(Minghui.org) Am 16. Mai 2026 veranstalteten Praktizierende in Rennes, der Hauptstadt der Bretagne in Frankreich, eine Kundgebung, um den Welt-Falun-Dafa-Tag (13. Mai) zu feiern. Viele Menschen blieben stehen, lasen die Plakate und kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch. Sie wollten erfahren, welchen Nutzen Falun Dafa für die Gesellschaft hat.

Trotz des enormen positiven Einflusses auf Körper und Geist wird dieser Kultivierungsweg seit Juli 1999 von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) unterdrückt. Viele Passanten erfuhren an diesem Tag von den Misshandlungen, denen die Praktizierenden wegen ihres Glaubens ausgesetzt sind. Das motivierte sie, Petitionen zu unterzeichnen, in denen ein Ende der Gräueltaten der KPCh gefordert wird. Einige merkten an, dass diese Tragödie sie an den von den Nationalsozialisten begangenen Völkermord erinnere, und erklärten, dass Verbrechen wie die von der KPCh betriebene Zwangsorganentnahme ein Ende haben müssten.

Praktizierende feiern am 16. Mai im französischen Rennes den Welt-Falun-Dafa-Tag

Rechtsanwalt: Die Bedeutung der Grundrechte

Der ehemalige Strafverteidiger Hervé Rouzaud Le Boeuf

Hervé Rouzaud Le Boeuf, ein ehemaliger Strafverteidiger, blieb am Informationsstand stehen und las sich die ausgelegten Materialien durch. Er war tief betroffen, als er erfuhr, wie die Praktizierenden verfolgt werden.

Er habe zwei Uiguren verteidigt, so Le Boeuf, und habe erfahren wie brutal die KPCh mit Minderheiten umgeht. Er erklärte, dass die totalitäre KP Chinas grundlegende Menschenrechte und Freiheiten verletzt. Er dankte den Praktizierenden für ihr Engagement und unterzeichnete eine Petition an die G7+7.

Der G7 gehören Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, das Vereinigte Königreich und die USA an. Die sieben weiteren Staaten sind Argentinien, Australien, Indien, Israel, Mexiko, Südkorea und Taiwan.

Passanten unterzeichnen Petitionen

Pascal Nourry

Pascal Nourry war Fahrer eines hohen Regierungsbeamten. Er sagte, der Kommunismus habe Chinas wunderbare, jahrtausendealte Kultur zerstört und die KPCh den Menschen ihre Freiheiten – einschließlich der Meinungsfreiheit – genommen. Er unterzeichnete eine Petition und ermutigte die Praktizierenden, ihre Bemühungen fortzusetzen.

Passanten unterzeichnen die Petitionen für ein Ende der Verfolgung

Nachdem Andréa, eine pensionierte leitende Beamtin, ihr Essen in einem Restaurant beendet hatte, blieb sie am Stand von Falun Dafa stehen. „Ich wusste nicht, dass in der heutigen Welt etwas so Schreckliches geschieht“, wunderte sie sich. „Jeder sollte davon wissen und alle sollten gemeinsam daran arbeiten, dass diese Tragödien ein Ende finden.“ Nachdem sie eine Petition unterzeichnet hatte, nahm sie Informationsmaterialien für ihre Familie und Freunde mit und dankte den Praktizierenden dafür, dass sie die Menschen über diesen Völkermord aufklärten.

Einige Menschen sagten, sie wüssten, dass die KPCh Menschen mit Brutalität und Lügen misshandle; genau deshalb hätten sie die Petitionen unterzeichnet. Ein Mann aus Tibet erzählte, dass auch seine ethnische Gruppe in China verfolgt werde; daher bedeute ihm die Unterzeichnung dieser Petition sehr viel.

Erlernen der Übungen

Catrina hatte eine Aufführung von Shen Yun Performing Arts besucht und ein Exemplar des Zhuan Falun erworben – des Hauptwerks der Lehre von Falun Dafa. Als sie den Informationsstand entdeckte, sprach sie mit den Praktizierenden und lernte die Übungen.

Catrina erkundigte sich nach den nächstgelegenen Übungsplätzen und erklärte, sie habe vor, die Übungen gemeinsam mit den Praktizierenden zu machen und mehr über Falun Dafa zu erfahren.