(Minghui.org) Die Feierlichkeiten zum Falun-Dafa-Tag erinnern mich an einige Erlebnisse, die ich gerne mit allen teilen möchte.
„Falun Dafa bringt Segen“
Als ich einmal die Gemeindeverwaltung aufsuchte, traf ich auf Li, der dort als Koch arbeitet. Er wollte wissen: „Praktizierst du immer noch Falun Dafa?“ Ich bejahte ohne Zögern. „Das habe ich mir gedacht“, erwiderte er. „Neulich beim Mittagessen sprachen alle darüber, wie sehr die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) so vielen unschuldigen Menschen geschadet hat. Zum Beispiel haben damals die Großgrundbesitzer nichts Falsches getan, wurden aber jahrzehntelang verfolgt.“
Während wir uns weiter unterhielten, erzählte Li, dass der ehemalige Leiter der Polizeistation ihn kürzlich gebeten habe, mich zu grüßen. „Als der ehemalige KPCh-Vorsitzende Jiang Zemin 1999 die Verfolgung von Falun Dafa befahl, ließ der Leiter mehr als 30 Praktizierende festnehmen und hielt sie zwei Wochen lang im Gebäude der Gemeindeverwaltung fest. Wir alle wussten, dass sie gute Menschen sind“, fuhr Li fort. „Auch die Dorfbeamten sagten, dass Falun Dafa Segen bringt. Es gab ein altes, einstöckiges Gebäude bei der Gemeindeverwaltung. Nachts waren im und am Gebäude seltsame Geräusche zu hören, sodass die Leute Angst hatten, sich dort aufzuhalten, es sei denn, es war eine größere Gruppe von Menschen anwesend. Die seltsamen Geräusche hörten auf, solange sich Falun-Dafa-Praktizierende dort aufhielten.“
Nach dieser Erfahrung erkannten der Gemeindevorsteher und der Parteisekretär, dass Dafa aufrichtig ist. Li berichtete: „Diese beiden Beamten sagten: ‚Wenn die Praktizierenden weiterhin Falun Dafa praktizieren, werden wir sie nicht behelligen.‘“
Leiter der Abteilung für Staatssicherheit
Vor etwa zehn Jahren wurde ein neuer Leiter für die Abteilung für Staatssicherheit des Landkreises ernannt. Ich suchte ihn in seinem Büro auf, um ihm von Falun Dafa zu berichten. Nachdem ich eingetreten war, deutete er auf eine Überwachungskamera und führte mich nach draußen. Vor dem Gebäude sprachen wir über verschiedene Themen.
„Gibt es hier eine Überwachung?“, fragte ich. „Nein, manche Abteilungen für Staatssicherheit im Landkreis haben Kameras vor ihren Gebäuden, wir jedoch nicht“, sagte er. „Sollte sich das ändern, gebe ich Ihnen Bescheid.“
Während unseres Gesprächs erhielt ich einen Anruf von einem Praktizierenden. Er berichtete, dass mehr als zehn Praktizierende festgenommen worden seien, als sie auf einem Bauernmarkt mit Passanten über Falun Dafa gesprochen hätten. Außerdem seien zwei Fahrzeuge beschlagnahmt worden. Daraufhin fragte ich den Leiter, warum Praktizierende weiterhin festgenommen würden.
Er riet mir, die Freigabe der Fahrzeuge zu beantragen, während er sich um die Freilassung der festgenommenen Praktizierenden kümmern würde. „Wenn Sie die Herausgabe der Fahrzeuge verlangen, zahlen Sie auf keinen Fall Geld, sonst bekommen Sie es nicht wieder zurück“, riet er mir und fügte hinzu, dass Polizeidienststellen auf diese Weise Einnahmen generieren würden.
Bevor ich ging, versprach er: „Sollten wieder Praktizierende festgenommen werden – ganz gleich, von welcher Polizeidienststelle –, rufen Sie mich an, falls sie nicht bis 22 Uhr freigelassen wurden.“
Ich machte mich sofort mit dem Fahrrad auf den Weg zur zuständigen Polizeidienststelle. Da ein anderer Praktizierender bereits den Leiter der Kriminalpolizei kontaktiert hatte, trafen wir gemeinsam dort ein. Etwa sieben oder acht Polizeibeamte waren anwesend, darunter auch der Dienststellenleiter. Auf meine Frage, weshalb die Praktizierenden festgenommen worden seien, erwiderte er, die Polizei habe auf eine Meldung aus der Bevölkerung reagiert.
„Sie wissen, dass Falun Dafa die Menschen lehrt, bessere Bürger zu werden, indem sie den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen. Das ist gut für die Gesellschaft.“ Ich erklärte ihm weiter, dass die Praktizierenden die Segnungen durch das Praktizieren selbst erlebt hätten und deshalb diese Informationen weitergeben wollen. „Eine gute Tat zu vollbringen, sollte nicht als Verbrechen gelten“, stellte ich klar.
Dann erläuterte ich, dass Falun Dafa die Menschen dazu anhalte, gut zu sein, und fragte, ob einer von ihnen schon einmal Dafa-Bücher gelesen habe. Doch der Dienststellenleiter blieb unnachgiebig.
Daraufhin wandte ich mich an den Leiter der Kriminalpolizei mit den Worten: „Sie verhaften Kriminelle. Können Sie unter ihnen auch nur einen einzigen Falun-Dafa-Praktizierenden ausmachen?“ – „Nein. Dafa-Praktizierende begehen keine Straftaten“, erwiderte er.
„Die beiden beschlagnahmten Dreiräder sind für die Dorfbewohner wichtig. Wie wäre es, wenn Sie sie zurückgeben würden?“, hakte der Hauptkommissar den Leiter der Polizeidienststelle nach. „Jemand muss 1.000 Yuan zahlen“, entgegnete da der Leiter. Ich wandte ein, dass es keinen Sinn ergebe, Geld zu zahlen, da die Praktizierenden nichts Falsches getan hätten. Danach nahm mich der Hauptkommissar der Kriminalpolizei beiseite und sagte, er würde helfen, die Dreiräder zurückzubekommen.
Zwei Tage später teilte mir der Hauptkommissar mit, dass die Fahrzeuge zurückgegeben worden seien. Ich bedankte mich bei ihm und sagte, er werde dafür gesegnet sein, weil er eine gute Tat vollbracht habe. Drei Monate später rief er mich an und erzählte mir, dass er gerade befördert worden sei.
Den Menschen die Fakten vermitteln
Nachdem im Jahr 2004 die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ veröffentlicht worden waren, verteilten wir Exemplare davon zusammen mit anderen Informationsmaterialien an die Dorfbewohner. Als sie erfuhren, wie die KPCh in ihren politischen Kampagnen unschuldige Menschen misshandelt und tötet und nun gegen Falun Dafa vorgeht, stellten sich viele auf die Seite der Praktizierenden und entschieden sich, ihre Mitgliedschaft in der KPCh zu widerrufen.
Es gibt bei uns einen Bauernmarkt. Wenn Praktizierende dort Materialien verteilen und in Gesprächen über Falun Dafa informieren, ist die Resonanz positiv und die Polizei lässt uns in Ruhe. Einmal sagte ein Mann in einem Luxusauto zu einem Praktizierenden: „Wie können Sie es wagen, mir so etwas zu geben? Wissen Sie eigentlich, wer ich bin?“ Der Praktizierende antwortete ruhig: „Das weiß ich nicht. Aber jeder weiß, dass Gutes belohnt und schlechte Taten bestraft werden. Jeder möchte in Sicherheit leben und ein gutes Leben führen.“ Daraufhin sagte der Mann nichts weiter und fuhr davon.
Manche Leute meinten, sie bräuchten Bedenkzeit, bevor sie aus den KPCh-Organisationen austreten würden. Da sie jedoch verstanden, dass die Praktizierenden aus Güte handeln, meldeten sie sie nicht bei der Polizei.
Ein Fernsehinterview
Kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest drehte ein Fernsehsender Aufnahmen für einen Nachrichtenbeitrag auf dem Bauernmarkt. Als die Reporterin eine ältere Dorfbewohnerin bemerkte, die gerade vorbeiging, fragte sie: „Gute Frau, Sie sehen so gesund und voller Energie aus. Haben Sie vielleicht einen Tipp für uns junge Leute, wie man sich fit hält?“
Die Dorfbewohnerin antwortete: „Das Praktizieren von Falun Dafa hat meinen Geist und meinen Körper gestärkt. Denken Sie immer daran: ‚Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘, dann werden Sie gesegnet sein.“
Das Filmteam brach die Aufnahme ab und ging davon. Als die Praktizierende die Reporterin nach dem Grund fragte, sagte diese: „Wir wissen alle, dass Falun Dafa gut ist. Aber wenn wir weitermachen, wird dieses Interview nicht im Fernsehen ausgestrahlt.“
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