(Minghui.org) Beim „Granny Smith Festival“ am 17. Oktober 2026 in Eastwood, einem Vorort von Sydney in Australien, machten Falun-Dafa-Praktizierende mithilfe einer Parade und Bühnenauftritten die Besucher mit Falun Dafa bekannt. Zusätzlich informierten sie an einem Stand über die Verfolgung der Praktizierenden in China. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich näher mit Falun Dafa zu befassen. Einige chinesische Besucher erklärten ihren Austritt aus den kommunistischen Organisationen, denen sie früher beigetreten waren. Andere berichteten, dass sie die Nachrichten über Falun Dafa und die Verfolgung regelmäßig verfolgen würden.




Die Tian Guo Marching Band, die Hüfttrommelgruppe, die „Himmelsfeen“ und der Festwagen der Falun-Dafa-Praktizierenden sind beim Granny Smith Festival ein beliebter Anblick (Minghui.org)
Praktizierende führten auf der Bühne die fünf Falun-Dafa-Übungen vor und ernteten dafür herzlichen Applaus.
Praktizierende führen die Übungen auf dem Granny-Smith-Festival vor (Minghui.org)
Tanzvorführung der Falun-Dafa-Praktizierenden auf der Festival-Bühne (Minghui.org)
Festivalbesucher erfahren am Stand Näheres über Falun Dafa (Minghui.org)
Wo kann ich die Übungen lernen?
Viele chinesische Besucher nahmen Informationsmaterial über Falun Dafa entgegen. Nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten, erklärten einige ihren Austritt aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), denen sie früher beigetreten waren. Andere erzählten, dass sie bereits Shen Yun gesehen hätten. Ein Mann schwärmte: „Es ist großartig und unvergleichlich! Eine Aufführung von Weltklasse!“ Ein chinesisches Ehepaar berichtete, täglich die Zeitung Epoch Times zu lesen und die Nachrichten über Falun Dafa zu verfolgen.
Richard erzählte, dass er Falun-Dafa-Praktizierende bereits bei einer anderen Parade gesehen habe. Er erkundigte sich, wo er die Übungen erlernen könne.
Eine Frau erklärt, die Verfolgung von Falun Dafa sei nicht hinnehmbar (Minghui.org)
Als die Frau von der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh erfuhr, zeigte sie sich entsetzt. Es sei schrecklich, Menschen allein deshalb zu verfolgen und wegen ihrer Organe zu töten, weil sie meditierten und Übungen zur Verbesserung ihrer Gesundheit praktizierten. Sie betonte, dass noch mehr Menschen von diesen Verbrechen erfahren müssten, damit sie sich dagegen einsetzen und entschieden fordern können. „So darf es nicht weitergehen!“, betonte sie.
Rudy, eine Einwohnerin, findet die Übungen entspannend (Minghui.org)
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