(Minghui.org) Die Falun-Dafa-Praktizierende Jin Ying ist dieses Jahr 81 Jahre alt geworden, sieht aber aus wie Anfang 60. Sie praktiziert seit 30 Jahren und ist nach wie vor voller Energie, fröhlich, aufgeschlossen, freundlich und ausgeglichen. Als wahre Praktizierende schaut sie stets nach innen und betrachtet die Aufklärung über die wahren Umstände der Verfolgung sowie die Rettung von Menschen als ihre oberste Priorität. Sie geht jeden Tag hinaus, bei jedem Wetter und auch an Feiertagen, um die Menschen aufzuklären und sie zu ermutigen, aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten. Bislang hat sie mehr als 60.000 Menschen zum Austritt verholfen. Im Folgenden schildert sie ihre Erlebnisse.

Jahre voller Entbehrungen

Mein Mann wurde als Mitglied der „Neiren-Partei“ abgestempelt (einer angeblichen konterrevolutionären Organisation, der während der Kulturrevolution Feindseligkeit gegenüber der KPCh und Hochverrat vorgeworfen wurde). Unser Haus war mit Großschriftplakaten übersät und ein Lautsprecher schallte den ganzen Tag in unsere Richtung: „Tod den Konterrevolutionären!“

Mein Mann wurde inhaftiert, Besuche durch die Familie waren untersagt. Ich wurde zur körperlichen Arbeit gezwungen und musste im Rahmen eines sogenannten „Familien-Produktionsteams“ Erde schleppen. Ich arbeitete hart und wagte nicht, auch nur ein Wort zu sagen. Später wurde mein Mann auch noch als einer der „Viererbande“ bezeichnet. Am Arbeitsplatz beschimpfte der Gruppenleiter jeden, mit dem ich sprach.

Tagsüber wurde ich geschlagen und beschimpft; abends konnte ich nicht mehr anders, als meine drei kleinen Kinder an mich zu drücken und hilflos zu weinen. Ich hatte das Gefühl, das Elend und das Leid nicht mehr ertragen zu können.

Eines Tages, als ich ziellos umherirrte und an einen großen Fluss gelangte, dachte ich, ich könnte genauso gut hineinspringen und mich so von all diesen Sorgen befreien. Ich begann, Schritt für Schritt in den Fluss zu gehen, doch genau in diesem Moment hörte ich eine vertraute Frauenstimme: „Schwester, warum bist du hier? Du darfst nicht sterben. Wenn du es tust, was wird dann aus deinen Kindern?“ Meine Schwester kam auf mich zu, zog mich aus dem Fluss und brachte mich nach Hause.

Erst als ich viele Jahre später begann, Falun Dafa zu praktizieren, wurde mir klar, dass der Meister an jenem Tag jemanden geschickt hatte, um mein Leben zu retten. Ich bin dem Meister auf ewig dankbar dafür, dass er mich und meine ganze Familie gerettet hat.

Als mein Mann endlich nach Hause zurückkehren durfte, war meine Gesundheit völlig ruiniert. Ich konnte weder essen noch schlafen, fühlte mich den ganzen Tag über schwindelig und träge und musste verschiedene Vitamine einnehmen, um überhaupt zurechtzukommen.

Die Verbindung zu Dafa

Im Jahr 1996 hörte ich, dass Falun Dafa Krankheiten heilen und die Gesundheit verbessern könne. Darum ging ich zu einem Übungsplatz. Dort fühlte ich mich sehr wohl, während ich der Übungsmusik lauschte und den Menschen beim friedlichen Üben zusah. Ich machte mit und empfand großes Glück, als ich mich auf den Heimweg machte.

Mit meinem geschundenen und erschöpften Körper fiel es mir anfangs schwer, die Übungen vollständig auszuführen, doch ich fühlte mich immer besser, je mehr ich den einzelnen Bewegungen folgte. Ich wusste, dass ich endlich etwas gefunden hatte, was mir wirklich helfen konnte. Ich nahm mir fest vor, bis zum Ende dabei zu bleiben.

Täglich ging ich zum Übungsplatz, wo mich alle wie ein Familienmitglied behandelten und wir uns über die Erfahrungen bei der Kultivierung austauschten. Ich empfand es als großes Glück, auf Falun Dafa gestoßen zu sein, und war dem Meister sehr dankbar.

Einige Tage später jedoch kamen mir Gedanken in den Sinn, die Dafa verfluchten. Ich war völlig verwirrt und fragte mich, was mit mir geschah. Wie konnte ich nur eine so wunderbare Kultivierungsmethode wie Falun Dafa verfluchen? Welch gewaltige karmische Schuld musste ich mir da aufladen? Und vor allem: Wie könnte ich jemals die unermessliche Gnade des Meisters vergelten?

Ich zwang mich, nicht zum Übungsplatz zu gehen, und sagte unter Tränen zum Meister: „Meister, es ist nicht so, dass ich die Übungen nicht machen und das Fa nicht lernen will, aber ich habe in meinen Gedanken über den Meister und Dafa geschimpft. Vielleicht bin ich solcher Segnungen nicht würdig. Es tut mir sehr leid, dass ich den Meister enttäuscht habe.“

Einige Tage später fragte mich eine Praktizierende, warum ich nicht mehr zum Übungsplatz ginge. Nachdem ich ihr erklärt hatte, was mir widerfahren war, lächelte sie und sagte: „Das bist nicht du, das ist Karma. Wenn du praktizierst, wird Karma beseitigt, aber es will nicht sterben. Deshalb hat es die Kontrolle über deine Gedanken übernommen, um dich davon abzuhalten, Falun Dafa zu praktizieren. Komm mit mir und höre dir das Fa des Meisters an. Dort werden diese Dinge ganz genau erklärt. Solange du das Fa von Herzen achtest, wird der Meister dieses Karma beseitigen.“

Ich war so erleichtert, als ich ihre Worte hörte, und dem Meister unendlich dankbar, dass er eine Mitpraktizierende geschickt hatte, um mich wieder mit dem heiligen Fa zu verbinden. Ich begann, diese kostbare Gelegenheit noch mehr zu schätzen. Nicht lange danach verschwanden all meine gesundheitlichen Probleme.

Weisheit und Erleuchtung erlangen

Ich bin nie zur Schule gegangen und kann nur wenige Schriftzeichen lesen. Als ich das Zhuan Falun, Hong Yin und andere Dafa-Bücher mit nach Hause brachte, lachte mein Mann und sagte: „Du kennst doch nur ein paar Schriftzeichen. Wie willst du diese Bücher denn lesen?“

„Das Zhuan Falun ist ein wunderbares Buch mit einer hochstehenden Lehre. Vielleicht kann ich es jetzt noch nicht ganz lesen, aber ich werde es nach und nach lernen“, sagte ich ihm.

Jeden Tag ging ich zum Übungsplatz, um das Fa zu lernen, und hörte den anderen sehr aufmerksam zu. Ich lernte die Schriftzeichen, eines nach dem anderen, und schrieb mir diejenigen, die ich nicht kannte, auf die Hand, damit ich meinen Mann zu Hause danach fragen konnte.

Wenn ich später auf unbekannte Schriftzeichen stieß, sagte mir mein Verstand, wie man sie liest, und ich konnte sie mir beim nächsten Mal merken. Ich wusste im Innern, dass der Meister mir Weisheit verlieh. Ich gründete auch eine Fa-Lerngruppe bei mir zu Hause, an der bis zu zehn Praktizierende teilnahmen; wir führten sie bis vor einigen Jahren fort.

Menschen retten

Die bösartige KPCh begann 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa, doch unsere Fa-Lerngruppe setzte ihren Weg der Fa-Berichtigung fort, um den Meister dabei zu unterstützen, durch die Aufklärung der Menschen über die wahren Begebenheiten Leben zu retten.

Ich verlasse das Haus jeden Tag zur gleichen Zeit, egal, wie das Wetter ist. Neben meiner eigenen Kultivierung hat für mich das Gespräch über Falun Dafa Priorität, denn es dient dazu, Menschen zu retten. Ich habe immer Obst und kleine Snacks in meiner Tasche, die ich älteren Menschen oder Kindern geben kann, während ich gleichzeitig über die Kultivierungsmethode und die Verfolgung spreche. Außerdem ermutige ich die Menschen, aus den Organisationen der KPCh auszutreten. Diese Vorgehensweise hat sich als sehr wirksam erwiesen.

Eines Tages sah ich etwa ein Dutzend Menschen, die an einer Bahnstrecke arbeiteten. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ihr arbeitet so hart; gönnt euch mal eine kleine Pause. Ich wünsche euch allen Gesundheit und Segen.“ Sie reagierten positiv auf meine Worte.

Ich fuhr fort: „Ich verrate euch ein Geheimnis, das euch beschützen wird. Wenn ihr die Worte ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitiert, werdet ihr von Naturkatastrophen und von Menschen verursachtem Unglück verschont bleiben. Außerdem seid ihr alle noch jung; wenn ihr aus tiefstem Herzen bereit seid, aus den Organisationen der KPCh auszutreten, könnt ihr die Spuren dieser Mitgliedschaften tilgen, und ihr werdet keine Katastrophen erleben.“

Dann fragte ich jeden Einzelnen, ob er einer der Organisationen der KPCh beigetreten sei. Schließlich traten fünf von ihnen aus diesen Organisationen aus.

An einem anderen Tag fand ich ein hübsches Spielzeug-Windrad. Während ich unterwegs war, sah ich eine junge Frau, die ein Kind im Kinderwagen schob. Ich ging hinüber und gab dem Kind das Windrad; es freute sich sehr und begann sofort damit zu spielen.

„Sag ‚Danke, Oma‘“, sagte die Mutter zu dem Kind. Daraufhin erzählte ich ihnen von Falun Dafa, und erklärte die wahren Hintergründe. Am Ende traten sowohl die Mutter als auch die Großmutter des Kindes aus den Organisationen der KPCh aus. Sie bedankten sich immer wieder bei mir. Ich gab ihnen auch eine Broschüre mit, die die Fakten noch genauer erläutert. Sie waren sehr dankbar.

Bei einer anderen Gelegenheit sah ich einen jungen Mann vor mir gehen. Obwohl ich mehr als 5 Kilogramm Obst im Rucksack hatte, holte ich ihn rasch ein, begrüßte ihn und begann ein Gespräch. Zu erfahren, dass ich 81 Jahre alt war, überraschte ihn.

Ich erzählte ihm von der schweren Zeit, die ich während der Kulturrevolution durchlebt hatte, und davon, wie ich durch das Praktizieren von Falun Dafa meine Gesundheit wiedererlangt hatte. Ich riet ihm außerdem, stets die Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren, um in Sicherheit zu bleiben. Während er zuhörte, verlangsamte er seine Schritte.

Dann sagte ich: „Sie sehen aus wie ein Kader. Sie sind sicher Mitglied der KPCh. Zurzeit gibt es eine wachsende Bewegung von Menschen, die aus der KPCh austreten, und selbst viele hochrangige Kader haben ihre Mitgliedschaft aufgegeben, um sich einen Ausweg zu sichern. Sie haben das Glück, heute einer Falun-Dafa-Schülerin zu begegnen und davon zu erfahren. Lassen Sie mich Ihnen helfen, unter einem Pseudonym aus der Partei auszutreten. Sie müssen es niemandem bei der Arbeit erzählen. Solange Sie dem Austritt von Herzen zustimmen, wird Dafa Sie in Katastrophenzeiten beschützen.“

Als der junge Mann das hörte, war er sofort zum Austritt aus der Partei bereit und bedankte sich immer wieder bei mir. Wieder wurde ein Leben gerettet. Danke, Meister, dass Sie mir die Kraft dazu gegeben haben.

Seit über einem Jahr sind meine Handflächen und Fußsohlen stark rissig und verursachen schreckliche Schmerzen. Dennoch gehe ich jeden Tag hinaus, um die Menschen über die wahren Hintergründe aufzuklären und sie zu retten. Das Erstaunliche ist, dass ich keinerlei Schmerzen verspüre, während ich den Menschen die Fakten über Dafa vermittle. Die Schmerzen kehren erst zurück, wenn ich wieder zu Hause bin. Im Wissen, dass der Meister einen Großteil des Schmerzes für mich ertragen hat, bin ich umso entschlossener, noch mehr Menschen zu retten.

Die Kraft aufrichtiger Gedanken und Taten

Ich wurde bereits siebenmal auf Polizeiwachen gebracht, doch weil der Meister mich beschützte, kam ich jedes Mal unversehrt wieder frei.

Einmal unternahm ich gemeinsam mit zwei anderen Praktizierenden eine neunstündige Zugfahrt in die Heimatstadt eines Praktizierenden, um dort Informationsmaterialien zu verteilen. Da wir jedoch mit den örtlichen Gegebenheiten nicht vertraut waren, wurden wir von Polizisten widerrechtlich festgenommen und zu unserer örtlichen Polizeiwache zurückgebracht. Ich empfand keine Angst und erklärte den Beamten die Fakten in Bezug auf Falun Dafa. Noch am selben Abend wurden wir freigelassen und konnten nach Hause zurückkehren.

Ein anderes Mal fuhren mein Mann und ich in eine über 50 Kilometer entfernte Gemeinde, um das Buch {{Neun Kommentare über die Kommunistische Partei zu verteilen. Jemand meldete uns, und wir wurden zur örtlichen Polizeiwache gebracht. Plötzlich zeigten sich bei mir Krankheitssymptome; die Polizisten bekamen Angst und forderten meine Angehörigen auf, uns nach Hause zu bringen.

Bei einer anderen Gelegenheit sprach ich mit einer Gruppe junger Schüler über Falun Dafa. Doch einer von ihnen meldete mich bei der Polizei, und ich wurde zur Wache gebracht. Da ich Informationsmaterialien zur Aufklärung über die Hintergründe in meiner Tasche hatte, gab ich jedem Beamten ein Exemplar und bat sie, es zu lesen.

„Lesen Sie es sich zu Hause in Ruhe durch. Es kann Ihre Familie retten.“ Sie antworteten nicht; sie waren bereits am Lesen. Später holte mich mein Sohn ab und brachte mich nach Hause.

Eines Tages, als wir bei mir zu Hause das Fa lernten, klopfte es an der Tür. Es waren Polizisten der örtlichen Wache. Ich ließ sie herein und führte sie in ein anderes Zimmer. Sie fragten mich, ob ich Klage gegen den ehemaligen KPCh-Vorsitzenden Jiang Zemin eingereicht hätte.

„Ja, das habe ich. Wenn ich besser schreiben könnte, hätte ich ihn hundertmal verklagt. Falun Dafa ist so gut. Warum dürfen wir es nicht praktizieren?“

Ich wollte sie erretten und schilderte daher das viele Leid, das ich während der Kulturrevolution erfahren hatte. Es war eine Zeit, die meine Familie und meine Gesundheit ruiniert hatte. „Damals kümmerte sich niemand um uns, doch Falun Dafa hat mir geholfen, meine Gesundheit wiederzuerlangen. Heute kann ich arbeiten, und alle meine Kinder haben einen Beruf und leisten einen Beitrag für das Land. Sind das nicht gute Dinge? Warum dürfen wir Falun Dafa nicht praktizieren?“ Sie wurden alle still.

Dann sagte ein Beamter: „Nun, nach dem, was Sie uns erzählt haben, sollte ich wohl auch anfangen, Falun Dafa zu praktizieren.“

„Sie wären wahrhaft gesegnet, wenn Sie das täten. Allerdings kann nicht jeder Falun Dafa praktizieren. Man kann es nur praktizieren, wenn man über Segen und Tugend verfügt.“ Die Polizisten lachten, als sie gingen.

Mein Zuhause steht jedem offen, besonders denjenigen, die bei der Polizei oder im Justizwesen arbeiten, denn ich glaube, dass auch sie hier in der Menschenwelt sind, um die Wahrheit zu erfahren und errettet zu werden.

Vor einigen Jahren kamen oft Leute von meinem ehemaligen Arbeitsplatz sowie Mitglieder des Nachbarschaftskomitees, um mich zu schikanieren. Nachdem ich ihnen die Fakten über Falun Dafa dargelegt hatte, behelligte mich niemand von ihnen mehr. Dank des Schutzes des Meisters und unserer starken aufrichtigen Gedanken sind wir wahrhaft unerschütterlich.

Ich möchte jene Praktizierenden, die noch Angst vor der Polizei haben, ermutigen, diese Angst oder jeglichen Groll gegen sie abzulegen. Stattdessen sollten sie jede Gelegenheit nutzen, ihnen die wahren Umstände zu erklären, damit sie keine Verbrechen mehr gegen Dafa begehen. Auch sie sind Lebewesen, die hierhergekommen sind, um das Fa zu erhalten, und sie gehören zu den vom Meister geliebten Wesen.

Mich anderen widmen

In unserer Wohnanlage gibt es keine Hausverwaltung, und oft blieb der Müll in den Fluren liegen, wo er verrottete und üble Gerüche verbreitete. Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, fing ich an, den Müll aus den Fluren zu entfernen und im Winter den Schnee vor unserem Gebäude zu räumen.

Ich schaffte verschiedene Werkzeuge und einen kleinen Handwagen an, um diese Arbeit zu erledigen. Jeden Tag verbringe ich mindestens eine Stunde damit, den Müll aus allen Fluren des Gebäudes zu holen und ihn in den etwa 100 Meter entfernten Müllcontainer zu bringen. Gelegentlich reinige ich auch den Müllcontainer selbst.

Das tue ich nun schon seit 30 Jahren, Tag für Tag. Wenn es zu viel Arbeit ist, helfen mir auch meine Familienangehörigen, besonders meine älteste Tochter, die mich oft beim Müllrausbringen und im Winter beim Schneeräumen unterstützt.

Während ich den Müll wegbringe, spreche ich auch mit Passanten über Falun Dafa und ermutige sie, aus den Organisationen der KPCh auszutreten. Es ist wirklich wunderbar, beides tun zu können.

Wenn Menschen meine Arbeit loben, sage ich ihnen: „Unser Meister hat mich gelehrt, dies zu tun. Ich könnte das alles nicht leisten, wenn ich keine Falun-Dafa-Praktizierende wäre. Ihr solltet unserem Meister und Falun Dafa danken!“

Durch meinen Einsatz für die Gemeinschaft bin ich in unserer Wohnanlage bekannt geworden. Wenn mich die Leute sehen, rufen sie oft: „Falun Dafa ist gut!“ Manche bitten mich auch um Informationsmaterialien über Falun Dafa. Selbst die Kinder wissen, wer ich bin. Wenn andere Praktizierende mich besuchen, zeigen ihnen die Kinder den Weg und sagen: „Schaut mal, da ist sie und räumt den Müll weg.“

Wenn skrupellose Personen kommen, um mich zu belästigen, versuchen die Nachbarn, sie aufzuhalten. Doch diejenigen, denen es gelingt, mit mir zu sprechen, treten schließlich aus den Organisationen der KPCh aus, nachdem sie die Wahrheit erfahren haben.

Obwohl mein Mann kein Praktizierender ist, kennt er die Wahrheit und ruft oft laut vor unserem Gebäude: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Jeder im Gebäude kann ihn hören. Das ist in unserer Wohnanlage zur Normalität geworden.

Ich sehne mich nach dem Tag, an dem der Meister nach China zurückkehrt und wieder mit uns allen vereint ist. Ich hoffe, dass alle Lebewesen so bald wie möglich die Wahrheit erfahren und gemeinsam mit dem Meister in unsere wahre Heimat zurückkehren.