(Minghui.org) Seit meiner Geburt im Sommer 2002 war ich schwach und kränklich. Ich litt ständig unter Erkältungen und Fieber. Meine Eltern brachten mich zur Untersuchung ins städtische Krankenhaus, wo bei mir eine angeborene Herzerkrankung und ein Wasserkopf diagnostiziert wurden. Ich war zu jung für eine Operation und Medikamente zeigten überhaupt keine Wirkung. Die Ärzte rieten meinen Eltern, mich nach Hause zu holen und sich auf das Schlimmste vorzubereiten.

Meine Eltern brachten mich in ein großes Krankenhaus in Peking. Die Diagnose war dieselbe, die Ärzte weigerten sich, mich zu behandeln. Meine Eltern konnten mich nur nach Hause bringen. Meine Mutter konnte nicht aufhören zu weinen, nachdem sie die niederschmetternde Nachricht erhalten hatte, dass ich an unheilbaren Krankheiten litt.

Alle Nachbarn wussten, dass ich eine Krankheit hatte, die Krankenhäuser nicht heilen konnten. Ich war noch nicht einmal ein Jahr alt. Sie waren alle traurig, da nichts getan werden konnte.

Eine Frau aus dem Dorf, die Falun Dafa praktizierte, erzählte meiner Mutter von der erstaunlichen Kraft von Dafa und fragte sie, ob sie praktizieren wolle. Obwohl sie in der Gegend wohnte, sprach meine Mutter selten mit dieser Frau. Nach ihrem Gespräch hatte meine Mutter Hoffnung gewonnen, deshalb sagte sie sofort: „Ich möchte praktizieren! Ich möchte jetzt Falun Dafa lernen!“

Meine Mutter wusste nichts über Falun Dafa. Sie klammerte sich einfach an diesen letzten Hoffnungsschimmer. Sie ignorierte die Einwände der Familie und lernte die Übungen. Jeden Tag spielte meine Mutter die Aufnahmen von Meisters Vorträgen und die Musik für die Übungen ab, während ich im Koma lag. Ein paar Tage später wachte ich auf und konnte wieder essen und trinken. Meine Eltern waren zutiefst bewegt und wussten nicht, wie sie ihre Dankbarkeit ausdrücken sollten. Sie stellten sich vor das Porträt des Meisters und dankten ihm.

Mein Zustand verbesserte sich weiter. Aufgrund der Krankheit war mein Kopf viel größer als bei anderen Kindern in meinem Alter und ich hatte Schwierigkeiten, mich aufzusetzen. Wenn ich gelegentlich Blutgerinnsel erbrach, war meine Familie entsetzt, aber meine Mutter sagte, der Meister würde meinen Körper reinigen. Meine ganze Familie war dem Meister und Dafa sehr dankbar, die Menschen in unserem Dorf wurden Zeugen der wundersamen Kraft von Falun Dafa.

Als ich älter war und meine Familie mir erklärte, was geschehen war, war ich voller Dankbarkeit gegenüber dem Meister, dass er meine Familie und mich gerettet hatte.

Der Meister beschützt meine Familie

Das Zusammenleben meiner Familie harmonisierte sich und wir machten einige erstaunliche Erfahrungen. Wir wussten, dass der Meister uns beschützt hatte, nachdem wir in einigen gefährlichen Situationen unverletzt davongekommen waren.

Mein Vater lernte gerade, Dreirad zu fahren, wusste aber nicht, wie man es steuert, und landete in einer tiefen Grube am Straßenrand. Die Passanten waren schockiert. Als meine Mutter am Unfallort eintraf, stand mein Vater unversehrt auf den Stufen nahe der Straße. Obwohl viele Menschen den Unfall miterlebt hatten, sah niemand, wie mein Vater aus der Grube herausgekommen war. Meine Familie wusste, dass der Meister ihn beschützt hatte.

Meine Mutter sagte zu den Umstehenden: „Mein Mann ist in Sicherheit, weil wir Falun Dafa praktizieren und der Meister ihn beschützt hat. Wenn eine Person praktiziert, profitiert die ganze Familie davon.“ Alle sagten, es sei ein Wunder, und meine Familie dankte dem Meister. Nach diesem Vorfall trug mein Vater immer ein Falun-Dafa-Amulett bei sich.

Ich möchte euch von einigen meiner Erfahrungen erzählen. Als ich in der Mittelstufe war, verlor ich meinen Musikplayer für die Übungsmusik. Ich suchte überall, konnte ihn aber nicht finden. Ich war sehr besorgt. 

Als ich es meiner Mutter erzählte, erinnerte sie mich an das Fa des Meisters:

„Was deins ist, wirst du nicht verlieren; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 354)

Als ich ein paar Tage später meine Schultasche öffnete, fand ich ihn. Ich war überglücklich und erzählte es meiner Mutter. Sie sagte: „Wir sollten dem Meister danken!“ Der Meister sah, dass ich den Musikplayer finden wollte, so half er mir. Auch wenn ich ihn gefunden hatte, sollte ich nicht an Begeisterung anhaften. Ich wusste noch nicht, wie ich meine Anhaftungen finden und beseitigen sollte. Aber ich lernte es nach und nach.

Ich besuchte ein Gymnasium in der Stadt. Den Unterricht empfand ich als schwierig, aber mir wurde klar, dass ich ein Dafa-Praktizierender bin und daher alles lernen kann. Wenn ich den Unterricht nicht verstand, bedeutete das lediglich, dass ich mich nicht gut kultiviert hatte.

Somit lernte ich das Fa weiter auswendig. Später stellte ich fest, dass die Teile, die ich nicht verstanden hatte, klar wurden – als hätte sich ein Nebel gelichtet. Der Meister öffnete meine Weisheit. Wenn ich vor Prüfungen nervös wurde, lernte ich weiter das Fa auswendig, und die Endergebnisse übertrafen meist meine Erwartungen. Ich wusste, dass ich gut abgeschnitten hatte, weil ich das Fa gelernt und der Meister mir Weisheit gegeben hatte.

Als ich während meines Studiums ein Praktikum absolvierte, verlor ich mein Handy. Dann suchte ich wiederholt an der Stelle, wo ich aus dem Fahrzeug ausgestiegen war, konnte es aber nicht finden. Mein Mitbewohner im Wohnheim schlug vor, ich solle Anzeige bei der Polizei erstatten.

Daraufhin ging ich mitten in der Nacht zur Polizeiwache und suchte dann bis zum Tagesanbruch weiter. Ich erzählte meiner Familie, was passiert war, und mein Vater sagte mir, ich solle mir ein neues Handy kaufen. Meine Mutter sagte: „Lass den Dingen einfach ihren Lauf. Vielleicht findest du es in ein paar Tagen.“

Ich ging jedoch los und kaufte mir kurzerhand ein neues Handy. Dann rief ich auch bei der Polizeiwache an und fragte: „Wurde mein Handy gefunden?“ Die Person antwortete: „Nein.“ Ich dachte, ich sollte es einfach auf sich beruhen lassen. Am Nachmittag rief mich jemand von der Polizeiwache an, verglich das Modell des Handys und sagte: „Ihr Handy wurde gefunden. Kommen Sie und holen Sie es ab. Ein gutherziger Mensch hat es gefunden und zur Polizeiwache gebracht.“

Tief in meinem Herzen wusste ich, dass der Meister mir geholfen hat, das Handy zu finden, und dafür gesorgt hat, dass der gutherzige Mensch es zurückgibt.

Ich möchte noch mehr nach innen schauen, mein Bestes tun, um meine Unzulänglichkeiten zu korrigieren, und den Meister nicht enttäuschen.

Ich verneige mich vor dem Meister, um meine Dankbarkeit auszudrücken!