(Minghui.org) Ich praktiziere Falun Dafa seit 1997, also seit 28 Jahren, und habe dabei dessen außergewöhnliche Kraft selbst erfahren. Im Folgenden möchte ich einige meiner Erlebnisse schildern.

„Wo hast du deine Gesichtsbehandlung machen lassen?“

Bevor ich mit dem Praktizieren begann, litt ich unter zahlreichen Beschwerden, darunter Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Bronchitis, Knieschmerzen sowie rheumatoider Arthritis. Bereits eine Woche nach Beginn des Praktizierens von Falun Dafa verschwanden all diese gesundheitlichen Probleme. Ich fühlte mich leicht und frei – ein wunderbares Gefühl, das ich lange nicht mehr erlebt hatte.

Schon in meiner Kindheit hatte ich viele Wunden, trockene Haut an Händen und Füßen sowie zahlreiche Narben. An meinem Hals befand sich zudem eine verhärtete Stelle von der Größe einer kleinen Kugel. Mein Gesicht war mit dunklen, unansehnlichen Flecken bedeckt.

Nachdem ich mit Falun Dafa begonnen hatte, reinigte Meister Li meinen Körper. Heute ist meine Haut klar und gesund. Meine Nachbarn fragten mich oft: „Wo hast du deine Gesichtsbehandlung machen lassen? Deine Haut sieht so schön aus.“

Ich antwortete: „Ich war nicht im Kosmetiksalon. Meine Haut hat sich verbessert, weil ich Falun Dafa praktiziere.“ Alle nickten anerkennend.

Die Störung verschwand, als ich aufrichtige Gedanken aussendete

Als ich im Mai 2024 eines Morgens die fünfte Übung praktizierte, spürte ich plötzlich starke Kälte im Rücken. Ich wollte die Meditation unterbrechen, um mir mehr Kleidung anziehen. Genau in diesem Moment tauchte in meinem Kopf das Wort „Störung“ auf.

Ich bat sofort den Meister um Hilfe und sandte aufrichtige Gedanken aus, um die störenden bösen Faktoren zu beseitigen. Fast augenblicklich verschwand das Kältegefühl und ich konnte die Meditation ruhig fortsetzen.

40 Jahre Groll wurden durch Güte aufgelöst

Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, hatte ich meinen Cousin aufgrund finanzieller Streitigkeiten 40 Jahre lang nicht gesehen. Nach Beginn meiner Kultivierung besuchte ich seine Familie regelmäßig und erklärte ihnen die wahren Umstände über Falun Dafa. Heute verstehen sich unsere beiden Familien sehr gut.

Die Frau meines Cousins erkrankte im vergangenen Jahr an Alzheimer. Sie sprach unverständlich und war geistig stark verwirrt. Trotz zahlreicher Arztbesuche verbesserte sich ihr Zustand nicht.

Nachdem ich davon erfahren hatte, besuchte ich sie und gab ihr ein Falun-Dafa-Amulett. Außerdem brachte ich ihr bei, die Worte zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut.“ Sie glaubt daran und wiederholt diese Sätze häufig. Ohne weitere medizinische Behandlung hat sie sich schließlich vollständig erholt.

Kürzlich besuchte sie mich und sagte: „Ich trage das Amulett immer bei mir und sage oft: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Danke, dass du mir diese heilsamen Worte beigebracht hast und mir damit geholfen hast, von der Alzheimer-Krankheit zu genesen.“

Ich antwortete: „Du musst nicht mir danken. Es ist der Meister von Falun Dafa, der dir das Leben gerettet hat.“ Sie drückte dem Meister ihre tiefe Dankbarkeit aus.

Eine unter meinem Fingernagel steckende Nadel verschwindet auf wundersame Weise

Eines Tages, während ich gerade aufrichtige Gedanken zur globalen Zeit aussendete, kamen meine Cousinen zu Besuch. Um nicht unhöflich zu wirken, unterhielt ich mich mit ihnen und arbeitete gleichzeitig an einer Nähmaschine an einem Kleidungsstück.

Plötzlich durchbohrte die Nadel meinen Mittelfinger und brach ab. Ein Stück der Nadel blieb unter meinem Fingernagel stecken und verursachte starke Schmerzen. Ich ging zunächst ins örtliche Krankenhaus, doch die Ärzte waren schon nicht mehr vor Ort – so fuhr ich ins Kreiskrankenhaus.

Dort sagte der Arzt: „Die Verletzung ist ernst. Da sich die Nadel unter dem Fingernagel befindet, kann ich sie nicht mit einer Pinzette entfernen. Ich müsste den Nagel anheben oder spalten und Ihnen zusätzlich eine Tetanusimpfung geben.“

Da mir das zu schmerzhaft erschien, lehnte ich ab und ging.

In einer Apotheke gegenüber vom Krankenhaus bat ich ebenfalls um Hilfe, doch auch dort konnte man mir nicht helfen und verwies mich wieder ins Krankenhaus. Da ich keine andere Möglichkeit sah, ging ich nach Hause.

Zuhause war ich unsicher, was ich tun sollte. Dann wurde mir klar: Warum habe ich nicht zuerst den Meister um Hilfe gebeten? Ich sollte festes Vertrauen in den Meister und in das Fa haben und solche Dinge anhand der Fa-Prinzipien verstehen, statt mich ausschließlich auf gewöhnliche Menschen zu verlassen.

Ich zündete Räucherstäbchen an, legte die Hände zusammen und bat den Meister um Hilfe, die abgebrochene Nadel zu entfernen. Dabei sagte ich: „Ich habe mich heute nicht gut verhalten und nicht stark genug an den Meister und das Fa geglaubt. Bitte verzeihen Sie mir.“ In diesem Moment ließ der Schmerz in meinem Finger deutlich nach.

Einige Tage später, nachdem ich Brennholz gestapelt hatte und mir die Hände wusch, bemerkte ich plötzlich, dass das Nadelstück unter meinem Fingernagel verschwunden war. Ich war tief bewegt und sehr dankbar für den Schutz des Meisters.

Anfang der 1990er Jahre war ich ein schwer kranker Mensch, der weder richtig essen, schlafen noch laufen konnte. Der Meister hat mich aus diesem Zustand herausgeführt, meinen Körper gereinigt, meine karmischen Schulden reduziert und mir gezeigt, wie man sich im Falun Dafa kultiviert. Er schenkte mir einen Falun, verschiedene Kultivierungsmechanismen sowie weitere gute Dinge für die Kultivierung. All das hat es mir ermöglicht, dem Meister bis heute zu folgen.

Ich bin fest entschlossen, mich weiterhin gut zu kultivieren und mein Bestes zu tun, dem Meister bei der Errettung aller Lebewesen zu helfen. Und somit eines Tages mit dem Meister in meine wahre Heimat zurückzukehren.