(Minghui.org)

Seien Sie gegrüßt, verehrter Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!

Ich bin 76 Jahre alt und hab nach Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren. Seitdem höre ich Radio Minghui und bin auf meinem Kultivierungsweg allmählich gereift. Aufgrund meiner begrenzten Bildung hatte ich mir bisher nicht zugetraut, einen Erfahrungsbericht schreiben, obwohl ich es mir wünschte. Als Minghui zur Einreichung von Beiträgen für die 23. China-Fahui aufforderte, boten einige lokale Praktizierende an, anderen beim Verfassen ihrer Erfahrungsberichte zu helfen. Für diese Gelegenheit war ich dem Meister sehr dankbar. Nun möchte ich einige meiner Kultivierungserfahrungen aus den vergangenen zwölf Jahre erzählen und dem Meister darüber berichten.

Mein Magengeschwür verschwindet

Einige Praktizierende hatten mir schon früher von Falun Dafa erzählt, aber ich hörte nicht darauf, weil ich der Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) über Falun Dafa glaubte und Atheistin war.

Ich litt an einem Magengeschwür und gab ein Vermögen für Medikamente aus, obwohl ich sonst sehr sparsam war. Doch mein Zustand verschlechterte sich zunehmend und ich hatte große Schmerzen. Ein Kollege schlug mir vor, Falun Dafa zu praktizieren, um meine Schmerzen zu lindern.

Diesmal willigte ich ein. Ich ging zur Fa-Lerngruppe und las das Fa. In den ersten zwei Jahren las ich das Fa gemeinsam mit anderen Praktizierenden, verstand aber viele der Prinzipien nicht. Doch mein Magengeschwür verschwand. Ich hatte keine Schmerzen mehr und brauchte auch keine Medikamente mehr einzunehmen. Darüber war ich überglücklich. Diese Erfahrung überzeugte mich, wie wunderbar Falun Dafa ist.

Mit anderen Menschen über Falun Dafa sprechen

Nicht lange nachdem ich mit dem Praktizieren begonnen hatte, bekam ich Zahnschmerzen. Ich fragte mich: „Sollte ich wie die anderen Praktizierenden den Menschen die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklären?“ Damals sprachen die Praktizierenden ständig darüber, wie sie die Tatsachen erklärten. Ich wusste nicht, wie ich das machen sollte, aber ich wusste, dass der Meister uns aufgetragen hat, ihm bei der Errettung der Lebewesen zu helfen.

Eines Tages, als ich draußen war, um mit den Menschen über Dafa zu sprechen, traf ich einen ehemaligen Kollegen. Ich weiß nicht mehr, was ich zu ihm gesagt habe, aber er erklärte sich zum Parteiaustritt bereit. In dem Moment war ich überrascht. Da wurde mir klar, dass der Meister das für mich bewirkt hatte und dass der Meister alles tun kann. Damals wusste ich noch nicht, wie man die Fakten klarstellt, aber dieser Kollege willigte ein, nachdem ich nur ein paar Worte gesagt hatte. Das stärkte mein Selbstvertrauen, und ich begann, den Menschen die wahren Umstände zu erklären.

Da es mir anfangs nicht leichtfiel, anderen persönlich die Fakten zu erklären, begleitete ich erfahrene Praktizierende und hörte zu, wie sie dabei vorgingen. Anschließend begann ich, selbst Gespräche zu führen. Die Aufklärung über die wahren Umstände ist für mich zugleich der Weg meiner Kultivierung. Das mache ich nun schon seit zwölf Jahren – jeden Tag und bei jedem Wetter.

Wenn ich eine Pause machen und mich entspannen wollte, erinnerte ich mich an das, was der Meister gesagt hatte:

„Die wahren Umstände erklären, die Menschen erretten – das ist eben das, was ihr machen sollt. Etwas anderes braucht ihr nicht zu machen. Auf dieser Welt braucht ihr nichts anderes zu erreichen.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2015, 14.05.2015)

Somit stand ich wieder auf und machte weiter.

Da ich alleine lebte, musste ich für mich kochen, wenn ich mittags nach Hause kam. Manchmal war ich zu müde, sodass ich nur etwas Einfaches zubereitete. Doch als ich die Liste der Menschen sah, die sich bereit erklärt hatten, aus der KPCh auszutreten, wusste ich, dass auch die unzähligen Lebewesen hinter ihnen gerettet worden waren. Mein Leiden und meine harte Arbeit gaben ihnen Hoffnung und eine Zukunft. Es hatte sich gelohnt.

Als Dafa-Praktizierende trage ich eine heilige und große Verantwortung. Ich kannte meine Mission und wagte es nicht, nachzulassen. Selbst als mein Sohn im Krankenhaus lag und ich mich um ihn kümmerte, nahm ich mir Zeit hinauszugehen, um mit anderen über Falun Dafa zu sprechen.

Der Meister ermutigt mich oft. Eines Tages wollte niemand aus der KPCh austreten, und das entmutigte mich. Ich wusste, dass ich ein Problem mit meiner Xinxing hatte. Als ich aus dem Bus stieg, sah ich jemanden an der Bushaltestelle stehen. In dem Moment wusste ich, dass der Meister mich ermutigte und mir jemanden mit einer Schicksalsverbindung geschickt hatte. Als ich mit ihm sprach, erklärte er sich bereit, aus der KPCh auszutreten. Danke, Meister!

Der Artikel des Meisters „Warum gibt es die Menschheit?“ ist ein Schlüssel zur Errettung

Dank des barmherzigen Schutzes des Meisters und der selbstlosen Hilfe meiner Mitpraktizierenden gehe ich stetig meinen Weg, um Lebewesen zu erretten, auch wenn ich das Fa erst spät erhalten habe.

Als der Meister 2023 den Artikel „Warum gibt es die Menschheit?“ veröffentlichte, machte ich große Fortschritte dabei, Menschen zu erretten. Ich spürte, dass der Meister die Tür für uns vollständig geöffnet hatte, um Lebewesen zu erretten. Diesen goldenen Schlüssel hielt ich in der Hand, es gab keine Hindernisse mehr. Wer auch immer diesen Artikel von mir erhielt, erklärte sich bereit, aus der Partei und den ihr angegliederten Organisationen auszutreten.

Ich zeigte den Menschen die ersten paar Sätze des Artikels:

„Deshalb haben mich die Gottheiten und Buddhas gebeten, allen Lebewesen in der Welt ein paar Worte auszurichten, welche ihnen die Gottheiten sagen wollen. Jeder Satz beinhaltet himmlische Geheimnisse. Der Zweck ist, den Menschen die Wahrheit zu offenbaren und ihnen eine weitere Chance zur Rettung zu gewähren.“ (Warum gibt es die Menschheit?, 20.01.2023)

Dann sagte ich ihnen: „Gottheiten und Buddhas sind gekommen, um Lebewesen zu erretten. Der Artikel enthält viele Himmelsgeheimnisse. Bitte nehmt ihn mit nach Hause und lest ihn.“ Die meisten Menschen nahmen ihn mit. Als ich sie bat, aus der KPCh auszutreten, stimmten sie zu.

Wenn die Menschen bereit waren, zuzuhören, hatte ich das Gefühl, dass dies der grenzenlosen Barmherzigkeit des Meisters gegenüber den Lebewesen zu verdanken war. Mir wurde auch bewusst, dass die verbleibende Zeit, um Menschen zu erretten, recht begrenzt ist; daher teile ich meine Erfahrungen in der Hoffnung, dass Praktizierende die Zeit schätzen und die Menschen schnell erretten. Wir sollten nicht zögern, denn der Meister hat die Hindernisse für uns beseitigt. Die Menschen sind bereit zuzuhören, solange wir uns Mühe geben.

Ich hoffe, dass Praktizierende, die wie ich erst spät das Fa erhalten haben, erkennen, dass jeder von uns die Fähigkeit besitzt, Lebewesen zu erretten. Als Praktizierende ist es unsere Mission, den Menschen die Fakten zu erklären und sie zu erretten. Ich habe keinerlei Angst und bin fest auf dem Weg geblieben, den der Meister für mich arrangiert hat. Mir ist klar geworden, dass wir mächtiger sind, wenn unser Herz rein ist.

Eines Tages, als ich ausrechnete, wie vielen Menschen ich geholfen hatte, aus der KPCh auszutreten, traf ich einen Praktizierenden, der trotz seines Alters von über 80 Jahren wachsam und voller Energie wirkte. Er sagte, er habe mehr als 30.000 Menschen dabei geholfen, aus der KPCh auszutreten. Er erzählte, dass einige Praktizierende sogar Hunderttausenden von Menschen zum Austritt verholfen hätten. Mir wurde klar, dass der Meister mir einen Hinweis gab und dass ich aufholen musste. Ich ermahnte mich aber, nicht selbstgefällig zu werden.

Ein guter Mensch sein

Ich habe erst spät mit dem Praktizieren begonnen und das Fa nicht so oft gelernt wie andere Praktizierende, aber ich habe sofort damit begonnen, Lebewesen zu erretten. Die Praktizierenden tauschten oft Erfahrungen darüber aus, wie man den Menschen die wahren Umstände erklären kann. Ich machte nur langsam Fortschritte bei der Erhöhung meiner Xinxing und wusste nicht, wie ich mich kultivieren sollte. Nach und nach verbesserte ich mich.

Ich arbeitete in Teilzeit in einem Geschäft und wurde tageweise bezahlt. Einmal bezahlte mir mein Chef einen zusätzlichen Tag. Zunächst dachte ich, das sei kein Problem. Als ich später anderen Praktizierenden davon erzählte, sagten sie, ich solle die Überzahlung nicht annehmen, da selbst kleine Dinge die Xinxing eines Menschen auf die Probe stellen können. Das verstand ich und gab meinem Chef das Geld zurück. Ich hatte ihm bereits in der Vergangenheit die Fakten erklärt, doch er weigerte sich, aus der KPCh auszutreten. Nach diesem Vorfall sprach ich erneut mit ihm, und er willigte ein auszutreten. Mir wurde klar, dass die Rettung von Lebewesen keine einfache Sache ist und dass ich nur durch gute Selbstkultivierung mehr Lebewesen schneller und besser erretten kann.

Eines Tages hob ich 10.000 Yuan (etwa 1.300 Euro) in bar am Schalter ab, und die Bankangestellte gab mir versehentlich einen 100-Yuan-Schein zu viel. Als ich den Fehler bemerkte, wollte ich ihn zurückgeben, doch einige Praktizierende sagten, ich könnte der Bankangestellten Probleme bereiten, wenn die Bank herausfände, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Trotzdem beschloss ich, ihn zurückzugeben. Die Bankangestellte bedankte sich bei mir und sagte, sie habe den Betrag aus eigener Tasche bezahlt. Als ich ihr Lächeln sah, war ich gerührt. Es fühlte sich gut an, ein guter Mensch zu sein. Danke, Meister, dass Sie mich gelehrt haben, ein guter Mensch zu sein.

Als ich gerade angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, sah ich oft Geld auf dem Boden liegen und dachte, es sei mein Glück, es zu finden. Nachdem ich mich mit anderen Praktizierenden ausgetauscht hatte, wurde mir klar, dass dies Prüfungen waren, um zu sehen, ob ich noch an meinem Eigeninteresse festhielt. Eines Nachts sah ich in einem Traum, wie ein starker Wind dieses Geld wegwehte. Seit diesem Traum sah ich selten noch Geld herumliegen. Wenn doch, hob ich es nicht auf.

Zeuge der wundersamen Kraft von Falun Dafa

Als ich eines Tages mit dem Fahrrad unterwegs war, fuhr mich ein Auto an, doch meine Gedanken waren in diesem Moment aufrichtig, denn ich dachte an das, was der Meister gesagt hatte:

„Natürlich war die Xinxing dieser Schülerin sehr gut, sodass sie dem anderen keine Schwierigkeiten bereiten wollte.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 168)

„Der Fahrer ist wohl zu schnell gefahren, aber kann es sein, dass er sie absichtlich angefahren hat? Hat er das nicht aus Versehen getan?“ (Zhuan Falun, 2019, S. 206)

Da wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich sagte zur Fahrerin: „Keine Sorge. Ich praktiziere Falun Dafa.“ Da mein Fahrrad beschädigt war, wollte sie mir unbedingt 300 Yuan (etwa 40 Euro) geben, aber ich wollte das Geld nicht annehmen. Ich bin bereits über 70, mein Fahrrad war zwar beschädigt, aber ich war unverletzt geblieben. Warum sollte ich Geld verlangen? Dafa ist wirklich wunderbar. Ich wusste, dass ich Glück hatte, Falun Dafa zu praktizieren.

Nach dem Autounfall hatte ich das Gefühl, dass sich meine Xinxing erhöht hatte. Auch meine Gesundheit verbesserte sich. Früher war ich sehr dünn gewesen, doch nun nahm ich an Gewicht zu. Ich fühlte mich stärker und zugleich körperlich leichter und beweglicher.

Bei einem zweiten Unfall wurde ich angefahren, als ich auf dem Weg zu einem Morgenmarkt war, um den Menschen dort die Fakten zu erklären. Als das Auto mich anfuhr, verlor ich das Bewusstsein. Ich hatte das Gefühl, als würde mich jemand hochheben und fragen, ob es mir gut gehe. Mein einziger Gedanke war: Mir geht es gut.

Als ich wieder zu mir kam, war der Unfallsverursacher bereits verschwunden. Ich wusste nicht, wer mich angefahren hatte. Nur mein Fahrrad war kaputt. Meine Beine waren geschwollen und voller blauer Flecken, aber mir ging es gut. Ich wusste, dass der Meister mich wieder beschützt hatte. Menschen, die mich kannten, wurden erneut Zeugen der wundersamen Kraft von Falun Dafa.

Meine Schwiegertochter wurde dafür gesegnet, dass sie freundlich zu einem Praktizierenden war

Die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter ist die komplizierteste von allen. Ich verhalte mich gemäß den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ und achte auf meine Xinxing. Meine Schwiegertochter war faul und putzte ihre Wohnung nicht, deshalb tat ich es immer, wenn ich zu Besuch war. Aber sie wusste das nicht zu schätzen und beschwerte sich oft. Ich stritt mich nicht mit ihr, war aber nicht gerade froh darüber.

Je mehr ich das Fa lernte, desto klarer wurde mir, dass ich immer noch Groll hegte und mein Verhalten nicht mit den Prinzipien des Fa übereinstimmte. Ich wollte nicht kritisiert werden und war unglücklich, wenn es doch geschah. Deshalb bemühte ich mich, diese Anhaftungen zu beseitigen. Meiner Schwiegertochter begegnete ich weiterhin mit Güte. Sie bemerkte meine Veränderung und erkannte, dass Falun Dafa gut ist. Allmählich änderte auch sie ihr Verhalten zum Positiven und unterstützte mich dabei, anderen die wahren Umstände zu erklären.

Seit zwölf Jahren kläre ich die Menschen persönlich über die Tatsachen auf. Normalerweise verlief alles gut. Als mich eine Nachbarin, der ich die wahren Umstände noch nicht erklärt hatte, bei der Polizei anzeigte, meinte eine Mitpraktizierende, dass mir der „wissende Teil“ dieser Frau übel nahm, sie nicht gerettet zu haben. Meine Wohnung wurde rechtswidrig durchsucht und ich wurde 20 Tage lang inhaftiert. Mir wurde klar, dass sie darauf gewartet hatte, gerettet zu werden.

Obwohl mein Sohn gesundheitlich angeschlagen war, ging seine Frau zu vielen Polizeidienststellen, um meine Freilassung zu erwirken. Sie gab viel Geld aus, um Beamte zu bestechen. Nachdem ich freigelassen worden war, stellte sie sich mir nicht entgegen und unterstützte mich weiterhin dabei, den Menschen die Fakten zu erklären. Ich sagte mir, dass ich mich in meiner Kultivierung erhöhen und meine Angst überwinden musste, damit ich meinen Nachbarn die Fakten erklären konnte. Ich hegte keinen Hass gegen die Nachbarin, die mich angezeigt hatte und hoffte, dass sie noch die Gelegenheit bekommen würde, die wahren Umstände zu erfahren.

In der Wohnung meiner Schwiegertochter war eine Wand voller Risse. Sie suchte nach einem Handwerker, der einen angemessenen Preis verlangte, doch dann verschwanden die Risse. Meine Schwiegertochter fand das erstaunlich. Dann ging ihr Kühlschrank kaputt und musste ersetzt werden, doch er funktionierte von selbst wieder.

Während des COVID-Lockdowns hatten die meisten Geschäfte kaum noch Umsatz. Doch das Gardinen-Geschäft meiner Schwiegertochter lief gut, sogar besser als sonst.

In den zwölf Jahren, in denen ich Falun Dafa praktiziere, war ich damit beschäftigt, den Menschen die Fakten zu erläutern und dem Meister dabei zu helfen, Lebewesen zu erretten. Ich kultiviere mich und tausche mich mit anderen Praktizierenden über meine Erfahrungen aus, damit wir uns gemeinsam erhöhen können. Ich schätze mich so glücklich, das Fa erhalten zu haben. Früher war ich egoistisch, doch seit ich Falun Dafa praktiziere, bin ich ein gütiger und selbstloser Mensch. Früher verstand ich nie, warum Menschen in der Geschichte ihr Leben für eine gerechte Sache opferten. Doch durch die Kultivierung im Falun Dafa kann ich es nachvollziehen, denn ich habe das Glück erfahren, was es bedeutet und welche Wirkung es hat, edle Taten zu vollbringen.

Ich habe die Barmherzigkeit und Großartigkeit des Meisters sowie die Kraft von Falun Dafa selbst erfahren und miterlebt, wie Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht den Lebewesen und allem auf dieser Welt Segen bringen.

Auch in Zukunft werde ich aufrichtige Gedanken bewahren und mich gut kultivieren. Ich werde die drei Dinge gut machen und dem Meister zu meiner ursprünglichen Heimat im Himmel folgen.

Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!