(Minghui.org) Ein Ehepaar aus Shenyang in der Provinz Liaoning wurde verhaftet, weil beide Falun Dafa praktizieren. Während die Frau 37 Tage später gegen Kaution freigelassen wurde, befindet sich der Mann weiterhin in Haft.
Li Rongxin (71) und seine Frau Guo Lizhi befanden sich am 4. Februar 2026 gegen Mittag zu Hause, als plötzlich sieben Beamte der Staatssicherheit des Bezirks Huanggu sowie der Polizeistation Huanghe erschienen. Nachdem das Paar ihnen den Zutritt verweigert hatte, brachen die Beamten die Tür auf.
In den folgenden drei Stunden durchsuchte die Polizei die Wohnung und beschlagnahmte die Falun-Dafa-Bücher, den Drucker, das Radio und die Speicherkarten des Paares. Ein Beamter warf außerdem ein Porträt des Begründers von Falun Dafa auf den Boden.
Guo wurde 37 Tage später gegen Kaution freigelassen. Li befindet sich weiterhin in der Haftanstalt des Bezirks Huanggu. Trotz des Drucks der Wärter weigerte er sich, eine Erklärung abzulegen, mit der er seinem Glauben abschwören sollte.
Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft des Bezirks Dadong.
Falun Dafa veränderte ihr Leben
Guo Lizhi hatte früher mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, sodass Li Rongxin neben seiner Tätigkeit als Grundschullehrer den gesamten Haushalt führte und sich um die gemeinsame Tochter kümmerte. Nachdem das Paar begann, Falun Gong zu praktizieren, besserte sich Guos Gesundheitszustand deutlich. Sie konnte wieder im Haushalt mitarbeiten und zum Familieneinkommen beitragen.
Gleichzeitig legten beide großen Wert darauf, sich auch charakterlich weiterzuentwickeln. Die Dorfstraßen waren voller Schlaglöcher und verwandelten sich nach Regenfällen in schlammige Passagen, in denen Pferdewagen und Ochsenkarren häufig stecken blieben. Um Abhilfe zu schaffen, kauften sie auf eigene Kosten Zement und Sand und besserten die Straßen aus – ein Beitrag für die Gemeinschaft.
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