(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!
Ich komme aus Polen. Hier möchte ich etwas über die vergangenen Jahre meiner Kultivierung erzählen.
Einige von euch erinnern sich vielleicht an meinen Beitrag bei der europäischen Fahui in Warschau im Jahr 2022. Damals berichtete ich, dass ich seit 2006 die Ehre hatte, die Shen-Yun-Aufführungen jedes Jahr hinter den Kulissen bei Shows in ganz Europa zu unterstützen. Dabei hätte ich beobachtet, wie sich lokale Praktizierende zusammenfanden, um wirklich hart zu arbeiten und als ein Körper dem Meister dabei zu helfen, während der Shen-Yun-Shows Lebewesen zu erretten. Damals war ich sehr froh zu sehen, dass sie diese Möglichkeit hatten, dem Meister bei der Errettung von Lebewesen zu helfen, aber gleichzeitig war ich traurig, dass ich als langjähriger Hauptkoordinator für Polen nicht in der Lage gewesen war, Shen Yun nach Polen einzuladen, und dadurch nicht allen meinen polnischen Mitpraktizierenden die Möglichkeit bieten konnte, an diesem großartigen Projekt mitzuarbeiten, das vom Meister persönlich geleitet wird.
Ende 2021 änderte sich die Lage. Die Corona-Pandemie war noch im Gange und während in anderen europäischen Ländern für Veranstaltungsorte noch viele Corona-Beschränkungen galten, war die Situation in Polen entspannter. Es gab viele Lücken im europäischen Tourneeplan und diese freien Termine rückten schnell näher. Ich sah darin eine Chance, Shen Yun endlich wieder nach Polen zu holen – nach vielen Jahren, in denen wir immer wieder hörten: „Bitte wartet, bis größere Städte einen Veranstaltungsort finden“, und dann waren keine Termine mehr verfügbar.
Zweitens sah ich darin eine Chance, dass Polen Shen Yun in diesen schwierigen Zeiten wirklich helfen könnte. Wir begannen mit der Suche nach einem Veranstaltungsort, doch da diese Termine von Shen Yun schon zweieinhalb Monate später waren, hatten die meisten Veranstaltungsorte keine freien Termine mehr. Es gelang uns, einen Veranstaltungsort mit freien Terminen zu finden, doch dieser wurde aufgrund technischer Probleme schnell abgelehnt. Einige von euch erinnern sich vielleicht daran, wie ich bei der europäischen Fahui in Warschau darüber sprach, ein „Nein“ nicht als Antwort zu akzeptieren und hart daran zu arbeiten – sowohl mit Shen Yun als auch mit dem Veranstaltungsort –, um beide Seiten davon zu überzeugen, dass wir wirklich eine erfolgreiche Show auf die Beine stellen können.
Dieses Mal möchte ich über meine Kultivierung in dieser Zeit berichten. Die Zeit war knapp, da wir erst 46 Tage vor der Show mit der Werbung und dem Verkauf begannen. Tatsächlich hörten wir Kommentare aus Ländern mit langjähriger Erfahrung, dass wir verrückt sein müssten, erst eineinhalb Monate vor der Show mit Verkauf und Werbung zu beginnen.
Gleichzeitig begann für mich persönlich eine Phase wirklich schwieriger Kultivierung. Ich möchte hinzufügen, dass ich Mitinhaber eines mittelständischen Unternehmens bin und mich mehr als in Vollzeit direkt darin engagieren muss. Außerdem habe ich drei Kinder, die ebenfalls meine Zeit und Aufmerksamkeit erfordern.
Da wir sieben Jahre lang keine Shen-Yun-Aufführungen hatten, war ich die einzige Person vor Ort, die über aktuelle Erfahrungen mit Shen-Yun-Aufführungen verfügte. Und da die Zeit knapp war, hatte ich keine Gelegenheit, diese Erfahrungen und dieses Wissen an andere Praktizierende weiterzugeben. Obwohl ich also der Hauptkoordinator für das Shen-Yun-Projekt war, musste ich mich schnell persönlich um die Kontaktaufnahme mit den Veranstaltungsorten bezüglich technischer Fragen kümmern. Und es nimmt viel Zeit in Anspruch, zwischen den Shen-Yun-Produktionsleitern und dem technischen Team der Veranstaltungsorte hin und her zu kommunizieren. Gleichzeitig musste ich alle Aspekte des Verkaufssystems mit den Ticketverkaufssystemen von Grund auf neu aufbauen. Ich hatte in unserer Gruppe gefragt, wer die Werbung koordinieren könnte, aber niemand meldete sich freiwillig. Und so musste ich – parallel zur Klärung der technischen Details und dem Aufbau des Verkaufssystems – die Werbung und das Budget planen und anschließend die Werbung, einschließlich der Online-Werbung, leiten. Dabei war ich in ständigem Kontakt mit dem Marketingteam in den USA, das unsere Online-Werbung betreute.
Alle anderen Praktizierenden stürzten sich darauf, Flugblätter zu verteilen und Broschüren in die Briefkästen in guten Gegenden zu stecken, und dank der Vorkehrungen des Meisters verkauften sich die Eintrittskarten wirklich gut, sodass wir sogar eine weitere Vorstellung hinzufügen konnten.
Für mich war dies jedoch die Zeit, in der ich aufgrund der vielen regulären Alltagsarbeit, familiärer Verpflichtungen und der Organisation von Shen Yun begann, das Fa-Lernen zu vernachlässigen. Ich lernte immer weniger – sobald ich das Buch Zhuan Falun zur Hand nahm, um zu lernen, fielen mir sofort sehr wichtige Dinge bezüglich Shen Yun ein, die ich eigentlich schon am Vortag hätte erledigen oder abschließen sollen. Es waren Dinge, die keinen Aufschub duldeten, und so unterbrach ich das Fa-Lernen und kümmerte mich um diese Aufgaben. Aber ich dachte: „Das ist okay, es ist nur noch ein Monat, dann ist Shen Yun in Polen vorbei, dann hole ich mein Fa-Lernen nach.“
Als Shen Yun schließlich im Januar nach Polen kam, erfuhren wir, dass es vier Monate später eine weitere Lücke in der Tournee geben würde, und wir wurden gefragt, ob wir wieder Veranstaltungsorte finden könnten.
Die ganze Geschichte wiederholte sich: Wir fanden einen nicht ganz optimal geeigneten Veranstaltungsort und nach langem Hin und Her bei den „Verhandlungen“ mit Shen Yun und dem Veranstalter unterzeichneten wir schließlich den Vertrag. Wieder einmal lagen – abgesehen von der allgemeinen Koordination – alle technischen Aspekte und die Werbung bei mir. Diesmal verkauften sich die Tickets nicht so schnell wie zuvor, sodass meine Werbeaufgaben noch mehr Zeit in Anspruch nahmen – denn diesmal brach hinter unserer östlichen Grenze der Krieg aus.
An dem Tag, an dem wir mit der Werbung begannen – genau an diesem Tag – marschierte Russland in die Ukraine ein. In den ersten Tagen des Krieges machte die russische Armee rasante Fortschritte. Die Menschen in Polen standen unter Schock und niemand war sich über seine Zukunft im Klaren. Die Stadt, in der Shen Yun auftreten sollte, lag nur 75 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Die Shen-Yun-Karten verkauften sich überhaupt nicht.
Bald erhielten wir einen Anruf vom europäischen Logistikkoordinator und der Shen-Yun-Geschäftsführung. Sie wollten wissen, wie der Ticketverkauf in Polen lief. Ich hielt den Atem an und antwortete: „Es wurden noch keine Tickets verkauft.“ Dann hörte ich: „Sagt die Vorstellung ab!“
Ich erstarrte und dachte: „So viele Jahre lang gab es in Polen kein Shen Yun und wir mussten so viele Hindernisse überwinden, um Shen Yun wieder hierher zu bringen. Wir haben uns durch so viele „Neins“ gekämpft, daher dürfen wir nicht aufgeben.“ Als ich nun „Sagt die Vorstellung ab!“ hörte, sagte ich: „Bitte, gebt mir einen Moment, um mich kurz mit den polnischen Praktizierenden abzusprechen und mich dann wieder bei euch zu melden.“ Ich legte auf und informierte schnell die wichtigsten beteiligten Praktizierenden. Wir alle waren uns einig und niemand hatte auch nur den geringsten Zweifel daran, dass wir nicht aufgeben dürften, dass wir uns unter keinen Umständen geschlagen geben dürften, nicht einmal wegen eines Krieges.
Also antwortete ich sofort: „Bitte gebt uns eine Woche, wir werden euch zeigen, dass wir immer noch Tickets verkaufen können.“
Die Antwort, die sofort kam, lautete: „NEIN, es herrscht KRIEG!!!“ Ich gab nicht auf und erwiderte: „Der wahre KRIEG findet in einer anderen Dimension statt. Bitte, wir bitten nur um eine Woche, um zu beweisen, dass wir es schaffen können.“ Die Antwort lautete: „Okay, aber ihr habt nur drei Tage! Wir können nur drei Tage warten, dann müssen wir die Show absagen.“
Obwohl es in der Stadt, in der Shen Yun auftreten sollte, keine Praktizierenden gab, organisierten wir sofort zusätzliche Werbeaktionen. Die Karten verkauften sich und letztendlich waren die Vorstellungen ein riesiger Erfolg. Da es sich um einen 2015 neu errichteten Veranstaltungsort handelte, hatte es zuvor noch keine andere Veranstaltung geschafft, auch nur einmal ein volles Haus zu erreichen. Shen Yun gelang es jedoch, drei ausverkaufte Vorstellungen zu erzielen.
Um das zu schaffen, hatte ich jedoch noch mehr Zeit aufwenden müssen und hatte das Fa-Lernen noch mehr vernachlässigt. „Bald sind die Shen-Yun-Aufführungen vorbei und dann kann ich mein Fa-Lernen nachholen“, dachte ich.
Doch nach den Shen-Yun-Aufführungen im Mai bewarben wir uns in Polen um die Ausrichtung der europäischen Fahui und im Grunde musste ich einspringen und diese Bemühungen koordinieren, wodurch ich mein Fa-Lernen noch mehr vernachlässigte. Wieder dachte ich: „Okay, bald ist die europäische Fahui in Polen vorbei, dann hole ich mein Fa-Lernen nach.“
Während der europäischen Fahui in Polen hörte meine Familie erstaunliche Geschichten über die Northern Academy in Middletown in New York und eine meiner Töchter beschloss, dass sie dort unbedingt studieren wolle. Ich war überrascht, wie viel Aufwand der 14-stufige Bewerbungsprozess erforderte und wie viele Unterlagen und Mühen nötig waren, um diesen Prozess zu durchlaufen und ihre Zulassung zur Schule zu erreichen, einschließlich der Beantragung eines Visums. Natürlich hat es sich absolut gelohnt – aber ich musste viel Zeit aufwenden, um das zu bewältigen.
Hinzu kam, dass wir nach der europäischen Fahui leider den Geschäftsführer der polnischen Epoch Times austauschen mussten. Da zu diesem Zeitpunkt niemand diese Aufgabe übernehmen wollte, hatte ich das Gefühl, dass ich als Hauptverantwortlicher für Polen diese Aufgabe übernehmen musste, da sonst die Epoch Times in Polen nicht mehr existieren würde. Als ich diese Position übernahm, hatte ich das Gefühl, dass eine weitere große Last auf meine Schultern gelegt wurde.
Gleichzeitig begannen wir mit den Vorbereitungen für die Shen-Yun-Aufführung im darauffolgenden Jahr. Außerdem koordinierte ich das polnische Drachentanzteam, mit dem wir in den letzten Jahren über 75 Paraden und Veranstaltungen in ganz Europa unterstützt hatten. Die Koordination all dessen erforderte ziemlich viel Zeit.
Dann sagte mein ältester Sohn, er wolle dem Beispiel seiner Schwester folgen und sich am Fei-Tian-College in Middletown bewerben. Wieder musste ich viel Zeit aufwenden, um das zu ermöglichen.
Jedes Jahr koordinierte ich unsere lokale Fahui in Polen sowie große Haupttreffen, einige Großveranstaltungen und viele andere Aufgaben. Es fiel mir schwer, andere Praktizierende dazu zu bewegen, bei der Koordination dieser Aktivitäten mitzuhelfen. Ich betrachtete all dies als meine Verantwortung und erledigte es einfach.
Dann sagte meine jüngste Tochter, sie wolle versuchen, ihren Geschwistern zu folgen und sich ebenfalls an der Northern Academy in Middletown bewerben. Außerdem beschloss der Sohn meines Geschäftspartners (sie sind alle ganz normale Menschen), es an der Northern Academy in Middletown zu versuchen, sodass ich ziemlich viel Zeit damit verbrachte, dabei zu helfen, dies zu ermöglichen.
Jedes Jahr erhöhten wir die Anzahl der Städte und der Shen-Yun-Aufführungen. Obwohl es mir gelang, andere Praktizierende in technische Belange einzubeziehen, war ich weiterhin der Koordinator für die Öffentlichkeitsarbeit und kümmerte mich zudem persönlich um das Online-Marketing.
Ende 2024 hatte ich meine Grenzen erreicht. Mein Fa-Lernen war fast zum Erliegen gekommen. Ich schickte eine Nachricht an den globalen Falun Dafa Verein, um meinen unzureichenden Zustand zu melden. Außerdem berief ich ein Koordinatorentreffen in Polen ein und tauschte mich dort offen mit den Anwesenden aus: Ich sagte: „Ich lerne im Grunde genommen das Fa nicht mehr und fühle mich wirklich erdrückt und zermürbt von zu vielen Verantwortlichkeiten. Und ich habe jegliche Begeisterung verloren, meinen Mitpraktizierenden zu helfen. Eigentlich möchte ich andere Praktizierende gar nicht mehr sehen.“ In der Situation schilderte ich, dass ich zwei mögliche Szenarien sehen würde: Entweder würden die alten Mächte die Oberhand gewinnen, um mich als Praktizierenden auszuschalten, und bald würde ich nicht mehr da sein. Oder es sei an der Zeit, dass andere Praktizierende die Verantwortung übernehmen. Es war meine Überzeugung, dass ich als Praktizierender nur dann überleben würde, wenn andere Praktizierende verschiedene Aufgaben übernähmen. So oder so – selbst, wenn ich ersetzt würde und wir einen neuen Hauptkoordinator bekämen – sollten sich dennoch andere Praktizierende stärker einbringen, da das alles zu viel für eine einzelne Person sei.
Ich war froh zu sehen, dass die Praktizierenden meine Worte ernstnahmen. Und tatsächlich begannen sie, sich gegenseitig ernsthaft Aufgaben zuzuweisen.
Ich sagte: „Das Erste, was wir tun müssen, ist, mir die Position des Geschäftsführers der polnischen Epoch Times abzunehmen.“ Also sagte ein Praktizierender zu einem anderen Praktizierenden, der stark in unsere Epoch Times involviert ist: „Du, du musst die Geschäftsführung der polnischen Epoch Times übernehmen, da du die einzige Person bist, die sie übernehmen kann, und du bist tatsächlich die beste Person dafür.“ Diese Person stimmte zögerlich zu.
Dann sagte ich: „Shen-Yun-Marketing – wir müssen eine andere Person dafür finden.“ Eigentlich gab es schon immer jemanden, von dem wir alle dachten, er wäre gut für diese Aufgabe geeignet, aber er wich ihr stets aus. Also sagte nun jemand zu ihm: „Du, genug mit dem Jammern! Du musst das Marketing übernehmen, denn du bist die beste Person, um es zu übernehmen“, und er stimmte zögernd zu.
Dann sagte ich dasselbe, was wir auch bei bevorstehenden polnischen Fahui tun müssten. Ich sagte: „Wenn andere Mitglieder des polnischen Falun Dafa Vereins der Meinung sind, dass wir unsere eigene polnische Fahui veranstalten sollten, dann müssen sie es dieses Mal von Anfang bis Ende organisieren und koordinieren.“ Und sie stimmten zu.
Dann sagte ich, dass ich die Koordination des polnischen Drachentanzteams nicht mehr übernehmen könne. Auch für diese Aufgabe meldete sich tatsächlich jemand freiwillig. Danach sprachen wir über andere Aufgaben. Natürlich war die Übergabe der Aufgaben ein Prozess, der Monate dauerte, aber je mehr mir von den Schultern genommen wurde, desto leichter fiel es mir, das Fa zu lernen.
Der eigentliche Durchbruch kam während der folgenden viertägigen polnischen Fahui einige Monate später. Während dieses Treffens spürte ich, wie mein Körper und ganz sicher auch meine Gedanken gereinigt wurden. Dieses Treffen gab mir so viele aufrichtige Gedanken und so viel Kraft, dass ich von diesem Treffen an bis zur Ankunft von Shen Yun Monate später jeden Tag eine ganze Lektion im Zhuan Falun las. Und wenn ich einen Tag ausließ, holte ich das am nächsten Tag nach und las zwei Lektionen. Ich spürte, wie meine aufrichtigen Gedanken stärker wurden, und verspürte wieder große Begeisterung dabei, meinen Mitpraktizierenden zu helfen, und ganz allgemein große Begeisterung, Praktizierende zu sehen und mich mit ihnen auszutauschen und zusammenzuarbeiten.
Als sich mein Kultivierungszustand zu verbessern begann, schaute ich nach innen, um die menschlichen Anschauungen zu finden: Ich erkannte, dass ich tatsächlich zu viele Jahre lang die Anschauung gehabt hatte, zu viele Projekte selbst erledigen und koordinieren zu müssen, und dass ich im Grunde daran zweifelte, dass andere Praktizierende diese Aufgaben genauso gut bewältigen könnten wie ich, oder dass ich sogar Angst hatte, sie könnten es besser machen. Jedenfalls hingen all diese Anschauungen nach meinem derzeitigen Verständnis mit meiner menschlichen Anhaftung zusammen: dem Neid.
Als ich den Neid bei mir erkannte, schämte ich mich dafür, dass ich in meiner Kultivierung fast scheitern musste, um diese tiefsitzende Anhaftung zu erkennen. Das Erkennen war also der erste, sehr wichtige Schritt, um den Neid zu beseitigen. Seitdem beobachte ich meine Gedanken sorgfältig und wenn ich diese Gedanken wieder bemerke, kann ich sie schnell beseitigen.
Vielen Dank für eure Zeit. Bitte weist mich auf alles hin, was nicht mit dem Fa übereinstimmt.
Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!
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