(Minghui.org) In einer nahegelegenen Stadt findet jeden Monat ein großer Markttag statt, zu dem Menschen aus verschiedenen Gebieten kommen, um Waren zu kaufen und zu verkaufen. Für mich ist dieser Markt ein wichtiger Ort, um den Menschen die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären.

Zu den Markttagen fahre ich mit meinem Elektrofahrrad und transportiere darauf Broschüren und Informationsmaterialien zu Falun Dafa, die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, kleine Amulette, Tischkalender und Mini-Audioplayer. Im Laufe der Jahre habe ich in der Tiefe verstanden, dass die Menschen darauf warten, durch Dafa erlöst zu werden.

Ich werde nicht länger von Marktmitarbeitern belästigt

Als ich anfing, die Markttage zu besuchen, folgte mir andauernd ein Mitarbeiter in gelber Weste. Er fuhr mir sogar auf dem Fahrrad hinterher. Eines Tages sagte ich zu ihm: „Wenden Sie nicht die Methoden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) an und schaden damit den Falun-Gong-Praktizierenden! Tun Sie nichts Schlechtes! Ist Ihnen bewusst, wie viele Menschen aufgrund ihrer Beteiligung an der Verfolgung Vergeltungsmaßnahmen erlitten haben?“

Dieser Mitarbeiter änderte seine Einstellung, nachdem ich ihm einen Falun-Dafa-Tischkalender geschenkt hatte. Später erklärte ich ihm: „Wenn Sie aus der KPCh austreten, stehen Sie unter göttlichem Schutz.“ Daraufhin willigte er ein, auszutreten.

Ein anderer Marktmitarbeiter glaubte anfangs den Lügen der KPCh über Falun Dafa. Er versuchte mehrmals, mir die Tasche zu entreißen, wann immer er mich auf dem Markt sah. Ich hielt sie fest, und hatte keine Angst vor ihm. Doch als ich versuchte, ihm die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären, wollte er mir nicht zuhören.

Eines Tages kam ich auf dem Markt an und parkte mein E-Bike. Bevor ich den Schlüssel überhaupt abziehen konnte, rannte ein Angestellter herbei, griff sich den Schlüssel und schloss das Fahrrad ab. Dann zog er den Schlüssel heraus und steckte ihn in seine Tasche. Ich forderte ihn auf, mir meinen Schlüssel zurückzugeben, aber er weigerte sich. Jemand in der Nähe versuchte, für mich einzutreten: „Geben Sie der älteren Dame den Schlüssel zurück; sie hat es schon schwer genug.“ Aber er ignorierte die Worte.

„Bruder, es ist vom Schicksal so gewollt, dass wir heute aufeinander treffen!“, rief ich. „Bitte geben Sie mir meinen Schlüssel zurück. Gute Taten werden Ihnen vergolten.“

Er ignorierte mich und setzte sich auf die Stufen im Marktgelände. Ich stand da und blickte ihn an, während ich aufrichtige Gedanken aussandte, um damit die alten Mächte, die ihn manipulierten, zu vertreiben.

Kurz darauf kamen drei Beamte der Gemeindeverwaltung hinzu. Nachdem sie die Situation verstanden hatten, sprachen auch sie für mich: „Bitte geben Sie der Frau ihren Schlüssel zurück!“

Der Mann war überrascht: „Warum setzen sich auch Leute von der Gemeindeverwaltung für sie ein?“ Doch er blieb sitzen und gab mir den Schlüssel nicht. Ich stand weiter da, beobachtete ihn und sandte aufrichtige Gedanken aus.

Kurz darauf sagte die Person, die sich für mich eingesetzt hatte: „Hey, gib ihr den Schlüssel zurück! Sie hat lange genug gewartet!“ Er überlegte kurz, holte dann widerwillig den Schlüssel heraus und gab ihn mir zurück. Ich bedankte mich, schüttelte ihm die Hand und ging auf den Markt, um Informationsmaterialien zu verteilen.

Nach diesem Vorfall sah ich ihn oft auf dem Marktgelände. Geduldig erklärte ich ihm die Fakten über Falun Dafa und fragte ihn sogar, ob er ein Amulett haben wolle. Nach und nach legte sich seine Feindseligkeit mir gegenüber. Einmal fragte ihn jemand: „Diese Frau wirbt für Falun Gong. Warum halten Sie sie nicht davon ab?“ Er antwortete: „Warum sollte ich sie abhalten? Sie tut doch nichts Schlimmes.“

Ich war so froh, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte!

Beamte auf dem Markt erfahren die Fakten

Auf dem Markt gab es zwei Beamte, die die Marktgebühren kassierten, einen Mann und eine Frau. Anfangs weigerte sich der junge Mann, Falun-Dafa-Broschüren anzunehmen.

Als ich eines Tages Amulette verteilte, kam er auf mich zu: „Guten Tag, gnädige Frau, diese Amulette sind wunderschön! Darf ich eins haben?“ Ich gab ihm eines und bot ihm an, ihm zu helfen, aus der KPCh auszutreten. Er nannte mir seinen Namen und sagte, er wolle tatsächlich austreten. In der Folge bat er jedes Jahr um einen Falun-Dafa-Kalender. Vor Kurzem schenkte ich ihm einen Falun-Dafa-Audioplayer, worüber er sich sehr freute.

Die junge Frau, die ebenfalls die Marktgebühren einsammelte, bat auch um einen Audioplayer. Ich erklärte ihr: „Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie einen Austritt aus der KPCh in Erwägung ziehen.“

„Ich verstehe. Bitte helfen Sie mir beim Austritt“, antwortete sie. Einmal sah sie einen Polizisten auf dem Marktgelände und rannte herbei: „Bitte, seien Sie vorsichtig, hier ist ein Polizist!“ Ich dankte ihr und war dankbar, dass sie gerettet worden war.

Der Polizeichef zeigt mir den Daumen nach oben

Ich hatte immer einen klaren Gedanken, wenn ich Leuten von Falun Dafa erzählte und Informationsmaterialien verteilte: „Ich praktiziere Falun Dafa. Ich unterstehe niemandem außer meinem Meister! Was die Polizei auch immer unternimmt, es geht mich nichts an; sie können mir nichts anhaben!“

Da ich oft auf dem Markt war, kannten mich viele Polizisten. Wenn ich sie sah, ging ich meist ans andere Ende des Marktes, um unnötigen Ärger zu vermeiden.

Als ich im letzten Frühjahr auf dem Markt Falun-Dafa-Materialien verteilte, bemerkte ich den Polizeichef. Plötzlich stand ich ihm gegenüber. Ich hatte keine Angst, und als er mich erkannte, fragte er: „Wie alt sind Sie, meine Dame?“

„Sechsundsiebzig!“ Er zeigte mir den Daumen hoch: „Sie sind wirklich eine bemerkenswerte Frau!“

Kurz darauf sah er mich wieder und fragte: „Sind Sie immer noch da?“ Ich antwortete: „Ich fahre gleich.“ Er sagte: „Fahren Sie bitte vorsichtig, Sie sind nicht mehr die Jüngste!“

Ich sah ihm nach und dachte, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, darauf warten, von Dafa gerettet zu werden! Das Verhalten des Polizeichefs zeigte seine positive Einstellung zu Falun Dafa.

Händler hilft beim Austritt aus der KPCh

Jedes Mal, wenn ich am Markttor ankam, wurde ich herzlich begrüßt von Menschen, die bereits wussten, dass Falun Dafa gut ist. Ein Fischhändler, der meinen Namen nicht kannte, rief mir jedes Mal zu: „Falun Dafa ist gut!“ Ich antwortete: „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“

Ein Glashändler, dem ich vor langer Zeit beim Austritt aus der KPCh geholfen hatte, half mir oft, auf dem Markt Falun-Dafa-Materialien zu verteilen. Ihm gefielen bestimmte Materialien besonders gut, und er bat mich, ihm mehr davon zu geben. Ich erinnerte ihn immer wieder: „Wenn du mit dem Lesen fertig bist, gib die Broschüren bitte weiter und rate den Menschen, die KPCh zu verlassen. Du wirst für diese gute Tat sicher reichlich gesegnet werden!“

Dieser Kaufmann besaß auch ein Glasgeschäft in einer nahegelegenen Stadt. Er kam oft mit einflussreichen Persönlichkeiten der Stadt in Kontakt und schenkte ihnen Broschüren, Kalender und Audioplayer mit Informationen zu Falun Dafa. Anschließend riet er ihnen, die KPCh zu verlassen, damit sie sicher seien. Viele folgten diesem Rat.

Über die Jahre gab er mir oft Listen mit den Namen derer, die auf seine Ermutigung hin die KPCh verlassen hatten. Jedes Mal, wenn ich eine neue Liste von ihm erhielt, war ich tief bewegt. Dafa ist einfach unglaublich! Die Wahrheit verbreitete sich auf diese Weise von Mensch zu Mensch und bot so noch mehr Menschen die Möglichkeit zur Errettung!

Ich war sehr beeindruckt von diesem Händler. Seine guten Taten brachten ihm großen Reichtum. Sein Geschäft war auf dem ganzen Markt dasjenige, das am besten florierte.

Ich hatte immer Dutzende Broschüren bei mir, darunter die „Neun Kommentare über die Kommunistischen Partei“ und „Das ultimative Ziel des Kommunismus“. Die Leute rissen sich darum. Letztes Jahr verteilte ich fast 1000 Kalender auf dem Markt.

Einmal blieb ich mehrere Tage zu Hause, um mich von Krankheitskarma zu erholen. Als ich wieder auf den Markt ging, fragten mich viele: „Warum kommst du dieses Jahr so spät? Wo warst du denn?“ Ich sah, wie sehr die Menschen darauf warteten, von Dafa errettet zu werden!

Nachdem ich jahrelang auf dem Markt über Falun Gong gesprochen habe, verstehen nun etwa 80 Prozent der Händler, dass Dafa gut ist.

Nur indem ich dem Meister weiterhin helfe, noch mehr Menschen zu retten, kann ich meine Mission erfüllen. Und nur durch fleißiges Üben kann ich ihm vergelten, dass er mich erlöst hat.