(Minghui.org) Der Belmore Park liegt im Stadtzentrum von Sydney neben dem Hauptbahnhof und zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Neben der Schönheit der Bäume und der frischen Luft tragen auch die friedlichen Übungen von Falun Dafa zur Gelassenheit bei.

Praktizierende machen die Falun-Dafa-Übungen im Belmore Park in Sydney, Australien (Minghui.org)

Seit Jahren treffen sich die örtlichen Falun-Dafa-Praktizierenden montags bis mittwochs bei jedem Wetter von 10.30 bis 13.20 Uhr im Park, um gemeinsam die Übungen zu praktizieren. Dabei stellen sie Passanten Falun Dafa vor und informieren sie über die anhaltende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).

Kolumbianische Studentin: Eine neue Erfahrung

Natalia aus Kolumbien (vordere Reihe, 1.v.li) bei den Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Natalia, eine internationale Studentin aus Kolumbien, wohnt in der Nähe des Belmore Parks. Bei ihren regelmäßigen Besuchen im Park beobachtete sie häufig Falun-Dafa-Praktizierende bei ihren Übungen.

Neugierig geworden, bat sie eines Tages darum, die Übungen erlernen zu dürfen. Zur Überraschung der Praktizierenden gelang es Natalia, alle fünf Übungen gleich beim ersten Mal auszuführen.

Die zweite Übung praktizierte sie sogar eine halbe Stunde lang, ohne müde zu werden. Als die Praktizierenden erfuhren, dass Natalia die Übungen zum ersten Mal machte, waren sie begeistert und spendeten ihr Applaus. Natalia erzählte, dass sie sich nach den Übungen sehr entspannt und glücklich fühle. Seitdem kommt sie, wann immer sie Zeit hat, in den Park, um gemeinsam mit den Praktizierenden die Übungen zu machen.

Deutsches Mädchen: Eine besondere Reise

Frederike macht die 5. Falun-Dafa-Übung (Minghui.org)

Die 19-jährige Frederike aus Deutschland kam nach Australien, um hier zu arbeiten und Geld für eine Reise zu verdienen. Anschließend möchte sie drei Jahre lang durch Asien reisen.

Als sie am Belmore Park vorbeikam, nahm sie die Einladung von Falun-Dafa-Praktizierenden an, die Übungen auszuprobieren. Besonders gefiel ihr die fünfte Übung, die Meditation. Sie saß im Schneidersitz und wirkte dabei ruhig und konzentriert.

Anschließend sagte sie lächelnd: „Ich fühle mich sehr entspannt, es ist toll.“ Falun Dafa in einem Park in Sydney kennenzulernen, sei für sie ein besonderes Erlebnis auf ihrer Reise.

Australische Schüler

Schulen unternehmen oft Ausflüge mit ihren Schülern in den Belmore Park. Viele Schüler bleiben dann stehen und sehen den Falun-Dafa-Praktizierenden bei den Übungen zu.

Die Praktizierenden nutzen die Gelegenheit, mit den betreuenden Lehrern zu sprechen, ihnen Falun Dafa vorzustellen und die Schüler einzuladen, die Übungen selbst einmal auszuprobieren. Viele Lehrer ermutigen die Schüler zur Teilnahme.

Schüler lernen die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Man sieht oft Gruppen von Schülern der Mittelstufe im Park, die die Übungen lernen und gemeinsam mit Praktizierenden durchführen.

Ein Praktizierender, der die Übungen vorführt, erklärte, es sei sehr wichtig, diese jungen Menschen mit Falun Dafa in Kontakt zu bringen, da dies einen positiven Einfluss auf ihr Leben haben könne.

Neben Mittelschülern lernen auch jüngere Kinder die Übungen. Einmal spazierte ein neunjähriges Mädchen mit seiner Mutter und Großmutter durch den Park. Als das Kind die Praktizierenden bei den Übungen erblickte, war sie interessiert und bat darum, die Übungen auch lernen zu dürfen.

Ein neunjähriges Mädchen (2.v.li) probiert die Falun-Dafa-Übungen aus (Minghui.org)

Mit der Erlaubnis ihrer Mutter wurde sie von einer Praktizierenden geduldig unterrichtet. Das kleine Mädchen lernte schnell und führte jede Bewegung mit großer Sorgfalt aus. Ihre Mutter, die daneben stand, schien stolz auf sie zu sein.

„Falun Dafa“ rufen und mitmachen

Als ein junger Mann die Informationstafel von Falun Dafa sah, rief er sofort begeistert aus: „Falun Dafa!“ Die Praktizierenden luden ihn ein, die Übungen einmal auszuprobieren, und er willigte freudig ein.

Anthony (Mitte, in der hinteren Reihe) probiert die Falun-Dafa-Übungen aus (Minghui.org)

Der junge Mann war Antony. Nachdem er die erste Übung gemacht hatte, fuhr er fort und machte 25 Minuten lang die zweite Übung, ohne sich über Müdigkeitserscheinungen in den Armen oder Schultern zu beschweren.

Der Betreuer, der Antony begleitete, erklärte, dass der junge Mann zwar in seinem täglichen Leben etwas Hilfe benötige, aber ansonsten sehr unabhängig sei. Der Betreuer machte dann Fotos und Videos von Antony, wie er Falun Dafa praktizierte. Bevor Antony ging, bekam er eine kleine Lotusblume geschenkt, über die er sich sehr freute.

Junge Frau aus Neuseeland

Anna aus Neuseeland ist Regierungsangestellte. Sie kommt jeden Montag zum Belmore Park, wo sie sich um Obdachlose kümmert. Sie liebt die chinesische Kultur und hat auch schon mal Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin ausprobiert. Sie erzählte, sie habe den Falun-Dafa-Praktizierenden im Park bei ihren Übungen zugesehen.

Anna aus Neuseeland (vordere Reihe, 1.v.re.) macht die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Eines Tages kam sie eine halbe Stunde früher in den Park und machte die Übungen mit.

Junge Frau aus Südkorea

Yoon-ha, 27, aus Südkorea, studiert Schmuckdesign in Sydney. Sie ging eilig durch den Belmore Park, blieb aber stehen und unterhielt sich mit Praktizierenden, die ihr von der Verfolgung von Falun Dafa in China erzählten.

Yoon-ha (rechts) aus Südkorea unterhält sich mit einer Falun-Dafa-Praktizierenden (Minghui.org)

Yoon-ha sprach etwa eine halbe Stunde lang mit ihnen. Bevor sie ging, bedankte sie sich und meinte: „Hütet euch vor Spionen, achtet auf eure Sicherheit und passt gut auf euch auf!“ Ihre aufrichtige Sorge berührte die Praktizierenden.

Junger Mann aus Shenzhen tritt aus Chinas Parteiorganisationen aus

Der Belmore Park liegt im Herzen von Sydney und wird auch von vielen Touristen aus Festlandchina besucht. Manche beobachten die Falun-Dafa-Praktizierenden aus der Ferne bei ihren Übungen, andere machen Fotos, kommen mit ihnen ins Gespräch oder nehmen Informationsmaterial mit, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Ein etwa 30-jähriger Mann aus Shenzhen, Provinz Guangdong, erzählte bei einem Besuch im Park, dass er erst vor Kurzem nach Australien gekommen sei. Ein Praktizierender sprach mit ihm über Falun Dafa und die Verfolgung in China.

Der junge Mann hörte aufmerksam zu. Als der Praktizierende ihm nahelegte, aus den der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) angeschlossenen Organisationen auszutreten, erklärte er ihm auch, dass er dafür ein Pseudonym verwenden könne. Daraufhin entschloss sich der junge Mann, unter dem Pseudonym „Hoffnung“ aus dem kommunistischen Jugendverband auszutreten.

Für die Praktizierenden im Park ist jede Begegnung eine Gelegenheit, Menschen Falun Dafa näherzubringen und sie über die Verfolgung durch die KPCh aufzuklären. Sie hoffen, dass noch mehr Menschen die Hintergründe erfahren und von den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – profitieren.