(Minghui.org) Am 17. Oktober 2026 zeigten Falun-Dafa-Praktizierende aus New York und New Jersey auf dem Times Square in Manhattan die Falun-Dafa-Übungen. Zahlreiche Passanten blieben stehen und empfanden die Atmosphäre als friedlich, positiv und erhebend.

Praktizierende führen am 17. Oktober auf dem Times Square die Falun-Dafa-Übungen vor (Minghui.org)

Positive Energie

Gabriele Boetto (Minghui.org)

Gabriele Boetto stammt aus Italien und arbeitet in der Finanzberatung bei einer der vier großen internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, den sogenannten „Big Four“. „Ich kann die Energie spüren, die von diesen Menschen ausgeht, während sie nach höheren spirituellen Ebenen streben. Diese positive Energie überträgt sich auch auf ihre Umgebung. Hier spürt man Frieden und Gelassenheit. Die ganze Atmosphäre ist wunderbar“, fand er. „Gerade hier, mitten auf dem Times Square, ist das ein besonderes Erlebnis. Es vermittelt eine positive Botschaft, die weit über diesen Ort hinausreichen kann.“

Boetto war überzeugt, dass auch die Passanten die friedliche Atmosphäre wahrnehmen können. „Sie wirkt entspannend auf mich und kann auch die Stadt positiv beeinflussen.“

Die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – seien für alle Lebensbereiche von Bedeutung, insbesondere für den Umgang mit anderen Menschen. Dazu gehöre beispielsweise, anderen mit Güte zu begegnen.

Boetto erzählte, gelegentlich selbst zu meditieren. Eine tiefere Beschäftigung mit Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht könne neue, bislang ungeahnte Erfahrungen eröffnen. „Das wird mir helfen, mich spirituell weiterzuentwickeln. Es ist etwas Wunderbares, mit dem es sich lohnt, sich näher zu beschäftigen.“

„Das ist eine wunderbare Sache“

Vid Hren

Vid Hren, ein Wirtschaftsstudent aus Slowenien, empfand es als erfrischend und inspirierend, den Praktizierenden bei den Übungen zuzuschauen. „Es ist so hektisch hier mit all den großen Bildschirmen. Doch mittendrin findet eine solche Veranstaltung statt. Das ist einfach wunderbar.“

Die Veranstaltung erinnerte ihn an die ruhige Meditation, wie sie schon in der Antike praktiziert wurde: „Genauso, wie die Menschen es schon vor ein paar Jahrtausenden getan haben.“

Er war beeindruckt von der Gelassenheit, die die Praktizierenden ausstrahlten. „Sie lassen sich nicht davon stören, dass Leute um sie herumgehen, sie beobachten oder Fotos von ihnen machen. Sie konzentrieren sich ganz auf das, was sie gerade tun.“

Er war der Ansicht, dass solche Veranstaltungen häufiger stattfinden sollten. So könnte sich die friedliche Atmosphäre auch auf andere Stadtteile ausweiten und noch mehr Menschen die Gelegenheit geben, innere Ruhe zu finden und einen tieferen Zugang zu sich selbst zu gewinnen.

„Es ist überaus ansprechend“

Axelle Wangongo (Minghui.org)

Axelle Wangongo stammt aus dem Kongo, lebt aber in Manhattan. „New York ist eine geschäftige Stadt. Diesen Anblick zu genießen, beruhigt das Herz. Es ist überaus ansprechend, weckt Sehnsucht und ist absolut inspirierend“, erklärte sie, während sie die Praktizierenden bei ihren Übungen betrachtete. „So etwas zu sehen, macht einen dankbar.“

Mit Blick auf die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) betonte sie, dass die Veranstaltung auf dem Times Square dazu beitragen könne, weltweit auf die Verfolgung aufmerksam zu machen. „Menschen auf der ganzen Welt können sehen, was hier geschieht. Auch die KPCh wird diese Botschaft zweifellos erhalten. Dass die Praktizierenden ihre Übungen vor dem Hintergrund der amerikanischen Flagge und im Beisein der New Yorker Polizei ausführen, ist ein starkes Zeichen. Diese Botschaft sollte sich weiterverbreiten, damit die Verfolgung ein Ende findet.“

„Die Praktizierenden sitzen einfach auf dem Gehweg. Manche haben eine Matte, andere nur eine Kunststoffunterlage. Das zeigt ihr Engagement und ihre Beharrlichkeit. Seit vielen Jahren setzen sie sich auf diese Weise für ihre Überzeugungen ein. Genau das beeindruckt mich.

Ich habe den Eindruck, dass es bei ihrer Meditation um Aufrichtigkeit, Toleranz, innere Ruhe und Mitgefühl geht – und genau das brauchen wir“, sagte sie.

„Ein Moment der Reinigung und Heilung“

Caroline Nicol (Minghui.org)

Caroline Nicol, eine Touristin aus Neuseeland, blieb beim Vorbeigehen stehen und sagte: „Das ist eine wunderschöne Tradition, die der Seele einen Moment der Reinigung und Heilung schenkt.

Sie lädt die Menschen dazu ein, innezuhalten, das Tempo zu drosseln und zur Ruhe zu kommen. Das hat etwas sehr Anmutiges.

Dass die Praktizierenden ihre Übungen an einem so bekannten Ort zeigen und damit zugleich auf die Geschehnisse in China aufmerksam machen, hat eine große Wirkung.

Obwohl sie in China verfolgt werden, strahlen sie alle eine solche Ruhe und Friedlichkeit aus. Das ist bemerkenswert“, sagte sie.

„So sollten Menschen leben“

Daryn Cassada (links) und Robert Skultety (Minghui.org)

Robert Skultety, Gründer und Vorsitzender einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Pittsburgh, sowie Daryn Cassada zeigten sich beeindruckt von der Vorführung der Übungen durch die Praktizierenden.

In Bezug auf die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sagte Robert: „So sollten Menschen leben. Jeder sollte so leben ... Wenn alle Menschen wirklich ehrlich sein können und ein mitfühlendes Herz haben, dann werden das Land, die Welt und alles andere friedlicher sein.“

Passanten bekunden Unterstützung

Jay, ein junger Falun-Dafa-Praktizierender aus dem Norden des Bundesstaates New York, arbeitet als Pilot bei einem Luftfahrtunternehmen. Für die Teilnahme an der Veranstaltung nahm er eine weite Anreise auf sich.

„Viele Menschen erkannten, dass es sich um eine Falun-Dafa-Veranstaltung handelte, und kamen auf uns zu, um uns zu begrüßen. Zahlreiche freundliche Passanten erzählten mir, dass sie bereits von Falun Dafa gehört hatten“, berichtete er.

Während der Veranstaltung verteilte Jay Informationsmaterial und kam mit vielen Passanten ins Gespräch. Besonders freute er sich darüber, dass zahlreiche Touristen Falun Dafa bereits kannten und ihre Unterstützung zum Ausdruck brachten. Ein israelischer Tourist reagierte freudig überrascht: „Ihr veranstaltet also auch hier Aktionen!“

„Viele Menschen freuten sich, dass wir auf dem Times Square unsere Übungen zeigten und der Öffentlichkeit auf friedliche Weise unseren Glauben näherbrachten“, erzählte Jay. Einige Touristen interessierten sich sogar dafür, die Übungen selbst zu erlernen. „Sie waren sehr aufgeschlossen und nahmen gerne unsere Flyer entgegen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.“

Jay betrachtet seine Teilnahme an solchen Veranstaltungen auch als Möglichkeit, etwas zum Wohl der Gemeinschaft beizutragen. Er möchte seine eigenen Erfahrungen weitergeben, damit mehr Menschen Falun Dafa und die positiven Auswirkungen der Kultivierung kennenlernen.

Jay begann bereits als Kind vor mehr als 20 Jahren, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem habe sich seine Gesundheit deutlich verbessert und er habe inneren Frieden gefunden.

„Wenn ich bei meiner Kultivierung auf Schwierigkeiten stoße, hilft mir die innere Ruhe, die ich durch die Meditation gewinne, den richtigen Weg zu erkennen und weiterzugehen“, erklärte er. „In unserer heutigen hektischen und oft chaotischen Welt hat Falun Dafa Frieden in mein Herz gebracht. Genau das brauche ich.“

Die Falun-Dafa-Übungen lernen

Adam Malev macht die Falun-Dafa-Übungen (Minghui.org)

Adam Malev, Komiker und Produzent von Online-Inhalten, nahm an der Veranstaltung teil und führte die Falun-Dafa-Übungen aus.

Anschließend berichtete er: „Ich fühle mich großartig und sehr ruhig. Meine Durchblutung scheint angeregt zu sein und mein Körper ist entspannt. Ich spüre, wie die Energie fließt, und fühle mich frei und unbeschwert. Auch meine Gelenke fühlen sich locker und leicht an.“