(Minghui.org) Grüße an den Meister! Grüße an die Mitpraktizierenden!
Die Angst, im Rampenlicht zu stehen
Eines der Projekte, an denen ich mitwirke, ist die Übersetzung von Artikeln über Kunst für die Epoch Times. Mit dieser Aufgabe fühle ich mich besonders wohl, da sie meiner Persönlichkeit entspricht. Dabei war ich schon als Kind keineswegs schüchtern, wenn es darum ging, mich mit meinen Mitschülern zu unterhalten. Doch sobald ich im Unterricht aufstehen und einen Text vorlesen sollte, wurden mir plötzlich die Knie weich und ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich hätte damals alles getan, um nicht im Mittelpunkt zu stehen – geschweige denn an einem Redewettbewerb teilzunehmen oder gar auf einer Bühne aufzutreten.
Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, bemerkten meine Freunde bald, dass ich viel entspannter und gelassener geworden war. Durch das Praktizieren von Falun Dafa hatte ich gelernt, dass vorherbestimmt ist. Ich musste einfach nur mein Bestes geben. Dies machte mich fröhlicher und auch selbstbewusster. Ob ich nun mit Kunden sprach, Präsentationen auf Englisch hielt oder auf Geschäftsreisen im Ausland mit Lieferanten verhandelte; all diese Situationen meisterte ich plötzlich mit einer Leichtigkeit, die ich früher nicht gekannt hatte. Und wenn mir einmal ein Fehler unterlief, versuchte ich es einfach noch einmal. Das war keine große Sache mehr.
Was meine Kultivierung betraf, wurde ich jedoch äußerst vorsichtig. Ständig hatte ich Angst, etwas Falsches zu sagen. Ich befürchtete nämlich, dass sich meine Worte negativ auf das Image von Falun Dafa auswirken könnten. Außerdem war es mir peinlich, meine eigenen Unzulänglichkeiten offen anzusprechen. Aus diesen Bedenken heraus verhaspelte ich mich häufig und merkte, wie meine Stimme unwillkürlich zitterte, wenn ich mit anderen Praktizierenden meine Erfahrungen teilte. Anschließend ging ich meine Worte immer wieder im Kopf durch und fragte mich, ob ich etwas Falsches gesagt hatte. Erst später wurde mir klar, dass meine Nervosität und auf Eitelkeit, dem Wunsch, mich selbst zur Schau zu stellen, und auf Kampfgeist beruhte. Mir wurde bewusst, dass ich diese Anhaftungen loslassen musste.
Die Bedeutung der Errettung von Lebewesen erkennen
Um diese Anhaftungen loszulassen und gleichzeitig Shen Yun zu promoten, fasste ich mir ein Herz und stellte mich der internen Zertifizierungsprüfung der Stufe 1. Nachdem ich bestanden hatte, ermutigten mich Mitpraktizierende, auch die Zertifizierung als Hauptredner der Stufe 2 abzulegen. Doch erneut machte mir meine Angst einen Strich durch die Rechnung.
Meine vernünftige Seite sagte mir: „Wenn ich es beruflich schaffe, vor fremden Menschen Präsentationen zu halten, warum sollte ich dann nicht auch in der Lage sein, Shen Yun in der Öffentlichkeit vorzustellen? Schließlich handelt es sich um so eine so heilige Mission.“
Mit Unterstützung anderer Praktizierenden fasste ich schließlich den Mut, mich der Prüfung zu stellen. Zu meiner großen Erleichterung bestand ich sie. Ich war erleichtert und dachte, damit meiner Verantwortung gerecht geworden zu sein.
Zu meiner Überraschung meldete sich kurz darauf eine Koordinatorin aus Zhongli bei mir. Sie fragte mich, ob ich bereit wäre, bei kleinen Informationsveranstaltungen als Hauptrednerin aufzutreten, sie würden von Montag bis Freitag während der regulären Arbeitszeit stattfinden.
Völlig überrascht lehnte ich ab und schob meinen Beruf als Ausrede vor. Dabei konnte ich am anderen Ende der Leitung ganz deutlich spüren, wie frustriert und hilflos die Praktizierende war. Ich fühlte mich schrecklich. Mir war bewusst, dass sie niemanden anderen finden würde, der diese Aufgabe übernehmen konnte. Es fühlte sich an, als wäre die Bühne bereits aufgebaut und das Publikum hätte bereits Platz genommen. Doch ich hatte in letzter Minute einen Rückzieher gemacht.
Als ich genauer nach innen schaute, wurde mir klar, dass mich mein Verlangen nach Ruhm und Reichtum zurückhielt. Ich befürchtete, dass häufige Freistellungen auf Kritik bei meinem Chef stoßen oder sich meine Kollegen beschweren könnten. Noch mehr fürchtete ich jedoch, beim Reden allzu nervös zu werden und meinen Text zu vergessen. Ich hatte auch Angst, dass das Publikum mir nicht zuhören oder Fragen stellen könnte, auf die ich keine Antwort wusste. All diese menschlichen Anschauungen und Anhaftungen standen mir im Weg. Sie hinderten mich daran, eine Gelegenheit zu ergreifen, die Menschen zu erretten.
Ich nahm mir fest vor, es in diesem Jahr besser zu machen und sprach mir immer wieder Mut zu. Einige Zeit später, nach dem gemeinsamen Fa-Lernen in Neili wurden eines Tages alle Praktizierenden gebeten, noch zu bleiben, die die Prüfung zum Hauptredner der Stufe 2 bestanden hatten. Wie sich herausstellte, hatte der Koordinator einen monatlichen Erfahrungsaustausch organisiert, bei dem die Redner abwechselnd auf der Bühne üben konnten. Damit wollte er uns helfen, unsere Vortragsfähigkeiten zu verbessern und mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.
Die durchdachte Organisation des Koordinators kam für mich völlig unerwartet! Mein Gesichtsausdruck verriet wohl nur allzu deutlich, wie wenig begeistert ich davon war; ich zog eine regelrechte Flunsch. Anschließend zogen wir Lose, um die Reihenfolge unserer Vorträge festzulegen. Zu meiner Erleichterung zog ich die letzte Nummer. Wenn ich heute daran zurückdenke, schäme ich mich für meine Reaktion auf die aufrichtige Ermutigung und gutherzige Unterstützung dieses Praktizierenden.
Einerseits wollte ich mein Gelübde erfüllen, andererseits lastete ein überwältigender Druck auf mir. Ich wollte alles gut machen, hatte aber gleichzeitig große Angst zu versagen. Infolgedessen wurde ich immer ängstlicher und entmutigter. So sah es in meinem Inneren über mehrere Jahre hinweg aus.
Auf dem Heimweg war ich von mir enttäuscht. Der Meister hatte mir eine weitere Gelegenheit gegeben und eine Mitpraktizierende hatte mir ihre Unterstützung angeboten; doch ich zögerte immer noch, den nächsten Schritt zu wagen.
In diesem Moment kam mir die Lehre des Meisters in den Sinn:
„Wenn du aber einen Mord oder eine Brandstiftung siehst und nicht eingreifst, dann ist das ein Xinxing-Problem. Wie könnte sich sonst ein guter Mensch zeigen? Wenn du bei einem Mord oder bei einer Brandstiftung nicht eingreifst, wo greifst du denn sonst ein?“ (Zhuan Falun, 2019, S. 476)
Ich war verwirrt und konnte mir nicht erklären, warum der Meister mich auf diese Passage aufmerksam machte.
Am nächsten Tag rezitierten wir bei unserem gemeinsamen Fa-Lernen Über Dafa. Wir kamen zum letzten Satz:
„Wenn du dich als ein Kultivierender Dafa angleichen kannst, dann bist du ein Erleuchteter – eine Gottheit.“ (Über Dafa)
Plötzlich verknüpfte ich ihn mit einer Passage aus dem Zhuan Falun:
„Wenn ein Mensch den kosmischen Eigenschaften Zhen, Shan, Ren folgen kann, dann erst ist er ein guter Mensch. Wenn er diesen Eigenschaften zuwiderhandelt, ist er ein wirklich schlechter Mensch.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 19)
Nun wurde mir klar, dass der Meister mir durch diese drei Textstellen die Ernsthaftigkeit der Kultivierung und die Bedeutung der Errettung von Lebewesen vor Augen führen wollte.
Da sich alle Lebewesen im Nebel der Illusionen verloren haben, hat uns der Meister Shen Yun geschenkt und in unermüdlichem Einsatz die Grundlagen dafür geschaffen, möglichst viele Menschen zu erretten. Gleichzeitig unternimmt die bösartige Kommunistische Partei Chinas (KPCh) weltweit alles, ob offensichtlich wahrnehmbar oder nicht, um Menschen in den Abgrund zu ziehen. Dabei zerstört sie gleichzeitig das Leben in den Dimensionen hinter den Menschen Schicht für Schicht. Ich hatte das große Glück, das Fa zu erhalten, und bekam sogar die Gelegenheit, die Schönheit von Shen Yun an andere weiterzugeben. Doch statt dieser Verantwortung gerecht zu werden, hatte ich versäumt, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu berücksichtigen und sie in die Tat umzusetzen.
„… Dafa angleichen …“ (Über Dafa) bedeutet, das Fa durch Handeln in die Praxis umzusetzen. Wenn ich nicht selbst die Initiative ergriff, wie viele Lebewesen könnten dann verloren gehen, während ich weiterhin zögerte? War es nicht letztlich so, als würde ich mich selbst über das Wohl dieser Menschen stellen? Es ist, als stünde eine unmittelbare Flut bevor, und ich würde schweigen, anstatt die Menschen um mich herum zu warnen, und zwar aus Angst sie könnten mich missverstehen. Das wäre zutiefst egoistisch. Es machte mich sehr traurig, als ich erkannte, wie weit ich noch von den Maßstäben eines Dafa-Schülers entfernt war.
Der Hauptgrund für mein Zögern während der vergangenen drei Jahre war, dass ich mir der Tragweite der Errettung von Menschen nicht bewusst gewesen war. Deshalb zog ich mich immer wieder in meine Komfortzone zurück, anstatt mutig voranzugehen. Als ich noch tiefer nach innen schaute, erkannte ich, dass ich mein Vertrauen nicht vollständig in den Meister und das Fa gesetzt hatte.
Diese Erkenntnis erschütterte mich zutiefst. Mir wurde bewusst, wie schwerwiegend die Folgen meines Zögerns sein könnten. Schließlich gelang es mir, die Illusion Angst aufzulösen, die durch meine Anhaftung an mein Ego entstanden war. Gleichzeitig gewann ich ein tieferes Verständnis der Tragweite des Fa. Ich stärkte meine aufrichtigen Gedanken und spürte, dass der Meister mir viel Mut schenkte. Doch eins war mir klar: Den nächsten Schritt musste ich selbst tun.
Handeln statt zögern
Ein Mitpraktizierender sagte einmal zu mir: „Ganz gleich, für welches Projekt du dich engagierst, entscheidend ist, dass du es tatsächlich tust.“ Während der Vorbereitung auf die Zertifizierung zur Hauptrednerin der Stufe 2 hatten mir andere Praktizierende geholfen, über ein oberflächliches Verständnis der Tanzbewegungen hinauszugehen. So gewann ich beispielsweise ein tieferes Verständnis für die Gesten in der Darstellung von Mulan, mit denen der kindliche Respekt vor den Eltern zum Ausdruck gebracht wird. Mir wurde klar, dass es nicht darum ging, die Zertifizierungsprüfung zu bestehen. Vielmehr kam es darauf an, aktiv zu werden, meine von modernen Sichtweisen geprägten Anschauungen loszulassen und ein tieferes Verständnis für die traditionelle Kultur zu entwickeln.
Und so beschloss ich, einfach anzufangen, anstatt darüber nachzugrübeln, wie ich am besten vorgehen sollte. Dabei stellte ich mir die Fragen: „Wenn ich den Menschen erzähle, wie wunderbar Shen Yun ist, habe ich mich dann wirklich mit der Schönheit unserer traditionellen Kultur auseinandergesetzt? Wenn jeder Dafa-Schüler ein Lichtstrahl ist, spiegeln dann unsere Gedanken und unser Verhalten tatsächlich die Güte unserer Traditionen wider, so dass andere sie auch spüren können? Wenn ich eine tiefere Verbindung mit der traditionellen Kultur aufbauen möchte, sollte dann Shen Yun nicht jeden Augenblick meines Lebens durchdringen?“ Die Werte, die darin vermittelt werden, sollten meinen Körper und meine Gedanken Tag für Tag prägen. Schließlich sollte ich mich nicht nur dann mit Shen Yun beschäftigen, wenn es darum geht, Eintrittskarten zu verkaufen.
Dabei entdeckte ich, dass Shen Yun Creations ein wertvolles Werkzeug ist. Das Shen Yun Symphony Orchestra, frühere Tanzproduktionen, Gesangsdarbietungen oder die Rückmeldungen des Publikums; sie alle spiegeln die Essenz von Shen Yun wider, die sich über die Jahre hinweg immer weiter entfaltet hatte. Als ich mir die Zeit nahm, Musik von Shen Yun anzuhören und die Farben, Tanzbewegungen und Kostüme genauer zu betrachten, entdeckte ich immer wieder neue Details, die das Interesse der Menschen wecken konnten. Das eröffnete mir neue Möglichkeiten, Shen Yun der Öffentlichkeit vorzustellen und näherzubringen.
Außerdem teilte ich Artikel über Kunst, die ich übersetzt hatte, sowie interessante Beiträge, auf die ich beim Lesen der Epoch Times stieß. Auf diese Weise konnte ich nicht nur die Schönheit der traditionellen Kultur weitergeben, sondern hatte dadurch immer wieder eine Gelegenheit, für Shen Yun zu werben.
Mir wurde bewusst, dass wir alle aus dem Himmel stammen und deshalb bis zur mikroskopischsten kleinsten Ebene unseres Lebens eng mit der vom Göttlichen übermittelten kulturellen Essenz verbunden sein sollten. Wenn ich an meinen vorgefertigten Meinungen festhalten und davon ausgehen würde, dass weder ich noch andere Shen Yun verstehen könnten, dann würde ich damit eine Mauer errichten, und zwar zwischen den Menschen, mich eingeschlossen, und der traditionellen Kultur.
Nach dieser Erleuchtung schenkte mir der Meister neue Weisheit. Allmählich entwickelten sich in mir Ideen für meine Präsentation. Ich fand eigene Wege, diese Gedanken auszudrücken, und begann mir auszudenken, wie ich die einzelnen Szenen präsentieren wollte.
Früher hatte ich immer an meinen Fähigkeiten gezweifelt, selbstständig eine Präsentation zu gestalten. Bei meiner Arbeit musste ich nur die Präsentationen halten, die unsere Marketingabteilung bereits erstellt hatte.
Doch diesmal war es anders. Als ich die Präsentationssoftware öffnete und auf die leere Folie vor mir blickte, sagte ich zu meiner Angst: „Ich habe gerade keine Zeit für dich.“
Ich begann meine Ideen Schritt für Schritt umzusetzen. Erstaunlicherweise schrumpfte eine Herausforderung, die mir zuvor so unüberwindbar erschienen wie der 8.800 Meter (29.000 Fuß) hohe Himalaya, plötzlich auf die überschaubare Größe des gerade einmal 183 Meter (600 Fuß) hohen Elefantenbergs in Taipeh!
Die Schönheit der traditionellen Kultur entdecken und Shen Yun freudig weitergeben
Erfüllt von der Freude, Shen Yun anderen näherzubringen, fügte ich eine Folie nach der anderen hinzu. Dabei stellte ich fest, dass ich plötzlich wie durch ein Wunder wusste, wie man viele der Funktionen der Software nutzen kann. Dank der vielfältigen Materialien meiner Mitpraktizierenden gelang es mir sowohl die Folien als auch meinen Vortrag innerhalb von nur zwei Tagen fertigzustellen. Etwas, das ich mir früher niemals zugetraut hätte.
Als nächstes stand das Üben auf dem Programm. Während ich vor meinem Computer meine Präsentation einübte, stellte ich mir immer wieder dieselben Fragen: „Was würden die Menschen gerne sehen und hören? Wie kann ich ihnen das Gefühl vermitteln, sie würden sich in einer sanften Frühlingsbrise erholen? Werden diese Bilder ihnen helfen, Shen Yun als etwas Positives und Wunderschönes wahrzunehmen?“ Immer wieder überarbeitete ich die Grafiken, Texte, Folienübergänge und Farbkombinationen ebenso wie mein Redeskript. Jeder Übungstag brachte zahlreiche Änderungen und Verbesserungen mit sich.
Dabei begann ich auch die vielen Details der traditionellen Kultur zu schätzen, die in klassischen chinesischen Romanen beschrieben werden, von der Architektur und Speisen über Schmuck bis hin zur Kleidung. Als Studentin der chinesischen Literatur hatte ich solche Beschreibungen früher oft als langatmig empfunden und kaum die Geduld aufgebracht, mich mit ihnen zu beschäftigen. Doch während ich an dieser Präsentation arbeitete, begann ich plötzlich, die Absichten der Autoren besser zu verstehen. Ich glaube, es war ihre Mission, diese kostbare traditionelle Kultur für die Nachwelt festzuhalten und uns ihren Wert vor Augen zu führen. Sie wollten uns auch die Bedeutung der meisterhaften Handwerkskunst sowie die Liebe zum Detail, die sich in akribischer Sorgfalt und Schönheit zeigt, vermitteln. Das alles kommt in der traditionellen Kultur zum Ausdruck.
Dadurch hat sich mein Blick auf die traditionelle Kultur grundlegend erweitert. Wenn ich heute eine Aufführung von Shen Yun anschaue, entdecke ich immer mehr Details. Dabei denke ich mir oft: „Ah! Jede Geste, jede Bewegung, jede Note, jedes Kostüm und jeder Vers eines Liedes scheint aus fernen Himmeln zu stammen und schenkt allen Lebewesen etwas unendlich Kostbares.“
Wenn ich an der Reihe bin und auf die Bühne und vor das Publikum trete, greife ich nun gerne nach meinen Laptop und stelle Shen Yun vor.
Mit diesem Bericht möchte ich nicht nur dem Meister über meine Erfahrungen auf meinem Kultivierungsweg berichten, sondern auch andere Praktizierende ermutigen, die wie ich ihr Bestes geben wollen, aber dennoch davor zurückschrecken, den nächsten Schritt zu wagen: Lasst uns gemeinsam den Mut aufbringen und einen Schritt nach vorne machen! Wir haben noch unsere Unzulänglichkeiten. Doch wenn wir einen Körper bilden, unsere Anhaftungen loslassen und uns an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ausrichten, können wir auf vielfältige Weise die Herzen der Menschen berühren.
Ich bin unserem barmherzigen und großartigen Meister sowie meinen Mitpraktizierenden sehr dankbar. Sie haben mich ermutigt, weiter voranzuschreiten.
Dies sind meine persönlichen Kultivierungserfahrungen. Bitte weist mich gütig auf alles hin, was nicht im Einklang mit dem Fa steht.
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.