(Minghui.org) Am 2. September 2012 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren, nachdem mich ein Freund damit bekannt gemacht hatte.
Durch das Anhören von Podcasts auf Minghui.org erfuhr ich, dass manche Praktizierende das Buch Zhuan Falun innerhalb eines Monats auswendig lernen konnten, während andere drei oder fünf Monate bis zu einem Jahr brauchten, um das Buch einmal durchzulesen und auswendig zu lernen.
Mein Gedächtnis ist jedoch nicht so gut, sodass ich fünf Jahre dafür brauchte. Bis jetzt habe ich das ‚Zhuan Falun‘ erst dreimal rezitiert und auswendig gelernt und bin beim vierten Mal. Außerdem habe ich gerade alle Dafa-Bücher und Meister Lis Vorträge gelesen, insgesamt etwa 50.
Ich wollte die drei Dinge gut machen und ging jeden Tag hinaus, um die wahren Umstände zu erklären und Meister Li dabei zu helfen, Lebewesen zu erretten, doch jedes Mal konnte ich höchstens ein paar Menschen helfen. Manchmal gab es lange Zeiträume, in denen ich nicht einmal eine einzige Person erreichen konnte. Im Vergleich zu den fleißigen Praktizierenden hinkte ich weit hinterher.
Obwohl mir mächtige Tugend fehlte, hat der barmherzige Meister mich nicht aufgegeben und mich immer wieder ermutigt – indem er mich einige Wunder erleben ließ. Einmal zum Beispiel konnte ich während der Sitzmeditation eine ganze Weile deutlich spüren, wie sich das Falun (Gebotsrad) in meinen Unterleib drehte.
Ein anderes Mal, ebenfalls während der Sitzmeditation, begann ich zu schweben. Und zweimal, während der Übungen im Stehen, konnte ich deutlich spüren, wie ein äußerer Mechanismus meine Arme zur Bewegung antrieb.
Einmal sandte ich etwa zwei Stunden lang aufrichtige Gedanken aus. Gegen Ende spürte ich, wie sich mein Körper ausdehnte, mir die Haare zu Berge standen und sich meine Poren öffneten. Mein Körper dehnte sich immer weiter aus, bis er die Größe des Himmels erreicht hatte. Dann wurde er von einer dichten Energieschicht umhüllt, und ich war 20 Minuten lang wie erstarrt, bevor ich fertig war und sich alles allmählich wieder normalisierte. Es war unglaublich wunderbar und erhaben – das Gefühl war wirklich unbeschreiblich.
Nur indem ich mir das Fa noch mehr einprägte, konnte ich mich erhöhen und mich dem Fa angleichen, um noch mehr Lebewesen zu erretten und mit dem Meister nach Hause zurückzukehren. Ich möchte ein paar Geschichten über meine Kultivierung erzählen und wie ich mit den Menschen über Falun Dafa sprach.
Buddhas Licht strahlt auf meine Familie
Meine Schwiegermutter hat fünf Kinder. Mein Mann ist der Zweitälteste und hat eine ältere Schwester. Wir waren erst seit zwei Jahren verheiratet, als meine Schwiegermutter verstarb. Zu diesem Zeitpunkt waren die Schwester und der älteste Bruder meines Mannes bereits verheiratet, während seine beiden jüngsten Brüder noch zu Hause bei meinem Schwiegervater lebten.
Mein Schwiegervater aß gerne Teigtaschen, wusste aber nicht, wie man sie zubereitet, deshalb brachten wir ihm immer welche mit, wenn wir welche aßen. Wenn die Decken oder die Kleidung der Männer schmutzig oder abgenutzt waren, nahm ich sie auseinander, wusch sie oder fertigte neue an. Ich stritt mich nie mit meinen Schwägerinnen. Später, als mein Schwiegervater krank wurde, ergriff ich die Initiative und kümmerte mich um alles – vom Einkaufen bis zur Pflege –, ohne mich jemals zu beschweren.
Mehr als ein Jahr nach dem Tod meines Schwiegervaters heiratete der zweite Bruder meines Mannes. Nur der jüngste Bruder war noch ledig. Er konnte nicht kochen und wollte bei uns einziehen. Ich stimmte zu und betrachtete ihn als Familienmitglied.
Ich sparte seinen Lohn und legte ihn für seine Hochzeit beiseite. Mehr als drei Jahre später halfen wir ihm, eine Frau zu finden, und nach der Hochzeit zog er in seine eigene Wohnung. Alle meine Verwandten und Nachbarn wissen, dass ich Falun Dafa praktiziere, und unser Umgang miteinander ist harmonisch.
Nun möchte ich über meinen Mann sprechen. Die Frau meines Bruders wollte nicht mehr, dass unsere Mutter bei ihnen wohnt, da sie alt und bei schlechter Gesundheit war und mein Vater früh verstorben war. Als älteste Tochter wurde von mir erwartet, dass ich mich um meine Mutter kümmerte. Doch als ich sie zu mir nach Hause holte, war mein Mann ziemlich unzufrieden. Er machte sarkastische Bemerkungen und provozierte jeden Tag Streit mit mir, was mich wütend machte. Um mich um meine Mutter zu kümmern, lernte ich Physiotherapie und eröffnete ein Gesundheitszentrum. Ich holte meine Mutter dorthin und ging nur noch selten nach Hause.
Erst durch das Lesen vom Zhuan Falun lernte ich, dass der Sinn des Lebens darin besteht, zu seinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Ich habe so viele Prinzipien verstanden, wie zum Beispiel die vorherbestimmten Beziehungen, die zwischen Menschen bestehen, und dass nichts ohne Grund geschieht. Dass ich so gütig gegenüber der Familie meines Mannes bin, könnte auf eine Schuld aus einem früheren Leben zurückzuführen sein. Seine Unfreundlichkeit mir gegenüber könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass ich ihn in einem früheren Leben noch schlechter behandelt habe. Der Meister gestaltet unsere Kultivierungswege sorgfältig, um uns zu helfen, uns zu verbessern.
Deshalb änderte ich meine Einstellung gegenüber meinem Mann. Ich hörte auf, ihn mit Schweigen zu bestrafen, ging öfter nach Hause und versuchte, ihm gegenüber verständnisvoll und fürsorglich zu sein, wobei ich die Dinge stets aus seiner Perspektive betrachtete. Ohne dass ich es merkte, veränderte auch er sich. Er verlor nicht mehr so schnell die Beherrschung und begann, mich beim Praktizieren von Falun Dafa zu unterstützen.
Wenn ich zu Hause war und er sah, dass ich morgens das Fa lernte, sagte er: „Mach ruhig weiter, was du tun musst, ich bereite das Frühstück vor.“ Abends, wenn er sah, dass ich die Übungen machte, schloss er leise die Tür, um mich nicht zu stören. Eines Tages fragte er: „Was bringt es dir, jeden Tag dieses Buch zu lesen?“
Ich antwortete: „Es ist sehr hilfreich. Das ist der Haupttext Zhuan Falun. Der Meister lehrt uns, nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben und uns an diese hohen Prinzipien zu halten. Hätte ich dieses Buch nicht gelesen, hätte ich mich zum Beispiel damals mit dir gestritten, als du deinem Bruder hinter meinem Rücken 10.000 Yuan (ca. 1.330 Euro) geliehen hast. Ich habe es erst erfahren, nachdem mir die Frau deines Bruders davon erzählt hat.“
Tatsächlich hatte sie einmal zu mir gesagt: „Wir haben uns 10.000 Yuan von deinem Mann geliehen, um ein Haus zu bauen. In den letzten zwei Jahren war mein Mann krank und kann das Geld daher nicht zurückzahlen. Ich fühle mich so schuldig.“ Als ich das hörte, war ich überhaupt nicht überrascht, sondern nahm es gelassen hin.
„Es ist in Ordnung, mach dir keine Sorgen“, antwortete ich. „Es ist doch ganz normal, dass Brüder sich gegenseitig helfen, wenn sie in Schwierigkeiten stecken. Du kannst das Geld behalten.“ Ihr Mann starb später, und ich erwartete nicht, dass sie das Geld zurückzahlen würde.
Dann sagte ich zu meinem Mann: „Als deine Schwester krank war und im Krankenhaus lag, als sie ein Haus baute, als ihr Sohn heiratete – hat sie sich nicht immer Geld von uns geliehen, und haben wir ihr am Ende unsere gesamten Ersparnisse gegeben? Hat sie uns das jemals zurückgezahlt? Hätte ich dieses Buch nicht gelesen und mich nicht kultiviert, hätte ich nicht zugelassen, dass sie so weitermacht.“
„Wie wunderbar Falun Dafa doch ist!“, antwortete er. „Dass die Kommunistische Partei Falun Dafa verfolgt, ist so schrecklich!“
Ich erklärte ihm regelmäßig die wahren Umstände und sprach über die Bedeutung der drei Austritte. Er stimmte allem zu, was ich sagte. Ich fragte ihn: „Wie wäre es, wenn du aus den Jungen Pionieren (einer der Jugendorganisationen der Partei) austrittst?“ Er stimmte zu.
Während wir darüber sprachen, hörte meine Enkelin uns zufällig zu. Sie sagte: „Oma, ich möchte auch aus den Jungen Pionieren austreten. Ich glaube auch an Dafa.“ Daraufhin erklärte sich auch mein Sohn bereit, aus der Partei auszutreten.
Es war wirklich genau wie der Meister sagt:
„Überall, wo Buddhas Licht erstrahlt, herrschen Schicklichkeit, Redlichkeit, Harmonie und Klarheit.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 173)
Umgeben von Buddha-Licht herrschte in meiner Familie eine angenehme und friedliche Atmosphäre. Mein Mann und ich gingen respektvoll miteinander um. Die Arbeit unseres Sohnes lief gut, und er war zufrieden.
Unsere Enkelin ist eine hervorragende Schülerin und ein freundliches, wohlerzogenes Mädchen. Sie rezitiert mit mir zusammen „Über Dafa“ und Gedichte aus Hong Yin. Auch meine Mutter lernt das Fa und macht jeden Tag die Übungen mit mir. Sie ist 93 Jahre alt, geistig klar, rüstig und gesund. Diese Segnungen in meiner Familie wurden alle durch Dafa bewirkt. Es ist wirklich wunderbar, sich im Dafa zu kultivieren.
Kunden freundlich behandeln und nach innen schauen
Ich arbeite mit zwei Mitarbeitern in meiner Physiotherapiepraxis. Da ich mich an die Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halte, läuft alles reibungslos mit meinen Mitarbeitern und Kunden.
Anfangs schaute ich bei Konflikten nicht nach innen und wusste auch nicht, wie man sich kultiviert. Beispielsweise kommt es bei der Physiotherapie oft zu einer Heilungskrise oder einer „Heilungsreaktion“. Wenn ein Kunde kam, sagten wir ihm: „Es kann sich manchmal so anfühlen, als würde sich Ihr Zustand verschlechtern. Machen Sie sich keine Sorgen, das geht in ein paar Tagen vorbei, und dann werden Sie sich viel besser fühlen.“
Die meisten Menschen hatten damit kein Problem. Manche Patienten behaupteten, wenn bei ihnen eine Reaktion auftrat jedoch, die Behandlung habe ihnen geschadet, und keine noch so ausführliche Erklärung konnte sie dann umstimmen. Ich ertrug ihre harschen Worte, und wenn sie eine Rückerstattung wollten, stimmte ich zu. Äußerlich wehrte ich mich also nicht, aber innerlich war ich verärgert und verunsichert.
Durch intensiveres Fa-Lernen und das Auswendiglernen des Fa lernte ich, nach innen zu schauen. Bei Konflikten mit anderen überlegte ich, ob ich dasselbe Problem hatte und meine Xinxing verbessern musste. Ich betrachtete jeden als einen Spiegel, der mir half, nach innen zu schauen. Daher dachte ich, ich hätte mich gut kultiviert, war aber jedes Mal überrascht, wenn ich weitere Anhaftungen entdeckte.
Zum Beispiel sagte ein Kunde nach mehr als zehn Tagen Behandlung: „Ich schlafe viel besser und habe weniger Beinkrämpfe, in den letzten zwei Tagen nur ein- oder zweimal, was großartig ist.“ Doch am nächsten Tag machte er eine Kehrtwende und sagte: „Es sind schon mehr als zehn Tage vergangen, und es hat keine Wirkung gezeigt. Ich habe mein Geld verschwendet!“
„Gestern haben Sie gesagt, Ihr Schlaf sei viel besser“, antwortete ich, „und Ihre Beinkrämpfe hätten sich gebessert – was ist denn heute los? Haben Sie vielleicht eine Behandlungsreaktion?“
Er sagte: „Habe ich das gestern gesagt? Unmöglich!“ Er wurde sehr unvernünftig, erwähnte einen Fußmassagesalon, in dem er alles verlangen könne, was er wolle, und sagte einige vulgäre Dinge. Keiner von uns reagierte darauf. Meine Mitarbeiter kennen die wahren Umstände über Dafa und die Verfolgung, sind aus der Partei ausgetreten und können sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten. Sie stritten sich nicht und legten sich auch nicht mit dem Kunden an, sondern ließen ihn vor sich hin faseln, bis seine Behandlung beendet war. Dann ging er einfach.
Nach der Arbeit beruhigte ich mich und schaute nach innen. Ich dachte: „Welche Anhaftung wurde hier angesprochen? Gestern war er noch in Ordnung, warum hat sich dann seine Einstellung geändert?“ Dann wurde mir klar, dass ich gerne nette Worte hörte. Ich freute mich, wenn jemand etwas Gutes über mich sagte. War das nicht eine Angebermentalität?
Als ich tiefer hinschaute, entdeckte ich meine Eifersucht, besonders wenn ein Kunde sagte: „Ich habe so viele Behandlungen gegen diese Krankheit ausprobiert, aber nichts hat geholfen, bis ich Ihre Behandlung erhielt.“ Das schmeichelte mir und gab mir das Gefühl, besser als andere zu sein.
Als ich diese Anhaftungen genau ausgemacht hatte, sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um die Substanzen zu beseitigen, die nicht zu mir gehörten – ich will sie nicht. Dann fühlte ich mich sehr entspannt und wohl und erkannte tief in meinem Inneren, dass ich diesem Kunden eigentlich danken sollte, dass er mir geholfen hatte, mich zu verbessern und diese Anhaftungen abzulegen.
Als er am nächsten Tag wiederkam, war es, als wäre nichts geschehen. Er absolvierte die 15-tägige Behandlung, wodurch sein Leiden behoben wurde. Am letzten Tag schenkte er uns sogar teure Früchte, um seine Dankbarkeit auszudrücken, und verabschiedete sich sehr herzlich.
Die Kunden konnten unsere Barmherzigkeit und Güte spüren. Oft fragten die Leute, ob die Mitarbeiter in unserem Geschäft Buddhisten seien, da sie sich hier so wohl fühlten und all ihre Sorgen verschwanden.
Ich nutzte die Gelegenheit, um mit ihnen über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Ich sprach mit ihnen über die positiven Auswirkungen von Falun Dafa, den ‚Selbstverbrennuns-Vorfall auf dem Tiananmen-Platz‘ und die vielen politischen Kampagnen, mit denen die Komunistische Partei Menschen verfolgt hat, darunter auch viele gütige Menschen. Die meisten meiner Kunden akzeptierten die wahren Umstände und traten aus der Partei und den ihr untergeordneten Organisationen aus.
Ich lernte das Fa weiterhin auswendig, schaute immer wieder nach innen, beseitigte meine Anhaftungen und verbesserte meine Xinxing. Es ist schon lange her, dass sich jemand uns gegenüber unvernünftig verhalten hat. Umgeben von der rettenden Gnade des Buddha-Lichts von Dafa ist mein Geschäft jeden Tag von Lachen, Güte und Frieden erfüllt. Der Weg der Dafa-Kultivierung ist wirklich voller Segen.
Ein Supermarktbesitzer erfährt über Falun Dafa
Ich ging in den Supermarkt, und es war kaum jemand dort. Der Besitzer stand an der Kasse und sagte: „Sie schulden mir 10 Yuan und 50 Cent, aber 10 Yuan reichen aus.“
„Nein, das ist nicht richtig“, antwortete ich. Dann holte ich den korrekten Betrag heraus und bezahlte ihn.
Er sagte: „Andere Kunden wollen in meinem Supermarkt immer einen Rabatt. Sie haben noch nie um einen gebeten, und manchmal zahlen Sie sogar mehr. Heutzutage gibt es nur noch wenige gute Menschen wie Sie.“
Ich antwortete: „Ich praktiziere Falun Dafa. Unser Meister hat uns gelehrt, den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen. Wir müssen stets Rücksicht auf andere nehmen. 20 Cent sind eine Kleinigkeit, aber wenn jeder einen Rabatt von 20 Cent erwartet, dann kommen bei zehn Personen schon zwei Yuan zusammen. Wie viel mehr müssen Sie verkaufen, um das wieder hereinzuholen?“
Er war überrascht und sagte: „Hat die Regierung Falun Dafa nicht verboten? Wurde der Vorfall mit der Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz nicht im Fernsehen übertragen?“
„Das war eine Falschmeldung, inszeniert vom ehemaligen Parteivorsitzenden, um Dafa zu verleumden und zu verfolgen“, antwortete ich. „Denken Sie mal darüber nach! Tragen Polizisten auf Streife einen Feuerlöscher bei sich? Benzin entzündet sich sofort bei einem winzigen Funken. Selbst wenn sie einen Feuerlöscher dabeihätten, bliebe keine Zeit, Fotos zu machen. War die ganze Szene nicht schon im Voraus inszeniert?“
„Wenn Sie das nicht erwähnt hätten. wäre es mir wirklich nicht in den Sinn gekommen. Die KP ist so bösartig. Sie verfolgt nur gute Menschen. Seit ihrer Machtübernahme hat die Partei immer wieder politische Kampagnen durchgeführt und so viele gute Menschen getötet. Wenn alle so wären wie Sie und Falun Dafa praktizieren würden, wäre unsere Gesellschaft viel besser. Ich sehe, dass die Partei kurz vor dem Zusammenbruch steht.“
Ich fragte ihn, ob er der Partei jemals beigetreten sei. Er antwortete: „Nein, aber ich war früher im Jugendverband und bei den Jungen Pionieren.“
„Wie wäre es dann, wenn Sie aus diesen Organisationen austrieten? Buddhas und Gottheiten schauen nur auf das Herz der Menschen. Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihren richtigen Namen oder ein Pseudonym verwenden.“
Er sagte, er würde seinen richtigen Namen verwenden. Ich gab ihm ein Amulett und sagte: „Nehmen Sie das; Sie werden gesegnet sein, wenn Sie aufrichtig rezitieren, was darauf steht: ‚Falun Dafa ist wunderbar!‘ ‚Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wunderbar!‘“
Er nahm das Amulett und bedabkte sich herzlich.
Bevor ich ging, fragte er noch: „Wo kann ich es am besten aufbewahren?“ Ich schlug ihm vor, es überallhin mitzunehmen. Er steckte es sorgfältig in seine Tasche und lächelte. Ich freute mich wirklich, dass er die wahren Umstände erfahren hatte und errettet worden war.
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