(Minghui.org) Die Zeit vergeht schnell und bald jährt sich zum 30. Mal der Vortrag von Meister Li in Houston. Wenn ich an jene beiden Tage zurückdenke, an denen Meister Li in Houston seine Lehre verbreitete, ist die Erinnerung an diese heilige und kostbare Gelegenheit noch immer sehr lebendig. Ich bin Meister Li gegenüber stets voller Dankbarkeit.

Der 12. Oktober 1996 ist ein besonderes, unvergessliches Datum. Als der Meister diesen Vortrag hielt, war es ein friedlicher, sonniger Tag. Die Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch fand im Kulturzentrum von Houston statt. Falun-Dafa-Praktizierende aus den USA und anderen Ländern nahmen daran teil.

Bevor die Fahui begann, wurde eine Urkunde des Bürgermeisters von Houston verlesen. Als der Meister die Bühne betrat, standen alle auf und spendeten ihm herzlichen Applaus. Ein Mitarbeiter des Bürgermeisters von Houston überreichte Meister Li zwei Urkunden. Die eine ernannte ihn zum „Ehrenbürger und Botschafter des guten Willens“, die andere erklärte den 12. Oktober 1996 zum „Li-Hongzhi-Tag“.

Der Vortrag des Meisters

Die Praktizierenden hörten alle aufmerksam zu, während der Meister sprach. Mein Mann und ich nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil, die von einer feierlichen und friedvollen Atmosphäre geprägt war. Während des Vortrags blieb ich hochkonzentriert und gewann dabei ein tieferes Verständnis des Fa. Zudem spürten mein Mann und ich während der gesamten Konferenz ein starkes Energiefeld.

Nach dem Vortrag beantwortete der Meister Fragen der Praktizierenden. Als ein Praktizierender seine Frage nur sehr leise stellte, bat ihn der Meister aufzustehen und ließ ihm ein Mikrofon reichen. Es berührte mich zutiefst zu sehen, wie fürsorglich und aufmerksam der Meister mit den Praktizierenden umging. Später wurde das Verfahren geändert, sodass Fragen schriftlich eingereicht werden mussten.

Am Abend nahmen wir an einem kleinen Treffen in einem Hotel teil, bei dem sich die Praktizierenden einen weiteren Vortrag des Meisters anhörten. Obwohl es zu dieser Jahreszeit in Houston sehr heiß war, herrschte am Veranstaltungsort eine angenehme Temperatur. Außerdem wurde dort ein Gruppenfoto des Meisters mit den anwesenden Praktizierenden aufgenommen.

Am nächsten Morgen begaben sich einige Dutzend von uns zum Kulturzentrum des Wirtschafts- und Kulturbüros von Taipeh in Houston. Im Konferenzraum saßen die Praktizierenden um den Meister herum, während er Fragen beantwortete, mit denen wir Praktizierenden bei unserer Kultivierung konfrontiert waren.

Nach der Zusammenkunft wurde vor dem Zentrum ein Gruppenfoto vom Meister und den Praktizierenden gemacht, auf dem der Meister lächelte. Die Anwesenheit des hochverehrten Meisters erfüllte die Praktizierenden mit Freude und Glück.

Die Worte und Taten des Meisters dienen seinen Jüngern als Vorbild

Während seines Besuchs in Houston war der Meister trotz des straffen Zeitplans stets barmherzig, zugänglich und freundlich gegenüber den Schülern. Als er bei der Konferenz stundenlang zu uns sprach, trank er kein Wasser und rührte nicht einmal die auf der Bühne bereitgestellte Wasserflasche an. In der Pause war der Meister von Praktizierenden umringt, die ihn respektvoll baten, ihre Dafa-Bücher zu signieren. Der Meister kam ihren Bitten nach.

Bevor der Meister in Houston eintraf, gab der Falun Dafa Verein in Peking eine Botschaft des Meisters weiter, wonach alles rund um die Reise einfach gehalten werden sollte. Der Meister hatte keine besonderen Wünsche und nahm keine Einladungen zum Essen in Restaurants an. Nur wenige Praktizierende begleiteten ihn. Ein örtlicher Praktizierender bemerkte: „Angesichts der hohen Flugkosten schickte ich dem Meister einen Scheck, um die Reise zu bezahlen. Aber der Meister schickte den Scheck zurück.“ Der Meister verhielt sich zurückhaltend und wollte die örtlichen Praktizierenden nicht belasten. Die Worte und Taten des Meisters waren ein Vorbild für die Jünger.

Dafa verbreitet sich in Houston

Vor dem Vortrag des Meisters in Houston kannten dort nur wenige Menschen Dafa. Wir dachten, wenn wir den Meister einladen würden, in Houston einen Vortrag zu halten, würden mehr Menschen kommen, um durch das persönliche Anhören der Lehre des Meisters mehr über Falun Dafa zu erfahren. Unser Wunsch ging in Erfüllung! Praktizierende, die das Fa bereits erhalten hatten, waren begeistert und hatten endlich die Gelegenheit, den Meister zu treffen und seiner Lehre zuzuhören.

Dem Meister liegt die Kultivierung seiner Jünger sehr am Herzen. Kurz nach der Konferenz übermittelte der Meister den Praktizierenden in Houston eine Nachricht über den Falun Dafa Verein in Peking. Darin erklärte er, dass sie ihm ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zur Kultivierung mitteilen könnten.

Nach der Konferenz begannen die Praktizierenden, gemeinsam das Fa zu lernen, in Parks die Übungen zu praktizieren und regelmäßig Konferenzen abzuhalten. Sie fingen an, die Falun Dafa auf vielfältige Weise in der Umgebung bekannt zu machen, und spielten später auch eine wichtige Rolle beim Widerstand gegen die Verfolgung in China.

Ich habe sehr vom Praktizieren von Falun Dafa profitiert. Daher bin dem Meister für seine barmherzige Errettung sehr dankbar!