(Minghui.org) Als ältere Frau praktiziere ich seit über 20 Jahren Falun Dafa. Dank des barmherzigen Schutzes unseres Meisters habe ich viele Schwierigkeiten überstanden. Hier möchte ich einige wundersame Ereignisse erzählen, die die Großartigkeit des Meisters und Dafas bezeugen.
Selbst ein Dreispänner konnte mich nicht abhängen
Da ich die Schwierigkeiten des Menschseins erfahren habe, weiß ich die Großartigkeit von Dafa wirklich zu schätzen. Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, erzählte ich jedem, dem ich begegnete, wie gut es ist, da ich mich durch die Kultivierung in vielerlei Hinsicht zum Besseren verändert habe und mein Familienleben viel harmonischer geworden ist.
Mein Mann unterstützte mich sehr bei meiner Kultivierung. Um mir zu helfen, noch mehr Menschen über Dafa zu informieren, kaufte er mir einen VCD-Player, der damals, es war in den 90er Jahren, über 2.400 Yuan (heute etwa 290 Euro, damals entsprach das vielen Monatsgehältern) kostete. Ich nahm ihn überallhin mit, um Dafa bekanntzumachen.
Eines Tages im Winter gegen Ende 1998 nahm ich den VCD-Player mit in ein ländliches Gebiet., wo ich den Einheimischen Videos von der Lehre des Meisters zeigte und ihnen die Übungen beibrachte. Danach hatte ich Schwierigkeiten, einen Bus nach Hause zu bekommen, weil so viele Menschen in die Stadt fuhren, um Einkäufe für Neujahr zu erledigen. Die Busse hielten nicht an, da sie bereits überfüllt waren.
Es war sehr kalt, mehr als 30 Grad unter Null, deshalb ging ich die Straße entlang und hoffte, irgendwo unterwegs einen Bus zu erwischen. Als ein großer Wagen aus dem Dorf kam, der mit mehreren Säcken Reis beladen und von drei Pferden gezogen wurde, ging ich eine Weile neben ihm her. Der Wagenlenker rief: „He, Sie da, steigen Sie doch auf und ruhen Sie sich eine Weile aus!“ – „Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit, aber ich möchte Sie nicht stören. Ich werde versuchen, einen Bus zu finden“, sagte ich zu ihm und ging weiter.
Ein Bus kam vorbei, hielt aber nicht an. Dann fuhr ein weiterer an mir vorbei, ohne anzuhalten. Ich ging weiter und verlor den Überblick darüber, wie lange ich schon gelaufen war. Ich fühlte mich innerlich sehr glücklich und dachte: „Wie glücklich ich doch bin, dass ich in diesem Leben Dafa erhalten habe und mich bester Gesundheit erfreue, obwohl ich früher kränklich war. Wie kann ich jemals die Gnade des Meisters zurückzahlen? Wie konnte ich nur so dumm sein, dass ich keine Ahnung davon hatte, als der Meister in den frühen Jahren im ganzen Land Vorträge hielt?
Wenn der Meister in China ist, werde ich ihn besuchen, wo auch immer er sich gerade aufhält. Früher litt ich unter vielen Krankheiten und gab viel Geld für Behandlungen aus, aber nichts half. Seit ich Falun Gong praktiziere, sind alle meine Gesundheitsprobleme verschwunden. Ich möchte den Meister sehen und mich vor ihm verneigen, um ihm meine tiefe Dankbarkeit dafür zu zeigen, dass er mein Leben gerettet hat.“ Während ich darüber nachdachte, gefroren die Tränen auf meinem Gesicht zu Eis.
Als ich fast die nächste Stadt erreicht hatte, rief der Wagenlenker: „He, Sie da! Ich habe Sie hinter meinem Wagen herlaufen sehen, als ich das Dorf verließ. Ich habe Sie die ganze Zeit beobachtet und konnte Sie nicht abschütteln. Was genau sind Sie – ein Mensch oder eine Gottheit?“ – „Ich bin eine Falun-Gong-Praktizierende!“, sagte ich freundlich zu ihm. „Falun Gong ist wirklich wunderbar!“ – „Ich weiß. Leute in meinem Dorf praktizieren es“, meinte er zustimmend und trieb die Pferde voran.
Es war die kälteste Jahreszeit im Nordosten Chinas und alle waren in ihre wärmsten Kleider gehüllt. Ich trug meine längste Daunenjacke und meine dicksten Winterstiefel. Obwohl ich Dutzende Kilometer mit einem VCD-Player gelaufen war und die Seiten meiner Lederstiefel sich bereits verbogen hatten, fühlte ich mich überhaupt nicht müde!
Als ich nach Hause zurückgekehrt war, konnte ich noch auf den Markt gehen, um Hackfleisch zu kaufen, mit dem ich jede Menge Teigtaschen herstellte, um sie anschließend einzufrieren. Außerdem erledigte ich viel Wäsche. Ich wusste im tiefsten Inneren, dass der Meister mir geholfen hatte, auf meinem Heimweg in einer anderen Dimension zu gehen, weil ich die aufrichtigste Sache im Universum tat – nämlich den Menschen das Fa zu bringen.
Ihr Videorekorder konnte mich nicht filmen
Am Abend des 22. Juli 1999, nachdem die Kommunistische Partei Chinas mit der Verfolgung von Falun Gong begonnen hatte, gingen einige von uns zur Provinzregierung, um Gerechtigkeit für Falun Gong zu fordern. Später wurden wir zum örtlichen Gericht gebracht und Leute aus unseren Arbeitsstellen kamen, um uns abzuholen. Als wir das Gericht verließen, stand jemand an der Tür und filmte uns ganz gezielt, um die Aufnahmen später im lokalen Fernsehen zu zeigen.
In der Nacht zuvor hatte mein Mann versucht, mich davon abzuhalten zu gehen, und behielt mich im Auge. Dann wurde er müde und schlief vor der Morgendämmerung ein, weshalb ich kurz nach 3 Uhr aufstand, ohne mich weiter zurechtzumachen, und einen Bus zur Provinzregierung nahm.
Nachdem ich einen ganzen Tag in der Sonne gestanden hatte, ohne Essen und Trinken, sah ich ziemlich mitgenommen aus, als ich zurückgebracht wurde. Ich dachte: „Wenn ich im Fernsehen erscheine und diejenigen, die mich kennen, mich so sehen, wie ich jetzt aussehe, dann werden sie sich fragen, wie ich so geworden bin, nachdem ich angefangen habe, Falun Gong zu praktizieren. Bringt das Dafa dann nicht in Verruf? Ich lasse nicht zu, dass der Mann mich filmt.“
Tatsächlich filmte er alle außer mich. Weil ich den Ruf von Dafa schützen wollte, half mir der Meister, sodass der Mann mich nicht filmen konnte.
Unsichtbar sein
Am Abend des Welt-Falun-Dafa-Tages 2002 planten Praktizierende in unserer Gegend, Transparente aufzuhängen, um diesen Anlass zu feiern – und die Polizei wusste auch, dass wir an diesem Abend etwas unternehmen würden.
Zwei Mitpraktizierende und ich hängten in einer sehr belebten Wohnanlage das letzte und zugleich größte Transparent an einen Baum. Es entfaltete sich raschelnd mit einem ziemlich lauten Geräusch. Wir standen da und freuten uns über das Transparent, bis wir bemerkten, dass nicht weit von uns ein Polizeiwagen rückwärts in unsere Richtung fuhr – offensichtlich hatten sie das Transparent gesehen. Der Wagen hielt nur wenige Meter von uns entfernt. Zwei Polizisten stiegen aus und gingen auf uns zu.
Was sollten wir tun? Es war unmöglich für uns, zurück zur Straße zu rennen, da diese über 100 Meter entfernt lag. Während wir drei zusammen weggingen, sagte ich zu den beiden anderen, sie sollten schnell zur Weggabelung gehen. Dann ging ich selbst auf das Polizeiauto zu.
Es war dunkel und still, keine anderen Fußgänger waren zu sehen. Ich hatte nur einen Gedanken im Kopf: „Sie können mich nicht sehen! Ich kann unsichtbar sein! Unsichtbar! Unsichtbar!“
Ich ging ruhig an den Polizisten vorbei, ohne mich zu beeilen. Als ob ich wirklich unsichtbar wäre, schauten mich die Polizisten nicht einmal an, sondern gingen direkt auf den Baum mit dem Transparent zu.
Nach ein paar Schritten merkte ich, dass ich noch viele Flyer dabei hatte. Also verteilte ich sie alle, bevor ich nach Hause ging. Die beiden anderen Praktizierenden weinten verzweifelt, weil sie dachten, die Polizei hätte mich mitgenommen, und machten sich Sorgen, wie sie meiner Familie die Nachricht überbringen sollten. Nachdem ich ihnen meine wundersame Rettung beschrieben hatte, sagten sie alle: „Es ist der Meister, der dich beschützt hat!“
Tatsächlich hatte ich in diesem entscheidenden Moment an ihre Sicherheit gedacht, statt an mich selbst. Dieser Gedanke – zuerst an andere zu denken – stimmte mit dem Prinzip des neuen Universums überein. Deshalb konnte ich göttliche Kräfte nutzen, um unsichtbar zu werden. Das erklärt, warum die Polizei mich nicht sehen konnte.
Es gab noch viele andere wundersame Vorfälle. In diesem besonderen historischen Moment steht die Menschheit an einem Scheideweg: Entweder man folgt dem Willen des Himmels, handelt nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und hat eine schöne Zukunft. Oder man widerspricht dem Willen des Himmels, stellt sich auf die Seite der KP Chinas und wird zu deren Sündenbock.
Die Zeit drängt, es bleiben nur noch wenige Gelegenheiten. Ich hoffe aufrichtig, dass noch mehr Menschen die Wahrheit erkennen, sich von diesem Dämon, der die Menschheit zerstört – der Kommunistischen Partei Chinas – fernhalten und eine gute Zukunft haben.
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