(Minghui.org) Anlässlich des 27. Jahrestags des friedlichen Appells vom 25. April veranstalteten Praktizierende in Kapstadt verschiedene Aktionen. An einer belebten Kreuzung unterhielten sie sich mit Passanten und informierten diese über den historischen Appell und die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh).
Tulani, ein diensthabender Polizist, hörte sich die Erklärung eines Praktizierenden zu den Geschehnissen an. Dann erwiderte er: „Ich hoffe, dass die chinesische Regierung die Verfolgung bald beendet. Haben Sie die Flugblätter auch meinen Kollegen gegeben?“
Gagiso, ein Taxifahrer aus dem Kongo, war von den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – beeindruckt. Als er von dem friedlichen Protest am 25. April 1999 erfuhr und wie die KPCh Praktizierende verfolgt, sagte er: „Verfolgung schadet den Menschen. Das ist schrecklich.“
Sinpiwe, der an einer Tankstelle arbeitet, nahm von den Praktizierenden einen Flyer entgegen. Er sagte: „Südafrika braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Nachdem ich von der Verfolgung gehört habe, unterstütze ich euch und ich hoffe, dass sie endlich ein Ende findet.“
Mitarbeiter eines nahegelegenen Bürogebäudes, die sich gerade etwas zum Frühstück kaufen wollten, erfuhren ebenfalls von der Petition und der Verfolgung durch die KPCh. Sie zeigten sich empathisch und lobten den Mut der Praktizierenden. Einer sagte: „Die KPCh missbraucht ihre Macht. Meditieren ist ein Weg, sich zu entspannen. Warum sollte man etwas Friedliches zerstören?“ Ein anderer meinte: „Diese Art Macht ist zweifellos bedenklich. Die Menschen müssen das Recht haben, in Frieden zu leben und ihren Glauben auszuleben; unschuldige Menschen zu schlagen ist falsch.“
„Das ist Völkermord“
Colin aus Johannesburg, der seit Jahren Falun Dafa praktiziert, äußerte: „Diese Verfolgung ist grausam. Das ist Völkermord; es ist ungerecht und falsch. Die Menschen sollten Glaubensfreiheit genießen.“
Andrie aus Johannesburg schilderte: „Trotz der jahrzehntelangen Verfolgung halten Falun-Dafa-Praktizierende weiterhin standhaft an ihrer spirituellen Kultivierung fest und geben die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht an die nächste Generation – und an die ganze Welt – weiter. Von den Praktizierenden in China lernen wir, dass wir unsere Rechte und Freiheiten nicht aufgeben, sondern sie vielmehr schätzen sollen. Es ist falsch, Dafa zu verfolgen.“
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