(Minghui.org) Der folgende Bericht stammt von einer älteren Falun-Dafa-Praktizierenden, die bei der Verlobungsfeier ihrer Enkelin über Falun Dafa und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) sprach. Dank ihrer jahrelangen Bemühungen um die Erklärung der wahren Umstände waren die meisten Gäste bereits darüber informiert. Nur wenige kannten die Hintergründe noch nicht. Als sie diesen Gästen vorschlug, aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen auszutreten, stimmten sie zu – ganz wie sie es erhofft hatte.
Es folgt nun der Bericht über ihre Kultivierungserfahrungen.
Grüße, verehrter Meister! Grüße, liebe Mitpraktizierende!
In den vergangenen 30 Jahren meiner Kultivierung im Falun Dafa habe ich es stets als meine wichtigste Aufgabe betrachtet, das Fa zu bestätigen und Lebewesen zu erretten. Der Meister hat das Fa verbreitet, um die Menschen zu erretten. Ihn dabei zu unterstützen, ist auch meine Verantwortung und meine Mission.
Die Verlobungsfeier meiner Enkelin fand am 10. Januar 2026 statt. Kurz nach Neujahr begannen mein Sohn und meine Schwiegertochter mit den Vorbereitungen für die Feier ihrer Tochter. Auch ich bereitete mich auf meine Weise darauf vor: Ich lernte das Fa gründlich und sandte aufrichtige Gedanken aus, um alle negativen Faktoren in meinem Dimensionsbereich und im Dimensionsbereich des Veranstaltungsortes zu beseitigen.
Der Meister sagt in Hong Yin II:
„Barmherzigkeit lässt Frühling zwischen Himmel und Erde werdenAufrichtige Gedanken erretten Menschen in der Welt“(Fa berichtigt das Universum, 06.04.2002)
Nachdem ich am Morgen der Verlobungsfeier um 6 Uhr aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, zündete ich für den Meister Räucherstäbchen an und kniete vor seinem Porträt nieder. Ich bat ihn, meine aufrichtigen Gedanken zu stärken, damit ich das Fa bestätigen und die am Bankett teilnehmenden Lebewesen durch die Güte und die Barmherzigkeit, die ich durch das Praktizieren von Falun Dafa herauskultiviert habe, zum Parteiaustritt verhelfen konnte.
Dabei dachte ich an diese Worte des Meisters:
„Was den Dafa-Jüngern heute gegeben wird ist der göttliche Zustand. Du sollst dem göttlichen Zustand entgegengehen. Mit aufrichtigen Gedanken kann man viele Sachen schon gut machen. (Fa-Erklärung und Fa-Erläuterung auf der Fa-Konferenz im Großraum New York, 20.04.2003)
Am besagten Tag waren in einem gehobenen Restaurant zehn Tische mit Gästen besetzt, bei denen es sich hauptsächlich um enge Familienangehörige handelte. Auch Freunde meines Sohnes aus der Armee, ehemalige Mitschüler sowie andere Freunde waren anwesend. Alle unterhielten sich und lachten zusammen, und der Ort war von einer lebhaften festlichen Atmosphäre erfüllt.
Seitens des zukünftigen Bräutigams nahmen zehn Familienangehörige am Bankett teil. Seine Großmutter war 88 Jahre alt. Ich setzte mich zu ihr und zu den anderen Angehörigen.
Da ich seine Großmutter und seine Eltern bereits über die wahren Umstände aufgeklärt hatte und sie alle die KPCh-Organisationen verlassen hatten, beschloss ich, mit anderen Mitgliedern seiner Familie zu sprechen, die die Fakten noch nicht kannten.
Während die Speisen serviert wurden, unterhielt ich mich mit seinen Tanten. Sie äußerten sich lobend über meine gute Gesundheit und mein freundliches, ruhiges und gutherziges Wesen.
Ich sprach direkt mit ihnen über die Verfolgung von Falun Dafa, wobei ich spürte, dass der Meister direkt neben mir war und mir während meiner Erläuterungen Weisheit gab. Alle hörten aufmerksam zu und reagierten sehr positiv auf meine Worte.
Bald war es Zeit für das Hauptgericht. Als die Tische umgestellt wurden, setzten sich der Vater meiner Schwiegertochter und sein zweiter älterer Bruder (der zweite ältere Onkel meiner Schwiegertochter) zu uns. Ich war über diese Anordnung hocherfreut.
Mehrere Verwandte seitens meiner Schwiegertochter wussten bereits über die wahren Hintergründe Bescheid und hatten von den KPCh-Organisationen Abstand genommen. Eine Ausnahme bildete ihr zweitältester Onkel, der vor seiner Pensionierung als Schulleiter tätig war.
Wir waren uns bereits mehrmals begegnet. Dennoch hatte ich es bis dahin nicht gewagt, ihm die Tatsachen über die Verfolgung von Falun Dafa klarzustellen. Ich befürchtete, mich nicht klar ausdrücken zu können und vor Scham im Erdboden zu versinken, falls das Gespräch nicht gut verlaufen würde. Dennoch war ich in meinem tiefsten Inneren um ihn besorgt.
Deshalb freute ich mich, mit ihm am selben Tisch zu sitzen, und ermahnte mich, ruhig zu bleiben, da er gekommen war, um errettet zu werden. Ich erklärte ihm direkt, warum mehrere hundert Millionen Menschen sich dazu entschieden hatten, aus den Organisationen der KPCh auszutreten, und ermutigte ihn, es ihnen gleichzutun. Er stimmte sogleich zu. Ich freute mich sehr für ihn und dankte dem Meister im Stillen für sein sorgfältiges Arrangement.
Während des Essens unterhielten sich die Gäste angeregt miteinander. Ich ermunterte die Großmutter des zukünftigen Bräutigams, die Feier weiter zu genießen, und gesellte mich zu den anderen Gästen.
Wie sich herausstellte, waren die meisten Gäste bereits über die Hintergründe der Verfolgung informiert. Als ich mich zu den Freunden meines Sohnes setzte, die an zwei Tischen saßen, bemerkte ich einen Mann, dem ich die wahren Umstände noch nicht erklärt hatte. Außerdem saß etwas abseits in einer Ecke ein Soldat, den ich nicht kannte. Im Stillen bat ich den Meister, den Soldaten zu uns kommen zu lassen, damit auch er die Wahrheit erfahren und errettet werden konnte.
Wenig später kam der Soldat auf mich zu und bot an, mir zu einem Auto zu helfen, das draußen stand. Er sagte: „Tante, du bist bestimmt müde. Lass uns gemeinsam ein wenig ausruhen.“ Der junge Mann, dem ich die wahren Umstände noch nicht erklärt hatte, war ebenfalls dabei, ebenso ein weiterer Freund meines Sohnes. Gemeinsam fuhren wir zu einem kleinen Restaurant in der Nähe.
Ich freute mich sehr über diese Gelegenheit, wusste aber zunächst nicht, wo ich anfangen sollte. In diesem Moment verabschiedete sich der Freund meines Sohnes, der die wahren Hintergründe bereits kannte. So konnte ich mich ganz den beiden anderen zuwenden.
Ich erzählte ihnen von der Schönheit des Falun Dafa, davon, dass Dafa die Menschen erretten kann, und sprach auch über die Bewegung zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Beide waren Parteimitglieder und erklärten: „Dann lass uns gleich hier und heute aus der KPCh austreten!“ Anschließend legten sie zum Zeichen ihrer Dankbarkeit die Handflächen vor der Brust zusammen.
Einer von ihnen sagte: „Tante, ich würde gerne noch ein wenig mehr mit dir sprechen, wenn das möglich ist. Ich möchte mehr über deinen Kultivierungsweg erfahren.“
„Sehr gerne! Die Gelegenheit dazu wird sich bestimmt bald ergeben“, versicherte ich ihm. Vielen Dank Meister, dass Sie diese wertvolle Gelegenheit zur Errettung dieser Menschen arrangiert haben!
Nach einer Weile kehrten wir zur Verlobungsfeier zurück. Dort begegnete ich einer jungen Frau, die mit meiner Enkelin die Grundschule besucht hatte. Inzwischen hatte sie ihr Studium abgeschlossen und arbeitete in der Gemeindeverwaltung. Während ihrer Studienzeit war sie der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beigetreten.
„Hallo, Oma!“, begrüßte sie mich herzlich und umarmte mich. Ich erklärte ihr die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Dafa und half ihr, aus der Partei auszutreten. Sie freute sich sehr und bedankte sich mehrmals bei mir.
„Meine Liebe, bitte denke daran, so oft wie möglich zu rezitieren ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘. Dann wirst du unter dem göttlichen Schutz stehen und ein glückliches Leben genießen können“, ermahnte ich sie. Sie versprach: „Das werde ich, Oma. Vielen Dank!“
Just in diesem Moment trat ein Mann auf mich zu, umarmte mich herzlich und bekundete: „Du bist wirklich meine Retterin!“ Ich sah ihn mir genau an und erkannte ihn als Cousin meiner Schwiegertochter, der auch als Gastgeber des Banketts fungierte. Hinter seiner Aussage „meine Retterin“ gibt es eine Geschichte.
Vor einigen Jahren war er auf der Straße mit einem anderen Autofahrer in Streit geraten. Er lief nach Hause, holte ein Messer und kehrte zurück, um den anderen Fahrer anzugreifen. Mit aller Kraft zog ich ihn zurück und sagte: „Hör zu, junger Mann. Wenn du einen Schritt zurücktrittst, siehst du die Dinge aus einer ganz anderen Perspektive. Wenn du jemanden tötest, musst du dafür möglicherweise mit deinem eigenen Leben bezahlen.“ Schließlich gelang es mir, ihn zu beruhigen und davon abzuhalten, den anderen Fahrer zu verletzen.
Inzwischen ist er Schulleiter. Vor einiger Zeit erkannte er die wahre Natur der KPCh und sagte sich von ihr los. Wann immer wir uns begegnen, erinnert er daran, wie ich ihn damals von der Gewalttat abgehalten habe, und nennt mich seine „Retterin“.
Diesmal bat ich ihn: „Bitte erwähne es nicht mehr. Ich habe nicht viel getan – es war der Dafa-Meister, der dich gerettet hat. Jetzt, da du auch die Organisationen der KPCh verlassen hast, werden die Gottheiten und Buddhas dich weiterhin beschützen.“
Das Bankett endete kurz nach 14 Uhr. Wir verabschiedeten uns von der Familie des zukünftigen Bräutigams und luden meine Familie und andere Verwandte aus Harbin ein, zum Abendessen zu bleiben. Einige von ihnen mussten früher gehen, darunter auch die Verwandten meiner Schwiegertochter.
Zum Abschied ergriff ihr Mann meine Hände und sagte: „Schwägerin, du hast es geschafft. Heute hast du wirklich einen Sieg errungen!“ – „Du hast recht“, entgegnete ich. „Du weißt, dass ich Falun Dafa praktiziere und dadurch ein besserer Mensch geworden bin. Mein Herz ist frei von Dunkelheit und voller Sonnenschein. Du hast gesehen, was heute passiert ist. Alles verlief perfekt. Du solltest jetzt besser gehen, da du noch andere Dinge zu tun hast.“ Nachdem sie gegangen waren, vereinbarten wir, um 17 Uhr im Restaurant zu Abend zu essen.
Als wir am Tisch saßen, fragte die dritte Schwester meines Mannes: „Schwägerin, bist du überhaupt nicht müde?“ – „Ehrlich gesagt, fühle ich mich tatsächlich nicht müde.“ – „Du bist erstaunlich! Was du praktizierst, ist wirklich gut. Ich bin völlig erschöpft“, meinte sie daraufhin. Ich erklärte, dass ich meinen Meister hätte, der sich um mich kümmerte. Sie lächelte wissend. Von all meinen Verwandten ist sie diejenige, die am stärksten mit Falun Dafa resoniert. Sie hat ein Amulett auf ihrem Schreibtisch am Arbeitsplatz und rezitiert oft: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“.
Wir aßen und plauderten bis kurz vor 22 Uhr. Alle waren glücklich und fanden, dass es ein schöner und gelungener Tag gewesen war.
Beim Verlobungsbankett meiner Enkelin stand ich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, denn über die wahren Begebenheiten zu informieren und die Menschen zu erretten ist unsere Mission als Dafa-Jünger. Alles verlief unter der barmherzigen Führung und dem Arrangement des Meisters genauso, wie ich es mir erhofft hatte. Alle fanden, ich sei eine warmherzige und gesellige ältere Dame!
Tief in mir weiß ich, dass mir all die wunderbaren Dinge, die ich erlebt habe, vom Meister geschenkt wurden!
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