(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus Kroatien reisten am 9. Mai 2026 in die Küstenstadt Rijeka zu einer Kundgebung im Stadtzentrum, um gemeinsam den Welt-Falun-Dafa-Tag (13. Mai) zu feiern.
Die Veranstaltung fand auf dem Korzo statt – der berühmtesten Fußgängerzone Rijekas. Die Straße wird auf beiden Seiten von Cafés, Geschäften und historischen Gebäuden gesäumt. Sie verbindet die entspannte Atmosphäre einer Hafenstadt mit dem Charme einer alten europäischen Stadt und gilt als bedeutendes Wahrzeichen, an dem sich Einheimische und Besucher treffen, um zu entspannen und zu flanieren.
Die Praktizierenden stellten gelbe Pavillons auf und legten Falun-Dafa-Bücher sowie Flyer in mehr als zehn Sprachen aus, die Falun Dafa vorstellten. Sie führten die Übungen vor und verteilten Flyer an Passanten, um allen, die es interessierte, Falun Dafa näherzubringen. Viele Passanten kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch, bekundeten ihr Interesse an der Kultivierung im Falun Dafa und unterzeichneten die Petition, um die Bemühungen der Praktizierenden zur Beendigung der Verfolgung zu unterstützen.
Ursprung und Bedeutung des Welt-Falun-Dafa-Tages
Ein Praktizierender namens Neven stellte Passanten vor dem Informationsstand Falun Dafa vor und erläuterte den Ursprung sowie den Zweck der Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag.
Am 13. Mai 1992 stellte der Begründer von Falun Dafa, Herr Li Hongzhi, Falun Dafa erstmals der Öffentlichkeit in Changchun (China) vor. Dieser Tag ist zugleich der Geburtstag von Herrn Li. Um daher die positiven Auswirkungen zu würdigen, die Falun Dafa auf das körperliche und geistige Wohlbefinden von Millionen von Menschen weltweit hatte, und um zugleich ihre Dankbarkeit gegenüber Meister Li auszudrücken, wird dieser Tag seit dem 13. Mai 2000 als Welt-Falun-Dafa-Tag begangen.
Falun-Dafa-Praktizierende feiern den Welt-Falun-Dafa-Tag




Praktizierende führen die Übungen vor, während andere Flyer verteilen und Passanten Falun Dafa vorstellen

Passanten unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert
Passanten würdigen die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht
Ein älterer Mann hörte einem Praktizierenden zu, der erklärte, dass sich Falun-Dafa-Praktizierende an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten. Der Mann äußerte, diese drei Prinzipien seien sehr edle humanitäre Prinzipien und die Falun-Dafa-Praktizierenden vollbrächten damit eine großartige, gütige Tat. Die Menschen sollten sich diese Prinzipien jeden Tag aufs Neue ins Gedächtnis rufen, fand er, da man sich allzu oft in den verschiedensten alltäglichen Problemen verliere.
Seiner Meinung nach seien die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht für jeden geeignet – für Kinder, Erwachsene oder ältere Menschen. Er bat den Praktizierenden, ihm Falun Dafa näher vorzustellen, und versprach, die gütigen Taten der Praktizierenden in seiner Radiosendung lobend zu erwähnen. Im Anschluss an die Einführung lud der Praktizierende ihn ein, die Übungen zu erlernen, damit er so noch mehr über Falun Dafa erfahren könne.
Eine Geschichts- und Geografielehrerin bemerkte im Gespräch mit einem Praktizierenden, dass sie über den aktuellen Zustand des Bildungssystems sowie über die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Gesellschaft besorgt sei. Sie war der Ansicht, dass es in einem solchen Umfeld schwierig sei, an seinen moralischen Prinzipien festzuhalten. Doch Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht seien wichtige Werte für die Erziehung der Jugend. Daher dürfe niemand diese Prinzipien aufgeben.
Mensche hoffen, mehr über Falun Dafa zu erfahren
Viele Passanten stimmten den Prinzipien von Falun Dafa voll und ganz zu und bekundeten Interesse daran, die Übungen zu erlernen.
Ein junger Mann aus Rijeka erklärte, er wolle sich der örtlichen Gruppenübung anschließen. Ein anderer junger Mann aus Poreč erkundigte sich ausführlich, in der Hoffnung, mehr über die Kultivierung im Falun Dafa zu erfahren. Ein Praktizierender schlug ihm vor, das Buch Zhuan Falun zu lesen.
Eine Praktizierende stellte einer Mutter und ihren Töchtern Falun Dafa vor und überreichte ihnen ein handgefertigtes kleines Lotusblumen-Andenken, auf dem die Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ aufgedruckt waren. Zudem erläuterte die Praktizierende ausführlich die symbolische Bedeutung der Lotusblume: Die Lotusblume wächst aus dem Schlamm empor und erblüht schließlich als wunderschöne Blume auf der Wasseroberfläche. Wenn Menschen sich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten und beständig danach streben, gute Menschen zu sein, werden sie sowohl sich selbst als auch anderen Hoffnung und eine wunderbare Zukunft bringen.
Die Mutter nahm das Erinnerungsstück entgegen und dankte der Praktizierenden. Sie sagte, es sei wohl kein Zufall gewesen, dass sie Praktizierenden begegnet und von Falun Dafa erfahren hätten. Sie äußerte den Wunsch, mehr über Falun Dafa zu erfahren.
Einige Passanten berichteten, dass sie in der Vergangenheit bereits Falun Dafa praktiziert hätten. Die erneute Begegnung mit Praktizierenden erschien ihnen daher wie ein Zeichen – eine Erinnerung daran, zur Kultivierung im Falun Dafa zurückzukehren.
Eine Frau erzählte, sie habe bereits die fünf Übungen erlernt und fühle sich nun – sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause – deutlich energiegeladener. Zudem hatte sie das Buch Zhuan Falun, erworben und bereits begonnen, es zu lesen.
Unterschriften für ein Ende der Verfolgung
Ein junges Paar erzählte, dass es bereits zuvor von Falun Dafa gehört habe. Der junge Mann hatte erst vor Kurzem China besucht und dabei beobachtet, wie Menschen in einem Park Qigong praktizierten. Als ihm ein Praktizierender erklärte, dass die KPCh ihren Bürgern die Kultivierung im Falun Dafa untersagt, zeigte er sich sehr überrascht. Er sagte, er habe noch nie von der Verfolgung von Falun Dafa gehört und könne nicht begreifen, warum die KPCh Falun-Dafa-Praktizierende verfolgt.
Ein Praktizierender erläuterte zudem den Passanten, auf welche Weise Falun-Dafa-Praktizierende in China verfolgt werden. Diese brutale Verfolgung dauert bereits seit dem Jahr 1999 an. Nachdem sie dies erfahren hatten, unterzeichneten die Menschen die Petition, um der Verfolgung durch die KPCh ein Ende zu setzen.
An diesem Tag wurde die Botschaft von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht still und leise entlang der Adriaküste verbreitet.
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