(Minghui.org) Im Oktober ist Stockholm von herbstlichem Regen geprägt. Während der alljährlichen Bekanntgabe der Nobelpreisträger zieht das Nobelmuseum in der Altstadt zahlreiche Besucher aus aller Welt an.
Am Samstag, 10. Oktober 2026, informierten Falun-Dafa-Praktizierende trotz des regnerischen Wetters vor dem Museum über die Verfolgung in China und sammelten Unterschriften für deren Beendigung. Die sanfte Übungsmusik und die ruhigen Bewegungen der Praktizierenden weckten das Interesse vieler Touristen. Sie blieben stehen, sahen den Übungen zu und erfuhren von Falun Dafa und der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Ein Mann aus der Türkei kam mit zwei Freunden zum Nobelmuseum und traf dort auf die Praktizierenden. Er erzählte, dass er bereits in der Türkei ein Flugblatt erhalten habe. Damals habe er die Informationen nicht ernst genommen und den Informationen über Organraub an lebenden Menschen kaum Glauben geschenkt. Eigentlich habe er nur seine Freunde auf die Veranstaltung aufmerksam machen wollen.
Nachdem seine beiden Freunde mehr über die Hintergründe erfahren hatten, unterschrieben sie nacheinander die Petition. Daraufhin griff auch er zum Stift und erklärte: „Ich bin der Meinung, dass Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht universelle Werte der Menschheit sind, an denen wir festhalten sollten. Es gibt keinen Grund, euch nicht zu unterstützen.“


Am Nachmittag des 10. Oktober 2026 informieren Falun-Dafa-Praktizierende trotz des Regens vor dem Nobelmuseum über die Verfolgung. Zahlreiche Touristen bleiben stehen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren. (Minghui.org)
Touristen aus verschiedenen Ländern zeigen ihre Unterstützung für Falun Dafa
Ein Mann mittleren Alters aus Ungarn nahm ein Informationsblatt entgegen und kehrte damit zu seiner Familie zurück, die vor dem Museum Schutz vor dem Regen gesucht hatte. Während er die Informationen aufmerksam las, hörten seine Frau und seine beiden Teenager-Söhne interessiert zu.
Nachdem sich die Familie über die Verfolgung informiert hatte, kamen alle vier trotz des Regens auf die Praktizierenden zu. „Wir möchten auch unterschreiben. Wir wollen euch helfen, die Verfolgung zu beenden“, erklärten sie.

Viele Touristen interessieren sich für die Hintergründe der Verfolgung von Falun Dafa und informieren sich vor Ort (Minghui.org)
Eine ältere Dame aus Großbritannien reagierte bestürzt, als sie von der Folter an Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh und den Vorwürfen des Organraubs an lebenden Menschen erfuhr. Lange stand sie im Regen, betrachtete aufmerksam die Informationstafeln und hörte den Erklärungen der Praktizierenden zu.
„Das ist entsetzlich!“, sagte sie. „Ich höre heute zum ersten Mal von Falun Dafa und der Verfolgung durch die KPCh. Das muss beendet werden!“ Bevor sie ging, unterschrieb sie die Petition gegen die Verfolgung von Falun Dafa.
„Natürlich werde ich unterschreiben. Ich möchte euch nicht nur mit meiner Unterschrift unterstützen, sondern auch helfen, die Wahrheit zu verbreiten“, erklärte eine Frau aus Norwegen. Sie bewunderte die Praktizierenden, die trotz Wind und Regen die Menschen über die Verfolgung informierten.
Als sie erfuhr, dass der US-Senat vor Kurzem den „Falun Dafa and Victims of Forced Organ Harvesting Protection Act“ verabschiedet hatte, freute sie sich sehr. „Ich bin überzeugt, dass noch mehr Menschen euch unterstützen werden“, sagte sie.

Nachdem sie sich über die Verfolgung informiert haben, unterschreiben zahlreiche Menschen die Petition, um ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh zu unterstützen (Minghui.org)
Auch eine Gruppe von mehr als zehn Touristen aus Spanien besuchte die Veranstaltung. Sie waren überrascht von der friedlichen und ruhigen Atmosphäre. Zwei junge Frauen aus der Gruppe, die gut Englisch sprachen, hörten sich die Erklärungen der Praktizierenden an und unterschrieben anschließend sofort die Petition. Außerdem versprachen sie, die Informationen an ihre Mitreisenden weiterzugeben.
Unermüdlicher Einsatz bei Wind und Regen
Den ganzen Tag über regnete es immer wieder, begleitet von kalten Windböen. Die Kleidung und Schuhe der Praktizierenden waren völlig durchnässt. Dennoch stellten sie den Touristen weiterhin Falun Dafa vor und sammelten Unterschriften gegen die Verfolgung. Dass Menschen aus verschiedenen Ländern trotz des schlechten Wetters stehen blieben, sich informierten und ihre Unterstützung durch eine Unterschrift zum Ausdruck brachten, erfüllte die Praktizierenden mit Freude und ermutigte sie.
Wie örtliche Praktizierende berichteten, nutzen viele ihre Freizeit, um sich an solchen Veranstaltungen zu beteiligen. Manche kommen direkt nach ihrer Nachtschicht, ohne sich vorher ausruhen zu können. Andere gönnen sich nach der Veranstaltung zu Hause nur eine kurze Pause, bevor sie erneut zur Nachtschicht aufbrechen.
Ein Praktizierender, der an diesem Tag dabei war, berichtete: „Bei solchem Wetter ist die Arbeit für diejenigen besonders anstrengend, die für den Transport der Informationstafeln und Materialien zuständig sind. Während die anderen nach der Veranstaltung nach Hause gehen, um sich auszuruhen, müssen sie noch die durchnässten Informationstafeln, Tischdecken, Sitzkissen und andere Gegenstände reinigen und trocknen. Anschließend bereiten sie alles für den nächsten Einsatz vor.“
Er fügte hinzu, dass sich viele Praktizierende seit Jahren unermüdlich im Hintergrund engagieren, ohne sich jemals zu beklagen. Die gegenseitige Unterstützung und das gute Zusammenwirken gäben allen die Kraft, ihren Einsatz fortzusetzen.
Die Praktizierenden erklärten, dass sie selbst von Falun Dafa profitiert hätten und deshalb möglichst viele Menschen über die Verfolgung informieren möchten. Sie seien entschlossen, sich weiterhin für ein Ende der Verfolgung einzusetzen und die Menschen über die Hintergründe aufzuklären, bis die Verfolgung beendet ist.
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