(Minghui.org) Seit ich mit dem Lesen des Zhuan Falun begonnen hatte, hatte ich einen festen Gedanken: „Ich muss mich bis zum Ende kultivieren!“ Dafa hat mir geholfen, den Sinn meines Daseins zu erkennen und zu meinem wahren Selbst zurückzufinden, worauf ich so lange gewartet habe. Ich bin unendlich dankbar für die kostbare Gelegenheit, Falun Dafa begegnet zu sein.
Nachdem ich 1995 mit dem Praktizieren begonnen hatte, reinigte der Meister meinen Körper, sodass ich wahre Gesundheit erfahren konnte. Beim Gehen fühle ich mich leicht und voller Energie.
Der Meister lehrte mich auch, ein guter Mensch zu sein – eine wahre Praktizierende. Ich spürte die Schönheit von Dafa und hatte den ganzen Tag ein Lächeln im Gesicht. Ich war der glücklichste Mensch der Welt!
Dafa auf unterschiedliche Weise bestätigen
Am 20. Juli 1999 erschien eine große Polizeieinheit am Übungsort, um die Praktizierenden, die ihre Übungen durchführten, auseinanderzutreiben. Die Beamten verhafteten Betreuer und viele Praktizierende, die nach Peking gereist waren, um zu appellieren. Wir, die wir festgenommen wurden, wurden im Amt für Öffentliche Sicherheit und auf der Polizeiwache festgehalten, wo man uns Videos zeigte, die Dafa verunglimpften.
Die brutale Verfolgung begann und der gesamte Medienapparat der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) wurde mit Lügen über Dafa durchtränkt, was mich sehr traurig machte. Auch andere Praktizierende weinten still. Wie heißt es so schön: „Man sollte selbst die kleinste Freundlichkeit mit grenzenloser Dankbarkeit erwidern.“ Der Meister, der uns, ohne einen Cent dafür zu verlangen, lehrte, gut zu sein, uns zu einem gesunden Körper verhalf und uns in eine strahlende Zukunft führte, wurde verleumdet. Wie konnten wir das hinnehmen?! Wir vier schlossen uns zusammen und gingen zum Beschwerdebüro der Stadtverwaltung. Wir teilten den Mitarbeitern mit, dass Dafa unfairerweise falsch dargestellt werde und die im Fernsehen gezeigten Aussagen Lügen seien. Sie meldeten uns daraufhin der Polizei. Kurze Zeit später kam ein Polizist. Er fragte nach unseren Namen und wollte uns verhaften. Nachdem wir mit ihm gesprochen hatten, verzichtete er darauf.
Obwohl die Verfolgung immer brutaler wurde, gaben wir nicht auf. Viele Praktizierende gingen zum Petitionsbüro und zum Tiananmen-Platz, um an die Regierung zu appellieren. Ein anderer Praktizierender, mein Sohn und ich reisten im Juni 2000 nach Peking. Die Polizei verhaftete uns auf dem Tiananmen-Platz und hielt uns im Pekinger Büro unserer Lokalregierung fest, bis uns Mitarbeiter meiner Arbeitsstelle abholten und in unsere Heimatstadt zurückbrachten. Der andere Praktizierende und ich wurden in einer Haftanstalt festgehalten (mein Sohn durfte gehen). Dank des unermüdlichen Einsatzes meiner Familie wurde ich 40 Tage später freigelassen.
Die Lage war angespannt, da täglich Praktizierende verhaftet wurden. Ein Praktizierender zeigte mir Artikel auf Minghui.org, die mich sehr ermutigten. Ich nahm einige davon mit in die Druckerei, um Kopien zum Verteilen anzufertigen. Die Praktizierenden in diesen Artikeln handelten schnell und nutzten alle möglichen Mittel, um Dafa zu bestätigen, die Fakten über Dafa zu benennen, und der Verfolgung entgegenzutreten. Deshalb musste ich mich beeilen, um mitzuhalten. Ich nahm Kontakt zu ihnen auf und sie versorgten mich mit weiteren Materialien. Ich verteilte sie, hängte Transparente auf und verschickte Briefe zur Aufklärung über die wahren Begebenheiten.
Als ich einmal Materialien verteilte, wurde ich angezeigt und verhaftet und mein Haus durchsucht. Ich war über drei Wochen in einem Internierungslager, bevor ich in ein Zwangsarbeitslager verlegt wurde. Dort wurde ich jedoch nicht aufgenommen, da die Untersuchungsergebnisse einen hohen Blutdruck ergaben, sodass ich nach Hause gehen konnte. Mein Blutdruck ist normalerweise nicht so hoch. Ich wusste, dass der Meister mich auf diese Weise beschützte.
Als Minghui.org die Praktizierenden in ganz China ermutigte, eigene Produktionsstätten für ihre Materialien einzurichten, kaufte ich mir einen Laptop, einen Drucker und einen DVD-Brenner. Damit begann ich, Informationsmaterialien über Falun Dafa zu erstellen, und stellte sie Praktizierenden zur Verfügung, die selbst keine Materialien anfertigen konnten. Wenn ich manchmal beruflich stark eingespannt war, half mir mein Mann beim Ausdrucken.
Meine Mission ist es, den Meister bei der Rettung der Lebewesen zu unterstützen, die eine Schicksalsverbindung zu mir haben. Ich wurde viermal verhaftet, mein Haus wurde durchsucht und ich war gezwungen, unterzutauchen, um weiterer Verfolgung zu entgehen. Unter dem Schutz des Meisters bin ich unversehrt geblieben.
Auch meine Familie hat sehr durch mich gelitten: Während ich auf der Flucht war, spürten Polizisten auf der Suche nach mir meinen Mann und meinen Sohn auf. Einmal nahmen sie meinen Mann fest und versuchten, ihn zu zwingen, meinen Aufenthaltsort preiszugeben, doch er weigerte sich.
Falun Dafa im Berufsalltag
Ich arbeitete in einem Krankenhaus und hatte viele Kontakte, daher war es ein guter Ort, um die die wahren Umstände zu erklären. Ich hielt mich an den Maßstab einer Praktizierenden und leitete ein spezielles Team von Behandlern. Nachdem ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, wollte mir die Krankenhausleitung keine offizielle Stelle anbieten, aber ich wurde weiterhin als Managerin eingesetzt. Die Abteilung zahlte mir ein geringes Verwaltungsgehalt, das deutlich unter dem eines Managers lag. Anfangs war ich etwas verärgert, da ich das Gefühl hatte, mein Einsatz stünde in keinem Verhältnis zu meinem Lohn. Doch allmählich konnte ich meine Denkweise ändern, weil ich das Prinzip von „Verlust und Gewinn“ verstand. Ab da fühlte ich mich gut und hörte auf zu jammern; auch stritt ich nicht aus Eigennutz.
Ich praktiziere Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und nehme bei allem, was ich tue, Rücksicht auf andere. Schwierigkeiten ging ich nicht aus dem Weg, außerdem meldete ich mich freiwillig für die anstrengende und mühsame Arbeit, während ich anderen die leichteren Aufgaben überließ. Wenn es nicht viele Patienten gab, konnte ich oft alle Behandlungen in einer Schicht abschließen. In Notfällen ließ ich meine Kollegen jedoch pünktlich nach Hause gehen und blieb oft länger, um mich darum zu kümmern.
Ich verstand mich gut mit meinen Kollegen, was die Teambildung sehr förderte. Alle vertrauten mir und respektierten mich, und das bildete eine gute Grundlage für die Erklärung der wahren Umstände. Die meisten meiner Kollegen verließen die KPCh, einige wenige, die das nicht taten, waren nicht gegen Dafa eingestellt. Als die Lage aufgrund der Verfolgung etwas angespannt war, schützten mich meine Kollegen und halfen mir, meine Informationsmaterialien bezüglich Falun Dafa zu verstecken.
Einige Patienten und ihre Angehörigen begannen, Falun Dafa zu praktizieren. Ich behandelte die Patienten stets mit großer Freundlichkeit, beantwortete ruhig alle Fragen der Patienten und ihrer Familien und behandelte alle gleich. Angesichts des starken Wettbewerbs zwischen den Krankenhäusern entschieden sich viele Patienten für meine Klinik, was die Einnahmen unserer Abteilung steigerte.
Ich unterhielt mich einmal mit der Angehörigen eines Patienten und erfuhr, dass sie eine andere Form von Qigong praktizierte. Daraufhin erzählte ich ihr von Falun Dafa und wie mir das Praktizieren geholfen hatte. Da sie sehr interessiert war und mehr darüber lesen wollte, lieh ich ihr ein Dafa-Buch. Einige Tage später erzählte sie mir, dass der Meister ihr ein Falun gegeben hatte. Das freute mich sehr und ich sagte: „Sie haben ein Falun erhalten, sobald Sie angefangen haben, das Buch zu lesen. Der Meister kümmert sich um Sie, was für ein Glück!“ Dann zeigte ich ihr die Übungen, und sie und ihr kranker Mann machten sie entweder auf der Station oder auf dem Flur. Das hatte eine sehr positive Auswirkung auf die Verfassung des Mannes.
Ein anderer Mann, der im Sterben lag, wurde notfallmäßig eingeliefert. Er atmete unregelmäßig, war aber bei Bewusstsein. Ich flüsterte ihm ins Ohr, er solle „Falun Dafa ist gut“ rezitieren, und fragte ihn, ob er dem Jugendverband oder den Jungen Pionieren angehöre. Er war Mitglied der Jungen Pioniere, deshalb schlug ich ihm vor: „Ich kann Ihnen helfen, Ihre Mitgliedschaft zu kündigen, damit Ihre Sicherheit gewährleistet ist, was halten Sie davon?“ Er willigte ein. Nachdem ich ihn behandelt hatte, teilte ich seiner Familie mit, dass er sehr krank und dem Tode nahe sei, es aber eine Möglichkeit gäbe, sein Leben zu retten: Er solle die Worte „Falun Dafa ist gut“ rezitieren und den Meister um Hilfe bitten.
Weil die Familie des Mannes merkte, dass ich wirklich nur das Beste für sie wollte, begannen sie, diese Worte zu rezitieren. Sie waren besorgt und dachten schon an die Beerdigung. Doch nachdem der Mann von der Notaufnahme auf die Station zurückverlegt worden war, ging es ihm von Tag zu Tag besser. Nach mehreren Tagen ohne Essen sagte er seiner Frau, er habe Hunger und wolle essen. Die Familie war überglücklich. Am nächsten Tag, als ich zur Arbeit kam, begrüßte mich die Schwester des Mannes auf dem Flur und sagte: „Was Sie uns geraten haben, hat wirklich geholfen! Mein Bruder ist wieder gesund. Vielen Dank!“ Ich bat sie, sich nicht bei mir, sondern bei dem Meister zu bedanken.
Weil ich überzeugt war, dass jeder, der zu mir kam, eine Schicksalsverbindung hatte, wollte ich, dass er die Wahrheit über Dafa erfährt. Aus diesem Grund musste ich mein Bestes geben, und durfte keine Gelegenheit verpassen, noch mehr Menschen davon zu erzählen und sie zum Parteiaustritt zu bewegen.
Es ist heutzutage in China üblich, dass Ärzte unter der Hand Geld von Patienten annehmen. Einige Patienten boten mir sogar Geld an, damit sie bevorzugt behandelt würden, aber ich lehnte immer ab. Ich sagte ihnen, ich sei Ärztin und wolle andere nicht ausnutzen. Darüber hinaus versuchten einige Lieferanten, mit denen ich zusammenarbeitete, mir während der Feiertage Geld zu geben. Ich lehnte auch diese Angebote ab und erklärte ihnen die Fakten über Falun Dafa. Anfangs zeigten sie kein Verständnis, am Ende bewunderten sie mich jedoch. Einer von ihnen sagte sogar: „Sie sind nicht bereit, sich aus Eigeninteresse unredlich zu verhalten.“
Meine Familie hat davon profitiert
Im heutigen China sind die moralischen Werte vieler Menschen eher niedrig. Mein Mann und mein Sohn haben jedoch Dafa-Bücher gelesen und wissen, dass sie verantwortungsbewusst handeln, sich an moralische Prinzipien halten und andere mit Freundlichkeit behandeln sollen. Beide unterstützen meine Kultivierung. Als ich verhaftet wurde, gingen sie zum Amt für öffentliche Sicherheit, zur Polizeiwache und zum Büro 610, um meine Freilassung zu fordern. Sie engagierten auch einen Anwalt für mich.
Mein Mann entwickelte 2014 Symptome eines Schlaganfalls, darunter Sprachstörungen und Probleme mit dem Gehen. Ich bat ihn, mit mir Falun Dafa zu praktizieren, was er auch tat. Ohne medizinische Behandlung oder Medikamente erholte er sich innerhalb von etwa einem Monat vollständig, was die erstaunliche Wirkung von Dafa verdeutlicht.
Während der COVID-Pandemie waren die meisten Menschen infiziert. Mein Sohn und meine Schwiegertochter waren an ihren Arbeitsplätzen in Quarantäne und durften nicht nach Hause, deshalb kümmerte ich mich um meinen Enkel. Er bekam Fieber, und fühlte sich unwohl und kraftlos. Ich sagte ihm, dass er wieder gesund werden könne, wenn er die Worte „Falun Dafa ist gut“ rezitieren würde. Zuerst glaubte er mir nicht, fing dann aber dann doch mit dem Rezitieren an. Nach einer Weile sagte er: „Oma, es hat geholfen! Mir geht es jetzt gut.“ Dann fügte er noch hinzu: „Mir ist aufgefallen, dass du nie krank wirst.“ – „Stimmt!“ sagte ich. „Seit ich Falun Dafa praktiziere, kümmert sich der Meister um mich, deshalb werde ich nicht krank.“
Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg der letzten 30 Jahre zurückblicke, stand ich stets unter dem barmherzigen Schutz des Meisters. Jeder Schritt, den ich getan habe, ist von seinen unzähligen Bemühungen geprägt. In Zeiten der Not schützte mich der Meister vor Wind und Regen; wenn ich fiel, ermutigte er mich, wieder aufzustehen und weiterzumachen; in Zeiten der Verwirrung schenkte Dafa mir Weisheit. Dafa half mir, mich völlig neu zu formen! Rückblickend waren die Prüfungen, die ich durchgemacht habe, bedeutungslos. Ich empfinde nur Dankbarkeit dem Meister gegenüber und fühle mich geehrt, eine Dafa-Schülerin in der Zeit der Fa-Berichtigung sein zu dürfen. Ich werde dem Meister nie vergelten können, was er mir gab. Ich hoffe, dass noch viele Menschen die Wahrheit über Dafa erkennen und gerettet werden!
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