(Minghui.org) Zhang Ying war während der Qing-Dynastie Generalsekretär von Kaiser Kangxi. Seine Familie lebte in Tongcheng in der Provinz Anhui. Als sie ihr Haus renovierten, gerieten sie mit ihren Nachbarn, der Familie Wu, in Streit über den genauen Standort einer Mauer. Sie schrieben an Zhang Ying nach Peking und baten ihn um seine Unterstützung. Zhang Ying antwortete ihnen mit einem Gedicht: „Einen Brief über tausend Meilen zu senden – nur wegen einer Mauer? Was würde es schon ausmachen, wenn ihr drei Fuß nachgäbet? Die Große Mauer steht noch heute, doch wo ist Kaiser Qin Shi Huang?“

Als Zhang Yings Familie diese Antwort erhielten, beschlossen sie, ihre Mauer um drei Fuß zurückzuversetzen. Als die Nachbarn das sahen, rückten auch sie ihre Mauer um drei Fuß zurück. So entstand eine Lücke von sechs Fuß Breite zwischen den beiden Häusern – daher der Name „Sechs-Fuß-Gasse“. Als Kaiser Kangxi davon erfuhr, ordnete er an, einen Ehrenbogen zu errichten, um die Bescheidenheit beider Familien zu würdigen.

Als ich meinen Mann heiratete, versprachen mir meine Schwiegereltern, mir drei große, mit Ziegeln gedeckte Häuser zu bauen. Doch sie hielten ihr Versprechen nicht. Ich nahm mir das nicht zu Herzen, sondern beschloss, selbst ein Haus zu bauen, und kaufte die nötigen Baumaterialien. Doch als die Bauarbeiten beginnen sollten, weigerten sich meine Schwiegereltern, mir den Bau zu gestatten. Stattdessen errichteten sie an der Stelle einen großen Schuppen, um damit Geld zu verdienen. Diesmal wurde ich wütend – ich war so aufgebracht, dass ich Magenbeschwerden bekam. Mein ganzer Körper schmerzte. Es war zwar keine schwere Erkrankung, aber das Krankenhaus konnte sie nicht behandeln. Ich suchte überall ärztliche Hilfe, aber nichts half.

Nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, verstand ich, wie ich mich verhalten sollte, und mein Gesundheitszustand besserte sich. Dennoch rissen die Schwierigkeiten in meinem Leben nicht ab; eine Prüfung folgte auf die andere.

Der Besitz von drei Häusern

Im Dorf gab es einen kleinen Laden, der ständig Verluste machte und deshalb zum Verkauf stand. Wir hatten keine eigene Bleibe, da meine Schwiegereltern uns den Bau eines Hauses verweigert hatten. Ich wollte den Laden kaufen, um darin zu wohnen und zugleich eine Möglichkeit zu haben, meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Mein Bruder war jedoch dagegen. Zu jener Zeit verkaufte noch niemand im Dorf Eiscreme. Ich sagte zu meinem Bruder: „Wenn ich 50 Sets aus Tellern und Schüsseln sowie eine Gefriertruhe kaufe, kann ich ein Geschäft betreiben, bei dem ich Geschirr für Hochzeiten verleihe – und außerdem Eis verkaufen. Wir werden ganz sicher Geld damit verdienen können.“

So kaufte ich das winzige Ladenlokal. Neben dem Geschäft standen zwei Häuser: In dem einen wohnten wir und aus dem anderen heraus verkauften wir unsere Waren. Mein Bruder fand jemanden, der mir dabei half, direkt daneben ein weiteres Haus zu errichten. Dieses Haus verfügte über bodentiefe Fenster, und der gesamte Raum war von Sonnenlicht durchflutet.

Da ich mich nicht scheute, hart zu arbeiten, wurde das Geschäft, das zuvor ständig Verluste geschrieben hatte, unter meiner Leitung schließlich profitabel.

Mein Nachbar baut ein Haus nur einen Meter von meinem entfernt

Meine Nachbarn, die Familie Li, wollten ein Haus bauen. Sie errichteten das Fundament nur einen Meter von meinem Haus entfernt. Sobald das Haus fertiggestellt wäre, wären die Fenster aller drei meiner Gebäude vollständig durch ihr Haus verdeckt. Dies war ein großes Thema in unserem Dorf. Mein Schwager war außer sich vor Wut. „Wie können wir das zulassen? Es wird nicht nur das Licht abschirmen, sondern ist auch schlecht für unser Feng-Shui. Es würde unseren Wohlstand blockieren“, regte er sich auf.

Daher suchte er Familie Li auf und verweigerte ihnen den Bau ihres Hauses. Er reichte sogar eine Beschwerde bei der Volkskommune ein. Die Kommune schickte jemanden zur Familie Li und untersagte ihnen den Hausbau. Anschließend kamen ihre Tochter und ihr Schwiegersohn zu mir und baten: „Bitte erlaubt uns, das Haus zu bauen. Es ist bereits fertig geplant.“

Die Dorfbewohner legen Wert auf Feng-Shui, hatten aber das Problem, dass die Fenster meines Hauses in dem Fall verdeckt sein würden, völlig außer Acht gelassen. Was tun?

Es gibt ein Sprichwort: „Es ist leichter, Feindschaft zu beenden, als sie zu erzeugen.“ Ich dachte mir: „Der Meister hat uns gelehrt, besser zu sein als gewöhnliche Menschen. Ich bin nur für kurze Zeit auf dieser Welt. Ich sollte mich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wenn ich sie daran hindere, das Haus zu bauen, wird die ganze Familie uns hassen. Der Meister lehrt uns, gütig und tolerant zu sein! Sie haben nicht an unsere Familie gedacht, aber ich muss an sie denken. Es geht darum, wie ich mich verhalte.“

Daher sagte ich zu meinem Schwager: „Ich kann sie nicht daran hindern, das Haus zu bauen. Wenn ich es täte, hätte ich Dafa umsonst praktiziert.“ Daraufhin ging er wütend davon.

Das Haus der Familie Li wurde gebaut und tatsächlich verdeckte es die Fenster von drei meiner Gebäude – insbesondere das große, bodentiefe Fenster. Nun wurde das gesamte Sonnenlicht blockiert. Mir blieb keine andere Wahl, als zu versuchen, Licht über ein kleines Fenster zu gewinnen, das eigentlich der Luftzirkulation diente.

Die Brunnen-Krise

Zu allem Überfluss hegte die Familie Li Groll gegen meinen Schwager, weil er eine Beschwerde bei der Volkskommune eingereicht hatte. Während sie ihr Wohnhaus bauten, schütteten sie unseren Brunnen zu.

Wie sollten wir ohne Wasser leben? Ich beauftragte jemanden damit, einen weiteren Brunnen direkt neben dem ursprünglichen auszuheben. Doch die Familie Li schaltete Beamte der Straßenverwaltung ein, um uns das Graben eines Brunnens zu untersagen. Der Parteisekretär des Dorfes schritt jedoch ein, als er von der Angelegenheit erfuhr, und sagte: „Lasst ihr die Leute denn überhaupt noch leben? Wie sollen sie ohne einen Brunnen an Trinkwasser kommen?“

Der Brunnen war lediglich 25 Meter tief. Aufgrund der Einwände der Familie Li stellte ich die Grabungsarbeiten ein. Meine Familie war außer sich: „Der Brunnen müsste mindestens 40 Meter tief sein, um den Grundwasserspiegel zu erreichen – wie soll da Wasser sein, wenn er nur 25 Meter tief ist?“

Doch eines Nachts geschah ein Wunder: Wasser trat aus dem Brunnen hervor. Und nicht nur das – das Wasser floss ununterbrochen. Der Brunnen der Familie Li blieb hingegen trocken, sodass sie nun weite Wege zurücklegen mussten, um Wasser zu holen. Ich bot ihnen an, sich Wasser bei mir zu Hause zu nehmen, doch sie waren zu beschämt, um mein Angebot anzunehmen.

Als sie geraume Zeit später sahen, wie gut ich ihre Familie behandelte, kamen sie schließlich doch zu dem neuen Brunnen auf meinem Grundstück, um sich Wasser zu holen.

Frau Li bricht sich das Bein

Einmal kam es zu der Situation, dass Frau Li stürzte und sich das Bein brach. Ihre Tochter und ihr Schwiegersohn wohnten weit entfernt und konnten sich nicht um sie kümmern. Als ich von dem Unfall erfuhr, brachte ich ihr oft Essen vorbei. Als ich sah, dass sie nicht in der Lage war, ein Bad zu nehmen, wusch ich ihr die Füße.

Ihre Tochter war deswegen so gerührt, dass sie mir dankte. Ich sagte zu ihr: „Weil ich Dafa praktiziere, kann ich das tun. Du brauchst mir nicht zu danken, danke meinem Meister! Er hat mich gelehrt, so zu handeln.“ Sie weinte und sagte: „Ich danke dem Meister und ich danke dir. Falun Dafa ist großartig!“ Dies wiederholte sie mehrere Male. Frau Li erzählte jedem, dem sie begegnete: „Zhang Lian ist so ein gütiger Mensch!“ Viele Mitglieder ihrer Familie erfuhren durch diesen Vorfall, dass Dafa gut ist, und traten aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aus.

Die Dorfbewohner lobten die hohe Moral der Praktizierenden, als sie von der Angelegenheit erfuhren, und stimmten darin überein, dass Falun Dafa gut ist. Einer sagte: „In alten Zeiten gab es die ‚Sechs-Fuß-Gasse‘. Heute gibt es die ‚Ein-Meter-Abstand-Mauer‘. Nur die, die Falun Dafa praktizieren, haben einen so hohen moralischen Maßstab. Nur Falun Dafa bringt solch gute Menschen hervor!“

Freundlichkeit gegenüber der Geliebten meines Mannes

Weil ich mich weigerte, meinen Glauben aufzugeben, wurde ich verfolgt. Während meiner rechtswidrigen Haft hatte mein Mann eine Affäre. Als ich nach Hause zurückkehrte, erzählten mir die Leute davon. Zunächst war ich aufgebracht. Wenn ich dieser Sache nachging – würde unsere Familie dann nicht daran zerbrechen? Wie konnte ich diesen Menschen helfen? Ich bin ein Wesen, das durch Dafa geformt wurde; ich bin hier, um dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen und ihn dabei zu unterstützen, Menschen zu erretten. Wenn ich wegen einer solch kleinen Angelegenheit grollte, könnte ich meiner Verantwortung nicht gerecht werden.

Ich erinnerte mich immer wieder selbst daran, Eifersucht und Groll abzulegen und stattdessen Barmherzigkeit zu üben – und vergab meinem Mann und seiner Geliebten. Ich löste diese Konflikte auf und begegnete der Frau aufrichtig mit Freundlichkeit. Da ihre Familie arm war, brachte ich ihr oft Essen und Dinge des täglichen Bedarfs vorbei.

Mein Sohn besaß einen Friseursalon und sein Geschäft lief sehr gut. Seine Kunden waren wohlhabende Leute, die meinem Sohn oft Geschenke machten, sobald sie seinen guten Charakter bemerkten. Oft gab ich der Geliebten die Früchte, die mein Sohn mit nach Hause brachte. Die Kunden meines Sohnes schenkten ihm auch teure Kosmetikartikel aus Korea. Diese gab ich ebenfalls an sie weiter. Ich gab ihr sogar Essen, das ich zu Hause zubereitet hatte. Sie sagte: „Das Essen, das du gekocht hast, schmeckt köstlich!“ Allmählich war sie von meinen freundlichen Gesten tief berührt. Die Atmosphäre zu Hause verbesserte sich.

Nicht nur diesen Konflikt konnte ich beilegen; die Geliebte meines Mannes setzte sich nun auch für Dafa ein. Als sie sich einmal beim Friseur die Haare machen ließ, hörte sie jemanden schlecht über Falun Dafa reden. Sie stand auf und sagte: „Wenn Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht eine Sekte ausmachen – gibt es dann überhaupt noch etwas Aufrichtiges? Was meint ihr dazu? Wenn jeder nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leben würde, gäbe es dann noch Korruption?“ Niemand sagte mehr ein Wort und ein Kunde zeigte sogar anerkennend seinen Daumen nach oben.

Wenn ich anderen erzählte, wie gut Falun Dafa ist, forderte sie diese auf, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten. Einmal sagte sie zu dem Polizisten, der für unseren Bezirk zuständig war: „Können Sie denn nicht einmal etwas Gutes tun? Was ist denn verkehrt an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht? Lianhua litt früher unter Krankheiten, doch durch das Praktizieren von Falun Dafa ist sie wieder gesund geworden.“ Der Polizist begann daraufhin, die Praktizierenden sehr freundlich zu behandeln; später wurde er versetzt. Als er in das Dorf zurückkehrte, kam er zu mir nach Hause und sagte: „Sie wurden verhaftet, als ich nicht mehr für diesen Bezirk zuständig war. Wäre ich noch hier gewesen, wären Sie nicht verhaftet worden.“

Meinem Mann mit Güte begegnen

Da mein Mann traumatisiert war, als ich von der KPCh verfolgt wurde, versuchte er oft, mich davon abzuhalten, mit anderen Menschen über Falun Dafa zu sprechen. Darüber verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Er war nicht mehr arbeitsfähig, obwohl er erst 60 Jahre alt war. Er erhielt Spritzen und ließ Computertomografien machen, doch die Ärzte konnten die Ursache für seine Beschwerden nicht finden. Er fühlte sich einfach unwohl, lag den ganzen Tag krank im Bett und litt unter Übelkeit. Meine Schwester, die Buddhistin ist, sagte zu ihm: „Meine Schwester ist hier, um den Menschen zu helfen. Du darfst sie nicht daran hindern. Das ist nicht gut für dich.“

Mein Sohn, der die Prinzipien von Dafa gut findet, sagte mit ernstem Unterton: „Papa, du darfst dich dem Dafa nicht entgegenstellen, sonst hast du keine Zukunft. Dafa ist das Buddha-Fa! Wenn du Mama daran hindern willst, Menschen zu erretten, kann ich dir woanders ein Haus bauen, in dem du wohnen kannst, damit sich Mama ohne Probleme kultivieren kann.“

Eines Tages machte ich meine Übungen in einem anderen Zimmer. Plötzlich flackerte das Licht im ganzen Haus. Ich schenkte dem keine Beachtung und fuhr mit meinen Übungen fort. Doch dann brach die Übungsmusik abrupt ab. Ich ging ins Schlafzimmer und sah, dass das Herz meines Mannes fast aufgehört hatte zu schlagen. Er hatte nicht einmal mehr die Kraft, mich zu rufen. Er sagte: „Schnell! Bring mir meine Medikamente!“ Ich erwiderte: „Merkst du denn nicht, was gerade geschehen ist? Du hast schlecht über Dafa gesprochen. Du solltest jetzt ganz schnell rezitieren: ‚Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!‘ Ich sage die Worte zusammen mit dir auf.“ Da verstand er die Zusammenhänge und rezitierte gemeinsam mit mir die heiligen Sätze. Zwanzig Minuten später ging es ihm wieder so gut, dass er keinerlei Medikamente mehr einnehmen musste. Er hatte am eigenen Leib erfahren, wie außergewöhnlich Dafa ist.

Ich überzeugte meinen Mann davon, eine feierliche Erklärung zu verfassen, in der er festhielt, dass sein früheres Verhalten falsch gewesen war. Nachdem er diese Erklärung niedergeschrieben hatte, erholte er sich augenblicklich. Nicht nur, dass sich sein Gesundheitszustand verbesserte, er war nun sogar in der Lage, sich um einen Nachbarn zu kümmern, der bereits über 80 Jahre alt war.

Einmal fragte jemand meinen Mann: „Wie kommt es, dass deine Frau so jung wirkt? Warum ist sie so gesund?“ Er antwortete: „Sie praktiziert Falun Dafa und hat seit über zwei Jahrzehnten keine einzige Tablette mehr eingenommen.“ Ein anderer fragte ihn: „Bist du etwa dagegen, dass sie Dafa praktiziert?“ Er antwortete: „Anfangs hatte ich ein wenig Angst. Jetzt bin ich nicht nur nicht mehr gegen ihren Glauben, sondern ich unterstütze sie sogar dabei.“ Wenn ich anderen erzähle, wie gut Dafa ist, stimmt er mir zu und fordert die Leute auf, aus der KPCh auszutreten.

Eines Tages kam die Polizei, um mein Haus zu durchsuchen. Ich war nicht zu Hause. Mein Mann sagte zu den Beamten: „Ich praktiziere Falun Dafa. All diese Dinge gehören mir; meine Frau hat damit nichts zu tun. Verhaften Sie lieber mich!“ Die Polizisten nahmen ihn mit und sperrten ihn ein. Bei der ärztlichen Untersuchung wurde festgestellt, dass er an einer Herzerkrankung litt. Sie legten ihm sogar zwei Infusionen an, bevor sie ihn wieder freiließen.

Vom anfänglichen Unverständnis über die Erkenntnis, dass Falun Dafa gut ist, bis hin zu der Entscheidung, die Praktizierenden zu beschützen – mein Mann wurde reich gesegnet. Er wirkte immer jünger. Als er 60 war, sah er aus wie 70; heute, obwohl er bereits 70 ist, wirkt er wie 60. Sein Gesicht ist rosig und er strotzt nur so vor Energie.

Mein Sohn kümmert sich rührend um seinen Vater und bringt ihm gutes Essen sowie nützliche Dinge vorbei. Er nimmt ihn sogar mit in den Urlaub. Eines Morgens, als mein Mann mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit war, wurde er von hinten von einem Auto angefahren. Er wurde ein Stück weit durch die Luft geschleudert, blieb jedoch unverletzt. Der Meister hat meinen Mann beschützt.

Wunder

Die Tochter der Familie Zhang blieb kinderlos, obwohl sie bereits seit elf Jahren verheiratet war. Auch die Schwiegertochter der Familie Li bekam nach sieben Ehejahren kein Kind. Jahrelang suchten sie ärztliche Hilfe auf, doch nichts half. Ich riet ihnen oft: „Wenn ihr aufrichtig die Worte ‚Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitiert, wird Dafa euch segnen und ihr werdet Kinder bekommen.“ Sie glaubten mir – und tatsächlich wurden die Frauen in beiden Familien schwanger. Die beiden Familien waren überglücklich.

Einen Monat, nachdem die Tochter der Familie Zhang schwanger geworden war, stieß ihre Mutter bei einer Motorradfahrt mit einem Auto zusammen. Sie verlor das Bewusstsein und wurde sofort in die Notaufnahme gebracht. Als die Tochter von dem Unfall erfuhr, konnte sie kaum fassen, dass ihre Mutter in einem kritischen Zustand war. Ohne sich umzuziehen, eilte sie im Schlafanzug ins Krankenhaus. Der Arzt sagte zu ihr: „Ihre Mutter wird nicht überleben. Sie hat eine Gehirnblutung und ist nicht mehr zu retten. Bereiten Sie schnell ihre Beerdigung vor!“

Ihre Tochter wandte ein: „Wenn sie stirbt, wie soll ich dann weiterleben? Nur der Meister des Dafa kann sie retten.“ Aufrichtig und mit lauter Stimme rezitierte sie: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut! Meister, bitte retten Sie meine Mutter!“ Immer wieder rezitierte sie diesen Satz.

Eine Stunde verging und sie rezitierte die Worte weiterhin lautstark. Viele Menschen versammelten sich in der Nähe der Intensivstation und beobachteten sie. Doch das kümmerte sie nicht, sie ignorierte sie einfach.

Verwandte, die eilig ins Krankenhaus gekommen waren, bremsten sie immer wieder – schließlich war sie ja schwanger. Mehr als eine Stunde verging. Tatsächlich erhielt ihre Mutter den Schutz des Meisters und ein Wunder geschah: Sie kam wieder zu Bewusstsein. Selbst die Ärzte sagten, es sei absolut unglaublich.

Als ihre Mutter jedoch wieder nach Hause zurückkehrte, verfiel sie während ihrer Genesung in eine leichte Niedergeschlagenheit. Ich ließ sie Dafa-Musik hören und erzählte ihr Geschichten darüber, wie Menschen durch Falun Dafa Gutes erfahren hatten. Sie sagte zu mir: „Ich höre gerne zu, was du mir erzählst. Es gibt mir ein besseres Gefühl.“ Allmählich begann es ihr besser zu gehen.

Innerhalb von nur drei Monaten erholte sich Zhang vollständig von dem Unfall. Ihre Tochter brachte einen wunderschönen, gesunden Jungen zur Welt. Wahrlich, es war ein doppeltes Glück für die Familie!

Auch die Schwiegertochter der Familie Li brachte ein reizendes Mädchen zur Welt und die ganze Familie war überglücklich.

Mein Laden wird im Dorf zum „Zentrum für den Austritt aus der KPCh“

Die Dorfbewohner kommen sehr gerne in meinen kleinen Laden – sei es, um etwas einzukaufen, oder einfach nur, um zusammenzukommen. All die Jahre über habe ich jedem im Dorf, ob jung oder alt, erzählt, wie gut Falun Dafa ist. Sie alle sind aus der Partei ausgetreten.

Ich gebe den Leuten Amulette mit Botschaften über Dafa. Wenn sie die wahren Umstände erfahren haben, nehmen sie die Amulette dankbar an. Manche kommen sogar extra vorbei, um mich um ein Amulett zu bitten. Sie tragen das Amulett stets bei sich und rezitieren sogar im Stillen „Falun Dafa ist gut“, während sie auf ihren Motorrädern unterwegs sind. Auch über die Verfolgung habe ich mit vielen Dorfbewohnern gesprochen, die meinen Laden besuchen.

Es gibt einen älteren Mann im Dorf namens Tian. Seine Frau litt an einer Herzschwäche. Als sich ihr Zustand einmal dramatisch verschlechterte, schwebte sie in Lebensgefahr. Jemand musste ständig bei ihr bleiben. Seine Frau glaubte fest an Dafa. Nachdem sie begonnen hatte, ein Amulett zu tragen, verschwanden ihre Herzbeschwerden auf wundersame Weise. Sie empfand dies als etwas Außergewöhnliches und bewegte ihren Mann dazu, ebenfalls ein Amulett zu tragen. In der Folgezeit entging Tian mehreren lebensbedrohlichen Situationen.

Gewöhnlich fuhr Tian mit einem von drei Pferden gezogenen Wagen los, um Waren abzuholen. Eines Tages wurde er an einer Dorfkreuzung von einem rasenden Lieferwagen erfasst. Der Fahrer war betrunken, und der Unfall verlief äußerst schwerwiegend. Fünf Personen – darunter der Fahrer und mehrere Mitfahrer – wurden verletzt. Der Arbeiter, der für Tian die Waren verlud, erlitt Rippenbrüche. Alle drei Pferde kamen ums Leben. Das Außergewöhnliche daran war: Tian blieb als Einziger unverletzt.

Tians Tochter beobachtete das Unglück aus der Ferne und sah, wie die Pferde zu Boden stürzten. Ihr versagten fast die Knie. Sie dachte: „Mein Vater ist verloren! Die Pferde sind tot. Was ist nur aus meinem Vater geworden?“ Als sie zur Unfallstelle geeilt war, sah sie, dass es ihrem Vater gut ging. Zahlreiche Menschen hatten sich um ihn versammelt. Einer von Tians ehemaligen Mitschülern hielt ihn fest und weinte vor Dankbarkeit: „Du bist trotz dieses schrecklichen Unfalls unversehrt geblieben! Was für eine riesige Erleichterung!“ Als Tian später mit mir darüber sprach, erzählte er, dass einer der Polizisten, die die Ermittlung führten, zu ihm gesagt hatte: „Das ist ein ziemlich wichtiger Fall. Sie wurden von einem betrunkenen Fahrer angefahren. Das hätte tödlich enden oder schwere Verletzungen zur Folge haben können, doch Ihnen geht es gut. Sie stehen unter göttlichem Schutz!“ Tian wusste im tiefsten Innern, dass es daran lag, dass er ein Falun-Dafa-Amulett trug und vom Meister beschützt wurde.

Ein anderes Mal lieferte Tian mit seinem Wagen Mist zu einer Nachbarin. Als er zur Tür ging, rutschte er aus und fiel neben die Wagenräder. Hätte das Pferd nur einen Schritt nach vorn gemacht, wäre das Rad über seinen Hals gefahren. Doch wieder geschah ein Wunder: Das Pferd blieb kerzengerade stehen. Die Nachbarin staunte nicht schlecht und fragte: „Wie konnte das Pferd nur so stillstehen?“

Tian holte das Amulett hervor und zeigte es der Nachbarinn: „Ich habe dieses Amulett!“ Die Nachbarin hatte früher den Lügen der KPCh über Falun Dafa geglaubt und nicht verstanden, dass Dafa gut ist. Nachdem sie das Wunder mit dem Pferd gesehen hatte, glaubte sie fest an die Wunderwirkung von Falun Dafa und bat um ein Amulett.

Ich träumte, dass das ganze Dorf von den Berggipfeln bis zum Fuße mit Pflaumenblüten bedeckt war. Ich dachte, es müsse das Lächeln der geretteten Lebewesen sein! Über die Jahre ist mein kleiner Laden zum Zentrum des Dorfes geworden, das den Austritt aus der KPCh fördert. Viele Menschen haben die Güte von Falun Dafa erkannt und seinen Schutz erfahren. Die Wunder von Falun Dafa sind unzählig.

Die geretteten Lebewesen sind dem Meister unendlich dankbar für die barmherzige Erlösung!