(Minghui.org)
Mein Leben ist für das Fa bestimmt
Ich wurde Anfang der 1960er Jahre geboren. Meine Eltern waren fleißig, ehrlich und gutherzig. Mein Vater arbeitete fern von zu Hause, während meine Mutter uns Kinder großzog und liebevoll umsorgte. In meinen Kindheitserinnerungen war meine Mutter ständig mit Hausarbeiten beschäftigt – tagsüber trat sie oft in die Pedale der Nähmaschine, um Kleidung zu nähen oder zu reparieren; nachts nähte sie im Schein einer Lampe Stoffsohlen an Schuhe. Als Jüngster wurde ich oft von meinen älteren Geschwistern betreut, da meine Mutter immer mit Hausarbeit beschäftigt war.
Als ich drei Jahre alt war, wohnte meine Familie im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses, dessen Fenster auf einen kleinen, mit Ziegeln und Steinen übersäten Bereich blickten. Eines Tages setzte mein ältester Bruder mich auf die Fensterbank. Das Fenster war geschlossen, aber nicht verriegelt und als ich mich nach hinten lehnte, stürzte ich direkt hinaus, drehte mich in der Luft um und landete sitzend auf dem Boden. Auf der einen Seite lag ein Haufen Ziegelsteine, auf der anderen ein Haufen großer Fundamentsteine, sodass in der Mitte nur eine kleine freie Stelle auf dem Boden übrigblieb – und genau dort landete ich.
Mein Bruder und meine Mutter brachten mich sofort ins Krankenhaus. Meine Mutter erzählte mir, dass ich, als wir ankamen und darauf warteten, aufgenommen zu werden, bereits völlig unverletzt herumlief. Jeder, der die Geschichte hörte, sagte, ich sei wie durch ein Wunder davongekommen. Wäre ich auf den Ziegeln oder Steinen gelandet, wäre ich ums Leben gekommen oder behindert geblieben.
Als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren, wurde mir klar, dass Meister Li, der Begründer von Falun Dafa, sich schon lange um mich gekümmert hatte, bevor ich es überhaupt wusste. Tatsächlich hatte Meister Li sich Leben für Leben um mich gekümmert, da meine Existenz für das Fa bestimmt ist.
Als ich klein war, sagte ich oft etwas ziemlich Rätselhaftes. Zum Beispiel sagte ich zu meiner Mutter: „Das ist nicht mein Zuhause. Ich möchte meine Mama finden.“ Wenn ich während meiner Grundschulzeit nach der Schule allein nach Hause ging, blickte ich oft in den Himmel und dachte, dass mich eines Tages meine echte Familie finden würde. Ich wusste nicht, warum ich solche Gedanken hatte. Selbst als ich schon erwachsen war, brachte meine ältere Schwester diese Erinnerung oft zur Sprache und neckte mich: „Das ist nicht dein Zuhause – geh und such deine Mama“, woraufhin immer alle in Gelächter ausbrachen.
Einer meiner älteren Brüder war ein großer Fan von Kampfkunst und so ging ich als Kind oft mit, um ein paar Bewegungen zu lernen, zum Beispiel Beinstreckungen, Tritte, Dehnübungen und Handstand. In der Nähe meines Zuhauses gab es einen kleinen Kiefernwald, in den meine Freunde und ich oft gingen, um Kampfkunst zu üben. Eines Tages sah ich einen Mann durch den Wald gehen. Er trug ein weißes Oberteil und eine weiße Hose und bewegte sich so anmutig und ungezwungen, dass er in meinen kindlichen Augen wie ein zurückgezogen lebender Meister wirkte. Ich bat ihn, mich als Schüler aufzunehmen, doch er ignorierte mich und ging weiter. Ich folgte ihm eine Weile, doch da er mich weiterhin nicht beachtete, kehrte ich schließlich um.
Manche Erlebnisse aus meiner Kindheit erschienen mir damals unglaublich. Durch das Praktizieren von Falun Dafa wurde mir klar, dass ich schon immer ernsthaft nach dem Meister und Dafa gesucht hatte und dass Dafa der Sinn meines Lebens war.
Mein Beginn, Falun Dafa zu praktizieren
Im Juni 1997, als ich an einer Universität lehrte, besuchte ich eine Kollegin, die auf dem Campus wohnte. Sie machte mich mit Falun Dafa bekannt und gab mir ein Exemplar des Zhuan Falun. An diesem Abend vertiefte ich mich in das Buch und war völlig gefesselt von dem, was darinstand. Beim Lesen erschienen mir bestimmte Konzepte unglaubwürdig und ich hatte Fragen dazu, doch diese wurden stets in den folgenden Kapiteln beantwortet. Es war ein ständiger Kreislauf aus Lesen, Fragen stellen und Antworten finden. Ehe ich mich versah, hatte ich die ganze Nacht lang gelesen und das Buch in einem Zug durchgelesen. Als ich es zuklappte, fiel mir eine auf dem hinteren Einband gedruckte Lotusblume auf. Ich dachte nur, was für ein großartiges Buch das doch sei, das den Menschen beibringt, wie die Lotusblume zu sein – aus dem Schlamm emporzuwachsen und dennoch makellos zu bleiben.
Am nächsten Tag konnte ich meine Begeisterung kaum zurückhalten und rief meinen Mann an, der auf Geschäftsreise war. Ich sagte ihm, er müsse das Buch unbedingt lesen, sobald er zurück sei. Worte konnten meine Freude nicht beschreiben, als ich anfing, Falun Dafa zu praktizieren.
Für Falun Dafa einstehen
Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Dafa. Lügen waren an der Tagesordnung. Schweren Herzens beschloss ich, nach Peking zu fahren, um für das Recht auf Kultivierung einzutreten. Am 22. Juli stieg ich in einen Zug und kam sicher in Peking an. Auf dem Tiananmen-Platz kamen ein Mann und eine Frau in Polizeiuniformen auf mich zu. Es war der Beginn der Verfolgung, und viele Menschen verstanden nicht, was vor sich ging; daher erzählte ich ihnen, wie ich mich durch das Praktizieren von Falun Dafa körperlich und geistig verbessert hatte. Sie stellten mir Fragen, und ich beantwortete sie entsprechend meinem damaligen Verständnis des Fa. Mit einem Lächeln im Gesicht gingen sie davon.
Später wurde ich von meiner Unterkunft zurück zu meinem Arbeitsplatz gebracht. Dann wiesen die Universitätsbehörden meinen Mann an, mich nach Hause zu holen.
Am 12. Oktober desselben Jahres fuhr ich erneut nach Peking. Am Eingang zum Petitionsbüro hielten mich zwei Beamte in Zivil an und fragten mich, woher ich käme. Nachdem ich es ihnen gesagt hatte, wiesen sie mich an, zu gehen und am Nachmittag wiederzukommen (vermutlich, weil die Polizei aus meinem Bezirk zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend war). Ich bemerkte, dass Praktizierende abgeführt und festgenommen wurden, deshalb ging ich sofort weg.
Während dieser Reise verbrachte ich einige Zeit in Peking und traf Praktizierende aus dem ganzen Land. Wir lernten gemeinsam das Fa und tauschten uns über unsere Kultivierungserfahrungen aus. Wir mieteten Unterkünfte sowohl in der Stadt als auch in den Vororten, wo wir den Vermietern und ihren Familien Falun Dafa vorstellten; sie unterstützten uns sehr.
Eines Tages stürmten mehrere Polizisten in das Bauernhaus, das wir in einem Vorort gemietet hatten. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt zufällig im Hof und konnte mich davonschleichen, doch mein Rucksack, in dem sich ein paar Kleidungsstücke befanden, war im Haus. Am Abend kehrte ich zum Bauernhaus zurück, um meinen Rucksack zu holen, musste jedoch feststellen, dass das Haupttor verschlossen war.
Ein Nachbar erzählte mir, dass die Polizei alle Personen, die sich im Haus aufgehalten hatten, einschließlich den Vermieter, mitgenommen hatte. Er erwähnte auch, dass der Vermieter einen Verwandten im Dorf habe, und schlug vor, ich solle dort nachsehen, ob der Vermieter zurückgekehrt sei. Ich ging zum Haus des Verwandten und erklärte, warum ich dort war. Das Ehepaar sagte mir, dass der Vermieter nicht da sei. Ich erzählte ihnen von Falun Dafa und der Verfolgung und sagte ihnen, dass Falun Dafa gut ist und sie den Lügen der KPCh keinen Glauben schenken sollten. Sie waren sehr freundlich und luden mich zum Abendessen ein. Ich bedankte mich bei ihnen und machte mich bereit zu gehen. Sie sagten, sie wüssten, dass wir gute Menschen seien, und rieten mir, vorsichtig zu sein.
In dieser Spätherbstnacht ging ich allein durch die Straßen von Peking, wanderte ziellos umher und wusste nicht, wohin ich gehen sollte. Alle Praktizierenden, die ich dort kannte, waren verhaftet worden – bis auf mich.
Dann erinnerte ich mich an den Meister. Es war, als würde ein warmer Strom durch mich hindurchfließen, der es mir ermöglichte, entschlossen voranzugehen.
Ein guter Mensch sein – bei der Arbeit und zu Hause
Seit ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, folgte ich den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, – um ein besserer Mensch zu werden. Bei einer Bewertung für eine Beförderung im Lehrkörper wurde ich für die Beförderung zur außerordentlichen Professorin in Betracht gezogen.
Viele versuchten, sich die Beförderung durch Hintertürchen zu sichern. Eine enge Kollegin gab mir die Liste der Verantwortlichen von der Universität und anderen Einrichtungen der Provinz, die über die Beförderung abstimmen würden. Sie schlug mir vor, jeden von ihnen einzeln aufzusuchen, um sie um ihre Stimmen zu bitten, was in Wirklichkeit bedeutete, ihnen Geschenke anzubieten. Als Praktizierende wusste ich, dass ich keine Einflussnahme ausüben oder Geschenke machen sollte, um Stimmen zu bekommen.
Ich dankte ihr für ihr freundliches Angebot, sagte ihr aber, dass ich das nicht tun könne. Dann beruhigte ich mich innerlich, nahm Ruhm und Gewinn nicht allzu ernst und ließ die Dinge ihren natürlichen Lauf nehmen. Letztendlich wurde ich in jenem Jahr zur außerordentlichen Professorin befördert. Als ich meine Xinxing erhöhte, schenkte mir der Meister das Beste!
Auch in anderen Situationen hielt ich mich an die Maßstäbe von Dafa. Wenn es innerhalb der Familie zu Konflikten kam, konzentrierte ich mich nicht auf die Unzulänglichkeiten anderer, sondern betrachtete diese Unzulänglichkeiten als Spiegel, um über mich selbst nachzudenken, schaute nach innen und korrigierte mein eigenes Verhalten. In dem schmerzhaften Prozess der Beseitigung von Anhaftungen erweiterte sich die Kapazität meines Verständnisses, ich lernte Nachsicht zu üben und kultivierte Barmherzigkeit. Mit der Erhöhung meiner Xinxing nahmen die Konflikte ab, und mein Umfeld wurde zunehmend friedlicher.
Mit Beginn des Praktizierens verschwanden alle meine Beschwerden, darunter eine Pharyngitis, eine Lendenmuskelzerrung und eine Brust-Hyperplasie, vollständig. Ich wurde gesund und war voller Energie. Seit fast 30 Jahren muss ich weder einen Arzt aufsuchen noch Medikamente einnehmen.
Alle meine Brüder und Schwestern wissen, dass Falun Dafa gut ist, und sie sind aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen ausgetreten. Nachdem mein ältester Bruder nur einen einzigen Vortrag des Meisters auf Video gesehen hatte, gab er das Rauchen auf. Als meine Schwägerin mich sah, sagte sie: „Falun Dafa ist so kraftvoll! Dein Bruder hat es einfach so geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören, sogar nach Jahrzehnten!“
Vor etwa zehn Jahren bekam mein drittältester Bruder die Diagnose Lungenkrebs. Kurz vor seiner Operation wiederholte er immer wieder leise: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Die Operation verlief erfolgreich. Jahre später kam er für ein paar Tage zu mir. Ich spielte ihm die Vortragsvideos des Meisters vor und brachte ihm die Übungsbewegungen bei. Da er in seiner Jugend Kampfkunst betrieb, hatte er sich angewöhnt, früh aufzustehen, um zu trainieren. Eines Tages, nachdem er von seiner Morgenroutine zurückgekommen war, sagte er: „Ich bin zum Platz gegangen, um die Übungen zu praktizieren“, und zeigte dabei die Bewegungen der dritten Übung.
„Du hast in der Öffentlichkeit Falun-Dafa-Übungen gemacht?“, fragte ich überrascht. „Wovor sollte man Angst haben?“, antwortete er ruhig. „Wissen die denn, was ich tue?“ Es war wirklich bemerkenswert, dass mein Bruder den Mut hatte, die Übungen während der Verfolgung draußen zu machen. Obwohl er das Praktizieren nicht beibehalten hat, hat er die Worte „Falun Dafa ist gut“ in seinem Herzen bewahrt und ist bis heute bei guter Gesundheit.
Jedes Mal, wenn ich meine Eltern besuchte, brachte ich meinem vierten Bruder, der bei ihnen wohnte, Informationsmaterialien über Falun Dafa mit. Er las sie immer mit großem Interesse. Einmal erzählte mir meine Schwägerin, dass mein Bruder sogar im Schlaf „Falun Dafa ist gut“ gerufen habe. Wann immer sich meine Schwägerin unwohl fühlte, riet mein Bruder ihr, „Falun Dafa ist gut“ zu rezitieren, und er rezitierte es gemeinsam mit ihr. Sie waren mit einem glücklichen Familienleben und guter Gesundheit gesegnet.
Die Tatsachen klarstellen und den Meister bei der Errettung unterstützen
Die Menschen über die wahren Umstände aufzuklären und dem Meister dabei zu helfen, Menschen zu erretten, ist die heilige Mission eines Praktizierenden. Dank des Schutzes durch den Meister bin ich diesen Weg relativ reibungslos gegangen. Ich habe Informationsmaterialien verteilt, Aufkleber angebracht, Telefonanrufe getätigt, Briefe an die Organe der öffentlichen Sicherheit, der Staatsanwaltschaft und der Justiz geschickt und mich persönlich mit Menschen unterhalten, damit möglichst viele Menschen die Fakten über Dafa und den Sinn der drei Austritte verstehen und sich für eine strahlende Zukunft entscheiden können.
Neben einem Kreisverkehr befand sich ein kleiner Hügel, auf dem die Anwohner oft Sport betrieben. Mehrere schmale, gewundene Pfade durchzogen den Hang. Dort schlenderte ich häufig hin und her, während ich Telefonate zur Aufklärung der Tatsachen führte. Einmal war ich gerade am Telefon und riet einer Person, aus der KPCh auszutreten, als ein Beamter in Zivil mit einem grimmigen Blick in den Augen und vor Wut hochrot im Gesicht auf mich zukam. Er blieb direkt vor mir stehen, doch ich telefonierte weiter, während ich an ihm vorbeiging. Schnell machte ich mich auf den Weg den Hügel hinunter. Als ich zurückblickte, sah ich, dass er immer noch dort stand, in genau derselben Haltung erstarrt, regungslos, wie angewurzelt. Ich verließ eilig die Gegend und dankte dem Meister innerlich dafür, dass er ihn bewegungsunfähig gemacht und mir ermöglicht hatte, mich in Sicherheit zu bringen.
Wenn ich Briefe zur Aufklärung der Fakten verschickte, warf ich normalerweise etwa ein Dutzend pro Tag ein, nicht mehr als zwei oder drei in jeden Briefkasten. Das bedeutete, dass ich mehrere Briefkästen finden musste. Manchmal lagen die Briefkästen weit auseinander, sodass ich einen langen Weg zurücklegen musste. Ich erinnere mich an einen schwülen Sommertag, an dem ich den ganzen Nachmittag unter der sengenden Sonne gelaufen war, und als ich nach Hause kam, eine große Blase an meiner Fußsohle entdeckte. Trotzdem empfand ich das überhaupt nicht als Belastung. Ich war froh, den Menschen bei der öffentlichen Sicherheit, der Staatsanwaltschaft und der Justiz die Chance gegeben zu haben, zu erfahren, dass Falun Dafa gut ist, ihre Beteiligung an der Verfolgung einzustellen und so eine Chance auf Errettung zu erhalten.
Ein anderer Praktizierender erzählte mir einmal, dass ein Mitpraktizierender verurteilt worden war, nachdem er von einer Überwachungskamera dabei gefilmt worden war, wie er solche Briefe abschickte. An jenem Tag fragte ich mich, ob ich meine Briefe trotzdem abschicken sollte. Dann dachte ich: „Menschen zu erretten ist das Richtige. Der Meister war mit der Verfolgung nicht einverstanden, und so sollte ich es auch nicht sein. Da der Meister nicht vorgesehen hat, dass Praktizierende verfolgt werden, sollte die Verfolgung nichts mit mir zu tun haben.“ Ich hielt an diesen aufrichtigen Gedanken fest. Auf dem Weg zur Post sagte ich in Gedanken zu den Empfängern: „Ihr werdet diesen Brief erhalten, lest ihn mit eurem Herzen, versteht die wahren Umstände, hört auf, an der Verfolgung mitzuwirken, und entscheidet euch für eine strahlende Zukunft.“
Ich wandte mich auch still an die Überwachungskameras, Briefkästen und Postboten und sagte: „Alle Lebewesen sind für Dafa hier. Bitte denkt daran: ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Passt euch Dafa an, kooperiert nicht mit dem Bösen bei der Verfolgung von Dafa-Praktizierenden und wählt eine strahlende Zukunft für euch selbst.“
Aufgrund der Verfolgung wurde ich zu Unrecht aus meiner Arbeit entlassen. Ich schickte einen Brief mit Informationen über Falun Dafa an jeden Parteisekretär, jeden Dekan und ein Dutzend weiterer Führungskräfte der Universität.
Einige Jahre später traf ich zufällig den Mann, der damals stellvertretender Dekan gewesen war und später zum Dekan befördert wurde. Er erzählte mir, dass er den Brief, den ich ihm damals geschickt hatte, erhalten und gelesen hatte. „Sie sind sehr gütig“, sagte er. Ich sprach darüber, wie sich Dafa weltweit verbreitet hat und warum man aus der KPCh austreten sollte. Er erklärte sich bereit, unter einem Pseudonym auszutreten.
Ich traf auch einen Abteilungsleiter, der einst mein Student gewesen war und nach seinem Abschluss an der Universität geblieben war, wo er in eine Führungsposition aufgestiegen war. Er erinnerte sich daran, wie sehr ihm meine Vorlesungen gefallen hatten, als er noch Student war. Auch er erklärte sich nach unserem Gespräch bereit, aus der KPCh auszutreten.
Vor zwei Jahren kaufte meine Familie ein neues Haus. Während der Renovierungsarbeiten klärte ich alle, mit denen ich in Kontakt kam, über Falun Dafa auf, darunter den Generalunternehmer, die Maurer, Klempner, Elektriker, Tischler sowie die Inhaber von Fachbetrieben für maßgefertigte Möbel, Türen und Fenster und Steinmetzarbeiten, ebenso wie die Inhaber und das Verkaufspersonal der Geschäfte, in denen wir Möbel, Haushaltsgeräte und Beleuchtungskörper kauften. Bis zum Abschluss der Renovierungsarbeiten war es mir gelungen, mehr als 30 von ihnen vom Parteiaustritt zu überzeugen.
Schlussbemerkung
Ich bin der glücklichste Mensch im Kosmos, denn ich wurde während der Zeit der Fa-Berichtigung eine Dafa-Schülerin. Während meiner 30-jährigen Kultivierungszeit war der Meister stets an meiner Seite und hat sich um mich gekümmert. Mit dem Wunsch, dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen, habe ich lediglich Besorgungen erledigt und gesprochen. In Wirklichkeit ist es der Meister, der jedes Leben gerettet hat. Dennoch hat der Meister seinen Schülern die höchste Ehre zuteilwerden lassen: den Titel „Dafa-Schüler in der Zeit der Fa-Berichtigung“. Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich dem Meister bin!
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