(Minghui.org) Im Jahr 2012 erfuhr ich die wahren Umstände über Falun Dafa mithilfe der Anti-Zensur-Software FreeGate und durch Botschaften auf den Banknoten, die ich beim Einkaufen erhielt. Danach begann ich, Falun Dafa zu praktizieren, und profitierte sehr davon. Auch meine Familienangehörigen, meine Verwandten und meine Freunde profitierten davon. Anlässlich des bevorstehenden 27. Welt-Falun-Dafa-Tages möchte ich euch erzählen, wie ich das Fa erhalten habe und von meinen Erfahrungen berichten.
Die Lügen der KP Chinas durchschauen
Vor 14 Jahren, im Jahr 2012, begann ich mithilfe der Anti-Zensur-Software FreeGate (ein Internetportal und Nachrichtenportal gegen die Zensur) die Webseite Dongtaiwang zu besuchen. Zunächst ignorierte ich die Nachrichten über Falun Dafa. Wenn ich die Falun-Dafa-Informationen unten rechts auf der Webseite sah, überkam mich ein Gefühl der Angst. Daher wagte ich nicht, sie zu lesen. Ich schaltete den Computer einfach aus. Mein Kopf war damals angefüllt mit den Verleumdungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegen Falun Dafa.
Jahrelang hatte ich Botschaften über Falun Dafa auf Geldscheinen gesehen, darunter: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, „Falun Dafa hat sich in über 100 Ländern verbreitet“ und „Wenn du aus der KPCh austrittst, bist du in Sicherheit“ usw. Immer, wenn ich das las, dachte ich aufgrund der negativen Propaganda der Partei: Ich muss mich von Falun Dafa fernhalten. Aber gleichzeitig fragte ich mich auch, warum steht auf den Geldscheinen, dass Falun Dafa so gut ist? Was ist Falun Dafa eigentlich? Diese beiden Gedanken kämpften heftig in mir.
Eines Tages, als ich wieder einmal die Schlagzeilen auf Dongtaiwang gelesen hatte, drängte mich plötzlich eine starke Kraft dazu, den Ordner mit dem Titel „Falun-Dafa-Materialien“ zu öffnen. Neugierig schlug ich das Buch Zhuan Falun auf und sah die Untertitel: „Über das Himmelsauge“, „Verlust und Gewinn“, „Über das Töten“, „Über das Fleischessen“ und „Über das Heilen von Krankheiten“. Ich las ein paar Abschnitte und spürte, dass die Worte von Meister Li Hongzhi absolut Sinn ergaben. Von da an hatte ich keine Angst mehr vor Falun Dafa.
Anschließend sah ich mir nach und nach viele Videos über die wahren Begebenheiten von Falun Dafa an, darunter auch die Analyse über die von der KPCh inszenierte „Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens“. In dem verleumderischen Video konnte das kleine Mädchen Liu Siying schon vier Tage nach ihrer Tracheotomie (Luftröhrenschnitt) normal sprechen.
Als Krankenschwester erkannte ich sofort die Behauptung der Partei, Falun-Dafa-Praktizierende hätten sich auf dem Platz des Himmlischen Friedens selbst verbrannt, als Falschmeldung. Zuvor hatte ich viele schwerkranke Patienten mit Tracheotomie betreut und nie jemanden gesehen, der nach dieser Operation sprechen oder singen konnte. Dadurch durchschaute ich die Lügen und wusste, dass es sich um reine Partei-Propaganda handelte!
Am 12. Mai 2012 druckte ich mir das Buch Zhuan Falun aus. Anschließend umging ich die Firewall, um ins Internet zu gelangen und suchte nach einer Anleitung „Wie praktiziere ich Falun Dafa?“ Ich las, dass ein Praktizierender empfahl, das Buch Zhuan Falun durchgehend zu lesen und nicht nur einzelne Abschnitte auszuwählen. Darauf las ich das Zhuan Falun schnell zu Ende und hörte mir die Audio-Vorträge des Meisters von Anfang bis Ende an.
Gleich darauf geschah ein Wunder. Nachdem der Meister im Zhuan Falun die „Körperreinigung“ erwähnt hatte, traten bei mir körperliche Reaktionen auf. Mir war kalt und meine Nase lief. Zudem schmerzten meine Knochen, aber ich konnte den Schmerz aushalten. Ich wollte nur noch schlafen. Ich wusste, dass der Meister meinen Körper reinigte. Zwei Tage und zwei Nächte lag ich im Bett und schlief dabei die meiste Zeit. Ich sah bunte Falun-Symbole, wenn auch nicht sehr deutlich (Damals wusste ich noch nicht, dass es Falun waren). Ich hatte keine Angst, weil ich wusste, dass der Meister meinen Körper reinigte. Als ich am dritten Tag um 5:00 Uhr morgens aufstand, waren, wie durch ein Wunder, alle Schmerzen verschwunden.
Anschließend lernte ich die fünf Falun-Dafa-Übungen online anhand des Lehrvideos des Meisters. Alle damals online verfügbaren Falun-Dafa-Bücher lud ich herunter und druckte sie aus. Nachdem meine beiden Neffen und ich die Tatsachen über die Verfolgung erfahren hatten, traten wir mit unseren offiziellen Namen über die Webseite Tuidang aus dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren aus. Wir erklärten, dass wir für immer die Verbindungen zu dieser bösartigen Partei abbrechen und uns für eine bessere Zukunft entscheiden würden.
Als ich mir die Videovorträge des Meisters ansah, dachte ich nicht an die Heilung meiner Krankheiten. Der Meister sprach darüber, wie man ein guter Mensch wird. Ich spürte einfach, dass der Meister mir viele Prinzipien für ein gutes Leben vermittelt hatte und wollte ihnen folgen. Mein Sohn und ich hatten das Zhuan Falun nur einmal gelesen und einen Audio-Vortrag des Meisters gehört. Wir hatten noch nicht einmal mit den Übungen begonnen, doch die wundersame Kraft von Falun Dafa hatte uns bereits gesegnet.
Eines Tages bemerkte ich plötzlich, dass mein ältester Sohn schon lange nicht mehr krank gewesen war. Meine Rückenschmerzen, die mich seit über zehn Jahren plagten und die weder chinesische noch westliche Ärzte hatten heilen können, waren ebenfalls verschwunden. Auch meine gynäkologischen Probleme waren wie weggefegt. Ich beklagte mich nicht mehr über meinen Mann oder meine Schwiegermutter. Immer wenn ich an meine Schwiegermutter dachte, fühlte ich mich nicht mehr unwohl.
Ich wusste, dass der Meister meinen Körper gereinigt und das Schlechte aus mir entfernt hatte. Das bestärkte mich in meinem Glauben, dass das, was der Meister in seiner Lehre sagt, wahr ist. Der Meister hatte meinen Körper gereinigt, das Falun und die Gottheiten existierten wirklich.
Als ich das Zhuan Falun zu Ende gelesen hatte, erkannte ich, dass der Meister uns lehrt, gemäß den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gute Menschen zu sein. Beim zweiten Lesen stachen zwei Worte besonders hervor: „Wahre Kultivierung“. Ich spürte, dass der Meister mir sagte, ich solle zu allen gut sein und mich selbst prüfen, wann immer es Konflikte gibt. Ich verstand den Zusammenhang zwischen Gewinn und Verlust und dass der Sinn unseres Daseins darin besteht, zu unserem wahren Selbst zurückzukehren. Wir sollten nicht nach Ruhm, Eigennutz oder Emotionen streben.
Mein ältester Sohn profitiert von Falun Dafa
Während meiner ersten Schwangerschaft hatte ich eine Fehlgeburt. Als ich wieder schwanger wurde, traten nach einem Monat Anzeichen einer drohenden Fehlgeburt auf. Ich lag drei Monate im Bett, nahm Medikamente und spritzte mir Progesteron, um eine Fehlgeburt zu verhindern. Nach der Geburt meines Sohnes musste ich meine Arbeit kündigen, da sich niemand sonst um ihn kümmern konnte. Als mein Sohn etwa sechs Monate alt war, glaubte ich aufgrund irreführender Informationen fälschlicherweise, dass die Muttermilch nach sechs Monaten keinen Nährwert mehr hat. Deshalb entwöhnte ich ihn abrupt und stellte auf Säuglingsnahrung um.
Nach dem Abstillen wurde er immer wieder krank, und wir mussten häufig ins Kinderkrankenhaus. Jedes Mal, wenn ich ihn husten hörte, war ich nervös und verzweifelt. Wenn ich ihm Medikamente gab, schimpfte mein Mann mit mir, weil ich so überreagierte. Ich verstand nicht, warum meine Schwiegereltern sich nicht anboten, sich um unseren Sohn zu kümmern. Jedes Mal, wenn jemand sie erwähnte, fühlte ich mich niedergeschlagen. Jedes Mal, wenn ich ihn husten hörte, überkam mich eine unglaubliche Angst, als würde mir etwas am Herzen reißen. Um ihm seine Medikamente zu geben, spritzte ich sie ihm. Mein Mann kritisierte mich wegen dieser extremen Methode, und ich fühlte mich tagelang danach elend und litt oft unter Schlaflosigkeit. Aufgrund der Probleme mit der Betreuung meines Sohnes verstand ich meine Schwiegereltern nicht, und wenn ich an sie dachte, bereitete es mir immer großen Schmerz.
Als mein Sohn etwas über fünf Jahre alt war, hatten mein Mann und ich das Glück, Falun Dafa zu erhalten und mit dem Praktizieren zu beginnen. Von da an lasen wir oft gemeinsam das Zhuan Falun und machten die Übungen. Wenn sich mein Sohn in der Schule unwohl fühlte, rezitierte er leise: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und die Symptome verschwanden schnell. Wann immer er sich unwohl fühlte, praktizierte er die Meditationsübung, und sein Körper erholte sich.
Mein ältester Sohn ist jetzt im ersten Studienjahr. Seit 14 Jahren hat er keine Medikamente mehr eingenommen.
Die Kraft von Falun Dafa zeigt sich bei meinem zweiten Sohn
Ein Jahr nach Beginn meiner Kultivierung wurde ich wieder schwanger. Mein Mann wollte das Kind nicht, da die Partei damals noch die Ein-Kind-Politik verfolgte und er keine Strafe riskieren wollte. Unser Meister erklärt uns jedoch, dass man keine Lebewesen töten dürfe. Auch der kleine Fötus ist ein Lebewesen. Ich spürte, dass er eine Schicksalsverbindung mit Falun Dafa hatte. Deshalb bestand ich darauf, das Kind zur Welt zu bringen.
In der Frühschwangerschaft hatte ich erneut Anzeichen einer beginnenden Fehlgeburt. Diesmal glaubte ich fest an den Meister und an Falun Dafa. Daher unternahm ich nichts, um eine Fehlgeburt zu verhindern. Täglich fuhr ich mit dem Bus und der U-Bahn über eine Stunde zur Arbeit. Jeden Morgen stand ich konsequent um 3:50 Uhr auf, um die Übungen zu praktizieren, und jeden Abend lernte ich das Fa. Ich nahm keine Vorsorgeuntersuchungen wahr. Die Anzeichen einer beginnenden Fehlgeburt verschwanden im dritten Schwangerschaftsmonat.
Drei Tage nach der Geburt meines Sohnes bat ich um meine Entlassung aus dem Krankenhaus. Da sein Gelbsuchtwert jedoch sehr hoch war, lehnte der Arzt dies ab. Das Krankenhaus verlangte von uns, ein Formular zu unterschreiben, um meinen Sohn drei Tage lang zur Phototherapie im Krankenhaus zu behalten. Da mein Mann zu dieser Zeit Falun Dafa noch nicht praktizierte, konnte ich ihn nicht überzeugen, unseren Sohn mit nach Hause zu nehmen. Daher ließen wir ihn im Krankenhaus.
Am nächsten Tag erklärte ich meinem Mann die Situation unseres Sohnes und versprach ihm, dass nichts Schlimmes passieren würde. Daraufhin brachte er mich schließlich ins Krankenhaus. Auf mein Drängen hin erlaubte mir der Arzt schließlich, unseren Sohn mit nach Hause zu nehmen – unter der Bedingung, dass ich ein Dokument unterschrieb, in dem ich die Verantwortung für alle Folgen übernahm.
Nachdem das Baby zu Hause war, lernte ich weiterhin täglich das Fa und machte die Übungen. Ich spielte ihm auch die Audio-Vorträge des Meisters vor. Ich hielt mich nicht an die übliche Wochenbettzeit. Nach einer Woche begann ich, mich selbst um meinen Sohn zu kümmern. Allmählich klang seine Gelbsucht ab, und die Diagnose des Arztes traf nicht ein. Im tiefsten Innern war mir bewusst, dass der Meister meinen jüngsten Sohn beschützt hatte, weshalb er wohlauf war.
Eines Tages, als mein Sohn etwas über ein Jahr alt war, stürzte er von einem hohen Hocker. Er brach sich das Handgelenk. Mein Sohn und ich rezitierten sofort die glückverheißenden Worte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Dabei weinte mein Sohn kein einziges Mal. Da mein Mann die Verformung an seinem Handgelenk bemerkte, bestand er darauf, ihn ins Krankenhaus zu bringen.
Der diensthabende Arzt wunderte sich, warum das Kind nicht weinte. Das Röntgenbild zeigte einen Knochenbruch.
Als der Arzt den Knochen einrenkte, schrie mein Sohn einmal auf und war dann ruhig. Der Arzt war überrascht und sagte: „Ich arbeite schon seit vielen Jahren hier, und normalerweise weint jeder, wenn wir Knochen einrenken.“ Ein Röntgenbild zeigte einen Knochenbruch im rechten Handgelenk, der manuell reponiert werden musste. Der Arzt hatte uns vorher mitgeteilt: „Es wird sehr schmerzhaft sein, und das Kind wird wahrscheinlich viel weinen. Seien Sie darauf vorbereitet.“ Ich wiederholte innerlich immer wieder: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und bat den Meister um Hilfe. Da Falun Dafa in Festlandchina sehr stark verfolgt wird, wagte ich nicht, dem Arzt zu sagen, dass ich Falun Dafa praktizierte. Doch ich wusste in meinem Inneren, dass es der Meister war, der meinem Sohn half, während der Arzt ihn behandelte.
Der Arzt legte unserem Sohn zwei Schienen an das Handgelenk. Wir nahmen ihn mit nach Hause. In der ersten Nacht weinte er ein wenig, da er sich mit den Schienen am Handgelenk unwohl fühlte. In den folgenden Tagen weinte er kein einziges Mal. Einen Monat später entfernte ich die Schienen, und die Bruchstelle war vollständig verheilt.
Eines Tages in den Sommerferien zerbrach mein kleiner Sohn eine Flasche mit frisch abgekochtem Wasser. Glasscherben und heißes Wasser lagen überall verstreut herum. Als ich ihn weinen hörte, rannte ich zu ihm und zog ihm die Kleider aus. Die Haut an seiner Brust und seinem Bauch war abgelöst, sein Gesicht war aber nicht verbrannt. Ich bat den Meister um Hilfe für meinen Sohn. Zu diesem Zeitpunkt hatte unser Kind, abgesehen vom Gesicht, großflächige Verbrennungen am gesamten Bauch und in der rechten Leistengegend. Wir rezitierten gemeinsam die verheißungsvollen Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“, und ich bat den Meister, meinen Sohn zu retten.
Mein älterer Sohn wollte mit seinem jüngeren Bruder zum Arzt, und so begleitete ich ihn. Drei Tage nach dem Auftragen der Brandsalbe begannen sich die Verbrennungen an seinem Körper zu verkrusten. Der Arzt sagte, mein Sohn brauche Infusionen und mindestens eine Woche lang Antibiotika. Ich nahm das Rezept mit nach Hause. Dort angekommen vertraute ich dem Meister und Falun Dafa. Ich spielte meinem Sohn die Audio-Vorträge des Meisters vor und las ihm auch aus dem Zhuan Falun vor. Er war ruhig und weinte nicht. Ich gab ihm keine Antibiotika. Eine Woche später waren 90 % der Verbrennungen verheilt, ohne Narben zu hinterlassen. Eine Verbrennung dritten Grades heilte innerhalb von nur zwei Wochen vollständig ab. Wir erlebten einmal mehr die grandiose Kraft von Falun Dafa.
Monatliche Auszeichnungen
Bei der Arbeit bemühte ich mich, ein guter Mensch zu sein, gemäß den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Ich übernahm proaktiv schwere, schmutzige und anstrengende Arbeiten sowie Aufgaben, die andere nicht erledigen wollten. Zudem kümmerte ich mich um besonders schwierige Patienten, die sich beschwerten. Meinen Kollegen half ich bei der Problemlösung. Daher nannten sie mich „Herkules“. Nichts konnte mich aus der Bahn werfen. Selbst die unvernünftigsten Patienten konnte ich überzeugen, keine Beschwerde einzureichen. Sie hörten nicht nur auf zu meckern, sondern bedankten sich immer wieder, fragten nach meiner Telefonnummer und wollten mit mir in Kontakt bleiben. Als ich die Leitung der Blutentnahme-Krankenschwestern innehatte, war ich kompetent und engagiert in meiner Arbeit. Da ich Falun Dafa praktizierte, öffnete mir der Meister meine Weisheit. Ich entwickelte eine schmerzfreie venöse Blutentnahmetechnik. Fast täglich, manchmal dutzende Male am Tag, lobten mich die Patienten.
Ich lernte in meiner Freizeit Englisch und half meinen Kollegen bei der Kommunikation mit ausländischen Patienten. Die Stationsleitung und der Direktor des Krankenhauses beauftragten mich manchmal, mich um ausländische Patienten zu kümmern, die zu Vorsorgeuntersuchungen kamen. Als Englisch-Dolmetscherin arbeitete ich unentgeltlich. Ich hatte ein ausgezeichnetes Verhältnis zu meinen Kollegen, und die Stationsleitung mochte mich besonders. Sie reagierte auch verständnisvoll, als ich ihr die wahren Umstände über Falun Dafa erzählte. Als mich eine Kollegin bei der Polizei anzeigte, die nichts über die Verfolgung von Falun Dafa wusste, schützte mich die Stationsleitung.
In den ersten sechs Monaten meiner Anstellung erhielt ich aufgrund meiner hervorragenden Arbeit viele Komplimente. Um die Mitarbeiter zu motivieren, vergab unser Krankenhaus jeden Monat einen Karton Milch an denjenigen, der von den Patienten am meisten gelobt wurde. Jedes Mal, wenn ich die Milch erhielt, behielt ich sie nicht für mich. Ich stellte sie in den Aufenthaltsraum, damit meine Kollegen sie zum Frühstück auch genießen konnten.
Später bemerkte die Stationsleitung, dass ich die Auszeichnung jedes Mal erhielt. Um die anderen Mitarbeiter zu motivieren, sagte sie zu mir: „Sie erhalten jeden Monat einen Karton Milch. Sollten wir nicht auch anderen Mitarbeitern diese Chance geben?“ Bevor sie ausreden konnte, sagte ich zu ihr: „Kein Problem. Sie sind die Vorgesetzte, und ich respektiere Ihre Entscheidung. Sie haben es ja selbst gesehen, ich mache mit der Milch immer Frühstück für alle.“
Im folgenden Jahr führte die Stationsleitung zur Verbesserung der Servicequalität eine Prämie von fünf Yuan (etwa 0.65 Euro) für jedes Lob ein. Und wieder erhielt ich jeden Monat das meiste Lob. Ich erinnerte mich an die Lehre des Meisters, rücksichtsvoll und nicht egoistisch zu sein. Daher nutzte ich jedes Mal das Prämiengeld der Stationsleitung, um Obst für meine Kollegen zu kaufen und behielt nichts für mich.
Meine Familie bleibt nach Autounfall unversehrt
Eines Jahres, während der langen Feiertage Anfangs Oktober („Goldene Woche“ rund um den Nationalfeiertag am 1.Oktober) besuchte unsere ganze Familie die Großeltern unserer Kinder. Der Verkehr auf der Autobahn war dicht, es ging ständig nur stockend voran. Unsere beiden Söhne saßen auf dem Rücksitz. Plötzlich sagte unser jüngerer Sohn, dass es ihm nicht gut gehe. Darauf bat ich unseren älteren Sohn, seinen Bruder zu halten. Gerade als unser älterer Sohn unseren jüngeren umarmte, gab es einen lauten Knall! Unser Auto wurde von hinten gerammt, und alle Scheiben zersplitterten.
Durch die Wucht des Aufpralls kollidierte unser Auto dann mit dem vor uns fahrenden Wagen. Der Fahrer des hinteren Wagens war bestürzt und kam schnell zu uns und sagte zu uns: „Es tut mir leid, ich konnte nicht rechtzeitig bremsen.“ Tatsächlich fuhren die Fahrzeuge sehr langsam. Er hatte jedoch das Gaspedal und die Bremse verwechselt. Dabei erlitt sein Auto einen Totalschaden.
Mein Mann und ich hatten damals keine Angst, aber je mehr wir darüber nachdachten, desto größer wurde unsere Furcht. Ohne den Schutz des Meisters wären die Folgen unvorstellbar gewesen. Als ich begriff, was geschehen war, liefen mir Tränen der Dankbarkeit über die Wangen. Ich war dem Meister unendlich dankbar, dass er unsere ganze Familie beschützt hatte.
Meine Schwiegermutter ist zu Tränen gerührt
Einmal schlug meine Schwiegermutter vor, ihr Haus zwischen ihren beiden Söhnen aufzuteilen. Ich sagte zu ihr: „Gib das Haus doch deinem ältesten Sohn. Wir wollen es nicht.“ Meine Schwiegermutter fragte mich immer zuerst um Rat. Dann versuchte ich mein Bestes, ihren Wünschen nachzukommen. Seit ich Falun Dafa praktizierte, behandelten mich meine Schwiegereltern wie ihre eigene Tochter.
Viele Freunde konnten es kaum glauben und sagten, sie hätten noch nie ein so gutes Verhältnis zwischen Schwiegermutter und Schwiegertochter erlebt. Ich sagte zu ihnen: „Wenn ich Falun Dafa nicht praktiziert hätte, wenn Meister Li mir nicht beigebracht hätte, ein guter Mensch zu sein, wäre ich nie so weit gekommen. Ich wäre vielleicht nicht einmal so gut wie ein gewöhnlicher Mensch. Da ich Falun Dafa praktiziere, lehrt uns der Meister, zu allen gütig zu sein und nach den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gute Menschen zu sein.“
Im Winter 2019 erlitt meine Schwiegermutter einen Rückfall ihrer seit über zwanzig Jahren bestehenden Ischiasbeschwerden. Sie war fortan nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen. Mein Mann und ich nahmen sie bei uns auf. Ich nahm mir frei, um sie zu Ärzten und Vorsorgeuntersuchungen zu begleiten. Meine Schwiegermutter vertraut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), daher brachte ich sie nach einer Ganzkörperuntersuchung in einem großen Krankenhaus zu einem TCM-Spezialisten. Die Beratung kostete 300 Yuan (etwa 38 Euro). Ich bereitete die chinesischen Heilmittel für sie zu und behandelte sie mit Moxibustion und Akupunktur. Gleichzeitig riet ich ihr, häufig die glücksverheissenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Zwei Monate später war meine Schwiegermutter vollständig genesen.
Einmal erzählte mir meine Schwiegermutter, wie sie meine Schwägerin und mich all die Jahre behandelt hatte. Sie fühlte sich schuldig und hatte das Gefühl, mir Unrecht getan zu haben. Mit Tränen in den Augen sagte sie zu mir: „So viele Jahre habe ich dir bei der Betreuung meiner beiden Enkel nicht geholfen. Du hast dich nicht nur nie beschwert oder mich gehasst, sondern warst auch für mich da, als ich dich am meisten brauchte. Du hast mich zu den besten Ärzten gebracht, mir Akupunktur gegeben, Medikamente vorbereitet und sogar meine Arztrechnungen bezahlt. Ich weiß wirklich nicht, wie ich dir danken soll.“ Als ich die Worte meiner Schwiegermutter hörte, fühlte ich mich innerlich ganz ruhig.
Ich empfand weder Eifersucht noch Groll, als meine Schwiegermutter mir erzählte, dass sie all ihre Kraft und ihr Geld über die Jahre für meine Schwägerin aufgewendet und Geld gespart hatte, um ihre Enkelin (die Tochter meines Bruders und meiner Schwägerin) während ihres Studiums und ihres Auslandsaufenthalts zu unterstützen. Ich sagte zu meiner Schwiegermutter: „Mama, du brauchst mir nicht zu danken. Danke bitte dem Meister! Seit fast sieben Jahren wacht der Meister über mich und leitet mich an, damit unsere ganze Familie in Frieden und Harmonie lebt.“
Mein Schwager tritt aus der Partei aus
Als ich gerade mit Falun Dafa angefangen hatte, bat ich meinen Schwager, die drei Austritte zu vollziehen. Damit war er jedoch nicht einverstanden. Er behauptete: „Die Zahlen eurer Austritte sind gefälscht. Weißt du überhaupt, wie viele Mitglieder die KPCh hat? Die Zahl auf eurer Webseite zum Parteiaustritt ist viel höher als die tatsächliche Mitgliederzahl der KPCh.“ Ich sagte zu ihm: „Bruder, du verstehst das falsch. Die Zahl umfasst nicht nur Parteimitglieder, sondern auch Mitglieder des Kommunistischen Jugendverbandes und der Jungen Pioniere. Denk doch mal darüber nach. Wie viele Kinder gibt es in China? Wie viele unschuldige Kinder werden jedes Jahr am 1. Juni gezwungen, den Jungen Pionieren beizutreten?“ Letztendlich trat mein Schwager immer noch nicht aus.
Vor einigen Jahren erlitt mein Schwager plötzlich einen Schlaganfall. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus sprach er undeutlich, humpelte und litt unter Spätfolgen. Ich erklärte ihm erneut die wahren Umstände und wie unsere ganze Familie über die Jahre von Falun Dafa davon profitiert hatte. Ich dachte viel an meinen Schwager. Wir taten unser Bestes, um ihm in seinen Schwierigkeiten zu helfen. Wir bezahlten seine Miete, halfen ihm, Hunderttausende Yuan Schulden zu begleichen, zahlten die Löhne der Angestellten, damit sie über Neujahr nach Hause fahren konnten, und schenkten ihm sogar ein kleines Auto.
Als ich meinen Schwager dieses Mal erneut bat, aus der Partei auszutreten, stimmte er wortlos zu. Ich riet ihm, öfter die glückverheißenden Worte „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Eine Woche nachdem mein Schwager die drei Austritte vollzogen hatte, rief meine Schwiegermutter an und sagte: „Euer Bruder hat diese Woche große Fortschritte gemacht. Er spricht flüssig und deutlich und kann sogar alleine kochen.“ Ich erzählte meiner Schwiegermutter: „Es liegt daran, dass er aus der Partei ausgetreten ist. Der Meister hat ihn seitdem beschützt und gesegnet.“
Sechs Monate später war er vollständig genesen. Er hatte auch eine sichere Anstellung gefunden und konnte wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren. Nun ist er voll sozialversichert und erhält eine Rente.
Im Ausland am Minghui-Sommercamp teilnehmen
Im Jahr 2022 verließ unsere Familie China. Ich wollte meine Englisch-Kentnisse verbessern und mich so schnell wie möglich in die westliche Gesellschaft integrieren. Meine gesamte Freizeit verbrachte ich mit Englischlernen und vernachlässigte dabei die Erziehung meines jüngsten Sohnes. Ich forderte ihn weder täglich auf, das Fa zu lernen noch die Übungen mit mir zu machen, noch ermutigte ich ihn, Falun Dafa zu praktizieren. Vor zwei Jahren, nach einem gemeinsamen Fa-Lernen, schlug mir mein damals neunjähriger Sohn ohne jede Erklärung mehrmals ins Gesicht. Alle anwesenden Mitpraktizierenden waren erschüttert.
Nach meiner Heimkehr beruhigte ich mich und schaute nach innen. Dabei erkannte ich, dass ich ein starkes Bedürfnis hatte, mein Gesicht zu wahren, ein dominantes und egoistisches Verhalten besaß und meinem Kind gegenüber wenig Rücksicht nahm. Am nächsten Tag rief mich eine Mitpraktizierende an und sagte ganz ernst zu mir: „Du kannst dein Kind nicht so verwöhnen. Solange es noch jung ist, musst du es gut erziehen.“ Sie empfahl mir dringend, mit meinem Kind zum Sommercamp der Minghui-Schule zu fahren und gab mir die Telefonnummer der Lehrerin.
Ohne zu zögern und voller Vorfreude beschloss ich, meinen Sohn zum Sommercamp der Minghui-Schule anzumelden und rief die Lehrerin an. Durch die ständigen gütigen Hinweise meiner Mitpraktizierenden wurde mir schließlich klar, dass die gute Anleitung junger Falun-Dafa-Schüler ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Kultivierung ist. Daher beschloss ich, diese Lektion nachzuholen.
Anfangs war mein Sohn sehr widerwillig, ins Sommer-Camp zu gehen, aber ich blieb hartnäckig. An seinem ersten Tag hatte ich Angst, dass er sich danebenbenehmen würde, und traute mich nicht, das Camp zu verlassen. Doch die Worte einer Lehrerin: „Ihr Sohn ist sehr brav“, beruhigten mich vollkommen.
Am dritten Tag postete die Lehrerin Fotos von den meditierenden Kindern im Gruppenchat. Meinen Sohn im doppelten Lotussitz zu sehen, berührte mich zutiefst. Bevor er am Minghui-Camp teilnahm, hatte ich ihm nie die Meditation beigebracht. Ich dachte immer, er sei noch ein Kind und ich würde es ihm beibringen, wenn er etwas älter wäre und es selbst wolle. Ich hatte auch nicht daran gedacht, ihn das Fa zu lehren. Aber die Lehrer des Minghui-Camps taten es. Sie lernten mit den Kindern täglich das Fa und machten die Übungen zusammen. Sie förderten auch ihre Kultivierung. Außerdem unternahm sie mit ihnen Aktivitäten im Freien und Ausflüge, was das Ferienleben der Kinder bereicherte.
Ein Monat verging wie im Flug. Mein Sohn wollte das Minghui-Camp gar nicht mehr verlassen. Danach folgte ich dem Beispiel der Lehrer und leitete meine Söhne täglich beim Fa-Lernen an, außer in besonderen Fällen. Auch achtete ich darauf, dass sie täglich mindestens eine Übung absolvierten. Die Chinesisch Kenntnisse meines jüngsten Sohnes haben sich schnell verbessert. Auch sein Verhalten hat sich positiv entwickelt.
Letzten Sommer nahmen beide Kinder am Sommercamp der Minghui-Schule teil und verbrachten dort einen glücklichen und erfüllten Sommer.
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.