(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende veranstalteten am 23. und 25. April 2026 Aktivitäten vor dem chinesischen Konsulat in Perth sowie in der Stadt Fremantle, um an den friedlichen Appell in Peking vom 25. April 1999 zu erinnern. Viele Menschen brachten dabei ihre Unterstützung für den Wunsch des chinesischen Volkes nach Glaubens- und Meinungsfreiheit zum Ausdruck.


Kundgebungen von Praktizierenden im Gedenken an den 27. Jahrestag des Appells vom 25. April
Am 23. April stellten Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat Transparente auf und riefen die australische Bevölkerung dazu auf, dabei zu helfen, die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu beenden.
Vorbeifahrende Autofahrer verlangsamten ihre Fahrt, um die Transparente zu lesen. Einige ließen ihre Fenster herunter und hoben den Praktizierenden gegenüber ihre Daumen.
Ein Autofahrer steigt aus seinem Wagen und zeigt seine Unterstützung
Ein Passant (1.v.li.) schließt sich den Praktizierenden an und hält ein Transparent
Praktizierende führten am 25. April in Fremantle Aktivitäten durch. Viele Menschen unterzeichneten eine Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh forderte. Einige hielten gemeinsam mit den Praktizierenden Transparente.
Ashton Rowe (links) und Harisson Manford (Mitte) halten gemeinsam mit einer Praktizierenden ein Transparent, um ihre Unterstützung zu zeigen
Ashton Rowe sagte: „Die Praktizierenden sind freundliche Menschen, die ihre Überzeugungen sehr schätzen. China ist eines der Länder mit den ältesten Zivilisationen. Es ist ihr Glaube, der die Nation getragen hat. Die Chinesen sind großartig! Ihre Kultur ist tief verwurzelt, doch die Kommunistische Partei Chinas versucht, sie zu entwurzeln und zu zerstören. Das ist schrecklich! Falun Dafa muss geschützt werden. Jede Glaubensrichtung, die auf Barmherzigkeit und guten Wünschen beruht, muss gefördert und unterstützt werden.“
Auch Harisson Manford brachte seine Unterstützung zum Ausdruck: „Ich denke, wir sollten mehr solcher Aktionen durchführen, um uns für jene einzusetzen, die dies selbst nicht können. Jeder muss Glaubensfreiheit und Meinungsäußerung haben, doch sie [die Falun-Dafa-Praktizierenden in China] haben sie nicht.“
Sheilla Sakaronbe (ganz links) hält gemeinsam mit Praktizierenden ein Transparent
Sheilla Sakaronbe unterzeichnete die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert. „Jeder sollte davon wissen und die Barmherzigkeit spüren. Es ist furchtbar, dass ein solch friedlicher Protest in China verboten ist. Wir alle brauchen die Freiheit, gehört zu werden.“
Clay Hardie (1.v.re.), Lachlan Piesse (2.v.re.) und Toby Rann (3.v.re.) gemeinsam mit einer Praktizierenden
Drei junge Männer unterzeichneten die Petition, nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten. Lachlan Piesse meinte: „Was die Kommunistische Partei Chinas getan hat, ist schrecklich! Sie sollten sich um ihr Volk kümmern.“
Toby Rann schloss sich dieser Ansicht an und erklärte, er habe vor, sich näher über das Thema zu informieren, sobald er wieder zu Hause sei.
Auch Clay Hardie ist der Überzeugung, dass alle Menschen Glaubensfreiheit genießen sollten und dass die Welt Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht benötigt.
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