(Minghui.org) Die Gemälde der Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ (Wahrhaftigkeit Güte Nachsicht) fand am 16. und 17. Mai 2026 in Bucine in der italienischen Provinz Arezzo statt.
Paolo Nannini, der Bürgermeister von Bucine, und Paola Mugnai, die Kulturbeauftragte, durchschnitten gemeinsam das Eröffnungsband. Katerina, die Vorsitzende des italienischen Falun Dafa Vereins, hatte die Ausstellung organisiert.
Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Bucine unterstützt und war Teil des „Valdambra Festival delle Regioni“. Mit der Präsentation von Traditionen, regionalen Spezialitäten und kulturellen Besonderheiten verschiedener Regionen Italiens nahm das Festival die Besucher mit auf eine kulturelle Entdeckungsreise.
Kulturbeauftragte Paola Mugnai (ganz links), Katarina (neben ihr) und Bürgermeister Paolo Nannini durchschneiden das Band bei der Eröffnungszeremonie (Minghui.org)
Künstlerische Schönheit im Zeichen traditioneller Tugenden
Die Kunstwerke dieser Ausstellung präsentieren einen einzigartigen künstlerischen Stil und ästhetischen Anspruch, der von der Rückbesinnung auf traditionelle Tugenden inspiriert ist. Die Ausstellung, die bereits in 50 Ländern und über 900 Städten weltweit gezeigt wurde, bietet dem Publikum die Möglichkeit, in Hoffnung und positive Energie einzutauchen.
Die Kunstwerke erzählen Geschichten von Mut und tiefer innerer Schönheit. Sie thematisieren vor allem die spirituelle Praxis von Falun Dafa, zeigen aber auch, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Anhänger dieser Praxis in China seit 27 Jahren verfolgt.
Der Bürgermeister von Bucine und der Kulturbeauftragte kamen mehrmals zur Ausstellung, um sich nach dem Besucherandrang zu erkundigen.
Vorne: Bürgermeister Nannini und die Organisatorin der Ausstellung (Minghui.org)
Bürgermeister einer für ihre Keramik bekannten Stadt reist extra zur Ausstellung an
Unter den Besuchern der Ausstellung befanden sich Mitglieder regionaler Delegationen, die an dem Festival teilnahmen, darunter der Bürgermeister von Deruta, einer kleinen umbrischen Stadt, die für ihre traditionelle Keramik berühmt ist.
Deruta ist eines der bedeutendsten Zentren für Keramikkunst in Italien. Seine Keramiktradition ist tief verwurzelt, und bis heute produzieren zahlreiche Werkstätten und Ateliers Werke in traditionellen und zeitgenössischen Stilen.
Der Bürgermeister von Deruta (links) und die Stadträtin von Deruta (Mitte) bei der Ausstellung (Minghui.org)
Besucher zu Tränen gerührt, eine Besucherin kommt dreimal
Zu den bewegendsten Werken zählt das Porträt eines jungen Mädchens, das zur Waise wurde und Verfolgung erlitt, weil seine Eltern Falun Dafa praktizierten. Viele Besucher waren von diesem Gemälde tief berührt.
Zwei städtische Polizisten vor einem Gemälde, das einen Falun-Dafa-Praktizierenden zeigt, der in einem Gefängnis der KPCh brutal gefoltert wird (Minghui.org)







Besucher der Ausstellung „Die Kunst von Zhen Shan Ren“ (Minghui.org)
Viele Besucher der Ausstellung waren sich nicht bewusst, welches Leid Falun-Dafa-Praktizierende unter der Herrschaft der KPCh erleiden. Eine Frau berichtete, sie sei schockiert gewesen, als sie erfuhr, dass friedliche und gütige Menschen so grausam gefoltert werden. Viele Besucher gaben an, dass sie sich von der Lehre von Falun Dafa angesprochen fühlten. Auch waren sie von der Schönheit und der tiefgründigen Bedeutung der Gemälde sehr beeindruckt.
Nachdem sie einige Werke betrachtet hatte, blickte eine junge Frau die Praktizierende an, der ihr die Bilder erklärte, seufzte und sagte: „Diese Ausstellung ist so schön.“ Tränen rannen ihr über die Wangen und sie umarmte die Praktizierende.
Als ein 16-jähriges Mädchen die Ausstellung zum dritten Mal besuchte, brachte sie ihren Vater mit.
Ein 12-jähriges Mädchen aus Indien besuchte die Ausstellung zweimal. Beide Male stand sie lange vor einem Gemälde und äußerte, dass sie hoffe, eines Tages selbst so gut malen lernen und mehr über Falun Dafa erfahren könne.
Ein Besucher kommentierte: „Kunst ist ein friedlicher, aber kraftvoller Weg, die Seele der Menschen zu berühren“.
Ein Mann erzählte, er sei extra nach Bucine gefahren, um die Ausstellung zu sehen, nachdem er in den sozialen Medien ein Plakat darüber entdeckt hatte. Er sei froh darüber.
Großer Anklang in der lokalen Gemeinde
Eine lokale Praktizierende berichtete, dass die Ausstellung noch Tage nach ihrem Ende Gesprächsthema in der Gemeinde war. Sie erlebte selbst die positive Wirkung der Veranstaltung, die das Bewusstsein der Menschen schärfte und großes Interesse an Menschenrechtsfragen sowie an der aktuellen Situation in China weckte. Einige Besucher ermutigten sie sogar, die Ausstellung auch in benachbarten Städten zu präsentieren und Schulen als Gastgeber zu gewinnen.
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