(Minghui.org) Ich bin eine pensionierte leitende Ingenieurin und begann 1994, Falun Dafa zu praktizieren. Ich wurde während der Großen Hungersnot geboren. Aufgrund des Hungers war ich körperlich schwach und hatte ein geschwächtes Immunsystem. Mein Vater starb, als ich noch zur Schule ging, und meine Mutter hatte keine feste Arbeit. Auch meine Schwestern gingen noch zur Schule, sodass unsere Familie kaum über finanzielle Mittel verfügte.

Diese familiären Schicksalsschläge setzten mich unter enormen psychischen Druck. Ich entwickelte eine hartnäckige Hautkrankheit, die laut Diagnose auf mein geschwächtes Immunsystem zurückzuführen war. Um sie zu behandeln, nahm ich große Mengen an Hormonen ein. Statt die Krankheit zu heilen, verursachten sie jedoch zusätzlich gynäkologische Beschwerden. Ich suchte überall nach Hilfe und probierte westliche Medizin, traditionelle chinesische Medizin und verschiedenste Hausmittel aus – nahezu jede erdenkliche Behandlungsmethode, doch nichts half.

Nach meiner Heirat bekam ich einen Sohn. Auch er war gesundheitlich anfällig und litt häufig unter Fieber und Durchfall. Trotz meiner eigenen Krankheiten musste ich ihn immer wieder ins Krankenhaus bringen. Mein Mann war jedoch sehr darauf bedacht, beruflich voranzukommen. Gerade als mein Sohn und ich seine Unterstützung am dringendsten brauchten, kündigte er heimlich seinen Arbeitsplatz und verließ uns, um anderswo sein persönliches Glück zu suchen. Ich war voller Trauer, Wut und Sorge.

Die Herzlosigkeit meines Mannes traf mich wie ein schwerer Schlag und schließlich brach ich zusammen. Mein Mann und ich stammten beide nicht aus der Gegend und hatten hier keine Verwandten. Ich war krank und niemand konnte sich um meinen Sohn kümmern. Also gab ich ihm etwas Geld, damit er sich Kekse kaufen konnte, und er verbrachte den Tag draußen. Zwei Tage später bemerkten die Nachbarn, dass er nicht in den Kindergarten gegangen war. Als sie sich bei ihm nach mir erkundigten, erfuhren sie, dass ich krank war. Der Mann, ein Berufskraftfahrer, brachte mich ins Krankenhaus, während seine Frau sich um meinen Sohn kümmerte.

Als meine betagte Mutter davon erfuhr, eilte sie aus ihrer Heimatstadt herbei, um sich um mich und mein Kind zu kümmern. Täglich bittere Medizin zu trinken und die Kälte und Gleichgültigkeit der Menschen zu erleben, ließ mich erkennen, wie schwer das Leben sein kann – und wie viel schwerer es sich manchmal als Frau anfühlt. Ich beklagte mein Schicksal und kämpfte mich Tag für Tag durchs Leben.

Ein neues Leben beginnt

Meister Li, der Gründer von Falun Dafa, kam in meine Stadt, um die Lehre zu vermitteln, und ich hatte das Glück, an seinen Kursen teilzunehmen. Dort verstand ich, warum Menschen leiden, und erkannte den Zusammenhang zwischen guten Taten und Segnungen sowie zwischen schlechten Taten und Karma. Ich lernte außerdem, dass der wahre Sinn des Lebens darin besteht, zu seinem ursprünglichen, wahren Selbst zurückzukehren. Viele meiner Fragen wurden beantwortet.

Nachdem ich am ersten Tag den Vortrag des Meisters gehört hatte, schlief ich zu Hause sofort ein, kaum dass ich mich hingelegt hatte, und schlief tief und fest bis zum Morgen. Meine Schlaflosigkeit, die mich jahrelang geplagt hatte und als eine der schwierigsten Erkrankungen galt, verschwand, nachdem ich nur einen einzigen Vortrag des Meisters gehört hatte. Dafa ist wahrhaft wundersam.

Ich hörte den Vorträgen des Meisters mit großer Begeisterung zu und hatte Angst, auch nur ein einziges Wort zu verpassen. Ich erlebte auch die Phänomene, die der Meister in seinen Vorträgen beschrieb. Szenen aus anderen Dimensionen erschienen deutlich vor meinem inneren Auge,und der strahlende Fashen des Meisters manifestierte sich vor mir. Der Atheismus und die Evolutionstheorie, die mir jahrelang vermittelt worden waren, brachen in diesem Moment zusammen. Nach Abschluss der Vortragsreihe hatte sich mein gesamtes Weltbild verändert.

Am Ende des Kurses machten die Teilnehmer ein Gruppenfoto mit dem Meister. Als ich danach das Theater verließ und zum Himmel aufsah, erschien er mir außergewöhnlich klar und blau und die Sonne strahlte eine wohltuende Wärme aus. Plötzlich stieg eine starke, warme Welle aus tiefstem Herzen in mir auf: Ich praktiziere Falun Dafa. Ich habe einen Meister. Ich bin der glücklichste Mensch der Welt! In diesem Augenblick wurde mir klar, dass mein früheres Ich nicht mehr existierte. Ein neues Leben hatte begonnen.

Nachdem ich mit der Kultivierung in Falun Dafa begonnen hatte, reinigte der Meister meinen Körper. Drei Monate nach Beginn der Praxis setzten bei der zweiten Übung plötzlich starke Blutungen ein. Warmes Blut floss mir die Beine hinunter bis in die Hausschuhe. Ich erschrak nicht, wusch mich nur kurz und setzte dann die Übung fort. Später schied ich ein Gebärmuttermyom von der Größe eines kleinen Eis aus, danach waren meine gynäkologischen Beschwerden verschwunden. Ich fühlte mich kräftig und voller Energie. Beim Gehen war mein Körper leicht und beim Fahrradfahren hatte ich das Gefühl, als würde mich jemand anschieben. Auch meine hartnäckige Hautkrankheit verschwand. Meine Haut wurde glatt und zart, mein Teint rosig. Ich fühlte mich wie ein völlig anderer Mensch. Immer wieder zeigte sich die außergewöhnliche Kraft von Dafa an meinem Körper.

Als ich in einem Kleid zur Arbeit erschien, das ich lange nicht mehr getragen hatte, waren alle erstaunt. „Falun Dafa ist wirklich unglaublich!“, sagte jemand. Danach begannen Dutzende Menschen an meinem Arbeitsplatz – von Führungskräften bis zu einfachen Mitarbeitern – Falun Dafa zu praktizieren. Viele empfahlen die Praxis auch ihren Familien. Ebenso begannen meine Mutter, mein Sohn, meine Schwester und weitere Verwandte mit der Kultivierung.

Gelassenheit angesichts von Schwierigkeiten

Schon als Kind war ich freundlich, gehorsam und gutmütig. Meine Eltern liebten mich sehr. Ich war sensibel und eher schüchtern. Wenn in Filmen Folter- oder Horrorszenen gezeigt wurden, hielt ich mir vor Angst die Augen zu, weil ich das Leid anderer nicht ertragen konnte. Wenn ich jemanden unbeabsichtigt verletzt hatte, plagten mich lange Schuldgefühle. Wurde ich schlecht behandelt, wehrte ich mich nicht, sondern zog mich zurück. Ich war eine gute Schülerin, hatte gute Noten und war bei Lehrern und Mitschülern beliebt. Oft übernahm ich Verantwortung in der Schule, wurde aber wegen Missverständnissen auch gehänselt. Statt mich zu erklären, ertrug ich alles still und verstand nie, warum mir das geschah.

Durch meine jahrelangen Krankheiten und meine unglückliche Ehe war ich voller Pessimismus, Verbitterung und Groll. Meine Stimmung verschlechterte sich zunehmend, und mein Temperament wurde immer schlechter. Da ich niemandem meinen Schmerz anvertrauen konnte, ließ ich meinen Frust oft an meiner Mutter und meinem Kind aus. Meine Mutter fragte sich immer wieder, wie ich mich so hatte verändern können.

Die Kultivierung in Falun Dafa schenkte mir ein neues Leben. Meine Gesundheit verbesserte sich grundlegend. Tagsüber arbeitete ich, nach Feierabend lernte ich das Fa, machte die Übungen und sprach mit anderen über Falun Dafa. Ich hatte kaum freie Zeit und fühlte mich dennoch nie müde. Meine Mutter nannte mich scherzhaft die „Frau aus Stahl“, und tatsächlich fühlte ich mich voller Energie.

Ich war jeden Tag glücklich, und unbemerkt verschwand auch mein Groll gegenüber meinem Mann. Im Gegenteil: Ich empfand Dankbarkeit dafür, dass mich Krankheit und seelisches Leid schließlich zu Falun Dafa geführt hatten. Das Leid meines Lebens erschien mir plötzlich sinnvoll. Jeder Groll war verschwunden. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich ihn nicht mehr empfinden können. Es war die barmherzige Kraft von Dafa, die Hass und Verbitterung in meinem Herzen auflöste. Dafa machte mich großzügig und offen und half mir, ein wirklich guter Mensch zu werden.

Mehr als ein Jahr nach Beginn meiner Kultivierung kamen eines Nachts Freunde meines Mannes aufgeregt zu mir nach Hause. Sie berichteten, mein Mann sei wegen des Verdachts auf Bestechung im Zusammenhang mit Investitionen in einer anderen Stadt festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft werde unsere Wohnung durchsuchen, und ich solle die Sparbücher verstecken und mich innerlich darauf vorbereiten. Sie versuchten mich zu trösten und rieten mir, die Sache nicht zu schwer zu nehmen.

Ich blieb vollkommen ruhig. Ich erklärte ihnen, dass ich Falun Dafa praktiziere, und zitierte die Worte des Meisters:

„Was deins ist, wirst du nicht verlieren; was nicht deins ist, kannst du auch nicht erkämpfen.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 354)

Ich sagte, dass ich nichts vorzubereiten hätte. Die Freunde waren erstaunt. Einer sagte: „Wir hatten Sorge, dass du das nicht verkraftest, aber du bist noch ruhiger als wir. Vielleicht sollte ich auch Falun Dafa praktizieren.“

Jahre später erzählte mir mein Mann, dass dieser Freund tatsächlich mit der Praxis begonnen habe. Für gewöhnliche Menschen wäre dies eine enorme Prüfung gewesen. Doch ich, eine scheinbar schwache Frau, konnte ihr mit Gelassenheit begegnen. Das ist die Kraft von Dafa.

Ich machte morgens und abends die Übungen, arbeitete tagsüber, lernte abends gemeinsam mit anderen Praktizierenden das Fa und widmete die Wochenenden der Verbreitung von Dafa. So konzentriert war ich auf diese Dinge, dass ich die angekündigte Hausdurchsuchung völlig vergaß. Erst viel später fiel sie mir wieder ein, und ich fragte mich, warum niemand gekommen war. Schließlich erfuhr ich, dass mein Mann mangels Beweisen freigelassen worden war. Erst Jahre später wurde mir bewusst, dass der Meister diese Prüfung für mich aufgelöst hatte.

Der Weg zur technischen Schlüsselkraft

Früher fehlte ich jeden Monat krankheitsbedingt, weshalb mir die Vorgesetzten meist nur unterstützende Aufgaben übertrugen. Wenn sie mir gelegentlich ein eigenes Projekt anvertrauen wollten, lehnte ich oft ab, weil ich befürchtete, wieder krankheitsbedingt auszufallen und die Arbeit nicht erfüllen zu können. Mir fehlte das Vertrauen in mich selbst.

Nachdem ich mit Falun Dafa begonnen hatte, wurde ich gesund. Ich übernahm technische Projekte und stellte an mich selbst die Maßstäbe einer Praktizierenden. Ich akzeptierte die Arbeitsaufgaben ohne Auswahl oder Beschwerden und erledigte jede Aufgabe pünktlich und gewissenhaft.

Jeden Morgen kam ich früh zur Arbeit, reinigte die Arbeitsräume und die Umgebung, erstellte Arbeitspläne und bereitete die Versuche vor. Sobald die Kollegen eintrafen, verteilte ich die Aufgaben, und die Arbeit begann.

Ich arbeitete verantwortungsbewusst und ohne Klagen. Schwierige und zeitaufwendige Frühschichten übernahm ich persönlich und erleichterte damit die Arbeit meiner Kollegen. Im Sommer, als es noch keine Klimaanlagen gab, kaufte ich jeden Morgen auf dem Markt Gurken und Tomaten, damit sich alle damit etwas erfrischen konnten. Andere Arbeitsgruppen beneideten die Kollegen, die mit mir zusammenarbeiteten. Dadurch gewann ich die Anerkennung von Vorgesetzten und Kollegen.

Von Dafa beschützt

Die meisten Rohstoffe, mit denen wir arbeiteten, waren giftig oder stark ätzend. Manche Versuche fanden unter hohen Temperaturen und hohem Druck statt. Wurden sie nicht richtig kontrolliert, bestand Explosions- und Brandgefahr. Glücklicherweise standen mir bei besonders gefährlichen Projekten stets erfahrene Ingenieure oder Techniker zur Seite.

In unserem Betrieb hatte es bereits schwere Unfälle mit Verbrennungen und dauerhaften Verletzungen gegeben. Ich selbst führte jedoch über mehr als zwanzig Jahre hinweg Tausende von Versuchen durch, darunter viele gefährliche Reaktionen sowie Trenn- und Reinigungsverfahren. Trotz mancher kritischer Situationen verlief alles ohne schwerwiegende Zwischenfälle.

Später erinnerte ich mich manchmal an bestimmte Momente, in denen mir in Gefahrensituationen plötzlich eine Lösung einfiel, die das Problem sofort beseitigte. Heute erkenne ich, dass es der Meister war, der mir half, Unfälle zu vermeiden. Seine Fürsorge rettete nicht nur mein Leben, sondern auch das meiner Kollegen. Ohne seinen Schutz mag ich mir gar nicht vorstellen, wie alles geendet hätte.

Dafa schenkt mir Weisheit

Anfang 1999 erhielt unser Unternehmen den dringenden Auftrag, ein Forschungsprojekt zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung durchzuführen. Die Aufgabe wurde mir übertragen. Die Zeit war knapp, und die Anforderungen waren hoch. Ein Vorgesetzter fragte mich: „Schaffen Sie das?“ Ohne zu zögern antwortete ich: „Ja.“ Noch heute weiß ich nicht, warum ich damals so zuversichtlich war.

Zu Beginn des Projekts trat jedoch ein Problem auf. Der Materialabscheider der Versuchsanlage entsprach nicht den Anforderungen. Ich suchte überall nach Rat, doch niemand konnte helfen. Auch die täglichen Besprechungen mit den Vorgesetzten brachten keine Lösung.

Um die Unternehmensziele dennoch zu erreichen, beschloss ich, selbst nach einer Lösung zu suchen. Ich studierte technische Unterlagen im Archiv, analysierte den Aufbau der Produktionsanlagen und deren Funktionsweise. Auf dieser Grundlage entwickelte ich eine Konstruktion für einen neuen Separator, der den Anforderungen entsprach. Ich fertigte Skizzen an und bat einen erfahrenen Techniker, nach meinen Vorgaben einen Glasseparator herzustellen. Immer wieder testeten und überarbeiteten wir ihn. Ich war ständig zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen unterwegs, während meine Kollegen gar nicht wussten, woran ich arbeitete. Schließlich zahlte sich die Mühe aus: Der gewünschte Separator wurde erfolgreich hergestellt, und die Versuche konnten beginnen.

Eines Tages betrat ein Vorgesetzter mit besorgter Miene das Labor. Als er die laufenden Versuche und den neu installierten Separator sah, fragte er überrascht: „Ihr könnt die Versuche schon durchführen?“ Dann wollte er sofort wissen, wer den Separator entwickelt hatte. Ein Kollege zeigte auf mich. Daraufhin sagte der Vorgesetzte: „Das ist echte Innovation!“

Selbst ich war überrascht. Als Verfahrenstechnikerin hatte ich zuvor nie mit Anlagendesign oder technischen Umbauten zu tun gehabt. Meine praktischen Fähigkeiten waren begrenzt, und dennoch gelang es mir, eine technische Innovation umzusetzen. Der gesamte Prozess verlief geordnet und erfolgreich. Für mich war das kaum zu glauben. Diese Weisheit verdanke ich Dafa.

Nach drei Monaten Schichtarbeit lagen mehrere vollständige Datensätze vor. Ich verfasste den technischen Abschlussbericht und reichte ihn fristgerecht ein. Die Unternehmensleitung war erleichtert. Das Projekt erhielt eine Auszeichnung für hervorragende Forschungsleistungen und brachte der Abteilung Ansehen sowie beträchtliche finanzielle Prämien. Alle Mitarbeiter profitierten davon.

Dafa mit beruflichen Leistungen bestätigen

In den folgenden Jahren wurden meine Vorschläge bei vielen Projekten umgesetzt. Zahlreiche zusätzliche Vorhaben, etwa zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder oder für Forschungszwecke, wurden mir anvertraut. Selbst während der Verfolgung schützten mich meine Vorgesetzten. Sie kannten die wahren Umstände und entschieden sich für eine positive Zukunft.

Ich habe jedoch nie mit meinen Leistungen geprahlt oder nach Anerkennung gesucht. Still und unauffällig leistete ich meinen Beitrag für das Unternehmen. Weder in Tätigkeitsberichten noch in Auszeichnungen erwähnte ich diese Dinge jemals. Heute schreibe ich darüber allein, um die Außergewöhnlichkeit von Dafa zu bezeugen.

Während meiner mehr als zwanzigjährigen Berufslaufbahn leitete und vollendete ich über zehn Projekte zur Entwicklung neuer Produkte und zur Verbesserung von Produktionsverfahren. Ich erhielt zahlreiche technische Auszeichnungen auf verschiedenen Ebenen und galt als eine der wichtigsten technischen Fachkräfte des Unternehmens. Jahr für Jahr wurde ich als hervorragende Mitarbeiterin ausgezeichnet – selbst während der Jahre der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas, sofern ich nicht gerade rechtswidrig inhaftiert war.

Vor Beginn der Verfolgung und auch in den ersten Jahren danach beteiligte ich mich nicht an Wettbewerben oder Auswahlverfahren für Auszeichnungen, da mir Ruhm und persönliche Vorteile wenig bedeuteten. Selbst wenn Vorgesetzte mich ausdrücklich dazu aufforderten, meldete ich mich nicht an.

Später dachte ich jedoch: „Weil ich trotz der Verfolgung an meinem Glauben festhielt, kannten nahezu alle Mitarbeiter des Unternehmens meine Situation. Würde ich eine bedeutende Auszeichnung erhalten und würde darüber in den Medien berichtet werden, könnten die Menschen erkennen, dass Falun-Dafa-Praktizierende gute Menschen und hervorragende Mitarbeiter sind. Auch das wäre eine Möglichkeit, Dafa zu bestätigen.“ Deshalb beschloss ich, künftige Gelegenheiten anzunehmen.

Und tatsächlich geschah es so. Als ich mit dem Ehrenband geschmückt auf der Bühne stand, blickten die Menschen im Saal aufmerksam zu mir. Nach der Fernsehübertragung wurde viel darüber gesprochen. Auch eine Mitpraktizierende sah die Sendung und sagte später zu mir: „Du hast das wirklich sehr gut gemacht.“

Doch ich wusste, dass all dies dem Meister zu verdanken war. Weil er den Wunsch seines Schülers sah, Dafa zu bestätigen, arrangierte er all diese Gelegenheiten.

Schlusswort

Als mein Leben an einem Tiefpunkt angekommen war, hatte ich das Glück, dem Meister und Falun Dafa zu begegnen. Dadurch erhielt ich ein neues Leben. Aus einer chronisch kranken Frau wurde eine technische Schlüsselkraft meines Unternehmens, die einen Beitrag zu dessen Entwicklung leisten konnte.

Dafa machte mich glücklich und großzügig. Aus einer Frau, die ihr Schicksal beklagte, wurde ein Mensch, der sich als der glücklichste der Welt empfindet. Die Größe von Falun Dafa und die grenzenlose Barmherzigkeit des Meisters haben mir die Kraft gegeben, siebenundzwanzig Jahre schwerer Verfolgung standhaft zu überstehen und bis heute meinen Weg zu gehen.

Danke, Meister. Danke, Falun Dafa.