(Minghui.org) Japanische Falun-Dafa-Praktizierende trafen sich am Neujahrstag 2026 in Kudanshita in Tokio, um mit den Menschen, die am Hatsumōde (dem japanischen Neujahrsgebetsritual) teilnahmen, über die Verfolgung von Falun Dafa in China zu sprechen. Auch riefen sie alle Bereiche der Gesellschaft auf, die Verfolgung beenden zu helfen.

Viele Menschen nahmen die Flyer an, ermutigten die Praktizierenden aufrichtig und sagten, sie würden hoffen, dass die Verfolgung bald enden werde.

Praktizierende verteilen Flyer und erklären den Passanten in Kudanshita die wahren Umstände

Ich hoffe, eure Stimmen werden in ganz Japan gehört

Herr Yoshikawa

Während Herr Yoshikawa mit einem Praktizierenden über die Zwangsorganentnahme an inhaftierten Praktizierenden sprach, erklärte er, dass diejenigen, die das Richtige tun, mit Sicherheit Hilfe erhalten werden. „Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begeht bösartige Taten, um ihre eigenen Interessen zu schützen und das Leben ihrer Führungskräfte zu verlängern. Sie existiert nicht zum Wohle des Volkes. Ich glaube, dass die Gerechtigkeit siegen wird, also bitte, halten Sie durch!“, appellierte Yoshikawa.

Herr Nitta unterschreibt eine Petition, die das Ende des Organraubs in China fordert

Nachdem Herr Nitta eine Petition, die das Ende des Organraubs fordert, unterschrieben hatte, erklärte er: „Ich möchte wirklich helfen. Auch Japan muss sich bemühen, außerdem sollte die Regierung auf offizieller Ebene Unterstützung leisten.“ Dann fügte er hinzu: „Ich unterstütze Sie von ganzem Herzen.“

Frau Ishikawa

Frau Ishikawa hatte über soziale Medien vom Beginn der Verfolgung von Falun Dafa, befohlen vom damaligen KP-Chef Jiang Zemin, im Jahr 1999 sowie von den Zwangsorganentnahmen erfahren. Sie äußerte ihre Empörung: „Ich hätte nie gedacht, dass so etwas in dieser Welt passieren könnte, aber es überrascht mich nicht, dass es in diesem Land [China] geschieht.“ Sie drückte auch ein Gefühl der Dringlichkeit aus: „Wenn es nicht gestoppt wird, wird das japanische Volk das nächste Opfer sein. Wenn die Welt nicht gemeinsam handelt, wird die Moral vollständig zerstört werden.“

Ishikawa stellt in ihrem Laden Bücher mit Informationen über die Verfolgung und den Organraub aus und teilt diese Informationen mit Kunden und Freunden. Sie sagte: „Ich hoffe, dass alle Falun-Gong-Praktizierenden die Kraft haben durchzuhalten. Was die Kommunistische Partei Chinas tut, ist einfach unbeschreiblich.“

Frau Hosoe

Frau Hosoe stellte fest: „Viele Japaner haben vielleicht keine genaue Vorstellung, wenn sie den Begriff „Falun Gong“ hören. Aber ich glaube, solange wir den Menschen die konkreten Details klar erklären können, wie zum Beispiel die Fakten über die Verfolgung und die Bedeutung von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, werden sie es sicherlich verstehen.“ Sie betonte auch, wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit beständig über Falun Dafa und die Verfolgung zu informieren.

Herr Michel Rumine (rechts)

Michel Rumin unterschrieb die Petition; er unterstützt Falun Dafa und ist gegen die Verfolgung.

Herr Suzuki (links) unterschreibt die Petition

Herr Suzuki erzählte, er habe von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh und den Gräueltaten der Zwangsorganentnahme gehört: „Das ist etwas, was kein Mensch tun sollte.“ Er äußerte auch seine Sorge um die Sicherheit der Praktizierenden in China: „Ich hoffe, dass sich ihre Situation verbessern wird. Obwohl ihr unerschütterlicher Glaube bewundernswert ist, hoffe ich, dass die Praktizierenden, die ihr Leben riskieren, um ihren Glauben aufrechtzuerhalten, ihrer persönlichen Sicherheit Vorrang einräumen und ihr Leben schätzen.“

Herr Shimoju

Herr Shimoju meinte: „Wir hoffen, eure Stimmen werden in ganz Japan gehört.“

Frau Nakamura

Frau Nakamura äußerte: „In China hat diese Verfolgung unzählige Menschenleben gefordert. Im Interesse der zahlreichen Opfer hoffen wir, dass diese Probleme so schnell wie möglich gelöst werden können. Wir hoffen aufrichtig, dass sie echte Freiheit erlangen können.“

Herr Mishima unterschreibt die Petition

Herr Mishima erklärte: „Die Organentnahme in China ist nicht einmal eine sogenannte Organspende, sondern eine rein kommerzielle, gewinnorientierte Tat. Dieses Verhalten ist äußerst bösartig.“

Er fügte hinzu: „Es ist falsch, religiöse Überzeugungen mit staatlicher Macht zu unterdrücken. Die Gesellschaft sollte die Existenz verschiedener Glaubensrichtungen zulassen. Die Verbreitung von Dingen, die anderen zugutekommen, ist keineswegs etwas Schlechtes. Die Politik sollte sich hier nicht einmischen.“

Frau Osafune

Osafune, die bei einer Shen-Yun-Aufführung in Japan von Falun Dafa erfahren hatte, zeigte sich empört, als sie von der Verfolgung hörte: „Die Praktizierenden haben lediglich ihre Übungen gemacht, doch sie wurden verhaftet, in Arbeitslager gesteckt und bis zur Unkenntlichkeit gefoltert. Das ist einfach zu grausam.“

Sie ermutigte die Praktizierenden in China: „Auch wenn die Situation schwierig ist, bitte bleibt eurem Glauben treu und geht niemals Kompromisse mit der KPCh ein. Ihr müsst weiter durchhalten!“