(Minghui.org)
Als der Welt-Falun-Dafa-Tag am 13. Mai 2026 näher rückte, bekundeten Falun-Dafa-Praktizierende in ganz Australien und Neuseeland ihrem barmherzigen Meister tiefe Dankbarkeit dafür, dass er das Fa verbreitet hat. Es hat Praktizierenden in über 100 Ländern und Regionen weltweit ermöglicht, sich moralisch zu erhöhen und eine gute Gesundheit zu erlangen.
Junge Falun-Dafa-Praktizierende strahlen das Licht von Dafa aus
Rebecca, als himmlische Jungfrau verkleidet, nahm an den Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag in Westaustralien teil. Sie sagte: „Die heutigen Feierlichkeiten bieten uns auch die Gelegenheit, die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zu feiern, und ich möchte diese Werte mit anderen teilen.“
Rebecca möchte die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht teilen
Rebecca erzählte: „Da meine Eltern Falun Dafa praktizieren, übe ich bereits seit meiner Kindheit; somit war Falun Dafa im Grunde ein fester Bestandteil meines Lebens, während ich heranwuchs. Es fühlt sich für mich ganz natürlich an. Ich habe mich schon immer als Praktizierende gefühlt, und ich weiß, dass ich stets unter dem Schutz des Meisters stand, da ich nie ernsthafte gesundheitliche Probleme hatte. Viele Praktizierende berichten davon, dass sie zahlreiche gesundheitliche Beschwerden hatten, bevor sie begannen, Falun Dafa zu praktizieren – doch ich habe so etwas nie erlebt. Ich spüre, dass der Meister immer über mich gewacht hat.“
Wie bei vielen jungen Falun-Dafa-Praktizierenden haben die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht auch in ihrem Herzen längst tiefe Wurzeln geschlagen.
Das große Glück, das Fa zu erhalten
Ajithkumar, der mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Canberra lebt, arbeitet im öffentlichen Dienst. Er wanderte im Jahr 2015 nach Australien aus.
Als er sich daran erinnerte, wie er seinen Weg als Kultivierender begann, sagte er: „Ich hatte das große Glück, im Jahr 2006 das Fa zu erhalten. Ich wurde in eine hinduistische Familie hineingeboren und lebte in Südindien. Meine Eltern waren gemäßigte Gläubige, die mir in meiner Kindheit gute Werte vermittelten. Sie lehrten mich, ein guter Mensch zu sein; und ich glaubte, dass anderen zu helfen der eigentliche Sinn des Lebens sei.
Doch allmählich begann ich, mich auf den Sanskrit-Begriff ‚Moksha‘ – was ‚Erlösung‘ bedeutet – innerhalb der hinduistischen Mythologie zu konzentrieren, und ich fing an, darüber nachzudenken: ‚Werde ich jemals in der Lage sein, das Göttliche zu erblicken?‘ Die Schriften besagen, dass der letztendliche Sinn des menschlichen Lebens darin besteht, Moksha zu erlangen.“
Nach Beginn seines Studiums verlief Ajithkumars Leben friedlich. Er lebte mit Freunden zusammen, und sein Leben war erfüllt von Freude. „Doch tief in mir spürte ich nach wie vor eine innere Leere, die mich dazu brachte, mich zu fragen, wie ich Gott begegnen und Moksha erlangen könnte. Etwa zu jener Zeit las ich einen Artikel eines spirituellen Lehrers, in dem erwähnt wurde, dass jeder Mensch einen Lehrer an seiner Seite habe, der ihn auf seiner spirituellen Reise führe. Später erfuhr ich von einer aus Indien stammenden Yoga-Form und versuchte mich zudem in der Meditation.“
Als der Welt-Falun-Dafa-Tag näher rückte, erzählt Ajithkumar von seinem Weg, wie er begann, Falun Dafa zu praktizieren
Eines Tages, während der vorlesungsfreien Zeit zwischen den Semesterprüfungen, besuchte Ajithkumar einen Freund an der Universität. „Wir unterhielten uns wie gewohnt, und das Gespräch kam auf spirituelle Themen. Ich stellte ihm Fragen über das Leben, und er konnte die meisten davon beantworten. Ich war sehr beeindruckt, und er sagte zu mir: ‚Diese Erkenntnisse habe ich gewonnen, nachdem ich das Buch Zhuan Falun gelesen hatte.‘ Er gab mir ein Exemplar des Buches, und ich begann, es zu lesen.“
Später erklärte sich Ajithkumars Freund bereit, ihn in eine andere Stadt in Indien mitzunehmen, wo er zuvor Falun Dafa kennengelernt hatte. „Wir brauchten drei oder vier Tage, um dorthin zu gelangen. Wir wohnten bei einem Praktizierenden, der uns jeden Morgen in den Park mitnahm und mir die Übungen beibrachte. Danach kehrten wir in sein Haus zurück und lasen gemeinsam das Zhuan Falun. Ich stellte viele Fragen, und er teilte seine Erkenntnisse mit mir.“
Nachdem mehrere junge Menschen über ihre Kultivierungserfahrungen gesprochen hatten, erkannte Ajithkumar: „Genau das ist es, wonach ich gesucht habe. Ich habe meinen Meister gefunden und den Kultivierungsweg, dem ich folgen soll.“
Keine vorherbestimmte Seele zurücklassen
Als Kim, eine Falun-Dafa-Praktizierende aus Westaustralien, über ihren Kultivierungsweg nachdachte, bekundete sie dem Meister ihre Dankbarkeit für seine barmherzige Fürsorge in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Sie berichtete: „Es war im Jahr 2002; zu jener Zeit war mein gesundheitlicher Zustand sehr schlecht. Meine Nichte in Taiwan hatte bereits begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Sie rief mich an, erzählte mir von Falun Dafa und schickte mir die Dafa-Bücher und DVDs mit den Seminaren des Meisters. Da ich damals noch nicht wusste, dass es auch in Westaustralien Übungsplätze gab, brachte ich mir die Bewegungen selbst bei, indem ich mir die Lehrvideos des Meisters ansah. Und von diesem Augenblick an begann der Meister, sich um mich zu kümmern.
Im Laufe weniger Monate verschwanden all meine Beschwerden, ohne dass ich es überhaupt bemerkte. Damals dachte ich mir: Wenn allein die Übungen schon so wirksam sind – und ich habe das Buch noch gar nicht gelesen –, dann muss dieses Buch außergewöhnlich sein. Später begann ich, das Buch zu Hause in Eigenregie zu lesen. Etwa ein Jahr darauf fand ich einen Flyer von Mitpraktizierenden in meinem Briefkasten. In dem Moment, als ich ihn sah, war ich so begeistert wie ein Kind. Endlich nahm ich Kontakt zu den örtlichen Praktizierenden auf und erfuhr von dem Übungsort. Sie begannen, meine Übungsbewegungen zu korrigieren, und ich fing an, sie noch einmal ganz von Grund auf richtig zu erlernen.“
Kim, eine Praktizierende aus Westaustralien, drückt dem Meister ihre Dankbarkeit für mehr als zwei Jahrzehnte barmherziger Fürsorge aus
Neben den körperlichen Vorteilen erwähnte Kim, dass auch ihre Persönlichkeit eine bedeutende Wandlung durchgemacht habe. „Ich bin nicht mehr so leicht reizbar und verstehe mich nun gut mit meinem Mann. Auch meine Kinder unterstützen meine Kultivierung. Sie alle haben von Falun Dafa profitiert und dadurch Segen empfangen.“
Kim fuhr fort: „Es ist mir eine Ehre, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Manche Menschen sind mit Dafa noch nicht vertraut. Heute nutze ich diese Gelegenheit, um ihnen zu helfen, Dafa kennenzulernen. Vielleicht gibt es noch viele weitere Menschen mit einer schicksalhaften Verbindung. Der Meister wacht über uns alle und wird niemanden übersehen.“
Student entdeckt die wahre Bedeutung des Glücks
Minh, ein junger Falun-Dafa-Praktizierender vietnamesischer Abstammung, nahm am 9. Mai an den Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag in Perth teil und wirkte bei der traditionellen Trommelvorführung mit.
„Der Welt-Falun-Dafa-Tag ist ein wichtiger Tag für mich und für jeden Praktizierenden“, sagte er. „Ich bin sehr froh, hier mit allen zusammen zu sein und an der heutigen Aufführung und Feier teilzunehmen.“ Die traditionelle Trommelvorführung verbindet Elemente der chinesischen und der vietnamesischen Kultur. „Das liegt daran, dass wir ein gemeinsames kulturelles Erbe teilen“, erklärte Minh.
Während er den vorbeigehenden Menschen zusah, meinte Minh: „Ich möchte den Menschen von der Schönheit von Falun Dafa sowie von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erzählen. Das sind die kostbarsten Werte in unserem Universum. Wir müssen diesen Prinzipien folgen, um bessere Menschen zu werden. Indem wir beharrlich an unserer täglichen Kultivierung und den Übungen festhalten, können wir körperlich gesund bleiben, eine optimistische Grundhaltung bewahren und positive Energie ausstrahlen, um diese Wohltaten mit den Menschen um uns herum zu teilen.“
Minh erfuhr bereits vor über einem Jahrzehnt erstmals von Falun Dafa. Aufgrund negativer Informationen, auf die er im Internet stieß, zögerte er jedoch lange, bevor er den Weg der Kultivierung einschlug. „Wenn Menschen im Internet nach Informationen suchen, stoßen sie auf positive, aber auch auf negative Inhalte. Man muss einen klaren Kopf bewahren und Urteilsvermögen besitzen, um jene Informationen auszuwählen und aufzunehmen, die korrekt und wahrhaftig sind.“
Er fuhr fort: „Erst im Jahr 2017 – als ich begann, online nach weiteren Materialien über Falun Dafa zu suchen, und dabei auf verschiedene Informationen stieß – wurde mir klar: Oh, das ist eine wahrhaft hervorragende Qigong-Kultivierungsmethode. Ich bedauere zutiefst, sechs Jahre der Kultivierung im Falun Dafa verpasst zu haben.
Als ich begann zu praktizieren, spürte ich, wie mein Körper eine vollkommene Wandlung durchmachte; mein Leben wurde einfacher und ich zufriedener. Zuvor hatte ich meinen Blick stets nach außen gerichtet, in dem Glauben, Glück bedeute, hart zu arbeiten, um Geld zu verdienen, viel zu sparen, materielle Güter anzuhäufen und immer mehr zu erwerben. Doch nun erkenne ich, dass das Glück in uns selbst liegt – es entspringt einem gesunden Körper, wenn wir lernen loszulassen und unsere Anhaftungen ablegen können. Das ist das wahre Wesen des Glücks.“
Minh erzählte, dass die größte Veränderung in seinem Leben, seit er begonnen hat zu praktizieren, im familiären Bereich stattgefunden habe. „Früher stritten meine Frau und ich uns häufig, und zu Hause kam es immer wieder zu unangenehmen Vorfällen – selbst kleine Dinge konnten heftige Auseinandersetzungen auslösen. Doch heute gelingt es mir, ruhig zu bleiben, und ich bin meiner Frau, meinem Bruder sowie dem Rest meiner Familie gegenüber weitaus geduldiger. Zwar haben wir nach wie vor gelegentliche Meinungsverschiedenheiten, doch sind diese nicht mehr so intensiv wie früher. Wir arbeiten weiterhin daran, uns selbst zu verbessern, damit sich unsere familiären Beziehungen stetig weiterentwickeln können.
Auch meine Tochter möchte Falun Dafa lernen und praktizieren. Sie liest sehr gerne das Zhuan Falun; dazu habe ich sie von Anfang an ermutigt. Ich habe das Gefühl, dass das moderne Bildungssystem den Menschen weder dabei hilft, ihren Charakter und ihre Moral zu verbessern, noch ihnen beibringt, wie sie anderen mit Güte begegnen können. Doch die Falun Dafas Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht können Kindern dabei helfen, diese Eigenschaften zu kultivieren. Ich hoffe zudem, dass sich meine Frau uns bald anschließen wird, damit wir gemeinsam praktizieren können.“
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.