(Minghui.org) Ich möchte einige kurze Begebenheiten aus meinen Erfahrungen bei der Aufklärung über die wahren Umstände teilen, die zeigen, wie sehnsüchtig die Menschen auf die Rettung warten. Während wir das Fa gut lernen, sollten wir unsere menschlichen Anschauungen und Anhaftungen ablegen und diejenigen retten, die eine Schicksalsverbindung mit uns haben.
Mein Hut wird zu jemandem mit einer Schicksalsverbindung zu Dafa geweht
Eines Tages im März fuhren die Praktizierende Lin und ich in ein Dorf, um dort die Straßenverhältnisse zu erkunden und die Anzahl der Haushalte zu erfassen. Wir planten, am Abend zurückzukehren, um dannn Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verteilen. Wir hinterließen auch Materialien bei den wenigen verstreuten Gehöften in den nahegelegenen Bergtälern. Als wir nach Abschluss der Verteilung auf unseren Motorrädern zurückfuhren, wehte mir ein plötzlicher Windstoß meinen Hut vom Kopf. Ich hielt sofort an und lief zurück, um ihn aufzuheben.
Der Hut war direkt vor die Füße eines Bauern geweht worden. Er hob ihn auf und reichte ihn mir, als ich bei ihm ankam. Ich dachte bei mir: „Ist das nicht jemand mit einer Schicksalsverbindung?“ Nachdem ich den Hut entgegengenommen und mich bedankt hatte, fragte ich: „Waren Sie bei der Arbeit? Darf ich Ihnen eine gute Nachricht mitteilen? Haben Sie schon einmal davon gehört, dass man aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) austreten kann, um Sicherheit und Frieden zu erlangen?“ Er erwiderte, dass er schon früher Informationsmaterialien über Falun Dafa erhalten, sie aber nicht gelesen habe.
Lin kam hinzu und beteiligte sich an dem Gespräch. Wir erklärten ihm die Fakten über Falun Dafa, die Gründe für einen Austritt, das Wesen der Kommunistischen Partei und was Falun Dafa eigentlich ist. Als er es verstanden hatte, erklärte er sich bereit, aus den „Jungen Pionieren“ (einer der Jugendorganisationen der KPCh), denen er einst beigetreten war, auszutreten. Ich fragte nach seinem Nachnamen und schlug ihm einen Namen für den Austritt vor. Er hatte tatsächlich eine Schicksalsverbindung.
„Es ist, als würden meine beiden Töchter nach Hause kommen“
Eines Morgens im Herbst 2025 fuhren Lin und ich in ein etwa 48 Kilometer entferntes Bergdorf. Wir begannen damit, Informationsflyer zu verteilen, wobei wir uns vom inneren Teil des Dorfes in Richtung des Eingangs bewegten. Wir gaben jedem, dem wir begegneten, die Materialien und berichteten von den Fakten über Falun Dafa. Wenn wir niemanden antrafen, hinterließen wir einen Flyer am Gartentor des jeweiligen Hauses.
Als wir den Dorfeingang erreichten, wollte Lin gerade die ansprechend gestalteten Informationsmaterialien an einem Gartentor ablegen. Während ich am Straßenrand wartete, rief eine große, ältere Frau, die Brennholz trug, aus einiger Entfernung: „Wer seid ihr? Was legt ihr da an mein Tor? Ich dachte schon, meine beiden Töchter wären zu Besuch gekommen.“
Ich antwortete: „Tante, wir bringen Ihrer Familie Segen – diese Materialien enthalten Informationen über Falun Dafa! Wer sie liest, wird gesegnet sein.“ Da sie angab, nicht lesen zu können, sagte ich: „Bewahren Sie sie einfach an einem sicheren Ort auf, für den Fall, dass Ihre Kinder nach Hause kommen. Zeigen Sie ihnen die Unterlagen, damit auch sie eine gute Zukunft wählen können.“
Sie wiederholte: „Gut, gut, gut.“ Ich überreichte ihr auch noch ein schönes Amulett in Form eines Flaschenkürbisses und erklärte kurz, dass Falun Dafa eine Kultivierungspraxis ist, die auf dem Buddha-Fa basiert. Ich sagte ihr, dass es ihr sicher helfen würde, wenn sie sich einmal unwohl fühle oder in Schwierigkeiten gerate, aufrichtig die Worte zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“
Inzwischen war Lin zu uns gestoßen. Die ältere Frau wiederholte gemeinsam mit uns: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Dann lud sie uns zu sich nach Hause ein und bat uns eindringlich, hereinzukommen und ein wenig zu verweilen. Immer wieder sagte sie: „Es ist wirklich so, als wären meine beiden Töchter nach Hause gekommen – wirklich, als wären meine beiden Töchter nach Hause gekommen.“ Nachdem wir ihr für ihre Freundlichkeit gedankt hatten, stellten Lin und ich tief bewegt fest, dass diese Situation ein wunderbares Beispiel für ein Gedicht des Meisters ist:
„Lass Ruhe in dein Herz und höre das Wahre ,Denn auf dieses Wort wartest du Tausende Jahre“(Sprechen über Schicksalsverbindung, in: Hong Yin III)
„Ich habe heute so viel Glück – mir wird ein Unglück erspart bleiben“
Vor einigen Tagen begleitete ich meinen Mann zu einem Arzttermin in die Stadt. Während wir auf den Arzt warteten, sprach uns eine Frau an, die in der Reihe vor uns saß. Sie erkundigte sich nach dem Ruf des Facharztes, fragte, ob Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei uns wirksam gewesen sei, und schilderte das große Leid, das ihre Krankheit ihr bereitete. Ich hatte das Gefühl, dass sie dazu bestimmt war, von Falun Dafa zu erfahren.
Nach einer Weile erwähnte mein Mann, dass er ein wenig im Flur auf und ab gehen wolle. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich weiter mit der Frau zu unterhalten, und fragte sie nach ihren gesundheitlichen Problemen. Sie erzählte, dass sie seit über einem Jahrzehnt schlecht schlafe und derzeit unter körperlicher Schwäche sowie Kopfschmerzen leide. Sie sei zu dem Facharzt gekommen, weil sie eine Herz-Kreislauf-Blockade vermutete.
Ich beschloss, ihr von Falun Dafa zu erzählen. Ich erklärte ihr, dass die Kommunistische Partei den Menschen schade, während Dafa sie rette. Ich wies auf die zahlreichen Nebenwirkungen von Impfungen hin – auch mein Mann habe darunter gelitten, doch sein Zustand habe sich deutlich gebessert, weil ich oft mit ihm über Falun Dafa gesprochen habe. Obwohl er nicht viel dazu sage, habe er sehr wohl verstanden, dass die KPCh schädlich sei. Ich sagte ihr, dass es ihr sicher helfen würde, wenn sie aufrichtig die Sätze „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ aufsagen würde. Zudem überreichte ich ihr ein schönes Dafa-Amulett sowie einen USB-Stick mit Informationen über die Kultivierungsmethode. Nachdem sie die Hintergründe erfahren hatte, stimmte sie zu, aus den „Jungen Pionieren“ auszutreten. Sie war überglücklich und fand kaum Worte. Begeistert rief sie aus: „Diese drei Begriffe – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – sind wunderbar! Schon wenn ich sie höre, fühlt sich mein Herz hell und weit an. Ich kann diese Worte aufsagen – und das werde ich ganz sicher tun!“
Die Frau, die noch kurz zuvor so besorgt gewirkt hatte, strahlte plötzlich vor Freude und wirkte voller Energie. Immer wieder sagte sie: „Danke, vielen herzlichen Dank!“ Ich antwortete: „Wenn Sie jemandem danken wollen, dann danken Sie dem Meister, denn er wollte, dass ich Sie rette, da Sie eine Schicksalsverbindung haben.“
Sie dankte dem Meister immer wieder und fügte hinzu: „Ich habe heute so viel Glück, mir bleibt ein Unglück erspart. Ich habe wirklich eine wunderbare Schicksalsverbindung.“
Ein 90-Jähriger ruft laut: „Falun Dafa ist gut“
Im letzten Herbst begaben sich Lin und ich in ein abgelegenes Bergtal, um mit den Menschen dort über Falun Dafa zu sprechen. Entlang einer schmalen Betonstraße lagen verstreut Bauernhäuser an den Hängen und in den Schluchten. Als wir das Tal wieder verließen, ging ich einen Hang hinauf in Richtung eines Bauernhauses und hörte traditionelle Opernmusik. Ich blickte auf und sah einen älteren Mann, der getrocknete Weißdornfrüchte in Scheiben schnitt, während er einer Oper lauschte. Als er uns kommen sah, schaltete er sein kleines Abspielgerät aus. Ich grüßte ihn, und im Laufe unseres Gesprächs erfuhr ich, dass er 90 Jahre alt und schwerhörig war. Respektvoll überreichte ich ihm ein schön verpacktes Set mit Informationsmaterialien über Falun Dafa. Als er erwähnte, dass er Analphabet sei, sagte ich laut: „Bewahren Sie diese Unterlagen an einem sicheren Ort auf, bis Ihre Kinder nach Hause kommen. Zeigen Sie ihnen den Inhalt und bitten Sie sie, Ihnen die Informationen vorzulesen. Auf diese Weise werden Sie nicht nur vor großem Unglück bewahrt, sondern auch Ihre Kinder werden eine gute Zukunft haben.“
Der Mann nahm die Unterlagen mit beiden Händen entgegen und dankte mir immer wieder. Ich erwiderte: „Danken Sie nicht mir, sondern dem Begründer und Meister von Falun Dafa.“ Als er erzählte, dass er nie der Partei oder einer ihrer Unterorganisationen beigetreten sei, sagte ich zu ihm: „Sie sollten aufrichtig und respektvoll die Worte ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ aufsagen; dann werden Sie gesegnet sein.“ Ich versuchte mehrmals, ihm diese Sätze beizubringen, doch er konnte sie sich nicht recht merken. Also sagte ich laut: „Dann merken Sie sich einfach: ‚Falun Dafa ist gut‘. Unser Meister wird auf Sie aufpassen.“ Er strahlte vor Freude und sagte immer wieder: „Gut, gut.“ Als ich sein Haus verließ und mich der betonierten Straße näherte, hörte ich ihn rufen. Ich fragte Lin, der vor mir ging, was der Mann sagte. Lin antwortete: „Er ruft aus voller Kehle: ‚Falun Dafa ist gut‘.“
Tief bewegt bemerkte ich: „Dieser alte Mann lebt schon seit 90 Jahren hier. Vielleicht hat er genau auf diese Worte gewartet. Nein! Vielleicht hat er Tausende und Abertausende von Jahren darauf gewartet, sie zu hören!“
Schluss
Wir müssen jeden Augenblick wertschätzen, den unser barmherziger und großartiger Meister uns und allen Lebewesen durch seine immensen Opfer ermöglicht hat. Lasst uns fleißig das Fa lernen, standhaft Menschen erretten, ernsthaft nach innen schauen und uns wahrhaftig kultivieren. Sorgen wir dafür, dass wir keine Reue empfinden, wenn die Fa-Berichtigung in der Menschenwelt ankommt, und dass wir dem, was der Meister für uns geopfert hat, gerecht werden. Ich möchte den Praktizierenden an den Materialproduktionsstätten für ihren mühevollen Einsatz danken sowie allen Praktizierenden für ihre aufrichtige Zusammenarbeit als ein Ganzes.
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