(Minghui.org) Am 24. April 2026 veranstalteten Praktizierende vor dem chinesischen Generalkonsulat in Sydney (Australien) eine Kundgebung zum Gedenken an den 27. Jahrestag des Appells vom 25. April in Peking.
Seit 27 Jahren nutzen Praktizierende in Sydney verschiedenste Wege, um die chinesische Bevölkerung – sowohl jene, die in Sydney lebt, als auch jene in China – über Falun Dafa und die anhaltende Verfolgung aufzuklären. Ihr Ziel ist es, den Menschen dabei zu helfen, das wahre Wesen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erkennen. Immer mehr Menschen werden sich der Gräueltaten der KPCh bewusst, einige äußern dabei ihren Respekt für die Praktizierenden und ihren Bemühungen.



Kundgebung und Mahnwache am 24. April 2026 vor dem chinesischen Generalkonsula, um des 27. Jahrestages des Appells vom 25. April in Peking zu gedenken
„Ihr seid die selbstlosesten, edelsten, aufrichtigsten und ehrlichsten Menschen“
Zhang unterhielt sich auf einer Online-Plattform mit einem Praktizierenden in Sydney. Er erzählte, dass er bereits seit Jahren wisse, dass die KPCh Falun Dafa verleumde und die Praktizierenden verfolge.
Er sagte: „Ich bewundere und respektiere euch Praktizierende aus tiefstem Herzen. Ihr lebt im Ausland und müsstet euch eigentlich um nichts kümmern, was in China geschieht. Doch ihr helft freiwillig dabei, wahre Informationen zu verbreiten – Informationen, die durch die Firewall der KPCh blockiert werden. Ihr seid die selbstlosesten, edelsten, aufrichtigsten und ehrlichsten Menschen.“
Voller Überzeugung, dass das Erkennen der Wahrheit von größter Bedeutung sei, fuhr er fort: „Wenn ein Mensch die Wahrheit nicht erkennen kann, welchen Sinn hat dann sein Leben? In letzter Zeit habe ich über den Sinn des Lebens nachgedacht. Wenn einem Menschen die grundlegende Gedankenfreiheit fehlt – was bedeutet das Leben dann für ihn? Es macht keinen Unterschied, ob man lange lebt oder jung stirbt. Es macht keinen Unterschied, ob man lebt oder stirbt.“
Er ermutigte die Praktizierenden, unbeirrt fortzufahren: „Ihr vollbringt jeden Tag das Sinnvollste überhaupt, indem ihr die Wahrheit verbreitet. Ihr müsst unbedingt daran festhalten. Es ist das Edelste und Heiligste, was ihr in der gegenwärtigen Situation für das chinesische Volk tun könnt.“
Er glaubte, dass das, was die Chinesen in den letzten Jahren erlebt haben, ihnen helfen würde, aufzuwachen. „Ich weiß, dass immer mehr Menschen aufwachen. Die brutale Realität könnte schlimmer nicht sein. Wie ein Frosch im Wasser, das langsam zu kochen beginnt: Ganz gleich, wie abgestumpft der Frosch auch wird, sobald die Wassertemperatur 80, 90 oder 100 Grad erreicht, wird er den Schmerz unweigerlich spüren. Deshalb darf man nicht aufgeben.“
Li aus Shandong: Die Garantien der chinesischen Verfassung für Meinungs- und Petitionsfreiheit sind Lügen
Ein Praktizierender in Sydney lernte Li über einen Online-Chat kennen. Li bat den Praktizierenden häufig um Materialien zur chinesischen Geschichte. Er erzählte, dass er früher der Propaganda der KPCh geglaubt habe; doch nachdem er die tatsächliche Geschichte Chinas und der KPCh gelesen hatte, sei er aufgewacht und habe seinen Freunden die wahre Sachlage geschildert.
Berufsbedingt war sein Sohn der KPCh beigetreten. Wann immer Li mit seinem Sohn sprach, hielt er ihm vor Augen, wie bösartig und heuchlerisch die KPCh sei. Dank seiner jahrelangen Bemühungen erkannte sein Sohn schließlich, wie verwerflich die KPCh tatsächlich ist. Er bat einen im Ausland lebenden Freund um Hilfe bei der Veröffentlichung seiner Erklärung, mit der er seinen Austritt aus der KPCh bekanntgab.
Aus eigener Erfahrung heraus sagte Li: „Jeder – vom hohen Funktionär bis zum einfachen Bürger – muss die Wahrheit erfahren. Ihre verstockte Denkweise wird durch die Wahrheit allmählich gewandelt werden. Zudem sehen sie, was um sie herum geschieht, daher wird es ihnen leichtfallen, aufzuwachen.“
Er glaubt, dass das, wovor die KPCh am meisten Angst hat, die Wahrheit ist. „Warum kontrolliert die KPCh so streng, was die Menschen sagen? Weil Menschen, die ein Gewissen haben, die Wahrheit sagen werden. Das KPCh-Regime fürchtet sich am meisten vor der Wahrheit und vor den Menschen, die die Wahrheit aussprechen. Es unterdrückt die Wahrheit. Die Meinungsfreiheit und das Petitionsrecht sind in der Verfassung der KPCh garantiert – doch dies sind Lügen.“
Mei aus der Provinz Jiangsu: „Ihr seid die mutigsten und zuverlässigsten Menschen der Welt“
Mei wurde in den 1960er Jahren in der Provinz Jiangsu geboren und besaß in den 1980er Jahren ein Geschäft. Da sie ehrlich war und hart arbeitete, florierte ihr Unternehmen und erfreute sich großer Beliebtheit. Doch aufgrund familiärer Konflikte verlor sie Millionen von Yuan. Ihre Verwandten verschworen sich mit Regierungsbeamten und der Polizei, und so verlor sie alles.
Da es ihr nicht möglich war, über ihre lokale Verwaltung Gerechtigkeit zu erlangen, beschloss sie, sich an das Nationale Beschwerdeamt in Peking zu wenden, um dort eine Beschwerde einzureichen. Sie reiste nach Peking, doch die dortigen Mitarbeiter verweigerten ihr jegliche Hilfe. Die lokalen Beamten in der Provinz Jiangsu hängten ihr ein Verbrechen an, woraufhin sie zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde. Sie berichtete, dass sie im Gefängnis brutal gefoltert wurde und dabei beinahe ums Leben gekommen wäre. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass die KPCh heuchlerisch und bösartig ist.
In der Zelle neben Mei war eine Falun-Dafa-Praktizierende inhaftiert. Sie hielt standhaft an ihrem Glauben fest und weigerte sich, Falun Dafa abzuschwören, selbst als sie täglich gefoltert und von den Wärtern sowie Mitgefangenen unter massiven Druck gesetzt wurde. Sie begegnete der Verfolgung mit Ruhe. Mei sagte, sie bewundere sie sehr.
Mei erklärte: „Durch diese Falun-Gong-Praktizierende habe ich verstanden, dass ihr die mutigsten und zuverlässigsten Menschen der Welt seid.“
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