(Minghui.org) Im September 1997 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Jetzt bin ich 70 Jahre alt. In den ersten Tagen meiner Kultivierung erlebte ich die Freude an der körperlichen Genesung und empfand tiefe Dankbarkeit gegenüber Meister Li. Nach Beginn der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Jahr 1999 durchlebte ich auch eine Phase der Depression. Durch das Lernen und Auswendiglernen der Fa-Schriften und das Lesen der Kultivierungserfahrungen von Praktizierenden auf Minghui.org begann ich allmählich zu verstehen, was wahre Kultivierung bedeutet.
Ich möchte kurz darüber berichten, wie ich meine Familienmitglieder dazu ermutigte, Dafa zu praktizieren, welche Wunder sich bei ihnen vollzogen haben und welche Erfahrungen ich auf meinem Kultivierungsweg gemacht habe.
Das Praktizieren von Falun Dafa heilte die Trigeminusneuralgie meiner Mutter
Seit meiner Kindheit war ich bei schlechter Gesundheit. Im Alter von 30 Jahren erkrankte ich plötzlich an schwerer rheumatoider Arthritis. Jahrelang brachte mich meine Mutter von einem Arzt zum nächsten und unterzog mich allen möglichen Behandlungen, doch nichts half. Nach Beginn meiner Kultivierung im Falun Dafa verschwanden alle meine Beschwerden, einschließlich der rheumatoiden Arthritis. Meine Mutter war überglücklich und unterstützte meine Kultivierung. Allerdings als die KPCh begann, Falun Dafa zu verfolgen, wurde sie durch die Propaganda im Fernsehen beeinflusst und riet mir daher von der Kultivierung ab. Glücklicherweise lebten wir getrennt, sodass sie mich nicht davon abhalten konnte.
Meine Mutter erkrankte im Alter von 79 Jahren an Trigeminusneuralgie. Wenn die Schmerzen auftraten, waren sie unerträglich. Sie schlug sogar mit dem Kopf gegen die Wand. Sie musste Carbamazepin (ein starkes Schmerzmittel) einnehmen, um die Schmerzen zu ertragen. Mit der Zeit halfen ihr die im Inland hergestellten Medikamente nicht mehr – nur importierte Medikamente verschafften ihr etwas Linderung. Später lud mein Onkel einen Spezialisten aus Peking ein, um eine teure Operation zur Entfernung von Nerven durchzuführen. Meine Mutter hatte Angst und wollte den Eingriff nicht über sich ergehen lassen. Da sagte ich zu ihr: „Mama, warum lernst du nicht mit mir Falun Dafa? Nur Dafa kann dir wirklich helfen.“ Sie willigte ein und begann zu praktizieren. In weniger als einer Woche setzte sie alle Medikamente ab, und sowohl ihre Kopfschmerzen als auch ihre Krämpfe verschwanden.
Meine Mutter war tief bewegt und sagte: „Danke, Meister! Danke, Dafa!“ Von diesem Moment an war ihre Trigeminusneuralgie vollständig geheilt. Während sie praktizierte, zeigte ihr der Meister sogar einen großen Buddha und ermutigte sie, fleißig zu kultivieren.
Meine Schwester erholte sich von einem Gehirntumor und einer Lähmung – nach einem Monat des Praktizierens von Falun Dafa
Im vergangenen April klagte meine jüngere Schwester plötzlich über starke Kopfschmerzen, und die linke Seite ihres Körpers war gelähmt. Später wurde bei ihr ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert, der ihre motorischen Nerven drückte und die Lähmung verursachte. Sie war bettlägerig und benötigte rund um die Uhr Pflege. Damals wurde ihr nicht gesagt, dass der Tumor bösartig war, da sowohl der Arzt als auch die Familienangehörigen beschlossen hatten, ihr dies vorzuenthalten. Der Arzt wies die Familie jedoch an, sich darauf einzustellen, dass ihre verbleibende Zeit möglicherweise nur noch in Wochen zu messen sei.
Damals schlug ich ihr vor, jeden Tag gemeinsam mit mir das Buch Zhuan Falun zu lesen. Wir lasen das gesamte Buch in nur zwei Tagen durch. Außerdem ließ ich sie die aufgezeichneten Vorträge des Meisters anhören und aufrichtig rezitieren: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht ist gut“, wann immer sie konnte. Allmählich begann meine Schwester, ihre Bewegungsfähigkeit wiederzuerlangen. Als sie ihre Hände und Beine heben konnte, brachte ich ihr die Dafa-Übungen bei. Zunächst konnte sie diese nur im Bett sitzend ausführen, doch nach einer Weile war sie in der Lage zu stehen. Innerhalb eines Monats hatte sie sich vollständig erholt.
Meine Schwester ist überzeugt, dass der Meister ihr Leben gerettet hat. Sie sagt aufrichtig: „Danke, Meister! Danke, Dafa!“ Sie hat sich vorgenommen, sich fleißig zu kultivieren und der barmherzigen Errettung des Meisters gerecht zu werden.
Das Fa auswendig lernen und abschreiben, die Anhaftung an Bequemlichkeit beseitigen
Seit einigen Jahren leide ich unter einer Schlafstörung. Jeden Morgen, nachdem ich aufrichtige Gedanken ausgesendet hatte, schlief ich immer wieder ein, und ich schaffte es einfach nicht, dies zu überwinden. Als ich mit anderen Praktizierenden sprach, sagte einer von ihnen: „Wenn du nicht einmal so etwas Kleines überwinden kannst, wie willst du dich dann kultivieren?“ Das beschämte mich. Mir wurde klar, dass der Meister einen Mitpraktizierenden geschickt hatte, um mich zu erleuchten, so fasste ich den Entschluss, dies zu überwinden.
Ich begann, mich darauf zu konzentrieren, das Fa auswendig zu lernen und abzuschreiben, und richtete meinen Blick auch nach innen. Dabei erkannte ich schließlich meine Probleme: das Streben nach Bequemlichkeit, Selbstsucht, Nachlässigkeit in der Kultivierung und weitere Eigensinne. Daraufhin sandte ich häufiger aufrichtige Gedanken aus, um diese menschlichen Anschauungen und bösartigen Faktoren zu beseitigen, die mich daran hinderten, den Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung der Menschen zu unterstützen. Durch fleißige Kultivierung gelang es mir in letzter Zeit, diese Anschauungen und Störungen zu überwinden – ich schlafe nun nicht mehr ein. Heute Morgen sandte ich erneut aufrichtige Gedanken aus und begann anschließend, das Fa zu rezitieren und abzuschreiben. Nun gilt es, bis zum Ende durchzuhalten, die Bequemlichkeit weiter zu beseitigen und mich beständig und fleißig zu kultivieren.
Die Zeit für die Kultivierung läuft ab. Ich bin entschlossen, die verbleibende Zeit zu nutzen, um mich fleißig zu kultivieren, das Fa mehr zu lernen, das Fa gut zu lernen, die drei Dinge zu tun, die der Meister mir gegeben hat, meine Mission zu erfüllen, mein Gelübde zu ehren und mit dem Meister nach Hause zurückzukehren.
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