(Minghui.org) Die chinesische und vietnamesische Gemeinschaft in Melbourne veranstaltete von Ende Januar bis Anfang März 2026 eine Reihe von Feierlichkeiten zum Mondneujahr. Mit ihren anmutigen Darbietungen trugen die Falun-Dafa-Praktizierenden zu einer festlichen Atmosphäre bei. Dafür ernteten sie von den Zuschauern herzlichen Applaus.

Das Team der Hüfttrommler tritt auf Einladung des Veranstalters am 26. Februar auf dem Tempelfest in Braybook auf

Die Mitglieder des Hüfttrommelteams präsentieren die Falun-Dafa-Übungen auf dem Tempelfest in Braybook

Am Vorabend des chinesischen Neujahrs, dem 16. Februar, fand in Braybrook im Westen Melbournes ein fröhliches Tempelfest statt, das viele Menschen anzog, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Das Hüfttrommelteam, allesamt Falun Dafa-Praktizierende, eröffnete auf Bitte des Veranstalters das Fest und zog später mehrmals in einer Parade über das Festgelände.

Ihre leuchtend goldenen Kostüme hoben sich eindrucksvoll von den Lichtern des Abends ab, während sich die Formationen des Teams im Rhythmus der kraftvollen Trommelschläge bewegten. Ihre Darbietung zog zahlreiche Zuschauer an – viele blieben stehen, um zuzusehen, Fotos zu machen und Beifall zu spenden. Die energiegeladene Aufführung wurde zu einem der Höhepunkte der Feierlichkeiten an diesem Abend.

Duy Quang Nguyen, Präsident der vietnamesischen Gemeinde in Australien (VCA), mit den Hüfttrommelteam

Die Tian Guo Marching Band beim vietnamesischen Mondfest am 28. Februar 2026 im Footscray Park

Die Tian Guo Marching Band wurde gebeten, am 28. Februar und 1. März beim vietnamesischen Tet Lunar Festival im Footscray Park zu spielen. Die Zuschauer dankten ihnen mit großem Beifall für den Auftritt.

Praktizierende führen am 28. Februar die Falun-Dafa-Übungen auf der Bühne vor

Großer Andrang am Stand der Praktizierenden auf dem Glen Waverley Lunar New Year & Latern Festival 2026

Praktizierende treten am 25. Januar beim East Meets West Lunar New Year Festival 2026 in Footscray auf

Praktizierende informieren die Besucher über Falun Dafa auf dem East Meets West Lunar New Year Festival 2026 in Footscray am 25. Januar

Das Team der Hüfttrommler tritt am 1. Februar beim Victoria Street Lunar Festival 2026 in Richmond auf

Besucher lernen Falun Dafa kennen

Georgia sah sich am 16. Februar die Darbietung und Parade der Praktizierenden auf dem Tempelfest in Braybrook an. Das habe sie sehr berührt, sagte sie.

„Mir gefällt das chinesische Neujahr einfach. Es ist meine Lieblingszeit im Jahr. Ich freue mich immer so darauf. Die Trommeln [Hüfttrommelgruppe], die lächelnden Gesichter – es ist einfach mitreißend.“

Georgia

„Die goldenen Kostüme, wunderschön. Das war atemberaubend und umwerfend. Ich mag das wirklich sehr“, so Georgia über die Hüfttrommler. „Wenn ich lächle, lächeln sie zurück. Das ist für mich Barmherzigkeit.

Das zeugt von Authentizität, weil sie keine Angst haben, sie selbst zu sein. Ehrlich gesagt ist es heutzutage schwierig, so zu sein. Es ist schwierig, ehrlich zu sein, und es ist schwierig, authentisch zu sein. Wenn ich Menschen, Momente und Situationen sehe, die authentisch sind, bin ich einfach total begeistert und möchte ein Teil davon sein.“

Auch der Anwohner Dean war von der Darbietung der Hüfttrommeln beeindruckt. Mit ihren lebhaften Farben, ihren lauten und klaren Tönen sowie ihrer mitreißenden Energie habe die Trommelgruppe für eine festliche Atmosphäre und Freude an diesem Feiertag gesorgt, fand er. Es sei wichtig, den Menschen von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu erzählen, meinte er und dankte den Praktizierenden für ihre Bemühungen. Diese Werte seien in der heutigen Welt dringend erforderlich, da „die Dinge auf der ganzen Welt im Moment ein wenig verrückt erscheinen“.

Chris, ein Geschäftsführer aus Geelong, nahm am 23. Februar mit seiner Familie an der Feier in Melbourne teil. Eine Stunde hatten sie für die Anreise mit dem Auto benötigt. Gemeinsam mit seiner Frau unterzeichnete er die Petition der Praktizierenden, in der ein Ende der Menschenrechtsverletzungen gefordert wird.

Über die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) sagte Chris: „Die ganze Zensur in ihrem Land, man darf die Regierung dort nicht kritisieren. Sie haben nicht alle Freiheiten und solche Dinge.“

Die eskalierende transnationale Unterdrückung durch die KPCh bezeichnete er als inakzeptabel. Die KPCh dürfe in Australien nicht existieren.

Zum Abschied versprach Chris, dass er die Informationen auch an seine Freunde weitergeben werde.