(Minghui.org) Ich war früher ein ganz gewöhnlicher Mann in China – Ehemann und Vater in einer ganz normalen Familie. Für Politik interessierte ich mich nicht und hätte mir nie vorstellen können, dass ich eines Tages China verlassen würde. Damals war mein größter Wunsch, fleißig zu arbeiten, meine Kinder großzuziehen und meiner Familie ein sicheres und stabiles Leben zu ermöglichen. Doch bestimmte Erfahrungen in meinem Leben sowie viele Dinge, die ich später selbst miterlebte, persönlich durchmachte und nach und nach verstand, veränderten Schritt für Schritt meine Sichtweise und die Lebensrichtung unserer ganzen Familie.
Vom Zweifel zur Suche nach der Wahrheit
Als ich noch in China lebte, hörte ich nach und nach von verschiedenen Ereignissen, beispielsweise von der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz, den Internierungslagern in Xinjiang und der Zwangsentnahme von Organen. Zu diesen Themen hatte ich immer Fragen. Allmählich wurde mir jedoch bewusst, dass das, was uns die Regierung mitteilte, nicht unbedingt die ganze Wahrheit war.
Später erfuhr ich von weiteren Vorfällen, die gewöhnliche Bürger betrafen. So hatte ich beispielsweise selbst gesehen oder davon gehört, dass an manchen Orten Häuser von Bürgern aus Gründen der Immobilienentwicklung oder aus anderen Gründen gewaltsam abgerissen wurden. Einige Menschen waren durch den Verlust ihrer Wohnungen und die damit verbundenen schweren Beeinträchtigungen ihres Lebens so verzweifelt, dass sie auf extreme Weise protestierten. In manchen Fällen kam es sogar zu Selbstverbrennungen. Auch der Skandal um mit Melamin verseuchtes Milchpulver erschütterte mich zutiefst. Dabei ging es nicht nur um ein Problem der Lebensmittelsicherheit, sondern auch darum, dass viele Familien ihr Vertrauen in die Sicherheit der Gesellschaft und die staatliche Kontrolle verloren.
Auch spätere Skandale um die Sicherheit von Impfstoffen machten mich sehr betroffen. Als Vater musste ich mit ansehen, wie kleine Kinder durch Probleme mit Impfstoffen zu Schaden kamen, während die Verantwortlichen offenbar nicht entsprechend den Folgen ihres Handelns zur Rechenschaft gezogen wurden. Dadurch begann ich mich immer mehr zu fragen, in welchem Maß das Leben und die Rechte gewöhnlicher Bürger in einem solchen gesellschaftlichen Umfeld tatsächlich geschützt werden.
Ich erfuhr außerdem, dass manche Bürger ihre Rechte verletzt sahen, weil sie ihre Häuser, ihr Land oder ihre Lebensgrundlage verloren hatten. Sie reichten Beschwerden ein oder wandten sich mit Petitionen an die Behörden, um ihre Probleme auf regulärem Weg zu lösen. Doch einige von ihnen wurden schließlich unter Vorwürfen wie „Streit suchen und Unruhe stiften“ festgenommen und inhaftiert.
Durch all diese Ereignisse dachte ich immer wieder über eine Frage nach: Welche Möglichkeiten hat ein gewöhnlicher Mensch überhaupt noch, sich für seine Rechte einzusetzen, wenn ihm Unrecht widerfährt? Besonders nach der Protestbewegung gegen das Auslieferungsgesetz in Hongkong im Jahr 2019 begann ich, mich aktiver mit unterschiedlichen Informationen und Sichtweisen auseinanderzusetzen.
Doch in China ist es nicht einfach, die Welt außerhalb des Landes kennenzulernen. Das Internet wird streng zensiert, und viele ausländische Websites sind nicht zugänglich. Um die Wahrheit herauszufinden, begann ich, technische Hilfsmittel zu nutzen, mit denen ich die chinesische Internet-Firewall umgehen und auf Informationen aus dem Ausland zugreifen konnte. Mir war bewusst, dass die Regierung solche Aktivitäten streng kontrollierte. Ich wollte jedoch einfach wissen, wie die Welt außerhalb Chinas tatsächlich aussah und ob vieles von dem, was ich bis dahin geglaubt hatte, wirklich der Wahrheit entsprach.
Daraufhin begann ich, unabhängigen Medien aus dem Ausland zu folgen und Informationen zu lesen, die in China nicht zugänglich waren. Je mehr ich erfuhr, desto stärker zweifelte ich an der langjährigen Informationskontrolle, der Internetzensur und der Unterdrückung abweichender Meinungen in China. Schließlich begann ich sogar, über meine persönlichen Konten im Internet Inhalte zu unterstützen, die sich gegen die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) richteten, für Freiheit eintraten und die Wahrheit aufdeckten.
Zu meiner Überraschung stand schon bald die Polizei vor unserer Tür. Die Beamten beschlagnahmten unsere Computer und warnten uns wegen unserer angeblich „illegalen Aktivitäten“. Dieser Vorfall hinterließ einen tiefen Eindruck bei mir. Zum ersten Mal erlebte ich so unmittelbar, dass ein gewöhnlicher Bürger in China ins Visier der Behörden geraten und von der Regierung verwarnt werden kann, nur weil er sich über die Außenwelt informieren oder eine von der offiziellen Darstellung abweichende Meinung äußern möchte.
Damals wurde mir zum ersten Mal wirklich klar, dass die Meinungsfreiheit, die ich immer für selbstverständlich gehalten hatte, in China kein Recht war, das ein gewöhnlicher Mensch tatsächlich frei ausüben konnte.
Die Lockdowns während der Pandemie haben mir die Realität noch deutlicher vor Augen geführt
Dann kam die Pandemie des KPCh-Virus (COVID-19, auch als Wuhan-Lungenentzündung bezeichnet). Die drei Jahre der Lockdowns waren eine besonders prägende Erfahrung in meinem Leben.
Die Impfpflicht, die Maskenpflicht und die verpflichtenden Nukleinsäuretests sowie das Scannen des Gesundheitscodes, Reisebeschränkungen und immer wieder neue Lockdowns beeinträchtigten das normale Leben unserer Familie erheblich. Unser Alltag konnte sich durch eine einzige politische Maßnahme plötzlich vollständig verändern.
Ob wir das Haus verlassen, zur Arbeit gehen, unsere Kinder zur Schule schicken oder uns normal mit Familie und Freunden treffen konnten, lag häufig nicht in unserer eigenen Hand. Im Internet sah ich Berichte über Menschen, die während der Lockdowns in ihren Wohnungen eingeschlossen waren und qualvoll starben, weil sie weder Lebensmittel noch Medikamente bekommen konnten. Andere sprangen aus Verzweiflung von Gebäuden in den Tod. Diese Berichte erschütterten mich zutiefst.
Zuvor hatte ich vieles lediglich angezweifelt. Doch die drei Jahre der Lockdowns erlebte ich selbst. Dadurch wurde mir immer deutlicher bewusst, dass ein Mensch ohne wirkliche Freiheit und geschützte Rechte kaum ein echtes Gefühl von Sicherheit im Leben entwickeln kann.
Als Vater begann ich mir besonders große Sorgen um die Zukunft meiner Kinder zu machen. Mein jüngerer Sohn war schon immer ein guter Schüler, erzielte hervorragende schulische Leistungen und trieb gerne Sport. Doch im chinesischen Bildungssystem war er mit einer enormen schulischen Belastung und starkem Konkurrenzdruck konfrontiert. Die vielen Hausaufgaben und Lernaufgaben ließen ihm kaum Zeit, ausreichend zu schlafen, geschweige denn Sport zu treiben. In dieser Zeit konnte ich deutlich spüren, wie sehr ihn die psychische Belastung mitnahm.
Häufig war er sehr erschöpft. Er wirkte nicht so unbeschwert und fröhlich, wie man es von einem Kind seines Alters erwarten würde. Manchmal machte er einen niedergeschlagenen Eindruck. Als Vater wollte ich nicht, dass sich sein ganzes Leben nur um Prüfungsergebnisse drehte. Ich wünschte mir, dass er gesund aufwachsen, ausreichend Zeit zum Lernen haben, aber auch Sport treiben, Freundschaften schließen, eigenen Interessen nachgehen und Freude am Leben haben konnte.
Die Erfahrungen während der Pandemie und die Belastungen, denen mein Sohn während seiner Entwicklung ausgesetzt war, bestärkten mich in einer Überzeugung: Ich wollte nicht, dass mein Kind in einem Umfeld aufwuchs, in dem es sich nicht frei äußern, sich nicht uneingeschränkt informieren und seinen eigenen Lebensweg nicht selbst wählen konnte.
Mein älterer Sohn lebte schon lange in Kanada, und ich hatte ihn dort bereits mehrmals besucht. Die Demokratie, die Freiheit und die Herzlichkeit der Menschen in diesem Land hatten mich tief beeindruckt. Deshalb beschlossen wir schließlich, unserem jüngeren Sohn einen Wechsel des Umfelds zu ermöglichen und ihn vorübergehend aus China nach Kanada zu bringen, damit er dort zur Schule gehen konnte. Erst als ich nach Kanada kam, erlebte ich wirklich, was Freiheit bedeutet.
Auch in Kanada standen wir vor sprachlichen Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Bewältigung des Alltags. Gleichzeitig erfuhr ich hier zum ersten Mal, was wirkliche Freiheit bedeutet. Ich konnte meine Meinung frei äußern, mich aus unterschiedlichen Quellen informieren, über die Regierung diskutieren, selbst über meine Lebensweise entscheiden und sogar meinen Glauben frei wählen. In China waren das für mich lediglich abstrakte Vorstellungen gewesen. Erst nachdem ich nach Kanada gekommen war, verstand ich wirklich, dass sich Freiheit in den kleinsten Einzelheiten des täglichen Lebens zeigt.
Die Menschen hier begegneten uns mit großer Herzlichkeit. Obwohl wir nur wenig Englisch sprachen, trafen wir viele freundliche Menschen, die bereit waren, uns zu helfen. Nach und nach begannen wir, diesen Ort ins Herz zu schließen, und wünschten uns, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden. Deshalb engagierten sich meine Familie und ich ehrenamtlich, um Kanada etwas zurückzugeben und anderen Menschen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen.
Für mich war das mehr als nur ehrenamtliche Arbeit. Zum ersten Mal spürte ich wirklich, dass eine freie Gesellschaft den Menschen nicht nur Rechte gewährt, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt, anderen zu helfen.
Seit wir nach Kanada gekommen sind, ist mein jüngerer Sohn zufriedener
Seit unserer Ankunft in Kanada ist mir vor allem aufgefallen, wie viel zufriedener mein jüngerer Sohn geworden ist. Seine schulischen Leistungen sind nach wie vor hervorragend, aber die Schule bestimmt nicht mehr sein ganzes Leben. Er hat mehr Zeit zum Schlafen und für Sport und kann sich seinen persönlichen Interessen widmen. Basketball hat ihm schon immer besonders viel Spaß gemacht. In Kanada trat er einem Basketballverein bei, in dem er trainiert und an Wettkämpfen teilnimmt. Er konnte nicht nur seine guten schulischen Leistungen beibehalten, sondern nimmt auch regelmäßig an Basketballturnieren teil und hat bereits Medaillen gewonnen.
Als Vater macht es mich sehr glücklich zu sehen, dass mein Sohn neben der Schule einem Sport nachgehen kann, den er liebt, gemeinsam mit Gleichaltrigen trainiert und an Wettkämpfen teilnimmt. Sein Lächeln ist häufiger geworden. Dadurch ist mir noch deutlicher bewusst geworden, dass ich mir für mein Kind nicht einfach nur gute Prüfungsergebnisse wünsche, sondern ein gesundes, zufriedenes und würdevolles Leben, in dem es eigene Entscheidungen treffen kann. Das ist einer der Gründe, weshalb wir unser Leben in Kanada immer mehr zu schätzen wissen.
Durch einen glücklichen Zufall kam ich mit Falun Dafa in Berührung
Später kam ich durch einen glücklichen Zufall mit Falun Dafa in Berührung. Zunächst wollte ich mich lediglich darüber informieren und hätte nie gedacht, dass ich eines Tages selbst mit dem Praktizieren beginnen würde. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto stärker stellte ich fest, dass die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht mit den Werten übereinstimmten, die mir zunehmend wichtig wurden. Deshalb begann ich, die Lehre zu studieren und die Übungen zu praktizieren.
Diese Entscheidung traf ich ganz allein. Sie beruhte auf meinen eigenen Erfahrungen, Überlegungen und meinem persönlichen Verständnis. Niemand zwang mich dazu, Falun Dafa zu praktizieren. Für mich ist das Recht, seinen Glauben frei wählen zu können, besonders wertvoll. Schließlich hatte ich zuvor in einem Umfeld gelebt, in dem man sich selbst beim Zugang zu Informationen äußerst vorsichtig verhalten musste. Seit meiner Ankunft in Kanada kann ich endlich selbst lesen, nachdenken und mir eine eigene Meinung bilden. Ich kann frei entscheiden, woran ich glaube und was ich praktizieren möchte.
Dadurch begann ich, die verschiedenen Darstellungen über Falun Dafa, die ich früher in China gehört hatte, neu zu bewerten. Je mehr ich über diesen Kultivierungsweg erfuhr, desto mehr Berichte und Informationen über die langjährige Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden lernte ich kennen. Dazu gehörten Berichte über rechtswidrige Inhaftierungen, Folter und die erzwungene „Umerziehung“ von Praktizierenden. Außerdem stieß ich auf verschiedene Untersuchungen und Berichte über die Herkunft der für Transplantationen verwendeten Organe in China. Diese Informationen erschütterten mich zutiefst.
Je mehr ich erfuhr, desto besser verstand ich, warum Falun-Dafa-Praktizierende im Ausland unermüdlich über die wahren Umstände aufklären. Schließlich war auch ich selbst einmal jemand gewesen, der die Wahrheit nicht kannte. Wäre ich nicht nach Kanada gekommen und hätte ich keinen Zugang zu Informationen aus dem Ausland erhalten, hätte ich diese Dinge vielleicht niemals wirklich verstanden.
Deshalb kann ich nachvollziehen, warum Falun-Dafa-Praktizierende hier frei über ihre Erfahrungen berichten und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas aufdecken. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen, selbstständig nachzudenken und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Unser Leben hat sich seit dem Praktizieren von Falun Dafa sehr verändert
Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, bemerkte ich Veränderungen sowohl in meinem Denken als auch in meinem Leben. Ich begann, mich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu orientieren. Wenn es zu Konflikten innerhalb der Familie oder mit anderen Menschen kam, erinnerte ich mich daran, weniger zu klagen und mehr Verständnis zu zeigen. Außerdem begann ich, häufiger über meinen eigenen Anteil an einem Konflikt nachzudenken, anstatt anderen vorschnell die Schuld zu geben. Dadurch verspürte ich ein wachsendes Gefühl des inneren Friedens.
Auch meine Frau praktiziert gemeinsam mit mir Falun Dafa. Wir beide haben das Gefühl, dass sich unser körperliches Wohlbefinden deutlich verbessert hat. Einen solchen Zustand hatten wir zuvor noch nie erlebt. Bei meiner Frau gab es zudem eine besonders deutliche Veränderung: Früher litt sie häufig unter Kopfschmerzen und musste deshalb Schmerzmittel einnehmen. Nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatte, ließen die Kopfschmerzen allmählich nach. Inzwischen benötigt sie schon seit längerer Zeit nicht mehr wie früher regelmäßig Schmerzmittel.
Dabei handelt es sich lediglich um unsere persönlichen Erfahrungen. Wir stellen diese Erlebnisse nicht als medizinische Behandlung dar und erwarten auch nicht, dass andere Menschen uns einfach glauben. Für uns sind die Veränderungen jedoch real. Sie haben unseren Wunsch, Falun Dafa weiter zu praktizieren, noch verstärkt.
Ich kann nicht mehr zu dem Menschen zurückkehren, der ich früher war
Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich, dass sich das Leben unserer Familie Schritt für Schritt verändert hat. Am Anfang stellte ich lediglich einige Dinge infrage. Später begann ich, angeregt durch die Ereignisse in Hongkong im Jahr 2019, aktiv nach der Wahrheit zu suchen. Anschließend verschaffte ich mir durch das Umgehen der chinesischen Internet-Firewall Zugang zu Informationen aus dem Ausland, verfolgte ausländische Medien und unabhängige Online-Kommentatoren und wurde schließlich von der Polizei verwarnt, weil ich meine Meinung im Internet geäußert hatte. Danach erlebten wir drei Jahre lang die Lockdowns während der Pandemie.
Durch all diese Erfahrungen erkannte ich immer deutlicher, dass ein gewöhnlicher Mensch ohne Freiheit und ohne tatsächlich geschützte Rechte selbst im eigenen Land kein Gefühl von Sicherheit haben kann. Als Vater wünschte ich mir zudem immer mehr, dass meine Kinder in einem freien, gesunden und glücklichen Umfeld aufwachsen könnten. Deshalb beschlossen wir schließlich, China zu verlassen und nach Kanada zu kommen.
Nach unserer Ankunft in Kanada erlebte ich zum ersten Mal wirkliche Freiheit. Ich konnte mich ohne Einschränkungen informieren, selbstständig nachdenken und meinen Glauben frei wählen. Später kam ich durch einen glücklichen Zufall mit Falun Dafa in Berührung und begann, es zu praktizieren. Diese Erfahrungen sind inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden.
Ich schätze die Freiheit, die Kanada uns ermöglicht hat, sehr und bin den freundlichen Menschen dankbar, die uns hier geholfen haben. Ich möchte weiterhin arbeiten, mein Leben gestalten und mich ehrenamtlich engagieren. Gleichzeitig möchte ich an meiner Kultivierung festhalten und mich bemühen, mein Leben nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht auszurichten. Außerdem möchte ich anderen Menschen von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen und ihnen vermitteln, dass die Wahrheit es verdient, bekannt zu werden, und dass der Glaube respektiert werden sollte.
Früher habe ich aus Angst geschwiegen. Später begann ich, nach der Wahrheit zu suchen. Erst nachdem ich nach Kanada gekommen war, wurde mir wirklich bewusst, dass ein Mensch frei denken, eigene Entscheidungen treffen und nach seinem Gewissen leben kann. Deshalb schätze ich Kanada so sehr und habe mich entschlossen, den Weg der Kultivierung von Falun Dafa entschlossen weiterzugehen.
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