(Minghui.org) Als LKW-Fahrer bin ich oft auf Autobahnen unterwegs. Die meisten meiner Fahrten führen mich nach Peking und in die Umgebung. Meine Firma mietet in der Regel ein großes Lagerhaus, das wir uns mit einem anderen Unternehmen teilen. Seit 2004 ist die Firma sechsmal umgezogen. Wo immer ich hinkomme, nutze ich die Gelegenheit, die wahren Umstände bezüglich Falun Dafa und seine Verfolgung zu verbreiten, indem ich Broschüren verteile, Aufkleber anbringe und mit den Menschen persönliche Gespräche führe.

Kontakt zu meinen Kollegen aufnehmen

Im November 2005 mietete unsere Firma ein Lagerhaus, das wir uns mit einer kleinen Pappbecherfabrik teilten, die fünf Mitarbeiter hatte: einen Manager, einen Verkäufer, zwei Arbeiter und einen LKW-Fahrer. Alle außer dem LKW-Fahrer hatten die wahren Umstände bezüglich Falun Dafa bereits erfahren und waren aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten. Der Meister sagte:

„Noch eins, ihr sollt alle Menschen, die euch zufällig begegnen, die euch im Alltag, am Arbeitsplatz begegnen, über die wahren Umstände informieren. Auch wenn du in der Menschenwelt hastig an Menschen vorbei gehst und keine Zeit hast, mit ihnen zu sprechen, sollst du ihnen mit Barmherzigkeit begegnen. Ihr sollt diejenigen, die erlöst werden sollen, nicht verlieren; noch weniger sollt ihr diejenigen verlieren, die Schicksalsverbindungen haben.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Atlanta 2003, 29.11.2003)

Die Arbeiter und der Fahrer hörten mir gern zu, wenn ich über Geschichte sprach, über die Güte von Dafa und über die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. „Jeder Mensch kommt mit dem Wunsch und der Sehnsucht nach Güte auf diese Welt“, sagte ich. Eine der Arbeiterinnen, eine 20-jährige Frau, fragte mich: „Da Falun Dafa gut ist, wird mir der Glaube an Falun Dafa helfen, meinen Wunsch zu erfüllen?“ Ich antwortete: „Das ist eine gute Frage. Falun Dafa hilft dir nicht nur, deine Wünsche zu erfüllen, sondern formt auch deinen Charakter.“ Dann teilte ich mit allen meine Erkenntnisse, die ich durch das Praktizieren von Falun Dafa gewonnen hatte, beispielsweise warum wir in dieser Welt leiden, und wohin wir nach diesem Leben gehen.

Nachdem die Hafenarbeiter meinen LKW entladen hatten, versammelten sie sich um mich. Ein junger Mann brachte zwei Elektroschocker und reichte sie mir: „Du bist ein Schüler des Meisters von Falun Dafa. Hier sind Elektroschocker; wenn unser Fahrer nicht aus der KPCh austritt, solltest du ihm damit eine Lektion zu erteilen.“ Mein Chef hatte die Elektroschocker gekauft, weil nach unserem Umzug immer wieder Waren und andere persönliche Gegenstände verschwunden waren.

„Du verstehst Falun Dafa völlig falsch!“, entgegnete ich. „Wir folgen den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Wir kultivieren Barmherzigkeit, wie könnten wir jemanden absichtlich verletzen?“

Als der Fahrer der Pappbecherfabrik hörte, dass ich Barmherzigkeit kultivierte, nutzte er dies als Vorwand, um mich zu prüfen. Er nahm einen der Elektroschocker und berührte damit meine Füße. Als ich nicht reagierte, hob er mein Hosenbein hoch und versetzte mir nochmal einen Stromschlag. Ich sah blaue Lichtblitze und hörte Knallgeräusche, aber mir passierte nichts.

Der junge Mann war verblüfft und starrte mich ungläubig an: „Was ist denn hier los? Die Stromschläge des Elektrostabs tun dir nichts an. Wir haben die Schläge nicht einmal durch unsere Lederstiefel ausgehalten.“ Ein anderer meinte: „Seine Füße und Beine müssen Kung-Fu-Kräfte haben, um den Stromschlag überstehen zu können. Vielleicht haben die anderen Körperteile keine Kung-Fu-Kräfte!“

Ich nahm den Elektrostab, hob meine Fleecejacke hoch, sodass mein Bauch frei lag, und versetzte mir selbst einen Stromschlag. Ich spürte nichts. Dann setzte ich den Stab an meinen Hals an, und obwohl ich blaue Lichtblitze sah und Knallgeräusche hörte, spürte ich nichts. Alle waren erstaunt: „Wir bewundern euren Meister und euch Praktizierende!“ Der Fahrer rief aus: „Das muss ich zugeben: Falun Dafa ist ein göttlicher Kultivierungsweg. Ich will die KPCh verlassen!“

Dieser Fahrer hatte beim Militär gedient und war der Partei, dem Jugendverband und den Jungen Pionieren beigetreten. Er wusste, wie korrupt das Militär war. „Ich habe 2.000 Yuan ausgegeben, um meinen Gruppenführer zu bestechen, damit er der KPCh beitritt“, erzählte er. Ich erwiderte: „Ich werde dir helfen, die KPCh unter einem Pseudonym zu verlassen; das ist eine gute Sache!“

Beziehungen in einem abgelegenen Bergdorf knüpfen

Wenn ich Menschen die Fakten über Dafa erzähle, inspiriert mich das, das Fa gründlich zu lernen und mich stetig zu erhöhen. Indem ich Dafa mit den Menschen mit Schicksalsverbindung teile, wächst meine Weisheit. In den letzten 20 Jahren habe ich auf meinen LKW-Touren viele solche Menschen getroffen und sie ermutigt, die KPCh und die ihr angeschlossenen Organisationen zu verlassen.

Einmal musste ich Waren in ein abgelegenes Bergdorf liefern. Dort angekommen, bemerkte ich eine Gruppe von Dorfbewohnern, die miteinander sprachen. Einer von ihnen sah in meine Richtung, als würde er auf mich warten. Ich parkte meinen LKW und bat den Meister, meine aufrichtigen Gedanken zu stärken, um diese Menschen mit Schicksalsverbindung retten zu können. Es waren etwa zwölf Leute da, und jemand kam gerade mit einem Hocker herüber. Ich hatte das Gefühl, das war alles vom Meister arrangiert.

Ich gesellte mich zu der Gruppe und fand auch einen Sitzplatz. Bevor ich etwas sagen konnte, meinte mein Kollege, der mitgekommen war: „Er praktiziert Falun Gong und hat etwas Wichtiges zu erzählen.“ Dann stellte er mich vor. Überraschenderweise meldete sich ein junger Mann um die Dreißig zu Wort: „Falun Gong ist viel besser als die KPCh. Schau dir die heutige Gesellschaft an – all diese korrupten Beamten, von den Dorfbeamten bis zur Zentralregierung – keiner ist unschuldig. Hochrangige Beamte sind schwer korrupt, und auch die niederen Ränge sind korrupt, wenn auch nur im Kleinen.“

„Gut gesagt!“, rief ich zustimmend. „Die KPCh ist seit so vielen Jahren an der Macht und für unzählige Katastrophen verantwortlich. Achtzig Millionen unserer Landsleute sind in den verschiedenen politischen Kampagnen der KPCh gestorben. Die Verbrechen der Partei sind unverzeihlich!

Jetzt ist es noch schlimmer. Seit der inszenierten Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens täuscht die KPCh die Bevölkerung noch stärker und regiert das Land mit Lügen. Unsere alten kulturellen Wurzeln wurden vollständig zerstört.“

Jemand stand auf und sagte: „Sie waren schon an vielen Orten und wissen viel. Erzählen Sie uns bitte mehr!“ Ich nutzte die Gelegenheit, die wahren Begebenheiten um Falun Dafa und die Verfolgung zu berichten. Ich sagte ihnen, dass sie angesichts all der Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ kennen sollten, die sie in Notlagen rezitieren könnten, damit sie in Sicherheit seien. Dann notierte ich die Namen derjenigen, die die KPCh und die ihr angeschlossenen Organisationen verlassen wollten.

Ich bin sehr froh, ein Schüler des Meisters zu sein. Solange wir den Wunsch haben, den Meister bei der Fa-Berichtigung zu unterstützen, wird er die besten Vorkehrungen treffen, um uns zu fördern und uns Gelegenheiten zu geben, den Menschen zu helfen, das wahre Wesen der KPCh zu erkennen.