun an darfst du die Praktizierenden nicht mehr verfolgen. Rezitiere aufrichtig die glückverheißenden Worte, dann wird der Meister dir helfen deinen Körper in Ordnung zu bringen und es wird dir gut gehen.“ Sie tat sofort Buße vor dem Meister und gab ihre Fehler zu.
Danach lockerte sie ihre Haltung gegenüber den Praktizierenden. Sie half uns auch dabei, die wahren Begebenheiten zu erklären. Einmal kamen ein paar Wachleute in Ausbildung vorbei, und sie schickte sie zu mir und einer anderen Praktizierenden, damit sie mit uns sprechen konnten. Wir erzählten ihnen die Fakten über Falun Dafa und baten sie, aus der Partei auszutreten, aber sie wagten es nicht und gingen zurück, um der Aufseherin Bericht zu erstatten. Sie sagte: „Warum nicht, das ist keine große Sache.“
Die leitende Aufseherin wurde später aus unserem Bereich versetzt und arbeitete dan als Abteilungsleiterin im Gefängnis.
Ein schwerer Autounfall
Auf dem Weg zur Arbeit mit meinem Elektroroller wurde ich von einem schnell herannahenden Auto von hinten angefahren. Der Roller wurde durch die Luft geschleudert und ich auch. Ich landete ziemlich weit entfernt und rollte mich dreimal auf dem Boden. Der Fahrer, ein junger Mann Anfang 20, zitterte vor Angst und war völlig ratlos. Seine Frau, die ihr Baby im Arm hielt, rief schnell die Polizei. Eine Menschenmenge versammelte sich und mehrere Umstehende sagten: „Es ist vorbei, sie ist tot.“
Ein Polizeiauto kam an und drei Verkehrspolizisten stiegen aus. Mein Roller hatte Totalschaden, aber ich war bis auf fünf Beulen, eine am Kopf, eine an jedem Ellbogen und eine an jedem Knie, weitgehend unverletzt. Als der Polizist erfuhr, dass ich Falun Dafa praktizierte, drehte er sich um und sagte zu dem Fahrer: „Sie sind einem guten Menschen begegnet. Wir haben schon mehrere wie sie getroffen; sie nehmen kein Geld von anderen an.“
Ich sagte laut zum Fahrer und den Umstehenden: „Bitte glaubt an Falun Dafa und merkt euch die glückverheißenden Worte, um sicher zu bleiben. Seht mich an, ich hatte einen so schweren Unfall und bin trotzdem noch in Ordnung!“
Der Verkehrspolizist flüsterte mir zu: „Tante, Sie müssen auf dich aufpassen und dürfen nicht zu auffällig sein.“
In diesem Moment schrumpften die fünf Beulen an meinem Körper plötzlich und verschwanden. Ich sagte zu allen: „Seht mal, die Beulen vom Unfall sind einfach verschwunden!“ Alle waren sprachlos und staunten. Am Ende kaufte mir der Fahrer als Entschädigung einen gebrauchten Roller; ich habe nichts anderes akzeptiert.
Ich praktiziere seit fast 20 Jahren und habe viele Erfahrungen gemacht. Ich glaube, dass egal, auf welche Schwierigkeiten oder Prüfungen wir stoßen, alles gut wird, solange wir aufrichtige Gedanken und Handlungen haben und dem Meister und Dafa vertrauen. Wir müssen jederzeit an andere und die Errettung der Lebewesen denken.
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