(Minghui.org) Eine 79-jährige Frau, die wegen ihres Glaubens an Falun Dafa inhaftiert ist, erlitt einen Rückfall ihrer schweren Beinerkrankung.
Lou A’mei aus Shenyang, Provinz Liaoning, wurde mit einer unheilbaren, chronischen Erkrankung ihrer Beine geboren, die dazu führte, dass sie hinkte. Später entwickelte sie eine Hüftnekrose, wurde bettlägerig und konnte sich nicht mehr selbst versorgen. Sie litt unter starken Schmerzen und einem geringen Selbstwertgefühl. Nachdem sie begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, konnte sie sich wieder bewegen und ein normales Leben führen.
Lou wurde am 17. Juli 2026 verhaftet und ist seitdem in der ersten Haftanstalt der Stadt Shenyang inhaftiert. Am 28. Juli 2026 wurde sie dort von einem Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft des Bezirks Dadong verhört. Als sie nach deren Namen fragte, beschimpfte man sie. Sie weigerte sich, die Fragen zu beantworten. Daraufhin händigten die Beamten ihr eine Mitteilung aus, der zufolge ein formeller Haftbefehl gegen sie erlassen worden war.
Aufgrund der schlechten Haftbedingungen und der psychischen Belastung fand Lou nachts keinen Schlaf. Ihre alte Beinerkrankung tauchte wieder auf und verursachte ihr starke Schmerzen. Sie bat darum, mit dem zuständigen Staatsanwalt der Haftanstalt sprechen zu dürfen, was die Wärter ihr jedoch verwehrten. Es ist unklar, ob sie in der Haftanstalt medizinisch versorgt wurde.
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