(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Hiroshima (Japan) wurden eingeladen, am 1. November 2026 am 53. Fest des Kabe-Gemeindezentrums teilzunehmen. Sie führten Hüfttrommeltänze auf, stellten die Falun-Dafa-Übungen vor und leiteten interessierte Besucher beim Erlernen der Übungen an. Viele machten mit und berichteten anschließend, dass sie sich erfrischt fühlten.

Die Zuschauer führen die Übungsbewegungen mit aus, während Praktizierende die Falun-Dafa-Übungen auf der Bühne vorführen (Minghui.org)

Praktizierende führen auf der Bühne einen Hüfttrommeltanz vor (Minghui.org)

Kabe blickt auf eine lange Geschichte zurück und liegt weniger als 20 Kilometer vom Zentrum Hiroshimas entfernt. Seit der Edo-Zeit ist der Ort ein bedeutender Verkehrs- und Handelsknotenpunkt. Falun-Dafa-Praktizierende bieten dort seit 2016 im örtlichen Gemeindezentrum kostenlose Kurse an. Während des jährlichen Festes halfen sie zudem ehrenamtlich beim Aufbau des Veranstaltungsortes, wofür die Organisatoren ihnen wiederholt ihren Dank aussprachen.

Viele Zuschauer trafen bereits früh am Tag des Festivals ein. In farbenfrohen Kostümen führten die Praktizierenden einen schwungvollen Hüfttrommeltanz auf der Bühne auf, wofür sie viel Applaus vom Publikum erhielten.

Im Anschluss zeigten die Praktizierenden die Falun-Dafa-Übungen. Der Moderator stellte Falun Dafa vor und erklärte, dass es sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt. Vor der Bühne machten viele Zuschauer die Übungsbewegungen nach. Ein Mitglied eines Yoga-Clubs sagte danach zu den Praktizierenden: „Ich habe bei euren Handbewegungen mitgemacht, während ihr die Übungen ausgeführt habt. Falun Dafa ist großartig!“

Beeindruckt von den Übungen: „...etwas sehr Gutes“

Eine Frau aus einer Mundharmonika-Gruppe schaute zu, wie die Praktizierenden die Übungen ausführten. Hinterher sagte sie: „Ich habe den Eindruck, dass das etwas sehr Gutes ist.“ Sie nahm Flyer mit und fragte, wo und zu welcher Zeit die Praktizierenden sich träfen, um die Übungen zu machen.

Frau Kamioka und ihre Tochter lassen sich gemeinsam mit Praktizierenden fotografieren (Minghui.org)

Frau Kamioka und ihre Tochter machten die Bewegungen mit, während Praktizierende die Übungen auf der Bühne vorführten. Im Anschluss berichtete Frau Kamioka, dass sie sich erfrischt fühle; sie habe zudem vor, das Gemeindezentrum aufzusuchen, um mehr über Falun Dafa zu erfahren.

Frau Hotta (Minghui.org)

Frau Hotta führte gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern ihrer Gruppe die erste Falun-Dafa-Übung aus. Anschließend berichtete sie, dass sich ihr ganzer Körper angenehm warm anfühlte. Eine Praktizierende erklärte ihr, dass Falun Dafa ein Übungsweg zur Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens sei, bei der man sich an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht orientiere. Wahrhaftigkeit bedeute, in Gedanken, Worten und Taten aufrichtig zu sein – ohne Verstellung oder Heuchelei.

„Ja, wenn sich niemand verstellen würde, wäre der Umgang mit anderen viel einfacher“, stimmte Hotta zu. „Früher wollte ich meine Arbeiten, sobald ich sie fertiggestellt hatte, immer unbedingt anderen zeigen. Später wurde mir klar, dass es mir dabei nur um Selbstdarstellung ging. Ich habe diesen Impuls losgelassen und mich stattdessen ganz auf den schöpferischen Prozess konzentriert. Je weniger ablenkende Gedanken vorhanden sind, desto kraftvoller werden meine Arbeiten.“