(Minghui.org) Ein über 70-jähriger Mann war fleißig, tüchtig und aktiv, doch dann wurden bei ihm diverse ernsthafte Krankheiten diagnostiziert: beidseitiger Grauer Star, Herzinsuffizienz im Stadium IV, diabetisches Syndrom und Nierenversagen im Endstadium. Es fühlte sich an, als hätte das Schicksal plötzlich sein Todesurteil gesprochen – sein Leben schien dem Ende nahe zu sein.

Ich sah ihn oft in der Badeanstalt in meiner Nachbarschaft. Als ich ihn vor etwas mehr als einem Monat traf, war er ganz lebhaft gewesen, fröhlich und gesprächig. Doch als ich ihn kürzlich wiedersah, war er kaum wiederzuerkennen: Sein ganzer Körper war geschwollen, seine Schritte waren unsicher und sein Blick leer. Seine Augen waren so stark geschwollen, dass sie nur noch wie schmale Schlitze aussahen. Der einst so rüstige Mann wirkte völlig verändert.

„Ich habe am ganzen Körper Krankheiten. Jede einzelne davon ist tödlich“, erzählte er mit schwacher Stimme. „Der Arzt sagte, ich müsse an den Augen operiert werden. Andernfalls könnte ich aufgrund des fortgeschrittenen Grauen Stars erblinden. Doch wegen des Diabetes ist eine Operation riskant. Ich dachte ohnehin, das alles ist  zwecklos, da ja auch meine Organe versagen.“ Er wirkte verzweifelt und hilflos. Er sprach mit mir über seine Notlage wie mit einem alten Freund. Da begriff ich, dass seiner wissenden Seite klar war, dass Falun Dafa helfen könnte.

Ich erzählte ihm sofort von Falun Dafa und seiner erstaunlichen Wirkung bei der Heilung von Krankheiten und der Erhaltung der Gesundheit. Zudem klärte ich ihn über die wahre Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren Verfolgung von Dafa in den vergangenen Jahrzehnten auf. Ich riet ihm, aufrichtig die Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ aufzusagen, und schrieb sie für ihn auf einen Zettel. „Ich glaube dir“, sagte der Mann. „Schon als ich dich das erste Mal traf, spürte ich, dass du vertrauenswürdig bist. Das, woran du glaubst, muss etwas Aufrichtiges sein.“ Er versicherte mir, er werde meinen Vorschlag befolgen und die Worte rezitieren.

Drei Tage später gab mir der Leiter der Badeanstalt einen Zettel mit dem Namen und der Telefonnummer meines Freundes. Ich rief ihn an und er berichtete voller Begeisterung: „Gute Neuigkeiten! Ich habe genau das getan, was du mir vorgeschlagen hast. Danach bin ich zur Untersuchung ins Krankenhaus gegangen. Mehrere Werte liegen schon fast wieder im Normalbereich!“ Er war so begeistert, dass er mich um ein Treffen bat.

Als wir uns wenige Tage später trafen, sah er schon viel besser aus. „Ich wollte dich unbedingt sehen, um dich zu fragen, ob es etwas Besonderes zu beachten gibt, während man die Sätze rezitiert“, sagte er. Ich riet ihm, er solle sie nur einfach aufrichtig rezitieren.

Als ich meiner Frau von dieser Angelegenheit erzählte, fragte sie: „Hast du ihn gebeten, aus den Organisationen der KPCh auszutreten?“ Plötzlich wurde mir klar, warum er mich hatte treffen wollen. Als wir uns erneut trafen, half ich ihm, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Jugendorganisationen auszutreten. Er erzählte mir, dass er sich nun viel besser fühle und voller Energie sei. Er sagte mir sogar, dass er gerne Falun Dafa lernen würde. Da gab ich ihm ein Audiogerät, auf dem die Vorträge des Meisters aus Guangzhou gespeichert waren.

Mein Freund berichtete mir auch von einem Vorfall, der sich kürzlich bei ihm zu Hause ereignet hatte. Seine Frau war erschrocken, als er ihr erzählte, dass er Falun Dafa lernen wolle, und wollte ihn daran hindern. Er legte sich auf das Sofa und sagte: „Wenn du mir nicht erlaubst, es zu lernen, trete ich in Hungerstreik. Du kennst meine Leiden – jedes einzelne davon ist tödlich. Ich könnte jeden Tag sterben. Jetzt scheint es endlich Hoffnung zu geben, doch du lässt mich nicht gesund werden.“

Plötzlich, aus irgendeinem unbekannten Grund, brach er in kalten Schweiß aus. Große Schweißtropfen rollten ihm über das Gesicht und durchnässten seine Kleidung. Er sagte, er fühle sich völlig erschöpft. Er rang nach Luft. Seine Frau, die das sah, war zutiefst erschrocken. Sie entschuldigte sich rasch und bot ihm Teigtaschen an. Er konnte kein Wort hervorbringen, geschweige denn essen. Seine Frau rief sofort ihren Sohn, ihre Schwiegertochter und ihren Enkel an. Sie berichtete ihnen von seiner Verfassung. Alle erklärten, dass sie seine Entscheidung unterstützen würden. Sein fünfjähriger Enkel meinte: „Opa, sei nicht mehr böse. Bitte iss die Teigtaschen. Ich werde gemeinsam mit dir Dafa lernen.“ Ich rief voller Freude aus: „Das war eine Prüfung für die ganze Familie. Herzlichen Glückwunsch! Du hast sie bestanden.“

Er war überglücklich, das Audiogerät erhalten zu haben, und hörte sich die Vorträge des Meisters immer wieder an. Eine Woche später erzählte er mir, dass mehrere schwarze Objekte – jedes etwa so groß wie eine Sojabohne und zwei bis drei Zentimeter lang – aus seinen Augen herausgetreten seien. Zuvor war sein Sehvermögen verschwommen gewesen, als ob schwarze, verzweigte Gebilde seine Sicht versperrt hätten. Während diese schwarzen Fragmente allmählich, Stück für Stück, zum Vorschein kamen, wurde seine Sicht zunehmend klarer. Nun kann er wieder gut sehen. Er wollte mir danken. Ich sagte zu ihm: „Das hat der Meister bewirkt. Du solltest ihm danken. Genau wie du wurde auch ich von Dafa und dem Meister gerettet.“

Er erzählte mir außerdem, dass er den Meister hatte sehen können, während er sich die Aufnahmen anhörte, und beschrieb mir, was er gesehen hatte. Ich erwiderte: „Du besitzt eine gute angeborene Qualität. Jetzt kannst du wieder gut sehen. Ich werde dir ein Video mit der Lehre des Meisters aus Guangzhou sowie ein Video mit der Anleitung zu den Übungen geben. Du kannst sie dir ansehen und so die Übungen lernen.“ Er war überglücklich.

Drei Tage später – zu dem Zeitpunkt, an dem ich ihm eigentlich die Übungen zeigen wollte – rief er mich an und teilte mir mit, dass er aufgrund einer Verletzung durch einen Sturz das Bett hüten müsse.

Er erzählte mir, was geschehen war. An der Wand seines Schlafzimmers hing ein Porträt des verstorbenen KP-Vorsitzenden Mao. In seiner Jugend hatte er Mao verehrt und das Porträt jahrzehntelang aufbewahrt. Obwohl er die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ noch nicht gelesen hatte, war ihm klar geworden, dass er so etwas nicht in seinem Zuhause dulden sollte. Daher beschloss er, das Porträt von der Schlafzimmerwand abzunehmen. Als er versuchte, das Porträt abzunehmen, stürzte er von dem Hocker. Er erzählte, er habe sofort gedacht: „Aha, du weigerst dich zu gehen – du nimmst Rache an mir? Eine wahre Gottheit wäre niemals so bösartig! Du musst heute noch verschwinden!“, während er ein zweites Mal auf den Hocker stieg.

Es gelang ihm, das Mao-Porträt abzuhängen, doch er stürzte gemeinsam mit ihm zu Boden. Diesmal fiel er hart auf: Seine Rippen prallten direkt gegen die Ecke des Bettes, wodurch die Muskeln in seiner Seite gezerrt wurden. Der Aufprall brach seine Rippen und ein angebrochenes Rippenstück bohrte sich in seine Lunge. Binnen weniger Augenblicke begann sein Bauch grotesk anzuschwellen und seine Atmung wurde zunehmend mühsam.

Als ich ihn besuchte, saß er aufrecht im Bett. Er erklärte: „Ohne den Schutz des Meisters könnte ich in echte Gefahr geraten. Ich werde nicht ins Krankenhaus gehen. Ich habe meine Frau gebeten, die verletzte Stelle mit einer breiten, elastischen Binde zu umwickeln. Jetzt wölbt sich mein Bauch nicht mehr nach außen und ich leide nicht mehr unter Atemnot. Der Meister hat mich gerettet. Jetzt bin ich in Sicherheit, alles ist überstanden.“

All seine Beschwerden verschwanden innerhalb eines Monats, danach war er wieder voller Energie. Als wir uns erneut trafen, erzählte er mir voller Freude: „Jetzt hat meine Frau keine Einwände mehr dagegen, dass ich Falun Dafa praktiziere. Mein Sohn und meine Schwiegertochter ermutigen mich sogar zum Praktizieren. Manchmal erinnert mich mein Enkel: ‚Opa, es ist Zeit für die Übungen!‘“

Drei Generationen der Familie wurden Zeuge der außergewöhnlichen Kraft von Dafa.

Er berichtete, seine Verwandten und Nachbarn hätten ihn besucht. Als sie erfahren hätten, dass seine Beschwerden nach nur einem Monat des Praktizierens verschwunden waren, hätten sie ausgerufen: „Dafa ist wirklich außergewöhnlich!“ Jemand riet ihm, doch [wegen der Verfolgung] einfach zu Hause zu praktizieren und niemandem davon zu erzählen. Darauf erwiderte er: „Ihr alle wisst doch, dass die Ärzte sagten, ich hätte nicht mehr lange zu leben. Dafa hat mir mein Leben zurückgegeben. Ich muss den Menschen erzählen, wie außergewöhnlich Dafa ist.“ Er berichtete ihnen von den Wohltaten durch das Praktizieren von Falun Dafa und vom wahren Wesen der KPCh. Sie alle stimmten ihm zu.

Angesichts der erstaunlichen Genesung meines Freundes von einer lebensbedrohlichen Krankheit, seines unerschütterlichen Glaubens an Dafa und der Entscheidung seiner Familie, sein Praktizieren zu unterstützen, beschloss ich, seine Erlebnisse niederzuschreiben. Ich hoffe, dass die Menschen, die seine Geschichte lesen, dazu inspiriert werden, mehr über Dafa zu erfahren.

Danke, Meister, für die Errettung. Wir werden uns fleißig kultivieren.