(Minghui.org) Ich möchte meinen Mitpraktizierenden von einigen schicksalshaften Begegnungen berichten – Menschen, die darauf gewartet hatten, von Falun Dafa zu erfahren.

Parteifunktionärin möchte die Fakten über Dafa hören

Ich habe eine Freundin, die eine Führungsposition innerhalb des Systems der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) innehat. Wir kennen uns seit mehr als 30 Jahren, und ich wollte ihr unbedingt darlegen, was es mit den tatsächlichen Hintergründen auf sich hat, und sie überzeugen, aus der Partei auszutreten. Aber bis anhin war jeglicher Versuch gescheitert. Sie weiß jedoch, dass ich Falun Dafa praktiziere. Sie ist seit sechs Jahren im Ruhestand und hat gesundheitliche Probleme. Vor zwei Tagen hat sie mit jemandem über mich gesprochen. Kurze Zeit später rief ich sie an und schlug ihr vor, zusammen essen zu gehen und ein bisschen zu plaudern. Sie fand dies erstaunlich und sagte zu.

Sie wollte in der Tat etwas über die aktuelle Situation von Falun Dafa erfahren. Ich erzählte ihr, dass ich es seit 29 Jahren praktizierte und seit Beginn meiner Kultivierung weder krank war noch irgendwelche Medikamente genommen hätte. Dann schilderte ich ihr die zahlreichen wunderbaren Aspekte des Dafa, und sie bat mich, ihr noch im Restaurant die Übungen zu zeigen. Ich spürte, dass ihre klare Seite sehnsüchtig darauf gewartet hatte, die Wahrheit zu erfahren.

„Ich kann dir dabei helfen, dich von der KPCh zu befreien“, schlug ich vor. „Das Göttliche wird dich beschützen. Du kannst unter dem Pseudonym ‚An Kang‘ den Parteiaustritt vollziehen. Ich hoffe, dass du von nun an Frieden, Sicherheit und eine gute Gesundheit erlangen wirst.“ Sie stimmte zu.

Ich fuhr fort: „Merke dir die beiden Sätze ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘.“ In diesem Moment mischte sich ihr Gedankenkarma ein: „Ich kann nichts tun, was die Regierung nicht erlaubt.“ Unsere Unterhaltung dauerte von Mittag bis 17 Uhr. Ich konnte ihre Freude, nachdem sie die Wahrheit verstanden hatte, regelrecht spüren. Danach machte ich mich auf den Weg zu einem ehemaligen Mitschüler.

Ein Geschäftsinhaber von der Großartigkeit des Dafa überzeugt

Dieser ehemalige Mitschüler leitet ein renommiertes Unternehmen und erzielt ein beträchtliches Einkommen. Ich hatte ihm bereits vor einigen Jahren geholfen, aus der Partei auszutreten. Dennoch glaubte er nicht an die wunderbare Natur des Dafa.

Vor zwei Jahren erkrankte er ernsthaft. Als wir uns einige Monate nach der Diagnose seiner schweren Krankheit trafen, gab ich ihm ein Amulett. Er nahm es mit großem Respekt entgegen, und ich erzählte ihm erneut von der Großartigkeit des Dafa. Daraufhin verkündete er: „Von nun an muss ich wirklich an einen Buddha glauben.“

Am Tag zuvor hatte ich einen Termin vereinbart, um ihn in seinem Büro zu besuchen. Diesmal reagierte er vollkommen anders als früher. Sobald wir Platz genommen hatten, sagte er: „Jetzt endlich verstehe ich dich. Dein spiritueller Zustand hat eine sehr hohe Ebene erreicht und ist über das Weltliche hinausgegangen.“ Als ich das hörte, schilderte ich ihm ausführlich die Veränderungen, die sich bei mir seit Beginn des Praktizierens von Falun Dafa vollzogen hatten. „Das ist in der Tat wundersam“, meinte er daraufhin. „Ich sollte mir dieses Buch [er bezog sich auf das Zhuan Falun] wirklich einmal ansehen.“

Chef und Angestellter entschließen sich zum Parteiaustritt

Als es an der Zeit war aufzubrechen, betraten zwei Personen den Raum, ein Vorgesetzter mit einem seiner Angestellten. Auch sie beide bekamen von mir ausführlich die Fakten von Dafa erläutert. Auf ihre Frage, warum die KPCh darauf aus war, diese Kultivierungsmethode zu unterdrücken, erklärte ich, dass der damalige Parteivorsitzende Jiang Zemin die Verfolgung befohlen hatte, weil er neidisch war. Sie stellten viele Fragen über Aspekte, die ihnen vorher nicht klar gewesen waren. Der Meister verlieh mir kontinuierlich Weisheit, und ich war in der Lage, alle ihre Fragen zu beantworten.

Schließlich fragte ich die Beiden: „Sind Sie jemals der KPCh oder ihren Jugendorganisationen beigetreten?“ Sie bejahten und ergänzten, dass sie dem Jugendverband und den jungen Pionieren beigetreten seien. Ich riet ihnen, den Austritt aus diesen zwei Organisationen nicht weiter zu verzögern und gab ihnen dafür ein Pseudonym. „Ich hoffe, dass das Göttliche euch beschützen wird.“ Beide nickten erleichtert.

Die Erlebnisse dieses Tages haben mich zutiefst beeindruckt – wie sehr sich doch die Lebewesen verändert haben! Natürlich wurde all dies vom Meister arrangiert. Während wir mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung des Meisters Schritt halten, sucht die klare Seite der Lebewesen verzweifelt nach der Wahrheit.

Der Meister hat uns den Weg geebnet. Wenn wir jetzt den Menschen nahelegen, sich von der KPCh und ihren Jugendorganisationen abzuwenden, werden sie zustimmen. Es ist jetzt viel einfacher, ihnen die wahren Begebenheiten nahezubringen. Ich hoffe, dass meine Mitpraktizierenden die Zeit und die günstigen Umstände nutzen, die Menschen durch das Klarstellen der Fakten erretten werden.

Da meine Kultivierungsebene begrenzt ist, bitte ich um barmherzige Korrektur, falls etwas nicht mit dem Fa übereinstimmt.