(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit 1998. In diesen 27 Jahren habe ich unzählige Wunder erlebt, sei es bei der Bestätigung des Fa, der Erklärung der wahren Umstände oder im Alltag. Jeder Schritt, den ich gegangen bin, stand unter dem barmherzigen Schutz des Meisters. Im Folgenden beschreibe ich einige der Wunder, die ich während meiner Kultivierung erfahren durfte.

„Es ist ein Wunder!“

Eines Morgens war ich noch nicht weit von zu Hause entfernt, als ich meine Nachbarin (eine Reinigungskraft) sah, die sich beim Gehen abmühte. Als ich sie fragte, ob sie zur Arbeit gehe, sagte sie: „Ich werde ihnen sagen müssen, dass ich die nächsten Tage nicht arbeiten kann. Schau, meine Beine sind geschwollen.“ Sie nahm ihre Maske ab und sagte: „Und mein Gesicht ist auch geschwollen. So kann ich nicht zur Arbeit gehen.“ Dann bemerkte sie: „Sieh nur, wie gut es dir geht, so entspannt und schön.“

Ich holte ein Amulett hervor und gab es ihr. Ich schlug ihr vor, aufrichtig zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Sie nahm das Amulett und betrachtete es. Dann fragte sie: „Was soll ich wiederholen?“

Ich sagte: „Rezitiere einfach aufrichtig: Falun Dafa ist gut.“Kaum hatte ich das gesagt, rief sie: „Es ist ein Wunder!“ Ich stimmte ihr zu, verstand aber erst nicht, was vor sich ging. Sie wiederholte: „Es ist ein Wunder! Meine Beine fühlen sich so leicht an! Als würden sie schweben!“ – „Du hast wirklich eine Schicksalsverbindung mit Falun Dafa. Du stehst bereits unter dem Schutz von Dafa.“ Sie bedankte sich schnell bei mir, aber ich meinte: „Bedank dich nicht bei mir, bedank dich bei Dafa!“

Sie wiederholte immer wieder: „Danke, Dafa! Danke, Dafa!“ Dann erklärte ich ihr, was Falun Dafa ist und half ihr aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich riet ihr, auch ihre Familienangehörigen zum Austritt aus der Partei zu bewegen. Sie sagte: „Okay! Ich werde ihnen auf jeden Fall sagen, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit aus der Partei austreten sollen.“ Lächelnd ging sie zur Arbeit.

Zwei Tage später sah sie mich von Weitem und war so aufgeregt, dass sie kein Wort herausbrachte. Ich sagte: „Falun Dafa ist gut!“ Sie antwortete: „Falun Dafa ist gut!“ Ich fragte sie, ob sie ihren Kollegen von Falun Dafa und ihrem Wunder erzählt habe. Sie bejahte: „Ich habe es ihnen gesagt, aber sie haben mir nicht geglaubt.“ Ich sagte: „Das war gut so. Ob sie es glauben oder nicht, ist ihre Sache. Du tust etwas Gutes, indem du es ihnen erzählst.“

„Aber in meiner Familie sagten alle, dass Falun Dafa etwas Wunderbares sei“, sagte sie. „Wir haben die Partei und ihre angeschlossenen Organisationen endgültig verlassen, um in Sicherheit zu sein.“

Die verlorene Monatskarte taucht wieder auf

Eines Morgens gegen vier Uhr wurde mir bewusst, dass der nächste Tag ein Feiertag war. Ich sollte Informationsmaterialien über Falun Dafa verteilen, damit die Leute sie lesen konnten, wenn sie den Tag zu Hause verbrachten. Also stand ich auf und ging zum gegenüberliegenden Gebäude, um Flyer zu verteilen. Als ich fast fertig war, schaute ich in meine Tasche, ob ich noch welche übrig hatte. Es schien mir, als wäre etwas herausgefallen. Im Treppenhaus war es dunkel, deshalb konnte ich nur das Außenlicht sehen. Aber es sah nicht danach aus und ich ging weiter. Als ich bei der Eingangstür meines Wohnhauses ankam, schaute ich noch einmal in meine Tasche und fand noch ein paar Flyer. Diese verteilte ich in meinem Wohnhauskomplex und ging dann nach Hause.

Ich öffnete die Tür und sah, dass mein Mann bereits wach war. Er fragte: „Was hast du denn so früh draußen gemacht (es war noch nicht mal 5 Uhr morgens)?“ Ich lächelte und sagte: „Nichts Besonderes.“ Er sagte: „Geh schlafen.“ Ich ging ins Schlafzimmer.

Kurz darauf begann ich aufzuräumen, während mein Mann das Frühstück zubereitete. Nach dem Essen wollte er die leere Gasflasche gegen eine volle tauschen. Ich sagte: „Ich mach das, es ist ja nicht weit.“ Als ich den Wagen zur Tür hinausschob, mahnte er mich zur Vorsicht. Am Tauschort angekommen, hieß es, die Flaschen seien noch nicht da und würden erst in zwei Stunden eintreffen. Ich solle später wiederkommen.

Als mein Mann sah, dass ich zurück war, fragte er: „ Wo ist die Flasche?“ „Die Flaschen kommen erst in zwei Stunden.“ Er sagte nichts. Kurz darauf sagte mein Mann: „Es ist fast Zeit zu gehen, aber das Wetter ist schlecht. Du solltest den Bus nehmen.“ Ich stand auf und ging zum Fernsehschrank, um nach der Monatskarte zu suchen, konnte sie aber nicht finden. Dann suchte ich überall, sogar in meinen Taschen, aber auch dort war sie nicht. Da fiel mir ein, dass ich sie vielleicht am Morgen im Treppenhaus verloren haben könnte.

Ich dachte: „Wenn sie die Karte sehen, wissen sie dann nicht, dass ich das Informationsmaterial verteilt habe?“ Aber dann dachte ich: „Macht nichts! Sie werden sie nicht sehen.“ Mein Mann fragte mich, ob ich sie verloren hätte. Ich sagte: „Nein, sie ist in meiner Tasche.“ Obwohl ich genau wusste, dass sie nicht da war, musste ich es einfach sagen. „Zeig mal her!“, forderte er mich auf. Ich griff in meine Jackentasche und war fassungslos – die Monatskarte war tatsächlich da! Ich war so berührt, dass ich dem Meister immer wieder dankte!

Der Wagen war kurz vor dem Zusammenbrechen

Mit der Busfahrkarte in der Tasche machte ich mich wieder auf den Weg. Dort angekommen, stellte ich die voll aufgeladene Gasflasche auf den kleinen Wagen, sicherte sie und fuhr los. Ich hatte erst ein oder zwei Schritte getan, als ich ein lautes Knacken hörte, das mich erschreckte. Ich blieb stehen und blickte hinunter. Die Querstange unter dem Wagen war kurz davor zu brechen.

Die Gasflasche wog über fünf Kilogramm. Was sollte ich nur tun? Dann dachte ich: „Ich praktiziere Falun Dafa, alles wird gut.“

Dann begann ich, die Worte des Meisters zu rezitieren:

„Dafa den Körper nicht verlässt“(Mächtige Tugend, 06.01.1996, in: Hong Yin I)

Dann vertrieb ich das Böse aus anderen Dimensionen und wies jegliche böse Einmischung entschieden zurück. Ich sagte zu dem Wagen: „Du bist ein Teilchen in meinem Raumfeld, im Raumfeld eines Dafa-Praktizierenden; du wirst es nach Hause schaffen.“ Ich ging weiter und zog den Wagen hinter mir. Unterwegs stolperte und schwankte ich und war ab und zu genervt. Dann wusste ich aber, dass alles gut werden würde. Während des Gehens rezitierte ich das Fa. Und während ich das die ganze Strecke so machte, schaffte ich es schließlich nach Hause.

Zu Hause angekommen, sagte ich zu meinem Mann: „Gut, dass ich heute gegangen bin. Wenn du gegangen wärst, wäre es eine Katastrophe gewesen. Sieh dir diesen kleinen Wagen an.“ Er betrachtete die Querstange und sah, dass er, ohne Übertreibung, nur noch an einem seidenen Faden hing. Er rief überrascht: „Wow! Wie hast du es denn nach Hause geschafft?“

Ich sagte: „Ich habe es einfach so zurückgeschleppt. Ist das nicht erstaunlich?“ Er lächelte. Ich sagte: „Es ist dem Schutz und der Hilfe des Meisters zu verdanken, dass ich sicher nach Hause zurückkehren konnte.“

Du bleibst dort stehen, ich gehe“

Einmal war ich mit einer anderen Praktizierende unterwegs, um Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände zu verteilen und Plakate aufzuhängen. Als uns die Informationsmaterialien ausgegangen waren, begannen wir mit dem Aufhängen der Plakate. Wir gingen in ein Wohnhaus an einer stark befahrenen Hauptstraße. Ich ging in einen Eingang und hängte dort ein Plakat auf. Als ich gerade gehen wollte, kam eine andere Frau herein. Sie musterte mich von oben bis unten, aber ich ignorierte sie und ging weiter.

Ich versuchte, mich zu beeilen, denn die Atmosphäre war hinsichtlich der Verfolgung zu diesem Zeitpunkt äußerst gefährlich. Es waren überall Angestellte des Wohnkomitees. Als ich gerade den Haupteingang verließ, hörte ich sie hinter mir sagen: „Geh nicht! Nimm das Falun-Gong-Plakat ab, sonst bringe ich dich zur Polizeiwache.“

Ich drehte mich um und folgte ihr. „Falun Gong ist gut“, sagte ich. „Das Rezitieren von ‚Falun Dafa ist gut‘ bringt Gesundheit und Frieden. Glauben Sie nicht den Lügen der Partei! Jiang Zemin hat diese Lügen erfunden, um Falun Gong zu verfolgen. Er ist es, der den Menschen schadet. Er will, dass sie Verbrechen gegen Dafa begehen. Er will verhindern, dass die Menschen die Fakten erfahren. Er will die Menschen kontrollieren und sie zwingen, ihm zuzuhören. Er ist der Schlimmste.“

Sie sagte: „Das will ich nicht hören. Wenn du das Plakat nicht abnimmst, lasse ich dich nicht gehen.“ – „Wenn ich es einmal aufgehängt habe, nehme ich es nicht mehr ab. Es hängt da, damit mehr Menschen die Tatsachen erfahren und wissen, dass Falun Dafa gut ist.“

Sie blieb am Bordstein stehen und immer wenn jemand vorbeikam, fing sie an zu reden. Ich sagte: „Kommen Sie zu mir, wir können miteinander sprechen.“ Sie kam nicht, so sagte ich es noch einmal: „Kommen Sie zu mir.“ Sie kam immer noch nicht und ich sagte: „Dann bleiben Sie dort stehen und ich gehe.“ Sie stand wie angewurzelt da und sagte: „Geh nicht, geh nicht.“ Ich ignorierte sie und ging einfach weiter.

Nach ein paar Schritten fiel mir die andere Praktizierende ein. Ich schaute zurück und sah sie: „Komm, wir gehen!“ Unter dem fürsorglichen Schutz des Meisters verließen wir den Ort sicher und hängten anderswo Plakate auf.

Ich habe viele solche wunderbaren Erlebnisse gehabt. Sie alle geschahen unter dem barmherzigen Schutz des Meisters. Wir alle gerieten in Gefahr, blieben aber wohlbehalten und verrichteten die Arbeit, die Dafa-Schüler zu tun sollen.