(Minghui.org) 1996 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Dadurch genas ich von einer Bronchitis und einem Herzleiden, unter denen ich viele Jahre gelitten hatte. Seitdem erfreue ich mich bester Gesundheit. Inzwischen bin ich 60 Jahre alt und fühle mich stets von der Gnade und dem Licht des Dafa umgeben. Ich bin ein fröhlicher und optimistischer Mensch.
Der Lungenkrebs meines Cousins verschwindet, nachdem er einen Praktizierenden beschützt hat
Ich habe fünf Tanten, die jeweils mehrere Kinder haben. Daher habe ich mehr als zehn Cousins und Cousinen. Sie alle wussten, dass ich seit meiner Kindheit kränklich gewesen war. Ich litt unter Bronchitis und hatte häufig Atembeschwerden. Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verschwanden meine Krankheiten. Meine Verwandten freuten sich sehr darüber. Als ich ihnen sagte, dass Falun Dafa gut ist, stimmten sie mir alle zu. Auch meinen Rat, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Jugendorganisationen auszutreten, nahmen sie alle an.
Das galt insbesondere für meinen ältesten Cousin Lin, der Parteisekretär eines Dorfes ist. Ich hatte schon früher mit ihm über Falun Dafa gesprochen, sodass er wusste, dass Dafa gut ist. In jenem Jahr wurde bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert. Eines Tages erfuhr er, dass ein Polizist in sein Dorf kommen wollte, um einen Falun-Dafa-Praktizierenden festzunehmen. Daraufhin bat er ein Familienmitglied, den Praktizierenden umgehend zu warnen, damit dieser sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte. So entging der Praktizierende der Festnahme.
Als Lin später zu einer ärztlichen Untersuchung ging, stellte der Arzt fest, dass sich seine Untersuchungswerte offenbar wieder normalisiert hatten. Er war gesund. Seine ganze Familie war überglücklich. Als ich davon erfuhr, sagte ich zu ihm: „Du bist gesegnet worden, weil du einen Falun-Dafa-Praktizierenden beschützt hast.“ Später entwickelte sich auch sein Geschäft gut und sein Sohn wurde sogar Leiter einer Behörde.
Mein Mann möchte Falun Dafa praktizieren
Nachdem die KPCh 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, ließ sich mein Mann von der Propaganda im Fernsehen täuschen. Zwei Jahre lang schlug und beschimpfte er mich unzählige Male.
Später wurde bei ihm eine Lebererkrankung festgestellt. Trotz allem kümmerte ich mich im Krankenhaus um ihn. Gelegentlich ließ ich ihn die Fa-Vorträge des Meisters anhören. Als er einen Monat später aus dem Krankenhaus entlassen wurde, nahm er weiterhin traditionelle chinesische Arzneimittel ein.
Eines Tages ging er erneut zu einem Händler für traditionelle chinesische Medizin, der ebenfalls Falun Dafa praktizierte. Im Gespräch sagte dieser zu ihm: „Wenn du deine Krankheit aus der Sicht eines Kultivierenden betrachtest, ist sie überhaupt kein Problem. Geh einfach nach Hause und kultiviere dich.“
Als mein Mann nach Hause kam, sagte er zu mir: „Ich möchte mich kultivieren.“ Dabei musste er immer wieder gähnen. Als ich das bemerkte, erklärte ich ihm: „Der Meister hilft dir bereits dabei, schlechte Substanzen zu beseitigen.“
Kurze Zeit später genas mein Mann von seinem Leberleiden. Heute hört er sich täglich die Fa-Vorträge des Meisters an.
Mit ganzem Herzen für die Errettung von Menschen im Einsatz
Seit 20 Jahren gehe ich hinaus, um die Menschen persönlich über die wahren Umstände aufzuklären. Manchmal bin ich gemeinsam mit anderen Praktizierenden unterwegs, manchmal gehe ich allein.
Eines Abends war ich mit einem Mitpraktizierenden unterwegs, als wir ein älteres Ehepaar bemerkten, das im Schatten eines Baumes saß. Ich ging zu den beiden und begann, mit ihnen über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Die Frau war eine pensionierte Lehrerin und zeigte sich sehr aufgeschlossen. Ihr Mann hingegen wollte nichts davon hören.
In diesem Moment kam der Mitpraktizierende hinzu und fragte mich, wie das Gespräch verlaufen sei. Ich antwortete: „Ich konnte den Herrn nicht überzeugen. Versuch du es doch einmal.“
Daraufhin wandte sich der Mitpraktizierende an den Mann: „Wir sind hier, um Ihnen zu erzählen, dass Falun Dafa gut ist. Das ist wichtig, denn Dafa hat sich auf der ganzen Welt verbreitet, und das ist etwas Wunderbares. Jeder sollte davon erfahren. Wir erzählen Ihnen das zu Ihrem eigenen Wohl. Sehen Sie sich diese Frau an“, sagte er und deutete auf mich. „Früher litt sie unter Bronchitis und bekam kaum Luft. Doch seit sie Falun Dafa praktiziert, ist sie vollständig genesen. Sie hat selbst davon profitiert und möchte ihre positiven Erfahrungen mit Ihnen teilen, damit auch Sie sich guter Gesundheit erfreuen können.“
Plötzlich schien sich der Mann an etwas zu erinnern. Er fragte mich: „Wo hat Ihre Mutter gearbeitet? Wie heißt sie?“ Als ich es ihm sagte, erwiderte er: „Wir haben damals am selben Ort gearbeitet. Als Sie klein waren, hat Ihre Mutter Sie immer mit zur Arbeit gebracht, weil Sie ständig Bronchitis hatten. Sie heißen doch so und so, nicht wahr?“
Da erinnerte auch ich mich an ihn und rief: „Ach ja, jetzt weiß ich wieder! Sie waren doch dieser große Mann!“
Er betrachtete mich und stellte fest: „Sie sind ja inzwischen vollständig genesen!“
Ich antwortete: „Ja, ich bin wieder vollkommen gesund. Seit mehr als 20 Jahren praktiziere ich Falun Dafa und richte mich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich bemühe mich, ein guter Mensch zu sein, meine moralischen Maßstäbe zu erhöhen und gesund zu bleiben.
Die KPCh verfolgt Falun Dafa, und viele Menschen haben dadurch ihr Leben verloren. Es heißt, dass der Himmel alles sieht, was die Menschen tun. Wie könnte der Himmel die KPCh ungestraft lassen, nachdem sie so viele schreckliche Taten begangen hat? Treten Sie aus der Partei aus und distanzieren Sie sich von ihr. Ich kann Ihnen ein Pseudonym geben und damit beim Austritt aus der KPCh helfen.“
Der Mann war einverstanden.
Eines Tages sah ich eine junge Frau, die gerade einige körperliche Übungen machte. Ich ging auf sie zu und sagte: „Es ist schön, jung zu sein. Ich beneide dich darum!“
Sie erwiderte: „Sie sind doch auch gut in Form. Ihr Gesicht hat keine Falten, und Ihre Haut ist so hell.“
Ich erzählte ihr, dass ich Falun Dafa praktiziere und meditiere. Daraufhin meinte sie: „Ich habe gehört, dass Meditation die Durchblutung reguliert.“
Ich erklärte ihr: „Falun Dafa ist ein Kultivierungsweg. Wir glauben daran, dass das Gute belohnt und das Böse vergolten wird. Deshalb sollten die Menschen Gutes tun und das Böse meiden.“
Dann fragte ich sie, ob sie während ihrer Schulzeit den Jungen Pionieren oder dem Kommunistischen Jugendverband beigetreten sei. Sie antwortete, dass sie lediglich das rote Halstuch getragen habe und Mitglied der Jungen Pioniere gewesen sei.
Daraufhin sagte ich: „Dieses rote Halstuch ist mit Blut befleckt. Es ist nicht gut, es um den Hals zu tragen. Jeder Mensch wünscht sich Glück. Deshalb möchte ich dir für deinen Austritt aus der Organisation das Pseudonym ‚Schönheit‘ geben. Ich wünsche dir, dass du so schön wie eine Blume bist und jeden Tag glücklich sein kannst.“ Als sie sich bei mir bedankte, sagte ich ihr, sie solle ihren Dank an Meister Li richten, denn er sei es, der uns Praktizierende dazu auffordere, allen Menschen davon zu erzählen. Jeden Tag spreche ich mit Menschen über die positiven Auswirkungen von Falun Dafa und darüber, wie die KPCh gute Menschen verfolgt. Manche erklären sich schon nach wenigen Sätzen bereit, aus der KPCh auszutreten. Das gilt besonders für meine früheren Mitschüler und Freunde.
Sie alle wissen noch, wie schlecht es früher um meine Gesundheit stand und wie sehr ich unter Bronchitis litt. Wenn sie mich heute so gesund sehen, sind sie erstaunt. Deshalb schenken sie mir auch Glauben, wenn ich mit ihnen über den Austritt aus der KPCh spreche. Schließlich genesen nur wenige Menschen vollständig von einer chronischen Bronchitis.
All das verdanke ich der Barmherzigkeit des Meisters. Es ist ein Wunder, das Dafa bewirkt hat. Danke, Meister!
Ich möchte auch weiterhin die Menschen über die wahren Umstände aufklären, noch mehr Lebewesen erretten und mich der barmherzigen Errettung durch den Meister würdig erweisen.
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