(Minghui.org) Seien Sie gegrüßt, Meister! Seid gegrüßt, Mitpraktizierende!
Ich möchte diese seltene Gelegenheit der 23. China Fahui nutzen, um dem Meister Bericht zu erstatten und mit anderen Praktizierenden einige Erfahrungen aus meiner Kultivierung zu teilen.
„Ich habe meinen WeChat-Namen in den von Ihnen ausgewählten geändert“
Anfang Mai fuhr ich in ein nahegelegenes Dorf, um ein Haus zu renovieren. Als ich angekommen war, erfuhr ich, dass das Ehepaar gerade aus Shanghai zurückgekehrt war. Die beiden waren noch recht jung und verbrachten viel Zeit damit, auf WeChat zu chatten. Zuerst dachte ich, es könnte schwierig sein, sie über die wahren Umstände aufzuklären, da sie relativ jung waren und in einer Großstadt lebten. Als Dafa-Praktizierender war ich jedoch der Überzeugung, dass ich, unabhängig davon, wie andere auch sein mögen, zuerst meine Arbeit gut machen, die Güte von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht durch mein Handeln zum Ausdruck bringen und dann nach einer Gelegenheit suchen sollte, ihnen zu erklären, wie sich alles in Wirklichkeit verhält.
Am nächsten Tag ergab sich diese Gelegenheit, als der Schwiegervater des Hausbesitzers zu Besuch kam. Nach dem Mittagessen ging das Paar hinaus, um Sand zu sieben, und ich blieb bei dem alten Mann. Ich sprach mit ihm darüber, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Jugendorganisationen auszutreten. Er antwortete, jemand hätte ihm schon einmal davon erzählt, aber er sei nicht ausgetreten.
Ich erklärte ihm, dass man beim Beitritt zu den Jungen Pionieren in der Grundschule ein Gelöbnis ablegt, sich der KPCh zu widmen. Durch den Austritt aus diesen Organisationen könne man dieses Gelöbnis aufheben. Ich sagte ihm, dass dies Schutz bieten und Unglück abwenden könne. Unser Treffen an diesem Tag sei kein Zufall und ich würde mir von ganzem Herzen wünschen, ihm diese Information zu geben.
„Jetzt verstehe ich“, antwortete er. „Ich habe als Kind das rote Tuch [der Jungen Pioniere] getragen. Ich werde Ihrem Rat folgen und austreten.“
Nachdem er gegangen war, arbeitete ich weiter. Seine Tochter kam herein und fragte, worüber wir gesprochen hätten, da ihr Vater nicht über Nacht bleiben wolle. Ich klärte sie auf und schlug auch ihr vor, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten und dabei einen Pseudonym anstelle ihres richtigen Namens zu verwenden.
In diesem Moment kam ihr Mann herein und hörte das Gespräch mit. Ich erklärte ihm ebenfalls, worum es ging. Ich sagte den beiden, dass sie eine glückliche Familie hätten, mit dem Flugzeug reisen könnten, in einer Großstadt lebten und viele Kinder und Enkelzwillinge hätten. Es sei ein Segen, von der Möglichkeit zu erfahren, aus den Organisationen der Kommunistische Partei Chinas auszutreten. Das Ehepaar erklärte sich erfreut mit dem Austritt einverstanden.
Die Frau holte dann ihr Handy heraus und zeigte mir Videos ihrer Enkelkinder. Ich lächelte und meinte: „Sie haben sie mir schon gezeigt, als ich ankam. Lassen Sie uns keine Zeit damit verlieren, denn ich muss arbeiten.“
Als ich die Arbeit erwähnte, erzählten sie mir, dass sie zuvor einen anderen Handwerker beauftragt hätten. Da dieser jedoch sehr langsam arbeitete, hätten sie ihn nach zwei Tagen wieder entlassen. Sie meinten, ich sei ehrlich und würde stets mehr tun, als von mir verlangt werde. Ich lächelte: „Das haben Sie bemerkt?“ Die Frau antwortete: „Wir haben in Großstädten gelebt und gearbeitet. Wir sehen den Unterschied.“
Ich sagte ihnen, dass unser Meister uns gelehrt habe, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu befolgen, zuerst an andere zu denken und gute Menschen zu sein. Ich erklärte, dass ich bei jeder Familie nach denselben Grundsätzen arbeiten würde und stets bemüht sei, ihnen nach Möglichkeit Kosten zu sparen. Deshalb könne ich meine Arbeit mit reinem Gewissen erledigen.
Am dritten Morgen kehrte ich zurück, um die Renovierung fortzusetzen. Die Frau erzählte: „Der Name, den Sie mir gestern gegeben haben [um aus der KPCh auszutreten], ist sehr gut. Ich habe meinen WeChat-Namen daraufhin geändert und werde ihn auch weiterhin verwenden.“ Dann sagte sie zu ihrem Mann: „Du kannst deinen WeChat-Namen auch ändern. Der Name, den er dir gegeben hat, ist gut.“ Ihr Mann lächelte und stimmte zu: „Du hast recht. Ich werde ihn ändern.“
Zuerst hatte ich befürchtet, es könnte schwierig werden, ihnen die Fakten zu erklären. Doch mit der Hilfe des Meisters konnte ich der ganzen Familie helfen, die Wahrheit zu akzeptieren, und alle stimmten zu, aus der Partei und ihren Jugendorganisationen auszutreten. Sogar ihre WeChat-Namen wurden geändert! Ich hatte das Gefühl, dass sie durch Dafa wirklich gerettet worden waren.
Das Problem liegt bei einem selbst
Ein paar Tage später kam ich zu einer anderen Familie, um das Badezimmer zu renovieren. Als ich ankam, bemerkte ich, dass die Frau gesundheitliche Probleme hatte und sich nur mühsam fortbewegen konnte. Ich sagte zu dem Paar: „Immer wenn ich jemanden sehe, dem es gesundheitlich schlecht geht, tut er mir leid. Als ich so um die dreißig Jahre alt war, hatte ich selbst viele Krankheiten. Nachdem ich angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden alle meine Beschwerden. In den letzten 27 Jahren habe ich keine Medikamente mehr eingenommen und war nie im Krankenhaus. Heutzutage findet man kaum jemanden, der auch nur 27 Tage ohne Medikamente auskommt. Viele Menschen sind krank und es scheint auch mehr Katastrophen zu geben.“
Das Paar hörte mir aufmerksam zu, ohne etwas zu sagen. Deshalb fuhr ich fort: „Falun Dafa lehrt die Menschen, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben und gute Menschen zu sein. Aufgrund der Verfolgung, die durch [den ehemaligen KPCh-Vorsitzenden] Jiang Zemin ausgelöst wurde, haben viele Menschen die Chance verpasst, von Falun Dafa zu profitieren. Ich selbst habe sehr davon profitiert und möchte meine Erfahrungen mit Ihnen teilen. Wenn Sie sich die Worte ‚Falun Dafa ist gut‘ und ‚Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ merken und aus allen Parteiorganisationen austreten, denen Sie in der Vergangenheit beigetreten sind, werden Sie und Ihre Familie Segen und Schutz erfahren.“
Das Paar verstand und stimmte zu, aus den Jungen Pionieren auszutreten. Auch der ältere Bruder des Mannes, der im Haushalt half, stimmte dem Austritt zu.
Am nächsten Tag, als ich im Badezimmer arbeitete, kam der Mann auf mich zu uns sagte mir: „Einige Fliesen hinter meinem Küchenherd sind kaputt. Das gehört zwar nicht zu Ihrem Auftrag, aber könnten Sie sie reparieren?“ Ich antwortete: „Wenn ich helfen kann, tue ich das gern. Mein Meister lehrt uns, gute Menschen zu sein.“ Er erzählte: „Vor ein paar Tagen hat mein Onkel sein Haus renoviert. Er wollte, dass ein Fliesenleger ein paar übriggebliebene Fliesen in einem kleinen Abstellraum verlegt. Der Fliesenleger weigerte sich. Mein Onkel bat ihn daraufhin, die Fliesen wenigstens zuzuschneiden, aber auch das lehnte er ab.“ „Es wäre gut, wenn mehr Menschen Falun Dafa praktizieren und Rücksicht auf andere nehmen würden“, entgegnete ich.
An diesem Nachmittag war ich fast fertig mit dem Abdichten des Badezimmers, als ich plötzlich heftige Schmerzen im unteren Rücken verspürte. Ich konnte mich kaum bewegen. Auch dem Hausbesitzer fiel es auf. Ich dachte: „In meiner Kultivierung muss es eine Lücke geben, die es den alten Mächten ermöglicht hat, mich zu stören.“ Schließlich schaffte ich es die, Arbeiten zu beenden. Bevor ich ging, sagte ich ihnen, dass ich am nächsten Morgen wiederkommen würde, um die Fliesen zu verlegen, und erklärte ihnen, wie der Mörtel vorbereitet werden sollte.
Als ich nach Hause kam, erzählte ich meiner Frau, was passiert war. Sie fragte, ob ich morgen arbeiten könne. Ich antwortete: „Ich habe ihnen schon gesagt, dass sie den Mörtel früh morgens vorbereiten sollen. Nach etwas Schlaf geht es mir wieder gut.“
Als ich am nächsten Morgen die Übungen machte, merkte ich, dass ich vor Schmerzen nicht in die Knie gehen konnte. Deshalb rief ich den Hausbesitzer an und sagte ihm, er solle den Mörtel erst anrühren, wenn ich da sei. Ich schaute nach innen: „Wenn es ein Problem gibt, muss ich zuerst bei mir selbst nachsehen. Früher, wenn ich bei jemandem zu Hause gearbeitet habe, habe ich versucht, gute Arbeit zu leisten und dann darüber aufzuklären, wie sich alles mit Falun Dafa verhält. Dasselbe habe ich auch bei dieser Familie getan. Warum ist das aber passiert? Ich habe ihnen doch schon von Falun Dafa erzählt und wie es meine Gesundheit verbessert hat. Ich kann nicht zulassen, dass die Leute schlecht über Dafa denken. Heute muss ich unbedingt hingehen.
Als ich ankam, sah ich, dass der Mann und sein älterer Bruder Sand und Zement bereits vermischt, aber noch kein Wasser hinzugefügt hatten. Beide meinten, ich solle mich nicht überanstrengen, wenn ich Rückenschmerzen hätte. Ich erklärte: „Auch ohne Wasser wird der Zement aushärten. Es wäre Verschwendung. Geben Sie ruhig Wasser dazu. Ich fange an zu arbeiten und wenn ich es wirklich nicht mehr schaffe, gehe ich nach Hause und ruhe mich aus.“
Als ich anfing, die Fliesen zu verlegen, dachte ich immer wieder über mich selbst nach. Dann wurde mir klar, dass ich angefangen hatte, selbstzufrieden mit mir zu sein. Die letzten beiden Tage hatte mich diese Familie ununterbrochen gelobt und gesagt, ich würde so gute Arbeit leisten. Als ich ihnen die wahren Umstände erklärte, verlief das auch ganz reibungslos. Früher hatte ich immer daran gedacht, dass jeder Erfolg auf der Unterstützung des Meisters beruhe. Doch diesmal war ich wegen all der Komplimente stolz auf mich selbst gewesen. Ich hätte fast vergessen, dass ich durch Falun Dafa zu einem guten Menschen geworden war – ich hatte eine Anhaftung an Lob entwickelt.
Als ich das erkannte, erschrak ich: „Hatte meine Anhaftung an Lob diese Schwierigkeiten verursacht?“ In diesem Moment kam die Frau herüber und wollte wissen: „Können Sie arbeiten? Wenn nicht, ist das auch in Ordnung. Wir haben Schmerzpflaster und Medikamente. Sollen wir sie für Sie holen?“ Ich bedankte mich höflich, lehnte aber ab. Der Mann und sein Bruder kamen ebenfalls ins Badezimmer und staunten: „Sie arbeiten so schnell. Die Hälfte der Wand ist schon fertig. Machen Sie langsam und passen Sie auf sich auf!“ Ich lächelte und sagte: „Mir geht es gut. Geht es mir nicht schon viel besser?“
Ich überwand diese Prüfung, indem ich nach innen schaute und meine Anhaftung erkannte. Diese Familie wurde gerettet, und die Renovierungsarbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen. Ich bin dem Meister für die barmherzige Rettung zutiefst dankbar. Mir wurde auch bewusst, dass man sich in jedem Moment der Kultivierung an hohe Maßstäbe halten muss; schon eine kleine Nachlässigkeit kann zu Prüfungen führen und damit die Last, die der Meister trägt, noch vergrößern.
Eine unerwartete Prüfung
Eines Abends Ende Juni dieses Jahres hatte ich gerade um Mitternacht die aufrichtigen Gedanken ausgesendet und wollte mich schlafen legen, als mein Mitpraktizierender Bing vorbeikam. Er sagte: „Nach dem Fa-Lernen heute wurden Zhang und Zhou von der Polizei abgeführt und sind noch nicht zurück. Ich möchte, dass du morgen früh mit uns zur Polizeiwache kommst und um ihre Freilassung bittest.“
Wir beschlossen, am nächsten Morgen aufzubrechen. Während ich im Bett lag, sandte ich noch eine Weile aufrichtige Gedanken aus und bat den Meister, den Praktizierenden zu helfen, die in Schwierigkeiten waren. Ich hörte auf, an meine Verwandten zu denken, die in Schwierigkeiten waren. Ich dachte nur noch an die Gesamtheit aller Praktizierenden, wie man Menschen retten und die bösartige Verfolgung mit aufrichtigen Gedanken durchbrechen könnte. Als der Wecker um drei Uhr morgens klingelte, packten Bing und ich einfach unsere Sachen und machten uns auf den Weg.
Um 20 Minuten vor 6 Uhr kamen wir bei der Wohnung des Praktizierenden Zhang in der Stadt an. Wir beschlossen, dort zu warten und um 6 Uhr erneut aufrichtige Gedanken auszusenden, bevor wir zur Polizeiwache gingen. Der Praktizierende Zhang kehrte jedoch kurz nach unserer Ankunft nach Hause zurück und berichtete uns, dass er nach Mitternacht freigelassen worden sei. Der Praktizierende Zhou hingegen sei in einen Schockzustand geraten und befinde sich auf der Intensivstation. Die Polizei habe zugesagt, die volle Verantwortung zu übernehmen und die Behandlungskosten zu tragen.
Wir nahmen etwas Bargeld mit und eilten ins Krankenhaus, um ihn zu besuchen. Als der diensthabende Arzt eintraf, informierte er Zhous Angehörige über seinen Zustand und erklärte: „Die Zahlung ist letzte Nacht nicht erfolgt. Sie müssen den ausstehenden Betrag jetzt begleichen, bevor die Behandlung fortgesetzt werden kann.“ Die Angehörigen riefen die Polizeiwache an, erreichten aber niemanden.
Uns wurde klar, dass die Polizei versuchte, sich der Verantwortung zu entziehen. Ich schlug vor: „Wir können nicht einfach hier im Krankenhaus warten. Wir müssen den Polizeichef aufsuchen. Wenn er sich weigert, die Behandlungskosten zu übernehmen, werden wir die Wache nicht verlassen.“ Auch Zhous Angehörige ließen sich nicht einschüchtern und antworteten alle: „Verstanden.“
Bei unserer Ankunft auf der Polizeiwache sagte einer von Zhous Verwandten zum Wachmann: „Wir müssen mit dem Leiter der Polizeiwache sprechen; unser Familienangehöriger liegt im Krankenhaus und befindet sich in einem kritischen Zustand.“ Der Wachmann erwiderte, der Leiter sei nicht da. Ich fragte: „Dieser Vorfall ereignete sich gestern Abend auf der Wache. Sicherlich muss jemand die Verantwortung dafür übernehmen?“ Der Wachmann telefonierte, um Anweisungen einzuholen, und kurz darauf kamen mehrere Polizisten heraus; unter ihnen war einer der Beamten, die an der Festnahme und dem Verhör beteiligt gewesen waren.
Ich fragte ihn: „Herr Polizist, welches Gesetz hat dieser junge Mann gebrochen? Warum sind Sie in seine Wohnung eingedrungen und haben ihn mitgenommen?“ Er unterbrach mich und fragte: „Wissen Sie, was er getan hat?“ Ich weigerte mich, seiner Argumentation zu folgen, und antwortete: „Ich weiß, dass er Essen ausliefert, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Familie zu ernähren.“
Der Polizist erwähnte, Zhou habe „bestimmte Dinge“ verteilt, vermied aber jegliche Erwähnung von Falun Dafa. Offenbar wusste er, dass es keine rechtliche Grundlage für die Verfolgung von Falun Dafa gab. Ich ließ nicht locker: „Sie behaupten, er habe gegen das Gesetz verstoßen. Welches Gesetz genau hat er verletzt? Gehen Sie nicht davon aus, dass normale Leute nichts über das Gesetz wissen. Was Sie tun, ist illegal; die Polizei soll den Bürgern dienen, nicht willkürlich Menschen verhaften.“
Inzwischen waren viele Menschen mit verschiedenen Anliegen auf der Polizeiwache eingetroffen. Aus Angst, andere könnten mithören, ermahnte mich ein Polizist, nicht so laut zu sprechen. Einer versuchte uns einzuschüchtern und behauptete: „Er hat gegen das Gesetz verstoßen, indem er Falun-Dafa-Flugblätter verteilt hat.“ Erst dann, nach all dieser Zeit, brachten sie endlich die Worte „Falun Dafa“ heraus.
Während des gesamten Gesprächs blieb ich ruhig und würdevoll, weder unterwürfig noch überheblich. Ich sagte ihnen: „Man soll Gutes tun und Böses vermeiden. Es ist ein Naturgesetz, dass Gutes und Böses entsprechende Konsequenzen haben. Ich bitte Sie dringend, sofort mit Ihrem Dienststellenleiter zu sprechen, denn es geht um ein Menschenleben.“
Dank der Stärkung und Unterstützung durch den Meister und der kraftvollen, aufrichtigen Gedanken der Praktizierenden in der gesamten Region verspürten wir keine Furcht. Meine aufrichtigen Gedanken wurden immer stärker, und ich drängte die Polizei, Zhous Behandlungskosten zu übernehmen.
Kurz darauf kam ein Polizist zurück und sagte: „Das Geld ist überwiesen; Sie können jetzt gehen.“ Wir fragten sofort im Krankenhaus nach, aber dort hieß es, das Geld sei noch nicht eingegangen. Zhous Angehörige stimmten zu: „Wir gehen erst, wenn Sie das für uns geregelt haben.“
Der Polizist ging um die Ecke, um noch einmal zu telefonieren. Wenige Minuten später kam er zurück und teilte uns mit, dass das Geld überwiesen worden sei. Sobald das Geld eingegangen war, begannen die Ärzte mit der Behandlung. Bevor ich ging, sagte ich zu den Polizisten: „Man sollte im Leben mehr Gutes tun.“ Sie schwiegen mit gesenkten Köpfen und kehrten auf ihre Posten zurück.
Dies war eine plötzliche Prüfung, eine wahrhaft bösartige Bedrängnis. Ohne den Schutz des Meisters wäre es für mich äußerst schwierig gewesen, sie zu überwinden. Mit Hilfe des Meisters und den aufrichtigen Gedanken meiner Mitpraktizierenden führten wir einen Kampf zwischen Gut und Böse und lösten schließlich die bösartigen Faktoren in unserer Gegend auf. Wenige Tage später kehrte Zhou nach Hause zurück.
Ich praktiziere Falun Dafa seit 27 Jahren. Ich bin mir der Großartigkeit des Meisters und der Großartigkeit des Fa zutiefst bewusst. In der begrenzten Zeit, die für die Fa-Berichtigung noch verbleibt, muss ich mich selbst gut kultivieren und noch mehr Menschen helfen, die Wahrheit zu erfahren, damit sie eine glückliche und wundervolle Zukunft haben können. Ich werde die drei Dinge weiterhin gut machen und mit dem Meister nach Hause zurückkehren.
Danke, Meister! Danke, Mitpraktizierende!
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