(Minghui.org) Einer der Freunde meines Mannes veranstaltete am 8. Januar dieses Jahres eine Abendgesellschaft bei sich zu Hause. Seine Frau bekam plötzlich starke Bauchschmerzen. Sie wurde ins erste städtische Krankenhaus gebracht, und eine CT-Untersuchung ergab einen Darmtumor. Für den nächsten Tag wurde eine Darmspiegelung angesetzt.
Am frühen Morgen des nächsten Tages fragte dieser Freund meinen Mann, ob er jemanden im Krankenhaus kenne, der seiner Frau helfen könne. Zufällig kannte mein Mann den Chefarzt. Der Arzt sagte, dass die CT-Aufnahmen nicht gut aussähen und weitere detaillierte Untersuchungen die Diagnose bestätigen würden. Das war für mich eine gute Gelegenheit, von Falun Dafa zu erzählen, damit sie errettet werden konnte. Daher bat ich meinen Mann, seinem Freund noch einmal von Falun Dafa zu erzählen und ihn zu ermutigen, aufrichtig zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut.“
Mein Mann fuhr daraufhin mit einem anderen Freund, der an Dafa glaubt und bereits die drei Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vollzogen hatte, ins Krankenhaus. Als sie ankamen, bereitete sich die Patientin auf die Darmspiegelung vor. Außerdem war für den Nachmittag ein Termin bei einem Facharzt im Fachklinikum der Provinz angesetzt. Der Chefarzt riet ihnen, die Ergebnisse der Darmspiegelung abzuwarten und dann zu entscheiden, ob sie hingehen sollten. Während sie warteten, ermutigte mein Mann sie, die segensreichen Worte aufrichtig zu rezitieren. Er sagte ihnen auch, dass Wunder geschehen könnten, wenn man aufrichtig aus der KPCh austritt.
Vielleicht aus Angst vor der Krankheit willigten die beiden diesmal ein, aus der KPCh auszutreten, und sprachen aufrichtig die Segensworte. Als die Untersuchungsergebnisse vorlagen, zeigte der Scan neun kleine Polypen, nicht jedoch den Tumor, der auf dem vorherigen CT-Scan zu sehen gewesen war. Der Chefarzt betrachtete die beiden Scans wiederholt und sagte: „Das ist unglaublich. Wie ist das möglich?“
Der andere Freund, der mit meinem Mann ins Krankenhaus gegangen war, rief aus: „Das ist wirklich ein Wunder!“ Die Patientin und ihr Mann waren überglücklich und bedankten sich wiederholt bei meinem Mann. Mein Mann wies sie darauf hin, die Segensworte weiterhin zu rezitieren und ihren Verwandten und Freunden von diesem Wunder zu erzählen. Sie stimmten gerne zu.
Die Patientin unterzog sich noch am selben Tag einer minimalinvasiven Operation zur Entfernung der Polypen und blieb anschließend drei Tage im Krankenhaus. Am vierten Tag besuchte mein Mann das Paar zu Hause. Sein Freund sagte: „Mein Schwager machte sich Sorgen um meine Frau und schickte die beiden Aufnahmen an den Facharzt im Provinzkrankenhaus, den sie zuvor kontaktiert hatten. Der Facharzt sah sich die Aufnahmen an und sagte, dass es wirklich ein Wunder sei.“
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