(Minghui.org) Am 9. Mai 2026 veranstalteten Schweizer Praktizierende auf dem Zürcher Zeughausplatz Aktivitäten zum Welt-Falun-Dafa-Tag. Dabei informierten sie die Öffentlichkeit über Falun Dafa. Viele Passanten zeigten Interesse an der Praxis und äußerten ihre Anerkennung für deren Grundsätze Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.

Praktizierende veranstalten am Zeughausplatz in Zürich eine Veranstaltung, um Falun Dafa vorzustellen

Jun, ein Einwohner, der seit 25 Jahren Yoga praktiziert, lobte die Aktivitäten. „Das ist eine großartige Veranstaltung! So wunderschön! Ich sehe Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen, die sich gegenseitig unterstützen. Falun Dafa wurde in über 100 Ländern eingeführt und erfährt große Unterstützung ... Ich identifiziere mich zu 100 Prozent mit diesen Prinzipien. Das sind die Prinzipien, nach denen ich lebe.“

Jun plante, einen Übungsplatz in Zürich aufzusuchen und die Falun-Dafa-Übungen zu erlernen. Er erzählte, er hoffe, eines Tages den Welt-Falun-Dafa-Tag in China feiern zu können. „Ich bete, dass dies bald geschieht!“

Kostas, ein Medizinstudent, zeigte großes Interesse an Falun Dafa. Er erzählte, dass er in seiner Jugend chinesische Kampfkünste und Tai-Chi erlernt habe und sich wünsche, kranken Menschen zu helfen. Er stimmte den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – voll und ganz zu. „Das sind universelle Werte. Jeder Mensch auf der Welt sollte Barmherzigkeit üben und anderen so gut wie möglich helfen.“

Als er erfuhr, dass die Bücher über Falun Dafa kostenlos online verfügbar sind und das Erlernen der Übungen keinerlei Kosten verursacht, zeigte sich Kostas begeistert. Er meinte, Falun Dafa könne vielen Menschen helfen, da jeder praktizieren und sich dadurch vervollkommnen könne.

Nikolai, ein Deutschlehrer, erzählte, wie er vor 20 Jahren auf Falun Dafa stieß. Zufällig kam er an einem Falun-Dafa-Stand vorbei und dachte zunächst, die Praktizierenden würden Spenden sammeln. Er las ein Plakat über eine Frau und ihr Kind, die verfolgt wurden; daraufhin sprach er mit einem Praktizierenden und erfuhr mehr über Falun Dafa. Nachdem er die Einführung gelesen hatte, begann er, eigenständig zu praktizieren.

Nikolai hörte mit dem Trinken und Rauchen auf und korrigierte negative Gedanken wie etwa Neid. „Früher achtete ich darauf, was andere Leute besaßen, und empfand dies als ungerecht. Doch nachdem ich begonnen hatte, Falun Dafa zu praktizieren, wurde mir klar, dass jeder seinen eigenen Weg hat und jeder das erhält, was er verdient. Ich habe gelernt, mich für andere zu freuen und meine negativen Gefühle in positive umzuwandeln. Dies war eine bedeutende Veränderung. Auch wenn es nicht leicht war, habe ich mich allmählich darauf eingestellt. Ich habe gelernt, meine Gedanken zu beobachten und darüber nachzudenken, ob sie gut oder schlecht sind. Ich versuche, die schlechten zu korrigieren, sobald ich sie entdecke. Zuvor war mir gar nicht bewusst, dass es sie überhaupt gab“, berichtete Nikolai. „Falun Dafa hat mir eine Richtung im Leben gegeben und mir geholfen, viele schlechte Gewohnheiten abzulegen. Es hat mein Leben hell und schön gemacht.“

Ethan Gutmann – wie er Falun-Dafa-Praktizierenden zum ersten Mal begegnete

Ethan Gutmann, Autor und Forscher

Ethan Gutmann beschrieb, wie er erstmals Falun-Dafa-Praktizierende begegnete. Eines Tages im Jahr 1997 war er überrascht, als er trotz des kalten Wetters Dutzende von Menschen im Freien meditieren sah. Es war das erste Mal, dass er von Falun Dafa hörte. Ein zweites Mal hörte er von Falun Dafa, als viele Praktizierende nach Peking reisten, um dort zu appellieren. Beim dritten Mal wurde er Zeuge, wie die chinesische Polizei Praktizierende verprügelte und in Busse warf – obwohl die Praktizierenden stets friedlich appelliert hatten.

Im Zuge seiner Recherchen interviewte Gutmann zahlreiche Praktizierende. „Ich war tief berührt von ihrem Mut. Sie sind sehr widerstandsfähig. Ihre Integrität erschütterte mich und ich bewunderte ihre Entschlossenheit – selbst angesichts der Folter, der sie ausgesetzt waren. Ich war zutiefst beeindruckt.“

Gutmann fand die Prinzipien von Falun Dafa großartig – insbesondere für China –, doch wusste er aus seiner Erfahrung in China genau, dass die Kommunistische Partei Chinas Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht nicht dulden würde.

Passantin: „Ich könnte ihnen stundenlang zusehen“

Menschen in Zürich unterschreiben eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert

Marco und Adriele, Touristen aus Brasilien, unterzeichneten die Petition, weil sie durch Freunde von der Verfolgung erfahren hatten. „Ihre Übungen sind wunderschön und anmutig! Ich könnte ihnen stundenlang zusehen“, sagte Adriele.

„Sie sollten Meinungsfreiheit besitzen und ihren Glauben ausüben können“, so Marco. Beide betonten, wie wichtig es sei, die Welt über Falun Dafa zu informieren. Sie hoffen, dass jeder etwas unternimmt, um den Praktizierenden in China zu helfen, ihren Glauben frei ausüben zu können.

Cornelia (erste von rechts) hofft, dass alle Menschen von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht profitieren werden

Cornelia, eine Mathematiklehrerin, die Falun Dafa praktiziert, erklärte: „Ich hoffe, dass sich jeder an die Prinzipien von Falun Dafa erinnert: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Wie meine 93-jährige Mutter sagte: ‚Wenn jeder nach diesen Prinzipien leben könnte, wäre die Welt ein besserer Ort!‘“