(Minghui.org) „Was ihr tut, ist äußerst wichtig. Diese Veranstaltungen regen die Menschen dazu an, der Verfolgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken“, kommentierte Nathalie, Doktorandin im Fachbereich Mode- und Luxusmanagement, als sie der Feier zum Welt-Falun-Dafa-Tag in Paris zusah.

Die Praktizierenden feierten am 1. Mai 20286 auf der Place du Palais Royal den 34. Jahrestag der öffentlichen Einführung von Falun Dafa. Sie drückten Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Dafa, ihre Wertschätzung aus und wünschten ihm alles Gute zum Geburtstag.

Der Place du Palais Royal liegt gegenüber dem Louvre und ist für Touristen ein Muss. Die Praktizierenden führten dort die Übungen vor und brachten den Passanten die wohltuende Wirkung von Falun Dafa näher. Zugleich machten sie auf die Verfolgung durch die Kommunistische Partei in China (KPCh) aufmerksam. Viele Einheimische und Touristen blieben stehen und genossen die Veranstaltung. Im Gespräch mit den Praktizierenden erfuhren sie von den ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen und unterschrieben eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Die Praktizierenden machen zu Ehren des Welt-Falun-Dafa-Tages und des Geburtstages ihres Meisters ein Gruppenfoto

Praktizierende führen am 1. Mai auf der Place du Palais Royal in Paris die Übungen vor 

Praktizierende spielen die Hüfttrommeln 

Passanten unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert 

Praktizierende informieren Passanten über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh 

Ein besserer Mensch dank Falun Dafa

Jaques schätzt die Lehre des Meisters 
Jaques, ein Lehrer, erinnerte sich, wie er mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, und brachte seine Dankbarkeit für die Lehre, die Führung und den Schutz des Meisters zum Ausdruck.

Während der COVID-Pandemie musste er zum Zahnarzt und bemerkte in der Praxis einen Flyer zu Falun Dafa. Er erinnerte sich, dass er einen solchen Flyer einmal im Buttes-Chaumont-Park gesehen hatte, wo die Praktizierenden gemeinsam Falun Dafa übten und an dem er oft vorbeikam. Er nahm den Flyer mit nach Hause und besuchte die Website falundafa.org.

Am nächsten Morgen ging er in den Park, wo er von den Praktizierenden herzlich begrüßt wurde. Sie brachten ihm die Übungen bei. Nach einer Woche stellte er überrascht fest, dass der Schmerz in seinen Beinen und seinem Rücken verschwunden waren. Er fühlte sich sehr leicht. Von da an praktizierte er die Übungen jeden Tag und verlängerte die Zeit der Meditation.

Nach und nach integrierte er die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – in seinen täglichen Umgang mit anderen.

Der Sinn des Lebens

Radu zollt dem Meister seinen Respekt 
Radu stammt ursprünglich aus Rumänien und arbeitet als Manager einer Lieferkette. 2012 wanderte er nach Kanada aus. Im selben Jahr fiel ihm ein Flyer von Shen Yun in die Hände. Da er sich für chinesische Geschichte und Kampfkunstfilme interessierte, beschloss er, sich Shen Yun anzusehen. 2013 besuchte er die Aufführung in Montreal und kam danach mit Falun Dafa in Berührung.

Interessiert recherchierte er den Ort der Gruppenübungen im Internet und suchte einen Monat später Chinatown in Montreal auf. Obwohl er zweimal dorthin ging, lernte er die Übungen nicht. Von Februar bis Mai 2014 fühlte sich Radu unwohl, war lethargisch und litt unter Atembeschwerden und Schmerzen in Herz und Lunge. Er ließ sich im Krankenhaus untersuchen, aber die Ärzte konnten nichts feststellen. Er fühlte sich weiterhin schwach und hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte. Er probierte Yoga und andere Sportarten aus, aber nichts half. Daraufhin ging Radu erneut zum Übungsplatz der Praktizierenden.

Dort lernte er die fünf Übungen und befolgte den Rat der Praktizierenden, die Hauptbücher von Falun Dafa, Falun Gong – der Weg zur Vollendung und das Zhuan Falun, zu lesen. Er kaufte sich beide Bücher, kehrte nach Hause zurück und schlief vier Stunden lang. Nachdem er aufgewacht war, bemerkte er, dass die Schmerzen verschwunden waren – er hatte sich seit Jahren nicht mehr so gut gefühlt. Da erkannte Radu, wie kraftvoll Falun Dafa ist, und begann mit dem Praktizieren.

Seine Gesundheit verbesserte sich und er erholte sich von all seinen Beschwerden. Durch die Lektüre der Dafa-Bücher wurden zudem seine Fragen über das Leben, die ihn beschäftigten, beantwortet, wie zum Beispiel: Was ist der Sinn des Lebens? Warum bin ich auf der Erde?

Radu dankte Meister Li, dass er ihn auf den Kultivierungsweg geführt hatte und ihn jederzeit beschützt. Er hofft, dass er den Meister nicht enttäuschen wird und bekräftigte, dass er sich fleißig kultivieren werde.

Öffentlichkeit bekundet Unterstützung

Die Doktorandin Nathalie 

„Es ist von größter Bedeutung, sich gegen Ungerechtigkeit zu wehren, insbesondere in einem totalitären Regime, in dem den Menschen ihre Menschenrechte vorenthalten werden und ihnen jede Möglichkeit verwehrt wird, sich Gehör zu verschaffen. Die Arbeit, die Sie leisten, ist unverzichtbar, und ich möchte auch allen, die an diesen Aktivitäten beteiligt sind, meinen Dank aussprechen“, so Nathalie.

Martina und Raimond aus Deutschland 

Martina fand: „In dieser von Krisen und häufigen Kriegen umspannten Welt sind diese Prinzipien [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] sehr wichtig. Wenn jeder sich daran halten würde, hätten wir eine bessere Welt.“

Raimond ergänzte: „Das Praktizieren von Falun Dafa ist für einen selbst und die Umwelt vorteilhaft“.

Jesus, ein Fotograf aus Mexiko, lobte die Leitprinzipien von Falun Dafa 

Jesus aus Mexiko konstatierte: „Wahrhaftigkeit ist ein Prinzip, an das sich jeder im Leben halten sollte. Das Gleiche gilt für Güte, denn wir sind alle Menschen und wir sind alle gleich.“

Nachdem er von der Verfolgung durch die KPCh und dem staatlich geförderten Organraub erfahren hatte, meinte er: „Dass so etwas in der heutigen Welt passieren kann, ist wirklich unerträglich.

Diese Verfolgung ist schrecklich. Ich kann nicht verstehen, warum sie [die KPCh] Praktizierende foltern. Ich hoffe, dass die Menschen erfahren, was sich dort abspielt.“

Abschließend resümierte er: „Niemand sollte für das verfolgt werden, was er gerne tut. Solange wir anderen keinen Schaden zufügen oder sie nicht stören, finde ich, dass wir alle das Recht haben sollten, in dieser Welt frei zu leben und ein friedliches Leben zu führen – unabhängig von unseren Überzeugungen, Kulturen oder Sitten.“